Artikel-Schlagworte: „Vergütungsstudie“

Vergütung von Geschäftsführern steigt stärker als Gehälter ihrer Mitarbeiter

Arne Sievert

Kienbaum analysiert Gehälter von Geschäftsführern, Führungskräften und Spezialisten im Vergleich

  • Die Gehälter steigen auf allen Hierarchieebenen.
  • Je höher die Verantwortung, desto größer ist der variable Anteil am Gesamtgehalt.
  • Die Pharmabranche zahlt die höchsten Gehälter.

Die Gehälter deutscher Geschäftsführer steigen in diesem Jahr stärker als die ihrer Mitarbeiter: Um durchschnittlich 3,3 Prozent heben die Unternehmen die Saläre ihrer Geschäftsführer im Vergleich zum Vorjahr an, ergeben drei aktuelle Studien von Kienbaum. Die Gehälter der Führungskräfte auf den Ebenen unterhalb der Geschäftsführung steigen mit 3,2 Prozent fast genauso stark. Bei den Fachkräften ist die Steigerungsrate mit 2,8 Prozent etwas geringer, so die Studien der Personal- und Managementberatung Kienbaum.

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Der Bonus lebt, aber verändert sich

Hans-Carl von Hülsen

Kienbaum veröffentlicht Trendstudie zum Performance Management

  • Neun von zehn Top-Managern erhalten Bonus
  • Kollektive variable Vergütung wird immer häufiger genutzt
  • Modernes Leistungsmanagement braucht entwicklungsorientiertes Führungsverständnis

Die klassische leistungsbezogene Bonuszahlung ist weit verbreitet und wird von den allermeisten Unternehmen zur Motivation und Belohnung ihrer Manager genutzt: 90 Prozent der Top-Manager und 84 Prozent der Führungskräfte im mittleren Management erhalten individuelle Boni. Das ergab eine Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Führungskräfte aus 278 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum idealen Leistungsmanagement befragt wurden.

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Vorstände in SDAX und TecDAX verdienen ein Fünftel der DAX-Kollegen

Dr. Sebastian Pacher

Dr. Sebastian Pacher

Kienbaum veröffentlicht erstmals Studie zu den Vorstandsgehältern in SDAX und TecDAX

  • Im TecDAX unterscheiden sich die Vergütungshöhen stark zwischen den Unternehmen
  • In einzelnen Fällen erzielen Vorstandsmitglieder im TecDAX Vergütungen auf DAX-Niveau

 

Die Gehälter von Vorständen in SDAX und TecDAX liegen deutlich zurück gegenüber dem, was die Chefs bei den größten Unternehmen im DAX30 verdienen. Rund ein Fünftel eines durchschnittlichen DAX-Vorstandsgehalts zahlen die SDAX- und TecDAX-Unternehmen im Median ihren Chefs. Dabei zeichnen sich gerade im TecDAX große Unterschiede zwischen den verschiedenen Unternehmen ab. Einzelne Vertreter der im TecDAX gelisteten Unternehmen können es bei der Vergütung sogar mit den ganz Großen in Deutschland aufnehmen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der SDAX- und TecDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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Kienbaum-Vergütungsstudie: MDAX-Chefs verdienen halb so viel wie DAX-Kollegen

  • Dr. Sebastian Pacher

    Dr. Sebastian Pacher

    Vergütung der Vorstandsmitglieder im MDAX steigt

  • Vorstände verdreifachen ihre Gehälter durch Boni
  • Vergütungssysteme nicht als Transformationshebel genutzt

 

Die Vergütung von MDAX-Vorständen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Dennoch liegen die Gehälter der MDAX Top-Manager weiterhin deutlich hinter ihren Kollegen im DAX30: Vorstandsvorsitzende im MDAX verdienen in etwa halb so viel wie die DAX30-Chefs; das Verhältnis liegt bei 1:1,93. Bei den Vorstandsmitgliedern sieht es ähnlich aus: Dort beträgt das Verhältnis der Gehälter von MDAX- und DAX30-Vorständen von 1:1,69. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der MDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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Kienbaum legt Studie zur Vergütung in IT-Funktionen vor: ITler können mit 3,2 Prozent mehr Gehalt rechnen

