Zuckerjobs im Recruiting: Wird Facebook zum Herausforderer von LinkedIn?

Mark Zuckerberg, Facebook
Mark Zuckerberg, Facebook

Man kann nicht ruhigen Gewissens behaupten, dass die US-Recruiting-Szene langweilig ist: Die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft hat überzeugend dargestellt, dass Recruiting-Plattformen einen enormen strategischen Wert haben. Die niederländischen Konzernstrategen von Randstad haben mit der Übernahme von Monster Worldwide endlich die „Braut, bei der sich keiner traut“ aus dem „window of opportunity“ geholt und beginnen nun, ihre Hausaufgaben zu machen, um Monster Worldwide wieder Leben einzuhauchen. In Deutschland wird berichtet, dass LinkedIn bei den Business Networks bald die Mitgliedszahlen von Platzhirsch Xing einholen und überholen könnte.

Doch damit nicht genug. Das US-Magazin „Techcrunch“ berichtet über eine Entdeckung eines neuen Features bei Facebook, die das Potential hätte, LinkedIn direkt im Recruiting herauszufordern.

Eine neue Facebook Option ermöglicht Pages, eine Jobanzeige zu teilen und relevante Details wie z.B. Jobtitel, Gehalt, Fulltime/Parttime-Status anzuzeigen. Durch eine spezielle Formatierung können die Jobanzeigen vom übrigen Content getrennt werden und so mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit in den überladenen News Food erzielen.

Die Stellenanzeigen werden auch in einer Job-Tab-Sektion angezeigt und dadurch wird eine dedizierte Landing Page erzeugt, damit Unternehmen interessierte Jobsucher darauf weiterleiten können. Die Stellenanzeigen werden einen „Jetzt Bewerben“ Button unterstützen, der einen standardisierten Bewerbungsprozess initiiert. Dabei werden bereits verfügbare Profildaten des Bewerbers voreingestellt. Dies würde es Bewerbern ermöglichen, eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung abzusenden, ohne redundante Informationen wiederholt einzugeben, berichtet TechCrunch.

 

Lesen Sie hier den kompletten Bereicht:

Facebook threatens LinkedIn with job opening features

 

 

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