Lassen sich im Masterstudium einfacher gute Noten erzielen?

Philipp K. Seegers

Ein Gastbeitrag von Dr. Philipp K. Seegers

Auf dem Arbeitsmarkt stehen Master-Absolventen in der Regel mehr Möglichkeiten offen als Bachelor-Absolventen. Der Master ist der höhere akademische Grad, in dessen Rahmen die Studierenden häufig weitere Methodenkenntnisse sowie wertvolle Spezialisierungen erwerben. Doch wie verhält es sich mit der Bewertungsstrenge in Bezug auf Grund- und Aufbaustudium?

Personalwechsel: Executive Search, Bundeswehr, Opel, A.T. Kearney

Quelle: PERSONALintern.de

 

Christina Schmitz

ESE Executive Search Excellence GmbH nimmt Fahrt auf

Karen Maria Erika Dürst (48), Christina Schmitz (44), Hans-Heinz Wisotzky (49) und Dieter Erich Otto Kurt Woitscheck (65) haben im April 2018 die ESE Executive Search Excellence GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die renommierten Personalberater blicken allesamt auf langjährige Erfahrungen im Executive Search zurück, zuletzt bei der Siebenlist, Grey & Partner GmbH (Düsseldorf). Mit den Schwerpunkten Executive Search und Leadership Advisor versteht sich das Team als professioneller, fokussierter und vertrauensvoller Partner langjähriger Kunden. Branchenschwerpunkte sind Gesundheitswesen, Public / soziale Einrichtungen, Finance, IT, Engineering, FMCG, Logistik und Automotive.

 

Indeed Interview Intelligenz: Neues Bewerber Assessment Tool

Raj Mukherjee

Langsam aber sicher beginnen Indeeds Akquisitionen sich auszuzahlen. Nachdem der KI-Spezialist Interviewed in 2017 übernommen wurde, kündigt Indeed nun ein neues Bewerber Assessment Tool an, um den Recruiting-Prozess zu verbessern und zu beschleunigen. Interviewd wurde erst im jahre 2015 in San Francisco gegründet und entwickelte eine Serie von automatisierten Bewerber-Screening Tools wie z.B. Programmier-Tests, Personal-Assessment, Sprach-Skills und mehr. Kandidaten können diese Simulationen durchführen. Dadurch erhalten Recruiter wertvolle Erkenntnisse, inwieweit Bewerber für einen bestimmten Job geeignet sind.

Lesen Sie weitere Details in der nachstehenden Pressemeldung.

 

New Skills-Based Screening Platform Aims to Democratize Hiring

Indeed Assessments emphasizes capabilities to help employers connect with qualified talent

AUSTIN, Texas – May 14, 2018 –  Indeed, the world’s number one job site, announced today it has launched Indeed Assessments, a platform that helps employers automate the screening process so they can make faster, more informed candidate evaluations. Indeed Assessments, born from Indeed’s acquisition of Interviewed in 2017, allows employers to screen candidates for skills specifically related to their open jobs rather than relying on just a resume, helping to reduce bias in the hiring process.

HR-Innovation Day Leipzig: Mit People Analytics zur Employee Experience

Prof. Dr. Peter M. Wald im Gespräch mit Keynote-Speaker Daniel Mühlbauer

Daniel Mühlbauer

Der diesjährige HR Innovation Day rückt näher. Es ist eine gute Tradition, die Partner und ihre Meinungen und Konzepte im Rahmen von Interviews vorzustellen. Heute steht mir Daniel Mühlbauer, Managing Director, function(HR)München, für ein Gespräch zur Verfügung. Daniel Mühlbauer wird nach seinem Workshop zum letztjährigen HR Innovation Day in diesem Jahr eine Keynote zum Thema „Mit People Analytics die Employee Experience von morgen gestalten!“ anbieten.

Monster stellt Menschen und Matching in den Mittelpunkt

Chris Cho, Chief Product Officer, Monster Worldwide

Eine Reihe von Management-Änderungen bei Monster Worldwide sind Indikationen, dass sich in Monsters Headoffice in Weston einiges tut. Die neuen Führungskräfte unterziehen die Produkte und Services einer eingehenden Prüfung. Erste Ergebnisse: Monster stell wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Lesen Sie die nachfolgende Pressemeldung dazu.

Monster Improves Job Search Experience with Changes to User Experience

WESTON, Mass., April 30, 2018 – Monster, a leading solution for connecting people and jobs, is reaffirming its commitment to advancing the lives of job seekers through meaningful enhancements and algorithm changes geared towards helping reduce the stress, anxiety, and time waste of job searching.

Österreichische Unternehmen rekrutieren bevorzugt in der EU

Jobswype bietet neue Plattform mit Übersetzungsoption für die europaweite Personalsuche

Christian Erhart

EU, Nordamerika, Südostasien sind die Top-Adressen, wenn österreichische Unternehmen im Ausland rekrutieren. Jobswype ist Vorreiter unter den international agierenden Jobsuchmaschinen und bietet auf b2b.jobswype.com – speziell für die Suche von Arbeitskräften im Ausland – entwickelte Angebote.

