Rekrutierungskanäle

HR-Report 2019: Rekrutierungskanäle werden immer vielfältiger

Um Mitarbeiter zu gewinnen, nutzen Unternehmen immer mehr Rekrutierungskanäle. Die Jobportale büßen zunehmend ihre dominante Stellung ein. So setzen nur noch 59 Prozent der Befragten des HR-Reports auf diesen Kanal. Zwei Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent. Im Gegenzug steigt die Bedeutung der Mitarbeiterempfehlungen (46 Prozent) und der Nutzung sozialer Medien (32 Prozent). Externe Dienstleister bleiben mit 31 Prozent eine konstante Größe. Printmedien werden dagegen immer weniger genutzt, um Mitarbeiter zu finden (29 Prozent). Für den HR-Report 2019 haben der Personaldienstleister Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.

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HR-Report 2017: Deutsche Unternehmen suchen bevorzugt in der Heimat

Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus. Trotz der Internationalisierung ihrer Märkte rekrutiert nur eine Minderheit der deutschen Unternehmen global. So setzen gerade einmal knapp 40 % der Unternehmen darauf, Mitarbeiter im Ausland zu gewinnen.

Bevorzugt rekrutieren deutsche Unternehmen daher innerhalb Deutschlands (55 %), vier von zehn suchen sogar nur regional (40 %). Mitarbeiter global (23 %) und europaweit (12 %) zu gewinnen, steht hingegen kaum auf der Rekrutierungsagenda. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2017 von dem Personaldienstleister Hays und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE), für den knapp 600 Entscheider befragt wurden.

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