Artikel-Schlagworte: „Stellenanzeigen“

Wir suchen Dich! Auf ein Drittel der Bewerber wirkt das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend

Karsten Borgmann

Karsten Borgmann

Du oder Sie? Jobs.de hat Arbeitnehmer zum Thema Duzkultur befragt.

  • 35,2 Prozent der Kandidaten bewerten das Duzen in der Stellenanzeige als negativ und wenig wertschätzend.
  • Für 38,6 Prozent ist es hingegen kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.
  • Im Arbeitsleben bevorzugen 71,5 Prozent eine „Du“-Kultur unter Kollegen.

„Hast Du Lust, in einem dynamischen Team zu arbeiten? Dann bewirb Dich bei uns!“. Immer häufiger werden Bewerber von Unternehmen in den Stellenanzeigen geduzt. Vor allem junge, unerfahrene Bewerber und Kandidaten mit Führungserfahrung dürfte der lockere Umgangston verunsichern. In einer aktuellen CareerBuilder-Umfrage gaben 35,2 Prozent der Befragten an, dass das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend auf sie wirke. Nur 26,2 Prozent werden bereits hier gerne geduzt. Für 38,6 Prozent ist dieser Aspekt gar kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.

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Die neue Crosswater BE/ST Ratio: So wird die Performance der Jobsuchmaschinen auf den Punkt gebracht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Branche ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie sich zur Transparenz drängelt. Auch 20 Jahre nach Betriebsbeginn der ersten Jobbörsen in Deutschland hat es die Branche noch nicht geschafft, ihre Leistungsdaten so darzustellen, dass es für ihre Kunden, nämlich Arbeitgeber und  Recruiter einerseits und Bewerber andererseits transparent sind. So wäre ein Leistungsvergleich einzelner Jobbörsen problemlos machbar. Während die Zielgruppenorientierung relativ klar dargestellt wird, bleiben wichtige Leistungsdaten im Nebel verborgen.

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Die richtigen Kandidaten erreichen: 5 Technik-Tricks für starke Stellenanzeigen

Silke Paruszewski

Silke Paruszewski

Ein Gastbeitrag von Silke Paruszewski, European Editor, CareerBuilder Germany GmbH

Online-Stellenbörsen sind für Kandidaten bei der Jobsuche die Nummer Eins, um sich über offene Stellen zu informieren. Wie also dafür sorgen, dass sich Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen von Wettbewerbern abheben? Wir haben fünf einfache Technik-Tricks, mit denen Sie die richtigen Kandidaten ansprechen, überzeugen und langfristig für sich gewinnen.

 

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Unternehmen investierten 2016 über 30 Prozent mehr in Stellenanzeigen als im Vorjahr

 

Besonders gefragt waren IT- und Technikspezialisten sowie Mitarbeiter für den Vertrieb und Verkauf

Egal ob Print oder Online – Stellenanzeigen stehen in Deutschland immer höher im Kurs, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden. Nach einer aktuellen Auswertung der Berliner Stellenmarktexperten von index Anzeigendaten lagen 2016 die Gesamtausgaben deutscher Unternehmen für Stellenanzeigenschaltungen bei über 2,2 Milliarden Euro. Arbeitgeber investierten 2016 für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen in Zeitungen und Jobbörsen somit 31 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Online stiegen die Ausgaben für Stellenanzeigen um 40 Prozent und in Print-Medien um 4 Prozent. Am höchsten waren die Investitionen für die Suche nach IT- und Technikspezialisten, Vertriebsmitarbeitern sowie Projektmanagern.

 

Slow Recruiting Technology: Wann kommt endlich die Flaschenpost mit meinem Jobangebot?

Wann kommt endlich die Flaschenpost mit einer Stellenanzeige?

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Stellenanzeigen – eine Frage des Glaubens

Dr. Nils Benit

Dr. Nils Benit

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

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Stellenanzeigen siezen

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Sprachanalyse von 120.000 Stellenanzeigen zeigt: Die meisten deutschen Arbeitgeber siezen ihre Kandidaten in Stellenanzeigen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.

