Artikel-Schlagworte: „Ursula von der Leyen“

Personalfluktuation: Team Recruiting

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Baker Tilly gewinnt eingespieltes Management-Team von BET
Dr. Klaus Neuhäuser (Managementberatung), Dr. Christof Niehörster (Marktberatung) und Hartmut Müller (Netzplanung und Netzbewertung) unterstützen ab dem dritten Quartal 2017 das Beratungsunternehmen Baker Tilly am Düsseldorfer Standort.

 

Dr. Klaus Neuhäuser

Dr. Christof Niehörster

Hartmut Müller

Baker Tilly konnte das erfahrenen Berater- und Management-Team der Aachener BET Büro für Energiewirtschaft und Technische Planung GmbH als neue Partner gewinnen. Die in der Branche bekannten und bestens vernetzten Berater werden mit den bereits vorhandenen Kompetenzen in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung bei Baker Tilly ein interdisziplinäres, erfahrenes und schlagkräftiges Team für Energieversorger, Stadtwerke und Kommunen bilden und weiter ausbauen.

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Arbeitgeberattraktivität, Work-life-Balance: Aktuelle Studie zur Personalgewinnung öffentlicher Arbeitgeber

Markus Müller

Markus Müller

Recruiter haben Rekruten im Visier: Auch der Arbeitgeber Bundeswehr steht vor Herausforderungen, Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität und die Work-live-Balance bei der Personalgewinnung überzeugend darzustellen. Dabei ist die Forderung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach einer Frauenquote bei der Bundeswehr nur die Spitze des Eisbergs der medienwirksam geführten Diskussion. Ohne Fernsehkameras und Pressefotografen, dafür mit dem stringenten Blickwinkel eines Wirtschaftswissenschaftler mit Berufserfahrung als Oberleutnant der Bundeswehr arbeitet Markus Müller. Als Ergebnis seiner Forschungstätigkeit an der Universität Freiburg stellt Markus Müller seine aktuelle Studie vor. Öffentliche Arbeitgeber und insbesondere die Bundeswehr stehen im Fokus.

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Selbständigen-Protest erfolgreich: Petitionsausschuss klar gegen pauschale Altersvorsorgepflicht

Rückschlag für von der Leyen / Stellungnahmen von Tim Wessels und VGSD e.V.

Tim Wessels, Dr. Andreas Lutz (Foto: Tilman Vogel)

Der Petitionsausschuss des Bundestages hat, wie gerade bekannt wird, einen Beschluss gefasst über die von Tim Wessels vor gut einem Jahr initiierte und über 80.000 mal mitgezeichnete Petition gegen die Rentenpflicht für Selbständige.

Der Ausschuss hat sich überraschend deutlich hinter die Petition gestellt. Vor allem lehnt er pauschale Mindestbeiträge ab: „Die Einführung einer Versicherungspflicht darf nicht dazu führen, Existenzgründungen zu verhindern.“

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women&work am 8. Juni in Bonn: Knapp 100 Top-Arbeitgeber informieren über Karrierewege für Frauen

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

„Frauen überlegen sich genau, welches Unternehmen zu ihnen passt. Sie informieren sich und suchen den Austausch mit den Unternehmen. Dafür bietet die women&work die richtige Gelegenheit für Berufseinsteigerinnen, Wiedereinsteigerinnen und erfahrene Fach- und Führungskräfte“, sagt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Schirmherrin der women&work, die am 8. Juni von 10:00 – 17:30 im Plenargebäude des World Conference Centers in Bonn zum dritten Mal stattfindet.

 

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Drastische Maßnahmen gegen Arbeitskräftemangel nötig

  • Dr. Hans-Peter Klös

    Kommission „Zukunft der Arbeitswelt“ überreicht Analyse zur Arbeitswelt im Jahr 2030 an Bundesministerin Ursula von der Leyen

  • Wenn Reformen ausbleiben, sinkt das Arbeitskräftepotenzial durch den demografischen Wandel um zwölf Prozent
  • Experten fordern, die Erwerbsquote und die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer zu erhöhen

Berlin – Nur eine Reform der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik kann einen künftigen Mangel an Arbeitskräften in Deutschland verhindern. Das zeigen Fachleute in einer heute vorgestellten Studie zur Zukunft der Arbeitswelt im Jahr 2030, die von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde. Andernfalls sinkt die Zahl der potenziellen Arbeitskräfte demografiebedingt um zwölf Prozent – mit negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort und den Wohlstand in Deutschland.

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Knapp 100 Top-Arbeitgeber informieren über weibliche Karrierewege

women&work 2013 im Zeichen von „Future Management“

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

„Frauen überlegen sich genau, welches Unternehmen zu ihnen passt. Sie informieren sich und suchen den Austausch mit den Unternehmen. Dafür bietet die women&work die richtige Gelegenheit für Berufseinsteigerinnen, Wiedereinsteigerinnen und erfahrene Fach- und Führungskräfte“, sagt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Schirmherrin der women&work 2013.

Immer mehr Arbeitgeber erkennen das Potenzial von Frauen und schaffen Bedingungen, die es Frauen und Männern ermöglichen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Knapp 100 Top-Unternehmen zeigen auf der diesjährigen women&work am 8. Juni von 10:00-17:30 Uhr in Bonn unterschiedliche Karriere-Perspektiven für ambitionierte Frauen und stehen für Gespräche zur Verfügung.

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Schlecker-Frauen: Allrounder brauchen richtige Unterstützung bei der Jobsuche

  • Jens-Peter Paulsen

    Studie: Unternehmen fordern eine bessere Qualifizierung von Arbeitslosen

  • Experten der m.o.v.e. hr sehen Job-Chancen von Schlecker-Frauen nur durch professionelle Weiterbildung gesichert

Hamburg – Laut einer Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Adecco Gruppe verlangen Unternehmen bessere Qualifikation und Weiterbildung von Arbeitslosen, um diese übergangslos in den Firmenalltag integrieren zu können. „Gerade bei den arbeitslosen Schlecker-Frauen sind Umschulungen und Weiterbildungen wichtige Maßnahmen, um eine Neuanstellung überhaupt zu ermöglichen“, erklärt Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de). Zeitarbeit sei da keine Lösung, eine langfristige Festanstellung für die ehemaligen Schlecker-Mitarbeiterinnen müsse das Ziel sein.

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BPM fordert selbstbestimmtes Handeln für Erwerbstätige

Joachim Sauer, Bundesverband Personalmanager

Verband weist Forderungen nach gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Erreichbarkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zurück

Berlin, 21. Juni 2012 – Der Bundesverband der Personaler (BPM) hat sich in seiner Mitgliederversammlung am 20. Juni in Berlin dagegen ausgesprochen, pauschale Verbote zur Erreichbarkeit von Erwerbstätigen in der Freizeit einzuführen. Den Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt dürfe nicht mit Restriktionen begegnet werden.

„Klare Regelungen zur Erreichbarkeit, wie von Bundesministerin Ursula von der Leyen und Vertretern der Gewerkschaften gefordert, sind unserer Meinung nach nicht zielführend“, erklärte BPM-Präsident Joachim Sauer. „Die tiefgreifenden Veränderungen in unserer Gesellschaft, die die Digitalisierung mit sich bringt, sind unbestritten. Ein generelles Verbot ist allerdings kein geeignetes Instrument, um den Anforderungen in sinnvoller Weise zu begegnen“, so Sauer weiter.

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AK Rentenpflicht zu Gast bei Ursula von der Leyen: „Fortschritte, aber keine Entwarnung“

Innerhalb von zwei Wochen unterzeichneten mehr als 80 000 Menschen die von Tim Wessels eingereichte E-Petition gegen die geplante Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. „Die Regelung würde in der bestehenden Form einen Großteil der geringverdienenden Selbständigen in Hartz IV zwingen“, erklärt Tim Wessels die Gründe für seine Petition.

Tim Wessels, Dr. Andreas Lutz (Foto: Tilman Vogler)

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80.000 unterzeichnen Petition gegen Rentenversicherungspflicht für Selbständige – Initiator Tim Wessels folgt der Einladung von Ursula von der Leyen (CDU) nach Berlin

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen plant zum 1. Juli.2013 die Einführung einer Rentenversicherungspflicht für Selbständige. Tim Wessels (27) hat dagegen die Online-Petition „Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige“ ( https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=23835 ) initiiert, die bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist am 22. Mai 2012 80.629 Mitzeichner fand.

