Recruiting Trends 2012

Der Master ist das neue Diplom

 

Bernd Kraft

Recruiting Trends 2012: Großunternehmen unzufrieden mit Bachelorabsolventen
Mittelstand stellt Bachelor- und Masterabsolventen ein

Eschborn. Die Zahl der Studienanfänger wächst stetig – noch nie haben in Deutschland so viele Menschen ein neues Studium begonnen.[i] Auch die Studentenzahlen im Fachbereich Informatik steigen laut Statistischem Bundesamt. Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel im Bereich IT und Ingenieurswesen sind das gute Nachrichten. Nach der Bologna-Reform wurden im Prüfungsjahr 2010 erstmals mehr Bachelorabschlüsse als traditionelle universitäre Abschlüsse vergeben. Doch wie werden die neuen Abschlüsse in deutschen Unternehmen angenommen?

Fachkräftemangel im Mahlstrom des Demografiewandels

Recruiting Trends 2012 zeigen Entwicklungen und Chancen auf

von Gerhard Kenk

Prof. Dr. Tim Weitzel, Universität Bamberg

Als Bernd Kraft, Geschäftsführer von Monster Deutschland, die Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 10. Veröffentlichung der Studie „recruiting trends“ eröffnete, konnte er zu Recht stolz sein auf die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Tim Weitzel und seinem Team vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) an den Universitäten Bamberg und Frankfurt / Main.

 

Diese Studie, basierend auf Befragungen der 1.000 größten Unternehmen aus Deutschland zur Gestaltung ihrer Personalbeschaffung, gilt nach wie vor als die wichtigste Referenz-Studie, wenn es um empirisch-basierte Aussagen zu Trends im  Internet-basierten Recruiting geht. „Hohe wissenschaftliche Güte und neutrale Aussagekraft der Studie decken Trends auf und vermitteln Impulse“ umschrieb Kraft zusammenfassend den Nutzen dieser Studie.