  • Dr. Julia Leitl

    Dr. Julia Leitl

    IT-Führungskräfte verdienen im Schnitt 111.000 Euro jährlich

  • Große Unternehmen zahlen fast 50 Prozent mehr Gehalt
  • Münchens IT-Gehälter sind die höchsten

Die Gehälter von ITlern in Deutschland entwickeln sich weiter positiv: IT-Führungskräfte verdienen in diesem Jahr drei Prozent mehr und Spezialisten in der IT 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr – über alle Positionen hinweg liegt die Gehaltssteigerung bei 3,2 Prozent. Im Schnitt verdienen IT-Führungskräfte derzeit 111.000 Euro im Jahr, Spezialisten 64.000 Euro und Sachbearbeiter erhalten durchschnittlich ein Jahresgehalt in Höhe von 46.000 Euro. Dies geht aus dem diesjährigen Vergütungsreport „Führungskräfte und Spezialisten in IT-Funktionen“ der Personal- und Managementberatung Kienbaum hervor. Dafür hat Kienbaum die Daten von 1.750 Führungspositionen und knapp 7.000 Spezialisten und Sachbearbeitern in mehr als 540 Unternehmen untersucht.

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Kaufmännische Mitarbeiter verdienen 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von kaufmännischen Fach- und Führungskräften

  • Die meisten kaufmännischen Mitarbeiter erhalten einen Bonus
  • Mit Unternehmensgröße steigt Gehalt von Führungskräften
  • Kaufmännische Mitarbeiter in Versicherungen verdienen am meisten

Mitarbeiter in kaufmännischen Funktionen verdienen in deutschen Unternehmen deutlich mehr als im Vorjahr: Die Firmen haben die Gehälter ihrer kaufmännischen Führungskräfte und Spezialisten im Schnitt um 3,5 Prozent angehoben, bei den Sachbearbeitern waren es 3,6 Prozent. Im Schnitt beträgt die Gesamtvergütung der kaufmännischen Führungskräfte 123.000 Euro im Jahr, während Spezialisten 62.000 Euro und Sachbearbeiter 47.000 Euro verdienen.

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Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft legen um 2,8 Prozent zu

Tim Böger

Tim Böger

Hamburg. Macht sich der Fachkräftemangel nun doch in den Portemonnaies von IT-Spezialisten bemerkbar? Die Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft sind jedenfalls um 2,8 Prozent gestiegen. Führungskräfte dagegen kommen auf ein Plus von 1,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Vergütungsstudie „IT-Funktionen“ von PersonalMarkt und der COMPUTERWOCHE. Insgesamt wurden für die Studie über 16.500 aktuelle Daten ausgewertet.

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PersonalMarkt und die „Immobilienwirtschaft“ starten große Vergütungsstudie

PersonalMarkt führt auch dieses Jahr wieder zusammen mit der Fachzeitschrift „Immobilienwirtschaft“ eine große Studie zu den Gehältern der Branche durch. Über den Link www.immobilienwirtschaft.de/gehalt können Unternehmen bis 31. August die Gehaltsdaten ihrer Mitarbeiter sicher verschlüsselt via Online-Fragebogen melden.

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Kienbaum-Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in Marketing & Vertrieb“: Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen weiter

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Die Gehälter von Fach- und Führungskräften in Marketing und Vertrieb steigen kontinuierlich: Von 2009 auf 2010 haben die Unternehmen die Grundgehälter um knapp zwei Prozent erhöht, von 2010 auf 2011 beträgt die Steigerungsrate ebenfalls zwei Prozent. Dies ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Fach- und Führungskräften in Marketing und Vertrieb, für die die Daten von knapp 500 Unternehmen und 5.250 Einzelpositionen analysiert wurden.

