War for Talent

Arbeitgeber aufgepasst: Das sind die Top-Themen der Bewerberansprache

Wenn Arbeitgeber die Kandidaten nur mit Worthülsen abspeisen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Gedankenlosigkeit, Eintönigkeit, Worthülsen: Das scheinen die Merkmale der Bewerberansprache zu sein, wie sie von Tausenden von Arbeitgebern in den Texten von Stellenanzeigen praktiziert wird. Das ergab eine Sprachanalyse von über 120.000 Stellenanzeigen, die die beiden HR-Kommunikationsexperten Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen durchführten. Sie kamen zum vernichtenden Urteil über die fehlende Differenzierung der Arbeitgebermarke und der Bewerberansprache in Stellenanzeigen. Arbeitgeber schliessen sich zu einem Gedankenkartell unter dem Namen „Der Club der Gleichen“ zusammen. Kommunikationsexperte Theisen bringt es auf den Punkt: „Ein kommunikatives Überangebot an „führenden Unternehmen“, „erfolgreichen Produkten oder Dienstleistungen“ und „leidenschaftlichen Mitarbeitern“ beherrscht die Szenerie.

Zukunft der HR-Analyse 2018: Die Top 5 der einflussreichsten Trends der Branche

Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Arbeit, die man wirklich, wirklich will: feelgood@work zum Thema New Work

Christian Schrader
Christian Schrader

Flache Hierarchien statt Morgenappell, motiviertes Arbeiten statt Dienst nach Vorschrift und flexible Beschäftigungszeiten statt Stechuhr. Bei vielen Arbeitgebern herrscht heutzutage eine Unternehmenskultur, die weit weg ist vom Bild eines Konzernsoldaten. Schade bloß, dass diese wichtigen Einblicke potenziellen Mitarbeitern in regulären Stellenausschreibungen meist verborgen bleiben.

Direktansprache leicht gemacht: mit dem Experteer Partnernetzwerk passende Spitzenkräfte finden.

  • Klaus Mantel
    Klaus Mantel

    Neues Produkt „Search & Ident“

  • Das Experteer Partnernetzwerk findet Spitzenkandidaten
  • Vereinfachter Recruiting Prozess
  • Zeit- und Kostenersparnis für Unternehmen

Experteer, der Premium-Karrieredienst für Fach- und Führungskräfte, bietet in Zusammenarbeit mit zertifizierten Personalberatungen eine neue Dienstleistung im Bereich Active Sourcing, oder auch Direktansprache genannt, an. Diese kann unter dem Namen „Search & Ident“ mit einer Laufzeit von zwei Monaten für 6.900 € von Unternehmen gebucht werden. Experteer wird mit seinen Partnern somit einen zeit- und kostenaufwendigen Teil am Anfang des Recruiting-Prozesses abdecken: die Suche und Identifikation geeigneter Fach- und Führungskräfte mit einem Jahreseinkommen ab 60.000 Euro.

Auswandern trotz Krise: Kampf um die weltweit besten Köpfe

Internationale Studie des Karrieredienstes Experteer zeigt: 17 Prozent der Spitzenkräfte haben im letzten Jahr den Schritt ins Ausland gewagt

Dr. Christian Göttsch, experteer
Dr. Christian Göttsch, experteer

München. Der „War for Talent“ ist international: im Schnitt wanderte rund ein Fünftel der Führungskräfte aus – trotz erhöhten Risikos durch die Finanzkrise. Vor allem das mittlere Management nimmt Angebote im Ausland wahr: Europaweit sind gut 40 Prozent der Auswanderer Fachkräfte oder Projektleiter. Je nach Land sind unterschiedliche Branchen gefragt. Dies sind die Ergebnisse einer internationalen Studie des Karrieredienstes Experteer ( www.experteer.de ) mit dem Marktforschungsinstitut OMIS Research, bei der das Migrationsverhalten von mehr als 20.800 Spitzenkräften während eines Jahres anonym ausgewertet wurde*.

CYQUEST – Recrutainment: War for Talent in der Rezession?

Aktuelle Projekte: Media-Saturn, Bertelsmann, HAW Hamburg, Unilever Südamerika – Keyword-Advertising – eAssessment und SelfAssessment Blog

Es ist keine vier Monate her, da waren am Konjunkturhimmel gerade einmal ein paar Schönwetter-Wölkchen auszumachen. Heute werden die Medien nicht müde zu betonen, dass wir in einer der größten Rezessionen seit Jahrzehnten stecken.