TechCrunch

Waymo names Tawni Nazario-Cranz, ex-Netflix, Cruise Automation executive as chief people officer

Kirsten Korosec

Waymo,  the former Google self-driving project that spun out to become a business under Alphabet, has hired former Netflix and Cruise Automation executive Tawni Nazario-Cranz as its chief people officer.

Nazario-Cranz will be responsible for hiring workers, shaping the company’s culture and diversity initiatives. She will report directly to Waymo CEO John Krafick. The executive comes with a long background in human resources, including a 10-year stint at Netflix, Bausch & Lomb and FedEd Kinko’s. She was most recently chief people officer at Cruise, GM’s self-driving unit, a position she held for eight months before leaving in April, according to her LinkedIn profile.

Tawni Nazario-Cranz

Internet Gigant Facebook rüstet auf im Recruiting-Wettbewerb 

Brian Blum

Nun ist der Lebenslauf an der Reihe. Die von vielen Bewerbern eigentlich ungeliebter Pflichtaufgabe der Erstellung eines Lebenslaufs steht nun auch beim Internet-Giganten Facebook auf der Prioritätenliste. Brian Blum, Autor bei Facebook-Watch der AIM-Gruppe, beschreibt in seinem Artikel worum es Facebook eigentlich geht. Zunächst einmal kopiert übernimmt Facebook die Idee eines LinkedIn-Feature  zur Erstellung eines Lebenslaufs. Dieser kann dann von Facebook-Mitgliedern als Teil ihrer Jobsuche genutzt werden.

Zuckerjobs im Recruiting: Wird Facebook zum Herausforderer von LinkedIn?

Mark Zuckerberg, Facebook
Mark Zuckerberg, Facebook

Man kann nicht ruhigen Gewissens behaupten, dass die US-Recruiting-Szene langweilig ist: Die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft hat überzeugend dargestellt, dass Recruiting-Plattformen einen enormen strategischen Wert haben. Die niederländischen Konzernstrategen von Randstad haben mit der Übernahme von Monster Worldwide endlich die „Braut, bei der sich keiner traut“ aus dem „window of opportunity“ geholt und beginnen nun, ihre Hausaufgaben zu machen, um Monster Worldwide wieder Leben einzuhauchen. In Deutschland wird berichtet, dass LinkedIn bei den Business Networks bald die Mitgliedszahlen von Platzhirsch Xing einholen und überholen könnte.

RIP Simply Hired: Auch im Silicon Valley herrscht Wettbewerb – mit Siegern und Verlierern

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Auch wenn das Silicon Valley als Hot-Spot der Internet-Startups und Zentrum der Web-Innovationen gilt, herrschen dort zumindest mittelfristig auch die Regeln des banalen, kapitalistischen Wettbewerbs. Quasi Competition 1.0. Diesen Regeln musste jetzt die Jobsuchmaschine Simply Hired Tribut zollen. Die Wettbewerbsfähigkeit, im Vergleich mit der reichweitenstarke Jobsite Indeed.com (aus Austin, Texas), nahm immer mehr ab, die Festplatten der Simply Hired Server drehten sich immer langsamer. Nun kommt der Stillstand. Das digitale Begräbnis, RIP.

Predictive Active Sourcing? LinkedIn übernimmt Refresh.io

Hat eine neue Zeitrechnung im Active Sourcing angebrochen? Noch rätseln Experten und Marktbeobachter, was die Übernahme von Refresh.io durch LinkedIn bedeutet – und was sich alles ändern könnte.

In die Diskussion wird auch gleich ein neues Buzz-Word eingeflochten, die diese Entwicklung charakterisieren soll: „Predictive Insights“. Das Konzept dahinter ist eigentlich genial. Ingrid Lunden beschreibt es in ihrem TechCrunch-Artikel so: