Thomas Sattelberger

Kann die DSGVO Big Brother Google verhindern?

Big Brother is watching digitizing you

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Big Brother, Foto: Wikimedia Commens, (c) Frederic Guimont

Während kurz vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) die digitalen Operateure des Internet wie Lemminge hintereinander her rennen um ja keine noch so irrsinnige Vorschrift der DSGVO zu ignorieren, tauchen auch wieder Konzepte auf die nahelegen, dass man eigentlich Big Brother auf die Finger schauen müsste.

Die Rede ist von Googles „Selfish Ledger“, in dessen Mittelpunkt die Idee steht, alle möglichen Daten von Personen in einem digitalen Tresor abzuspeichern, um dann durch der Vernetzung dieser Informationsbruchstücke Rückschlüsse auf Verhaltensmuster der Personen zu ziehen.

HR ist seit vielen Jahren eine „lebendige Leiche“

Thomas Sattelberger ist als Ex-Personalvorstand von Lufthansa und der Deutschen Telekom nicht dafür bekannt, ein Blatt vor den Mund zu nehmen und sich im vorauseilenden Gehorsam diplomatisch und politisch korrekt und  zu wichtigen Themen des Personalwesens zu äußern.

Es entspricht seinem Naturell, Themen und Forderungen überspitzt zu formulieren und auf den Punkt zu bringen. „Pinguine stellen Pinguine ein“ gilt als ein typisches Sattelberger-Zitat, mit dem er die Eintönigkeit und Gleichmacherei bei Personaleinstellungen scharf kritisierte.

Stabübergabe: Der Recruiting Convent unter neuer Leitung

Gero Hesse

Der Recruiting Convent ist die „Muss“-Veranstaltung für alle an Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting Interessierten und findet am 6. und 7. Juni 2018 bereits zum 11. Mal statt. Allerdings nicht mehr unter der Ägide von Prof. Dr. Christoph Beck, sondern modernisiert unter der Leitung eines anderen bekannten Gesichts aus der Szene, nämlich Gero Hesse. Crosswater hat einmal genauer nachgefragt:

 

Crosswater: Herr Hesse, wie lange sind Sie eigentlich schon in der Employer-Branding-Branche tätig?

Sattelberger: Ehemaliger Personalvorstand zieht in den Bundestag ein

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Thomas Sattelberger, MdB

Thomas Sattelberger (68) hat es geschafft und wird dem 19. Deutschen Bundestag angehören. Nach erfolgreicher Kandidatur und vom Listenplatz 5 der bayerischen FDP-Landesliste für den Bundestag aus (PERSONALintern 37/2017), wird der ehemalige Dax-Personalvorstand als einer von 12 Abgeordneten aus Bayern in den Deutschen Bundestag einziehen. Die FDP erreichte im Bund 10,7% der Stimmen, in Bayern erzielte sie 10,2% der Stimmen und Sattelberger erreichte in seinem Bundestagswahlkreis 219 (München-Süd) mit 9,0% der Wählerstimmen ebenfalls ein solides Ergebnis. Und es gibt durchaus Meinungen, die besagen, Sattelberger sei auch ein Mann für das Amt des Bundesarbeitsministers. Er wäre dann Nachfolger von Andrea Nahles (47), die zur neuen Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bundestag gewählt wurde und die damit – zwar von der Oppositionsbank aus – als erste Frau in der Parteigeschichte die SPD im Parlament anführt.

 

MINT-Fachkräftemangel im magischen Dreieck: Digitale Revolution, Demographie, Migration

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Alltags, aber vor allem unserer Arbeitswelt, stehen wir vor großen Herausforderungen: Wie decken wir den wachsenden Bedarf an digitaler Bildung? Sind die Inhalte unserer Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungssysteme hierfür noch zeitgemäß? Neben dem drohenden Mangel an Fachkräften, nicht nur im akademischen Bereich, sondern vor allem im Bereich der MINT-Fachkräfte mit beruflicher Ausbildung und im Handwerk, steht der disruptive Wandel durch Digitalisierung und Industrie 4.0 an.

European MINT Convention 16.-17. September 2016 in der Messe Stuttgart

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Der jährliche Treffpunkt für nationale und vor allem internationale Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die neue HR-Trends entdecken und Lösungen im Bereich der MINT-Fachkräftegewinnung und -sicherung finden wollen.

Personalfluktuationen: Sattelberger startet zweite Karriere in der Politik

Autor: Bernd Gey

Sattelberger will für die FDP im Wahlkreis München-Süd antreten

Thomas Sattelberger (67) früherer Topmanager, startet seine zweite Karriere in der Politik. Wie das Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner neuen Ausgabe meldet, will er bei der Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres für die FDP im Wahrkreis München-Süd antreten. Sattelberger bringt für seine Politik-Karriere reichlich Wirtschaftserfahrung mit. Bei drei Dax-Konzernen, Lufthansa, Continental und zuletzt Telekom, saß er im Vorstand, zuständig für das Personalressort.

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Thomas Sattelberger

 

Arbeiten 4.0 – Wie arbeiten wir in Zukunft?

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)
Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Thementage der Initiative Neue Qualität der Arbeit

Passend zum Top-Thema „arbeiten 4.0“ der Zukunft Personal, Europas Leitmesse für Personalmanagement, ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Köln stark vertreten: Über die Zukunft der Arbeit spricht Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am Donnerstag, 17. September 2015. Zudem bietet die gemeinsam mit den Sozialpartnern getragene Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) in einem eigenen Forum und am benachbarten Messestand zahlreiche Diskussionen mit namhaften Experten. Die Thementage der Initiative am 15. und 16. September beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalpolitik und Arbeitskultur.

Blogparade #HRLab: Müssen Personaler zu Experimentier-Agents für „arbeiten 4.0“ werden? Und wenn ja, wie?

Stefanie Hornung
Stefanie Hornung

Von Stefanie Hornung

„arbeiten 4.0“, das diesjährige Motto der Messe Zukunft Personal, ist ein vielschichtiger gesellschaftlicher Trend: Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt ändern sich der Arbeitsmarkt, die Dynamik der Wirtschaft und nicht zuletzt das Mindset der Beschäftigten. Müssen wir Arbeit völlig neu denken und bereit sein, einiges auszuprobieren? Wie können Unternehmen mehr Experimentiergeist entwickeln? Wie werden Personaler und Recruiter dabei zu „Experimentier-Agents“? Sind sie bereit dazu? Und welche Projekte sind dafür geeignet?
Wir rufen hiermit auf zur Blogparade #HRLab.

Berufliche Ausbildung: Nachwuchsmangel oder Fehler im System?

Katharina Heuer
Katharina Heuer

Wie Betriebe ihr Ausbildungsangebot ankurbeln können

  • Die künftigen Vorstandsmitglieder der in Gründung befindlichen „ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft“ Thomas Sattelberger und Katharina Heuer sprechen über „Wahnvorstellungen zu Studium und Ausbildung“
  • Wolfgang Goebel, Personalvorstand von McDonald’s, gibt gemeinsam mit einem Auszubildenden Einblicke in die Gemütslage von Jugendlichen zum Thema Ausbildung
  • Experten der IHK zu Köln erläutern in zahlreichen Vorträgen praxisnahe Handlungshilfen

The winner is – Netpioneer! Gute Personalarbeit kommt zunehmend aus KMU

Prof. Dr. Jutta Rump
Prof. Dr. Jutta Rump

Köln. Der Gewinner des 22. Deutschen Personalwirtschaftspreises steht fest: Das Karlsruher Unternehmen Netpioneer konnte mit seinem Konzept zur Mitarbeiterzufriedenheit überzeugen. Platz zwei geht an die Sparda-Bank Berlin, die einen grundlegenden Change-Prozess durchlaufen hat. Die Drogeriemarktkette dm belegt mit ihrem Mitarbeiterentwicklungskonzept Platz drei. Auf dem feierlichen Netzwerkabend der Messe Zukunft Personal im Köln Sky hoch über der Stadt überreichten die Laudatoren Prof. Dr. Jutta Rump, Geschäftsführerin des Instituts für Beschäftigung und Employability und Professorin der FH Ludwigshafen, und der ehemalige Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger am Mittwoch, 15. Oktober, die Auszeichnung an die drei Erstplatzierten.

Im Zukunftslabor: Personaler brauchen Raum zum Experimentieren

Stefanie Hornung
Stefanie Hornung

Nachbericht Zukunft Personal 2014

Von Stefanie Hornung, Pressesprecherin „Zukunft Personal“

  • Zukunft Personal baut interaktive Formate wie  „FutureLAB HR“ und „HR Solution Check“ weiter aus
  • Führungskräfte wünschen sich neues Leadership, brauchen aber noch mehr Mut und Räume zum Experimentieren
  • Veranstalter spring Messe Management stärkt Forschungsaktivitäten: Demnächst startet die Zukunftsstudie „Big Data in HR“

Köln. Digitalisierung, Flexibilisierung und Demokratisierung – das sind aktuell die Treiber für Veränderungen im Personalmanagement. Diese Trends veranschaulichte die Zukunft Personal vom 14. bis 16. Oktober in Köln an den Ständen der Aussteller und im umfassenden Vortragsprogramm. Offenheit für neue Wege in der Personalarbeit forderte die Branche nicht nur theoretisch von ihren Berufsvertretern ein, sondern konnte sie in neuen Formaten auch direkt auf Europas größter Messe für Personalmanagement demonstrieren und zur Diskussion stellen.

3. September 2014: Save the date! Thomas Sattelberger kommt zum 14. UNICUM Personalmarketing Netzwerktreffen

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Bochum. Neue Impulse sammeln, Routinen überprüfen, sich austauschen und spannenden Referenten lauschen: Das können Personalmarketing-Experten am 3. September auf dem 14. UNICUM Personalmarketing Netzwerktreffen in der Düsseldorfer Zentrale der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP).

Most wanted: Der „perfekte“ Azubi? Wie Betriebe die Berufsausbildung stärken

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Die duale Ausbildung gewinnt angesichts vorhandener und absehbarer Fachkräfteengpässe an Bedeutung für ein strategisches Personalmanagement. Doch das Berufsausbildungssystem in Deutschland unterliegt derzeit einem massiven Wandel. Wie Unternehmen aktuelle Entwicklungen kreativ nutzen können, erläutern Fachberaterinnen und -berater der Industrie- und Handelskammer zu Köln und der DIHK-Bildungs-GmbH Bonn am Dienstag, 14. Oktober 2014, auf der Messe Zukunft Personal in der neuen Themenreihe „Berufliche Ausbildung“. Schirmherr der Veranstaltung ist der Personalmanagement-Vordenker Thomas Sattelberger.

Wechsel in der Personalszene und eine Lebensentscheidung: Vom Personalchef zum Priester

Dr. Christian Stenz
Dr. Christian Stenz

Dr. Christian Stenz (51), u.a. früherer Personalchef der Axel Springer AG, hat seinem Leben bewusst eine andere Richtung gegeben. Er habe lange gewusst und gespürt, dass es für sein Leben eine besondere Berufung gebe. Er bezeichnet sich selber nicht als „Spätberufener“, sondern als „Späthörender“. Der Ruf war schon früher da, aber es gab aus seiner Sicht zunächst viele vermeintlich gute Gründe – von der eigenen Karriereplanung bis zur Frage der besonderen Lebensweise als Priester – ihm nicht zu folgen. So startet er nach dem Jurastudium, das er 1992 mit der Promotion abschloss, zunächst eine Karriere in der Wirtschaft. Von 1992 bis 2000 war er für den Verlag Gruner + Jahr in verschiedenen HR Führungspositionen tätig. Danach war er Personalchef für die Region Asien Pazifik bei dem französischen Pharmaunternehmen Sanofi Aventis.