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HR4YOU kooperiert mit Job Ad Partner

Job Ad Partner – kostengünstig Stellenangebote streuen

Stellenanzeigen weit streuen geht heute einfach, schnell und günstig. Mit der kostenlosen Schnittstelle von HR4YOU zu Job Ad Partner können Sie Ihre Stellen noch effektiver streuen und mehr Kandidaten erreichen. Die Agentur Job Ad Partner unterstützt Sie in allen Belangen rund um externe Per­so­nal­beschaffung, die Schaltung von Stellenanzeigen  und Personal­­marketing. Egal ob Sie offenen Positionen online oder im Printbereich veröffentlichen möchten.

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Mitarbeitergewinnung: Stellenanzeigen im ersten Quartal besonders erfolgreich

Jana Kimmritz

Jana Kimmritz

Analyse von index Research belegt Erfolge in der Bewerbergewinnung besonders zum Jahresanfang                                                                        

Das Berliner Marktforschungsunternehmen index Research veröffentlicht die Ergebnisse einer kontinuierlichen Umfrage zum Thema Bewerbergewinnung. Das Ergebnis ist eindeutig: Vor allem zum Jahresbeginn lohnt es sich für Unternehmen, vermehrt Stellenanzeigen zu schalten, denn hier sind die Einstellungsquoten im Vergleich zum restlichen Jahr besonders hoch. Insgesamt wurde die Resonanz auf ca. 15.500 Stellenanzeigen von rund 12.400 Unternehmen analysiert, die im Zeitraum 01.01.2014 bis 12.12.2016 geschaltet wurden.

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Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Q2 2016: Daimler, Bosch und Lidl schalten die meisten Stellenanzeigen

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel veröffentlicht vier Mal pro Jahr Berichte zum virtuellen Arbeitsmarkt aus verschiedenen europäischen Ländern. Der aktuelle Bericht befasst sich mit dem zweiten Quartal 2016 und basiert auf einer Analyse mit über 3 Millionen Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2016 und dem 30.06.2016 online veröffentlicht wurden. Jobfeed, die Big Data Jobplattform von Textkernel, hat diese Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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Best Practice Recruiting in Zeiten des „War for Talents“

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Recruiting-Probleme sind nur die Spitze des Eisbergs

Wenn es um Recruiting geht, hat Tonio Riederer von Paar schon fast alles gesehen. Antiquierte Bewerbungsformate, Bearbeitung von eingehenden Bewerbung im Schneckentempo, Recruiting-Prozesse, in denen alles im Vordergrund steht – nur nicht der Bewerber. Nun legt Riederer von Paar die Ergebnisse einer Umfrage vor, die eigentlich zu denken gäbe. Eigentlich.

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Was Recruiter über Online-Stellensuche unbedingt wissen sollten

Frank Hensgens, Indeed.de

Frank Hensgens

In einer aktuellen Studie des Deutschen Kundeninstituts (DKI) in Kooperation mit der Wirtschaftswoche wurde Indeed zur Nummer 1 unter den Jobsuchmaschinen gekürt. Bei der Benutzerfreundlichkeit erreichte Indeed die Höchstnote unter allen Jobportalen, die das DKI testete. Besonders hervorgehoben wurde dabei die intuitive Bedienung der Seite. Außerdem führen FOCUS Spezial und Statista Indeed im aktuellen Focus Spezial “Gehalt & Karriere” als eines der Top-Karriereportale in Deutschland auf, auch hier mit Höchstnoten in der Beurteilung durch Jobsuchende. Aber auch Personalverantwortliche empfehlen im Focus-Test Indeed besonders häufig weiter.

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Studie: GenY beklagt Stellenanzeigen von der Stange

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktueller ABSOLVENTA GenY-Barometer ermittelt Verständigungsproblem zwischen ausschreibenden Arbeitgebern und jobsuchenden Kandidaten

Berufsstarter gehen hart mit Arbeitgebern und deren Stellenanzeigen ins Gericht. Das ist das Ergebnis des gerade in Berlin veröffentlichten GenY-Barometers, den das Karriere-Netzwerk ABSOLVENTA quartalsweise gemeinsam mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach sagen 89 Prozent der befragten Berufsanfänger, dass Arbeitgeber in ihren Anzeigen kein authentisches Bild von sich vermitteln. Zudem kritisiert die viel zitierte Generation Y die sprachliche Monotonie der Stellenanzeigen. Neun von zehn Befragten finden, dass die immer gleichen Begrifflichkeiten die Unternehmen austauschbar erscheinen lassen, was wiederum 85 Prozent stört.

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Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

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