Im Job scheitern? In Deutschland keine Option

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree zeigt: Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hat bei Fehlern negative Konsequenzen zu befürchten

Luuk Houtepen

86 Prozent der mehr als 1.000 Befragten wünschen sich mehr Fehlertoleranz, wenn sie an Innovationen arbeiten. Doch die Realität zeigt: Verlust der Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten oder negative Auswirkungen auf die Karriere sind nur zwei der möglichen Konsequenzen. Die Furcht davor aber schwächt das Innovationspotenzial deutscher Unternehmen. 81 Prozent der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland empfinden ihren Arbeit- bzw. Auftraggeber als nicht innovativ genug. Das zeigt die vierte So arbeitet Deutschland-Trendstudie der Personalberatung SThree.

Deep Learning revolutioniert Recruiting: Extract! 4.0 jetzt auf Deutsch – der Beginn einer neuen Ära

Textkernel launcht vollkommen Deep Learning basierte CV-Parsing Lösung auf Deutsch

Matt McNair

Nach mehr als einem Jahrzehnt Forschung und Entwicklung in den Bereichen der künstlichen Intelligenz, des Machine Learning und Natural Language Processing gelang es Textkernel die erste vollkommen Deep Learning basierte Verarbeitung von Lebensläufen (CV Parsing) zu entwickeln. Nachdem die Technologie Ende letzten Jahres erstmalig auf Englisch gelauncht wurde, gibt es diese ab jetzt auch auf Deutsch, mit einer signifikanten Steigerung der Extraktionsgenauigkeit.

Berufsperspektiven von Fachinformatikern

Es gibt wohl kaum einen Bereich, in dem Fachinformatiker nicht „gerne gesehen“ wären. Ganz im Gegenteil. In jeder Branche nimmt die Informationstechnologie einen elementaren Stellenwert ein. Umso wichtiger ist es da, erfahrene Profis zu engagieren, die sich durch ein fundiertes Know-how auszeichnen.

© Stock Rocket / shutterstock

 

stellenanzeigen.de unterstützt Mitteldeutsche Zeitung beim eigenen Online-Stellenmarkt

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

 

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Neue Optik und zusätzliche Funktionen: Die Mitteldeutsche Zeitung setzt für das eigene Online-Jobportal auf stellenanzeigen.de als neuen Systempartner.

MZ-Jobs überrascht seine Nutzer mit frischer Optik und vielen zusätzlichen Funktionen. Denn die Mitteldeutsche Zeitung hat ihren Online-Stellenmarkt gemeinsam mit dem neuen Systempartner stellenanzeigen.de komplett überarbeitet.

Mobil und schnell: Jobsuche leichtgemacht

Ab sofort hat https://www.mz-jobs.de/ einen neuen Look: Im Fokus des übersichtlich gestalteten Jobportals steht die Stellensuche mit drei Filtermöglichkeiten. Jobsuchende können hier ihr Wunschtätigkeitsfeld auswählen, den Einsatzort angeben oder im Freitextfeld einen Jobtitel, ein Suchwort oder eine Job-ID eintragen. Und schon werden passende Stellen angezeigt, die im zweiten Schritt sogar noch weiter filterbar sind. Die Jobsuche funktioniert so ganz einfach – auf PC oder Notebook genauso wie auf Tablet oder Smartphone.

Passende Kandidaten erreichen: mit Employer Branding

Natürlich interessieren sich Bewerber nicht nur für die Jobs aus der Region. Sie möchten auch erfahren, wer hinter den ausgeschriebenen Stellen steckt. Ihnen ist es wichtig, zur Unternehmenskultur zu passen und sich mit den Werten der Firma zu identifizieren. Dabei helfen die Firmenprofile, die von den Arbeitgebern individuell befüllt werden können.

„Gerade den Millennials ist es sehr wichtig, viele Informationen zu potenziellen Arbeitgebern zu erhalten und auch unterwegs nach einem passenden Job zu suchen. Diesen Bedürfnissen möchten wir mit unserer Portallösung entgegenkommen. Wir freuen uns sehr darüber, die Mitteldeutsche Zeitung so zu unterstützen“, erklärt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Nachhaltig mehr Bewerber

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

„Nach dem Relaunch unseres Jobportals vor einem Monat stellen wir bereits jetzt eine deutlich höhere Anzahl an Usern fest. Das nutzerfreundlichere und übersichtlichere Layout, unsere Werbekampagne und auch die Suchmaschinenoptimierung der Seite tragen erste Früchte. Das freut uns ganz besonders, denn nur so können wir den Arbeitgebern aus der Region nachhaltig zu mehr Bewerbern verhelfen. stellenanzeigen.de zeigte sich während der ganzen Projektphase als verlässlicher Partner, der auf unseren Markt und unsere Wünsche sehr gut eingegangen ist“, so Heinz Alt, Anzeigenleiter der Mitteldeutschen Zeitung.