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Gehälter in kaufmännischen Funktionen steigen moderat

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach.  Die Gehälter in kaufmännischen Funktionen steigen seit Jahren moderat: Von 2009 auf 2010 haben die Unternehmen in Deutschland die Bezüge ihrer kaufmännischen Fach- und Führungskräfte um durchschnittlich 2,5 Prozent erhöht, ein Jahr zuvor stieg die Vergütung um drei Prozent. Dies sind Ergebnisse der Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in kaufmännischen Funktionen“ der Managementberatung Kienbaum, für die 5.724 Positionen in 696 Unternehmen untersucht wurden. Für die nächsten Jahre planen die befragten Unternehmen ebenfalls Gehaltssteigerungen von zwei bis drei Prozent.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern: Gehälter in Krankenhäusern stagnieren

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach.  Die Gehälter in deutschen Krankenhäusern stagnieren: Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Saläre sowohl der nichtärztlichen Führungskräfte als auch der Ärzte kaum verändert. Oberärzte und Fachärzte erhalten genau wie im Vorjahr Jahresgesamtbezüge in Höhe von 113.000 Euro beziehungsweise 82.000 Euro. Dies sind Ergebnisse der Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in Krankenhäusern“ der Managementberatung Kienbaum, an der 221 Krankenhäuser mit Positionsdaten zu 2.234 Mitarbeitern teilgenommen haben.

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Kienbaum-Vergütungsstudie „Leitende Angestellte 2009“ : Nullrunde für leitende Angestellte erwartet

Christian Näser, Kienbaum

Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach.  Während die Grundgehälter von Führungskräften von 2008 auf 2009 noch um 3,2 Prozent gestiegen sind, wird für das laufende Jahr eine Nullrunde prognostiziert. Im Durchschnitt erhalten Führungskräfte der ersten Ebene unterhalb der Geschäftsführung 132.000 Euro und Führungskräfte der zweiten Ebene 99.000 Euro. Während die Grundgehälter nur leicht steigen oder sogar fallen, nehmen die variablen Vergütungsanteile eine immer wichtigere Position in der Gesamtvergütung ein. „Die Zusatzvergütung von der Leistung abhängig zu machen, bietet Vorteile für beide Seiten: Einerseits ist es dem Unternehmen möglich, nach Ertragslage und individuellem Einsatz zu vergüten, andererseits können Führungskräfte durch außerordentliches Engagement ihr Gehalt deutlich erhöhen“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Christian Näser. Zu diesem Ergebnis kommt die Vergütungsstudie „Leitende Angestellte 2009“ der Managementberatung Kienbaum. Dazu wurden 540 Unternehmen befragt und die Vergütungsdaten von 5.422 Führungskräften der ersten und zweiten Ebene erfasst.
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Kienbaum-Studie „Vergütung von Führungskräften in Westeuropa“: Deutsche Manager weiterhin im oberen Feld des Gehaltsrankings

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Gummersbach,  März 2009. Als Reaktion auf die globale Finanzkrise fielen die Gehaltserhöhungen von 2008 auf 2009 in vielen Ländern geringer aus als in den Vorjahren. So verzeichneten Geschäftsführer in Großbritannien Gehaltszuwächse von 2,9 Prozent (Vorjahr: 5,1 Prozent), in der Schweiz erhöhten sich die Grundgehälter im Top-Management um 4,3 Prozent und in Deutschland um vier Prozent (Vorjahreswerte: 4,5 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent). Es ist jedoch nicht in allen Ländern und Branchen mit einer Reduzierung der Gehaltsbudgets zu rechnen. „Die getrübte Konjunkturentwicklung, insbesondere hervorgerufen durch die Finanzmarktkrise, führt nicht zwingend zu einer Stagnation der Gehaltsentwicklung. Ein Trend zur grundsätzlich restriktiven Verteilung der Budgets kann jedoch festgestellt werden“, sagt Alexander v. Preen, Geschäftsführer der Kienbaum Management Consultants.

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Aufsichtsräte: Mehr Verantwortung, zu wenig Gehalt

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Gummersbach, 4. März 2009 Die Bezüge der Aufsichtsräte in Deutschland stagnieren, während sie in den Vorjahren noch moderat gewachsen sind. Im Durchschnitt erhielt ein Aufsichtsratsmitglied im Geschäftsjahr 2007 19.100 Euro. Allerdings wird die Arbeit von gut einem Viertel der Kontrolleure mit weniger als 5.000 Euro brutto vergütet, rund die Hälfte erhält nicht mehr als 10.000 Euro jährlich. Mehr als 40.000 Euro zahlen hingegen nur elf Prozent der Unternehmen ihren Aufsichtsratsmitgliedern. Das ergab die soeben veröffentlichte Aufsichtsratsstudie 2007/2008 der Managementberatung Kienbaum auf Basis von knapp 1.700 Unternehmen.

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