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Elke Eller als Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager im Amt bestätigt

Elke Eller
Elke Eller

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 28. Juni in Berlin Dr. Elke Eller als Präsidentin im Amt bestätigt. Hauptamtlich ist Dr. Eller als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei der TUI Group tätig. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich über die Möglichkeit, unsere gemeinsame Arbeit als Stimme der Personalmanagerinnen und Personalmanager in Deutschland fortzuführen. Das neue Präsidium steht mit Vertretern aus Mittelstand, Konzernwelt und Start-Ups stellvertretend für die große Heterogenität der Herausforderungen des HR-Bereichs. Die digitale Transformation wird für unser Berufsfeld eines der bestimmenden Themen der nächsten Jahre bleiben. In die gesellschaftliche Debatte darüber wollen wir uns als Verband zukünftig stärker einbringen.“

 

HR4YOU ist jetzt eine Aktiengesellschaft

  • Konsolidierung der vier HR4YOU-Gesellschaften
  • Verstetigung der Wachstumsstrategie 

Das im Jahr 2000 in Großefehn/Ostfriesland gegründete Unternehmen firmiert jetzt als Aktiengesellschaft. Die in den letzten 15 Jahren seit der Gründung historisch gewachsenen vier HR4YOU-Gesellschaften wurden im Zuge einer Verschmelzung mit dem gesamten Stamm- und Kommanditkapital in eine Aktiengesellschaft überführt. Die Aktien werden weiterhin von den bisherigen geschäftsführenden Gesellschaftern (Ute Rekemeyer, Axel Rekemeyer, Konrad Schlebusch) gehalten.

 

HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)
HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)

Die Vorstände sahen es nunmehr geboten das Unternehmen mit dieser Maßnahme zukunftsfester auszurichten. Hierzu sagt Ute Rekemeyer: „Das Konstrukt mit den vier Gesellschaften, unterschiedlichsten Verrechnungssätzen und Kapitalbeteiligungen ist historisch entstanden und funktioniert nur durch die langjährige Freundschaft der Anteilseigner, die gleichzeitig Geschäftsführer sind. Eine Zusammenführung der Gesellschaften war von Beginn an geplant. Eine Führung von vier Gesellschaften mit angestellten Geschäftsführern in der Zukunft ist schwer vorstellbar und könnte zu Konflikten führen.“