Recruiting Convent

Recruiting Convent #RC18 liefert neue Impulse von Employer-Branding-Strategien über ePrivacy hin zu Robot-Recruiting

  • Christoph Beck

    Professor Dr. Christoph Beck übergibt etablierten Branchentreff an Gero Hesse von TERRITORY EMBRACE

  • Im neuen Stil: #RC18 unter dem Motto Innovate & Survive am 6./7. Juni 2018 in Düsseldorf
  • Keynote von Richard David Precht

Unter neuer Führung wandelt sich der Recruiting Convent zum #RC18. In hochkarätigen Key Notes, Paneldiskussionen, Best Practice Cases und Workshops werden Personalfragen im Zeitalter der Digitalisierung diskutiert und das Zusammenspiel von HR und technischen Innovationen betrachtet. Um in Zeiten der Digitalisierung bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften erfolgreich zu sein, müssen neue Wege beschritten werden.

 

Stabübergabe: Der Recruiting Convent unter neuer Leitung

Gero Hesse

Der Recruiting Convent ist die „Muss“-Veranstaltung für alle an Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting Interessierten und findet am 6. und 7. Juni 2018 bereits zum 11. Mal statt. Allerdings nicht mehr unter der Ägide von Prof. Dr. Christoph Beck, sondern modernisiert unter der Leitung eines anderen bekannten Gesichts aus der Szene, nämlich Gero Hesse. Crosswater hat einmal genauer nachgefragt:

 

Crosswater: Herr Hesse, wie lange sind Sie eigentlich schon in der Employer-Branding-Branche tätig?

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

Verliert das Mantra des Employer Brandings sein Lametta?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Über ein Jahrzehnt galt Personalmarketing und Employer Branding als „Heiliger Gral“ des Personalwesens. Zahlreiche Dienstleistungsanbieter unterstützen Arbeitgeber bei der Herausforderung, das eigene Personal-Weltbild den intensiv umworbenen Fachkräften und Young Professionals am Arbeitsmarkt nahezubringen.

Zwei HR-Kommunikationsexperten wagen sich nun in die Höhle des Löwen und sind im Begriffe, dem Mantra des Employer Brandings sein Lametta streitig zu machen.

10 Jahre Recruiting Convent: Das schnellste Unternehmen bekommt die besten Mitarbeiter

Christoph Beck
Christoph Beck

Das 10jährige Jubiläum des Recruiting Convents zeigt auf, wo Arbeitgeber in Personalmarketing und Recruiting Handlungsbedarf haben. Gleichzeitig empfiehlt Prof. Dr. Christoph Beck, der Initiator dieses HR-Konferenz-Klassikers, wie sich HR angesichts der Dauerkritik endlich positionieren sollte.

 

Virtual Reality und 360-Grad Videos im Personalmarketing

Christoph Beck
Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Für die einen sind die Begriffe wie Augmented- und Virtual-Reality noch ziemlich amorphe Bezeichnungen, während die anderen bereits nach konkreten Einsatzmöglichkeiten suchen und die ersten Anwendungen umsetzen. Während Augmented- Reality die Realität erweitert, bedeutet Virtual-Reality das komplette Eintauchen in eine virtuelle Welt und die Verbreitung nimmt von Tag zu Tag zu. Wenn sowohl Barack Obama und Angela Merkel sich mit VR-Brillen fotografieren lassen und Mark Zuckerberg in VR den nächsten großen Technologietrend sieht, dann ist dies Grund genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Immerhin zeigt eine Umfrage von JobStairs unter HR-Verantwortlichen, dass sich 60% der Befragten bereits intensiv mit der neuen Technologie und den Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen (vgl. Haufe Online Redaktion 2016).

Recruiting Convent IX: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Kommerz

August Macke: Frau auif Balkon
August Macke: Frau auf Balkon (Ausschnitt)

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Es ist zwar naheliegend über Kunst und Kommerz zu sprechen, aber nur vordergründig ging es beim Recruiting Convent IX in Bonn um das Spannungsfeld zwischen Pinsel und Bleistift. Auffallend war jedoch, welch breiten Bogen die Themen und Referenten über die Agenda spannten – daraus ergab sich eine abwechslungsreiche Thematik, die von der Ethik-Philosophie bis zum Jungstar Julian Draxler von Schalke 04 reichte. Aber was hat das alles bitteschön mit Recruiting, Employer Branding oder Personalentwicklung im Jahre 2015 zu tun?

 

Personalmarketing und Recruiting ist zunehmend mehr Metrik

Klaus Töpfer
Klaus Töpfer

Von Michel (1999) stammt einmal das Zitat: „Die Informationen die wir bekommen, brauchen wir nicht, und die Informationen, die wir brauchen bekommen wir nicht“. Nur zu gerne würde man im Personalmarketing im Vorfeld wissen, wie effektiv die ein oder andere Kommunikationsmaßnahme oder auch eine Kampagne ist. Rechnet bzw. lohnt sich eigentlich der Relaunch einer Karrierewebsite? Über welchen Kanal kommen eigentlich die Bewerber, die wir auch einstellen? Wie lange dauert eigentlich der Prozess von der Ausschreibung bis zur Besetzung? Diese und viele andere Fragen bewegen die Personalmarketing- und Recruiting-Welt bzw. sollten diese bewegen.