Nicht nur bei Selbständigen wächst der Unmut über die geplante Regelung, die mit einkommensunabhängigen Mindestbeträgen ab ca. 350 Euro bis 400 Euro im Monat für viele Selbständige mit geringem Einkommen das wirtschaftliche Aus bedeuten würde. Zudem fürchten Selbständige um die Qualität ihrer im Aufbau befindlichen Altersvorsorge, da diese künftig engen Kriterien unterliegen und praktisch nur noch über Versicherungsgesellschaften oder die gesetzliche Rentenversicherung möglich sein soll.

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Messe-Kongress women&work 2013 auch in Zürich und Wien

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

Bonn. Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, prämiert mit dem Innovationspreis „Land der Ideen 2012“ fand unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen am 5. Mai zum zweiten Mal im Plenargebäude in Bonn statt. Tausende top qualifizierte Frauen und auch einige Männer reisten aus ganz Deutschland und dem anliegenden Ausland an, führten Gespräche an den Messeständen der 85  Unternehmen und 40 Berater auf der Karrieremeile und informierten sich in Vorträgen und Workshops über Karriereperspektiven und Qualifizierungsmöglichkeiten. Ab dem kommenden Jahr wird der Messe-Kongress neben Bonn auch in Zürich und Wien ausgetragen.*

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Pimp your pay: Elite-Diskussion um Frauenführungsquote oder mehr soziale Gerechtigkeit durch Equal Pay?

Welche Prioritäten gelten in der Frauen-Politik? Kristina Schröder, Ursula von der Leyern, Angela Merkel

[To pimp, slang: Aufmotzen, aufdonnern]

Bei der Diskussion über Frauenquoten für Führungspositionen oder soziale Gerechtigkeit durch gleichen Lohn für gleiche Arbeit kann man sich schon einmal nach dem Jahreskalender der Welttage richten. Im März 2012 war es wieder einmal so weit. Das Thema Frauenführungsquote stand auf der Agenda – rasch gefolgt vom Equal Pay Day. In beiden Fällen geht es um mehr soziale Gerechtigkeit, einmal im Zusammenhang mit einer Elite-Diskussion über einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen und Aufsichtsräten, ein anderes Mal um die Gleichberechtigung bei der Bezahlung von Frauen und Männern, die die gleiche Arbeit leisten, also um den Gender Pay Gap.

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Zickenkrieg um die Frauenquote

von Gerhard Kenk

Die Diskussion um die Frauenquote für Führungskräfte nimmt bisweilen skurile Formen an, doch Politik und Unternehmen haben noch wichtigere Hausaufgaben zu lösen. Wann kommt die Männerquote für die KITA-Beschäftigten?

Kaum hatte Lisa Katharina Hug ihren Vortrag beim Recruiting Convent in Schloss Bensberg zum Thema Gender-Recruiting beendet und lächelte freundlich und erwartungsvoll in die grosse Runde der Teilnehmer, um Fragen zu beantworten, ging das direkte und persönliche Abwatschen vor versammeltem Publikum los.

Eine Teilnehmerin des Recruiting Convents nahm in ihrem ersten Statement kein Blatt vor den Mund – ein Total-Verriss zeichnete sich ab: „Ich fand Ihren Vortrag inhaltlich und sachlich überhaupt nicht angemessen“ und „Aufgrund Ihrer bisherigen kurzen Lebenserfahrung muss ich Ihnen jede Kompetenz zu diesem Thema absprechen.“

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Spitzentreffen der DAX-Vorstände mit BundesministerInnen zur Frauenquote

Kristina Schröder

Wiesbaden, 28. März 2011 – Auf Einladung von Familienministerin Kristina Schröder wird es am 30. März 2011 zum Thema „Mehr Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft“ ein  Spitzentreffen der verantwortlichen Bundesministerinnen und -minister in Berlin mit den Vorständen der 30 DAX-Unternehmen geben. Unter deren Vorstandsvorsitzenden ist keine einzige Frau. Auf Seiten der Politik hingegen sind mit den Bundesministerinnen Schröder, von der Leyen und Leutheusser-Schnarrenberger neben Rainer Brüderle mehr Frauen als  Männer bei dem Gespräch vertreten!

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In Franken nichts Neues: Bundesagentur für Arbeit weiter mit paritätisch besetztem Verwaltungsrat

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

Nürnberg. Der neue Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich am Freitag in Nürnberg konstituiert. Berufen wurden die neuen Mitglieder durch die Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen.

Zum Vorsitzenden wählte der neue Verwaltungsrat Herrn Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und zur stellvertretenden Vorsitzenden Annelie Buntenbach, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

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