Über stellenanzeigen.de

Mit mehr als 3,2 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 300 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.

Jeder Zweite möchte Künstliche Intelligenz verstehen

  • Achim Berg, BITKOM

    Aber: 48 Prozent interessieren sich nicht für Entscheidungsgrundlagen von KI-Systemen

  • Bitkom veröffentlicht Empfehlungskatalog zum verantwortlichen Einsatz von KI

Suchergebnisse personalisieren, Produkte empfehlen oder individuelle Krankheitsdiagnosen erstellen – das leistet Künstliche Intelligenz bereits heute. Obwohl die KI oft personenbezogene Daten nutzt, interessieren sich viele Verbraucher nicht dafür, wie und auf welcher Grundlage die KI-Entscheidungen zustande kommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.008 Bundesbürgern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach interessiert sich fast jeder Zweite (48 Prozent) nicht dafür, wie eine KI auf Basis von Personendaten Entscheidungen trifft. „Auch wenn für viele Verbraucher offenkundig nur nachrangig ist, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, sollten die Unternehmen hier für größtmögliche Transparenz sorgen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Indeed hat Mütter gefragt, was sie sich beruflich zum Muttertag wünschen

Viele Beschäftigte wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie oder andere persönliche Ziele. Vor allem Müttern fällt es häufig schwer, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben hinzubekommen. Sie kämpfen mit starren Bürozeiten, fehlender Flexibilität im Arbeitsalltag oder uneinsichtigen Kollegen und Chefs. Indeed hat mit drei Frauen gesprochen, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen und sie nach ihren beruflichen Wünschen zum Muttertag gefragt.

Korn-Ferry-Studie: Kein Land in Europa benötigt bis 2030 mehr Fachkräfte als Deutschland (4,9 Millionen)

 

Dr. Thomas Haussmann

8,452 Billionen US-Dollar Umsatz werden Unternehmen weltweit bis zum Jahr 2030 aufgrund von zu wenig verfügbaren Fach- und Arbeitskräften entgehen. 85,2 Millionen Menschen fehlen der Wirtschaft. Besonders betroffen: Deutschland, das mit knapp 630 Milliarden US-Dollar den größten Einnahmenausfall in Europa verbuchen muss. Das entspricht 14,4 Prozent der heutigen Wirtschaftskraft. Insgesamt fehlen bis zum Jahr 2030 4,9 Millionen potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie ‚The Talent Crunch‘ der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry.

  • Kein Land in Europa benötigt mehr zusätzliche Arbeitskräfte als Deutschland
  • Vor allem die Finanz- und Dienstleistungsbranche sowie Industrie und Maschinenbau sind betroffen
  • An Geringqualifizierten besteht bereits ein Überschuss von mehr als 1,5 Millionen Menschen
  • Unternehmen sollten mikroökonomisch handeln, da sie auf Politik und Gesetzgebung nicht warten können

Forsa-Studie: Zwei von fünf Managern der mittleren Führungsebene blockieren Veränderungsprojekte bei geringem Engagementlevel im Unternehmen

Stephan Penning

Zwei Drittel (66 Prozent) der Führungskräfte im mittleren Management treiben Veränderungsprozesse selbst oder unterstützen sie. 22 Prozent dagegen treten als Skeptiker auf, zwölf Prozent sogar als Bremser. Bei niedrigem Engagement von Führungskräften und Mitarbeitern steigt diese Quote deutlich: 41 Prozent der Mittelmanager ziehen im ‚Change‘ nicht an einem Strang mit dessen Förderern. Neben dem Wollen ist vor allem das Können der Mittelmanager oft ein Hinderungsgrund für erfolgreiche Veränderung. Das ist das Ergebnis der Untersuchung „Führungsbarometer“ des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Change-Beratung Penning Consulting.

Gehälter ab 100.000 Euro: So wird man zum Spitzenverdiener

Dr. Sebastian Dettmers

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei 58.150 Euro brutto. Wer sich ein Spitzengehalt von 100.000 Euro und mehr sichern möchte, muss in der Regel eine spezifische Ausbildung und eine Führungsposition vorweisen. Das zeigt eine Analyse des StepStone Gehaltsreport 2018, für den die Online-Jobplattform 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat. Während in der obersten Management-Ebene mehr als jeder Dritte über ein Gehalt ab 100.000 Euro brutto verfügt, kommt nur jeder Fünfte im mittleren Management auf einen Verdienst in dieser Höhe. Ohne Management-Rolle sind die Chancen auf ein sechsstelliges Gehalt verschwindend gering: Nur 2 Prozent der befragten Fachkräfte ohne Führungsverantwortung liegen laut StepStone Gehaltsreport über der Gehaltsgrenze von 100.000 Euro.