Artikel-Schlagworte: „Xing“

Jobbörsen-Kompass: Nutzerumfrage biegt auf die Zielgerade ein

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Ziel der zweiten Etappe der Jobbörsen-Nutzerumfrage ist in Sichtweite, am 31. August 2017 ist der Stichtag für die Auswertungen der Ergebnisse. Bisher haben seit Beginn der Dauerumfrage im April 2016 Jobsuchende über 18.000 Bewertungen zu den von ihnen genutzten Jobbörsen abgegeben und ihre Nutzerzufriedenheit oder eine Weiterempfehlung angegeben. Insgesamt wurden Stand heute 875 Jobbörsen bewertet, davon haben 58 Jobbörsen mehr als 30 Beurteilungen erhalten, auf diese entfallen 15.481 Bewertungen, das sind über 85 % aller Bewertungen. Damit erzielt die Jobbörsen-Umfrage einen hohen Marktanteil und eine hohe Relevanz.

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XING übernimmt Bewerbermanagementsystem Prescreen

  • Constantin Wintoniak, CEO Prescreen

    Constantin Wintoniak, CEO Prescreen

    Basiskaufpreis beträgt 17 Mio. €

  • XING steigt mit Übernahme in stark wachsenden Markt für Bewerber- und Talentmanagementsysteme ein
  • XING-CEO Vollmoeller: „Durch Übernahme baut XING führende Position im E-Recruiting weiter aus“

Die XING AG, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, übernimmt die Prescreen GmbH, den Anbieter des gleichnamigen Bewerbermanagementsystems mit sofortiger Wirkung. Der Basiskaufpreis beträgt 17 Mio. €. Er kann sich bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele bis 2020 um Earn-Out-Zahlungen in einem erwarteten Rahmen von 5 bis 10 Mio. € erhöhen.

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Networking für Frauen: Raus aus dem Mikrokosmos

Melanie Schütze

Melanie Schütze

Eine neue Stelle zu bekommen, ist ohne Kontakte und persönliche Empfehlungen in vielen Arbeitsbereichen kaum mehr möglich. Zwar spielt sich eine Karriere oft innerhalb eines Bereiches ab. Es gibt aber auch gute Gründe, sich ein funktionierendes Netzwerk außerhalb der eigenen Branche aufzubauen. Helfen können dabei entsprechende Networking-Veranstaltungen.

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Personalwerk als offizieller Partner von XING E-Recruiting zertifiziert und ausgezeichnet

Stefan Kraft

Stefan Kraft

Der Personaldienstleister und Employer-Branding-Spezialist wurde für seine herausragenden Vertriebs- und Beratungsleistungen geehrt

Die Personalwerk Holding GmbH ist ab sofort ein offizieller Vertriebspartner der XING E-Recruiting GmbH & Co. KG. Diesen Titel erhielt Personalwerk im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Hamburg, wo das neue Partnerprogramm exklusiv vorgestellt wurde. Die führende Personalmarketingagentur überzeugte nicht nur aufgrund ihrer besonderen Vertriebsleistungen, sondern auch durch ihre umfassende Beratungsexpertise. Somit erhält Personalwerk als offizieller Partner die Vertriebslizenz für sämtliche Produkte von XING E-Recruiting.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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#SOSUDE: Active Sourcing ist das Meisterhandwerk im Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Im Zeitalter der industriellen Massenproduktion gilt das Meisterhandwerk als Gegenentwurf zum weltweit einheitlichen Geschmack in der Ernährung, der Mode oder der Musik. Einen ähnlichen Gegenentwurf im Recruiting ist das Active Sourcing. In dieser Recruiting-Alternative suchen Meisterhandwerker nach Kandidaten, die in engen, spezialisierten Arbeitsmärkten mit den klassischen Methoden des Passive Sourcing nicht zu erreichen sind. Angeln in der Blackbox ist die Kunst der Active Sourcer, das Handwerk ist die menschliche Intelligenz und der Einsatz der Bool’schen Logik bei der Suche in den unendlichen Weiten der Facebook-, Xing- oder LinkedIn-Profilen. Ende Mai 2017 traf sich die Elite der Active Sourcer zur ersten Konferenz, dem Sourcing Summit Deutschland oder kurz #SOSUDE, in der Alten Lokhalle in Mainz. Die zweitägige Konferenz vermittelte einen exzellenten Rundumblick auf die State-of-the-Art im Active Sourcing.

