StepStone-Umfrage

Das Geschlecht spielt unter Kollegen keine Rolle

StepStone Umfrage zum Weltfrauentag: Vier von fünf Deutschen arbeiten ebenso gerne mit Frauen zusammen wie mit Männern

Düsseldorf. Alte Vorurteile haben ausgedient: Für die große Mehrheit der Fach- und Führungskräfte in Deutschland macht das Geschlecht in der beruflichen Zusammenarbeit keinen Unterschied. Das ist das Ergebnis einer aktuellen StepStone Umfrage anlässlich des Weltfrauentags, an der mehr als 6.650 Menschen in Deutschland teilnahmen. Vier von fünf deutschen Arbeitnehmern (79 Prozent) gaben im Rahmen der Befragung an, dass sie die Zusammenarbeit mit Frauen und Männern gleichermaßen schätzen. Nur 21 Prozent der  Umfrageteilnehmer haben im Job eine Präferenz: 16 Prozent der Befragten antworteten, Männer als Kollegen zu favorisieren. Jede 20. Fach- und Führungskraft (5 Prozent) hingegen gibt Frauen im Büro den Vorzug.

Kaum Botschafter in den eigenen Reihen

StepStone Studie: Die wenigsten Mitarbeiter empfehlen ihren Arbeitgeber weiter

Düsseldorf. Die wenigsten Mitarbeiter setzen sich aktiv als Markenbotschafter für ihr Unternehmen ein. Wie eine aktuelle StepStone Studie ergab, würde nur rund jeder siebte Mitarbeiter (14 Prozent) sein Unternehmen gegenüber der Familie und Freunden bedenkenlos als Arbeitgeber weiterempfehlen – und jeder Dritte (33 Prozent) würde dies nur unter Vorbehalt tun. Im Rahmen einer Untersuchung zum Thema Employer Branding befragte die Online-Jobbörse StepStone insgesamt rund 6.000 Fach- und Führungskräfte und 800 Unternehmen aus acht europäischen Ländern zu Bildung und Kommunikation einer attraktiven Arbeitgebermarke. Die Studienergebnisse legen eine große Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit offen: Denn die Mehrheit der befragten Unternehmen ist fest davon überzeugt, von ihren Mitarbeitern als Arbeitgeber weiterempfohlen zu werden.

Liebe am Arbeitsplatz als Wechselgrund: Jeder zehnte Deutsche hat aufgrund einer Beziehung im Kollegenkreis schon einmal die Stelle gewechselt

Düsseldorf, Februar 2011. „Und es hat Zoom gemacht!“ Bei nahezu jedem vierten Deutschen hat es zwischen Kantine und Kopierer schon einmal gefunkt. www.stepstone.de, eine der größten Online-Jobbörsen in Deutschland, hat 1.300 Fach- und Führungskräfte gefragt, ob sie jemals eine Beziehung mit einem Kollegen eingegangen sind. Das Ergebnis: 23 Prozent der Kandidaten waren bereits im Kollegenkreis liiert, beinahe jeder Zehnte (9 Prozent) hat deswegen sogar schon einmal den Job gewechselt. Der Großteil der Befragten (77 Prozent) hat seinen Partner jenseits seiner Arbeitsstelle kennengelernt.

StepStone-Umfrage: Deutsche gehen optimistisch in das neue Jahr – Die Hälfte rechnet mit erfolgreichem 2010 für ihr Unternehmen

Wolfgang Bruhn, StepStone AG
Wolfgang Bruhn, StepStone AG

Düsseldorf. Die Aussicht auf 2010 weckt neue Hoffnung bei deutschen Arbeitnehmern. 49 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass 2010 für ihr Unternehmen erfolgreicher wird als das gerade ablaufende Jahr. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de an der deutschlandweit 2.751 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach gehen weitere 27 Prozent der Befragten davon aus, dass die wirtschaftliche Situation in ihrem Unternehmen unverändert bleibt. Lediglich 24 Prozent befürchten, ihr Unternehmen bleibt im nächsten Jahr hinter den Ergebnissen von 2009 zurück.

Elder Statesman hoch im Kurs – Deutschlandweite StepStone-Befragung: Helmut Schmidt bedeutendster deutscher Politiker

Düsseldorf, Mai 2009. Selbst „Kette rauchen“ schützt vor Beliebtheit nicht. Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt wurde nun zum bedeutendsten deutschen Politiker der Nachkriegsgeschichte gewählt. Er erhielt 22 Prozent der Stimmen. Dies ergab eine deutschlandweite Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de bei der 3.500 Teilnehmer über die bedeutendsten Persönlichkeiten und Leistungen der letzten sechs Jahrzehnte abstimmten. Schmidt war von 1974 bis 1982 Kanzler einer sozial-liberalen Koalition. Anschließend leitete er als Mitherausgeber die Geschicke der Wochenzeitung DIE ZEIT.  Auf dem zweiten Platz der Abstimmung folgt eine weitere Symbolfigur der SPD: Willy Brandt (19 Prozent). Dritter wurde Konrad Adenauer mit 17 Prozent der Stimmen.