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foodjobs.de Blitz-Umfrage in Triesdorf-Weidenbach: Standort und Produkt sind die Hauptargumente für den Wunscharbeitgeber

Das foodjobs.de-Team hat im Rahmen der Karrieremesse Triesdorf Connect am 28.11.2018 in Triesdorf-Weidenbach eine Blitz-Umfrage durchgeführt. Es galt herauszufinden, bei welchen Unternehmen der Lebensmittelbranche Studenten am liebsten arbeiten würden, wenn sie die freie Wahl hätten und warum sie sich für diese Unternehmen entscheiden würden. Wir bedanken uns bei den insgesamt 128 Studierenden, die bei der schriftlichen Befragung mitgemacht haben.

HEIMATNÄHE IST BEI DER WAHL DES ARBEITGEBERS WICHTIG

Ein Standort in heimatnahen Gefilden liegt einem Viertel der Befragten sehr am Herzen. So wundert es nicht, dass HiPP, Bergader, mymuesli und Zott besonders oft als Wunscharbeitgeber genannt wurden.

 

HR4YOU ist jetzt eine Aktiengesellschaft

  • Konsolidierung der vier HR4YOU-Gesellschaften
  • Verstetigung der Wachstumsstrategie 

Das im Jahr 2000 in Großefehn/Ostfriesland gegründete Unternehmen firmiert jetzt als Aktiengesellschaft. Die in den letzten 15 Jahren seit der Gründung historisch gewachsenen vier HR4YOU-Gesellschaften wurden im Zuge einer Verschmelzung mit dem gesamten Stamm- und Kommanditkapital in eine Aktiengesellschaft überführt. Die Aktien werden weiterhin von den bisherigen geschäftsführenden Gesellschaftern (Ute Rekemeyer, Axel Rekemeyer, Konrad Schlebusch) gehalten.

 

HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)
HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)

Die Vorstände sahen es nunmehr geboten das Unternehmen mit dieser Maßnahme zukunftsfester auszurichten. Hierzu sagt Ute Rekemeyer: „Das Konstrukt mit den vier Gesellschaften, unterschiedlichsten Verrechnungssätzen und Kapitalbeteiligungen ist historisch entstanden und funktioniert nur durch die langjährige Freundschaft der Anteilseigner, die gleichzeitig Geschäftsführer sind. Eine Zusammenführung der Gesellschaften war von Beginn an geplant. Eine Führung von vier Gesellschaften mit angestellten Geschäftsführern in der Zukunft ist schwer vorstellbar und könnte zu Konflikten führen.“