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Unternehmen setzen verstärkt auf digitale Kommunikation

Jürgen Biffar

Jürgen Biffar

  • Drei von fünf Unternehmen nutzen das Smartphone für die interne oder externe Kommunikation
  • Jedes Fünfte kommuniziert über Soziale Medien
  •  Bei sieben von zehn Unternehmen kommt weiterhin das Faxgerät zum Einsatz

Deutsche Unternehmen kommunizieren zunehmend digital. Drei von fünf Unternehmen (58 Prozent) nutzen zur internen und externen Kommunikation häufig das Handy oder Smartphone. Im vergangenen Jahr lag der Anteil noch bei 51 Prozent.

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Wenn der Personaldienstleister zweimal klingelt: B2B-Leadgenerierungs­software zur B2B-Neukundengewinnung

Michael Louis, LeadingReports

Michael Louis, LeadingReports

Mit der SaaS-Lösung LeadingReports erkennen Sie, welche Unternehmen Ihre Website besuchen und wofür sich diese Firmen interessieren. Das bedeutet für Sie, dass Sie bereits in der Recherchephase auf Unternehmen aufmerksam werden und Sie direkt mit diesen Unternehmen in Kontakt treten können, um sich so optimal positionieren zu können. Bei unseren Kunden erkennen wir bis zu 45% der Firmen, die deren Website besuchen und können genau angeben, wie häufig und wie lange diese Unternehmen einzelne Unterseiten angeschaut haben.

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Active Sourcing Plattformen: Die Facebook-Erfolgsstory geht weiter

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Social Media Plattformen wie LinkedIn, Xing oder Facebook sind die Lieblinge der Active Sourcing Recruiter. Unendlich viele Erfolgsgeschichten ranken sich um diese Plattformen und genau so viele Seminare oder Webinare befassen sich mit deren Besonderheiten. Die Expertetn der Social Media Recruiting-Kanäle tragen Algorithmen und andere Erfolgsfaktoren wie eine Monstranz vor sich her – wehe, es stellt sich jemand den religiös-romantischen Recruiting-Protagonisten in den Weg und plädiert für „Post & Pray“-Recruiting der klassischen Jobbörsen. Jedoch spielen auch wirtschaftliche Faktoren zusehends eine Rolle, wenn es um die Beurteilung der Zukunftschancen dieser Social Media Plattformen geht. Die Wege der Tugenden sind im rasanten Internet-Geschäft mit Zombies und Leichen gepflastert, StudiVZ, Second Life und Co lassen grüßen.

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Soeben hat Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, die Ergebnisse des 4. Quartals 2016 veröffentlicht und es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen.

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Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

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Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. – Social Media im HR

Dennis Teichmann, jacando

Dennis Teichmann, jacando

Ein Gastbeitrag von Dennis Teichmann, Leiter Produkt & Marketing bei jacando

Social Media kann jeder. Das gilt auch für viele Unternehmen. Hier ein bisschen Twitter, da etwas Xing und natürlich ganz viel Facebook. Insbesondere da, wo Mensch auf Mensch trifft, ist Social Media definitiv nicht verkehrt. Gerade für HR Abteilungen wird Social Media deshalb immer zentraler und viele Unternehmen nutzen seine vielfältigen Möglichkeiten. Glauben sie zumindest. Denn wie der dritte Teil der Studie  „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat, wird Social Media oft deutlich unterschätzt und zumeist falsch eingesetzt.

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Wo Deutschland nach Jobs sucht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass wertet mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen aus und ermittelt beste Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Initiative des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job  Guide

Aktuelle Studien bestätigen, dass Jobbörsen nach wie vor die Nummer 1 der Recruiting-Kanäle sind. Doch die starke Marktposition der über 1.500 Jobportale wird im Wettbewerb der Recruiting-Kanäle durch die hohe Fragmentierung beeinträchtigt. Die hohe Intransparenz zwingt Bewerber und Arbeitgeber, sich intensiv mit den Jobportalen zu beschäftigen, ohne einen verlässlichen Kompass verzetteln sich Recruiter und Bewerber gleichermassen.

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Umfrage: Bewerber 4.0 – so denken Bewerber

Wolfgang Jäger Hochschule Rhein-Main Mobile Recruiting

Prof. Dr. Wolfgang Jäger

Der Bewerbungsprozess läuft heute längst digital ab. Doch ist er auch mobil? Welche neuen Technologien sind bereits im Recruiting angekommen und wie kommen diese bei Bewerbern an? Die Jobbörse JobStairs hat in ihrer aktuellen Online-Umfrage Bewerber zu diesen Themen befragt. Das Ergebnis? Neue Technologien sind noch nicht in der Masse angekommen, bieten aber großes Potential.

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