Wird die Internationalität im Personalmarketing & Recruiting immer wichtiger?

Holger Koch
Holger Koch

Sicherlich hängt zunächst die Antwort auf diese Frage vom Grad der Betroffenheit ab und fällt bspw. bei global agierenden Unternehmen anders aus, als bei derzeit noch vorwiegend lokal agierenden Unternehmen. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist zunächst einmal sich darüber im Klaren zu werden was man eigentlich mit Internationalität im Personalmarketing & Recruiting wirklich meint. Was bedeutet internationales Personalmarketing & Recruiting wenn man Auslandsniederlassungen auf einem oder mehreren Kontinenten bzw. in einem oder mehreren Ländern und/oder Kulturkreisen hat?

Ausbildung: Was Ausbildungsbetriebe anbieten und sich die Zielgruppe wirklich wünscht

Felicia Ulrich
Felicia Ullrich

Ausbildungsmarketing braucht 3 Jahre Vorlaufszeit

Zunächst die Fakten: Inzwischen besitzt gut jeder zweite Schulabgänger, gemessen an Gleichaltrigen, eine Hochschulzugangsberechtigung. Von 100 Studienberechtigten nehmen innerhalb von zwei Jahren nach ihrem Abschluss ca. 70 Prozent ein Hochschulstudium auf und rund 15 Prozent beginnen eine duale Ausbildung (vgl. Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2014; Statistisches Bundesamt 2013; Baethge et al. 2014). Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fiel in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2013 insgesamt auf 530.700, der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung (vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung 2014).

 

Candidate Experience –Aus den Stiefeln der Bewerber her denken

Michaele Trelle
Michaele Trelle

Die prozess- und kundenorientierte Sichtweise und der damit verbundenen Marketingansatz des Customer Experience Management scheint seit Jahren gute Erfolge zu generieren. Eine der wesentlichen Voraussetzung hierfür ist es zunächst aus Sicht des Kunden zu denken und seine Erlebniswelt mit dem Unternehmen bzw. dem Produkt zu erfassen.

 

Ausbildung: Was Ausbildungsbetriebe anbieten und sich die Zielgruppe wirklich wünscht

Felicia Ulrich
Felicia Ullrich

Besetzungsprobleme haben einen Namen: Mismatch

Zunächst die Fakten: Inzwischen besitzt gut jeder zweite Schulabgänger, gemessen an Gleichaltrigen, eine Hochschulzugangsberechtigung. Von 100 Studienberechtigten nehmen innerhalb von zwei Jahren nach ihrem Abschluss ca. 70 Prozent ein Hochschulstudium auf und rund 15 Prozent beginnen eine duale Ausbildung (vgl. Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2014; Statistisches Bundesamt 2013; Baethge et al. 2014). Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fiel in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2013 insgesamt auf 530.700, der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung (vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung 2014).

Mobile Recruiting ist noch kein Zuckerschlecken

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Dominik A. Hahn

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Als Dominik Hahn, Expert Global Employer Branding & eRecruiting bei der Allianz SE, ans Rednerpult des jüngsten Recruiting Convents auf Schloss Bensberg trat, ahnte das Publikum noch nicht, dass er Salz in die offene Wunde des Mobile Recruiting Hype streuen würde. Hahn war nicht angetreten, um als Personalmarketing-Experte die offensichtlichen Vorteile des Mobile Recruiting zum wiederholten Male zu loben – es ging ihm vielmehr um die Klarstellung, wie die Praxis des Mobile Recruiting im Allianz Konzern in der Realität aussieht. Und das hat er mit einer klaren Analyse auch überzeugend geschafft.

Personalmarketing & Recruiting: Perform it!

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Die doppelten Abiturjahrgänge strömen an die Hochschulen, die Schulabgängerzahlen für die duale Ausbildung sinken stetig und immer mehr Professional-Stellen sind bereits jetzt nicht mehr zu besetzen. Gleichzeitig sind die Themen Employer-Branding, Personalmarketing und Recruiting auf der Ebene der Vorstände und Geschäftsführungen angekommen – die Notwendigkeit zum Handeln ist erkannt worden. Damit ist das Personalmarketing & Recruiting herausgefordert: „Perform it“ – so lautet das Motto des recruiting-convents 2014, der 8. Insider-Jahrestagung für Personalmarketer und Recruiter.

Sechs Unternehmen und eine Arbeitgebermarke

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck

Ohne die demographische Apokalypse heraufzubeschwören und die ohnehin mehr als bekannten Daten zur Entwicklung der Erwerbsbevölkerung sowie den damit verbundenen Fachkräftemangel zum x-ten Male zu zitieren gilt, dass die Arbeitskraftnachfrage das Angebot in einigen Jahren weit überschreitet. Das Ergebnis steht heute schon fest: Wenn der Wettbewerb steigt, steigen die Preise (in welcher Form auch immer) und es wird Gewinner und Verlierer geben. Während bei bekannten und renommierten Unternehmen die Bewerberzahlen rapide abnehmen werden gibt es andere Unternehmen, die überhaupt keine Bewerbungen mehr bekommen werden. Was wie ein „Arbeitsmarkt-Science-Fiction“ klingt, ist teilweise schon heute Realität.