10 Jahre Recruiting Convent: Das schnellste Unternehmen bekommt die besten Mitarbeiter

Christoph Beck

Christoph Beck

Das 10jährige Jubiläum des Recruiting Convents zeigt auf, wo Arbeitgeber in Personalmarketing und Recruiting Handlungsbedarf haben. Gleichzeitig empfiehlt Prof. Dr. Christoph Beck, der Initiator dieses HR-Konferenz-Klassikers, wie sich HR angesichts der Dauerkritik endlich positionieren sollte.

 

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Ausnahmen vom AÜG-Gesetz kein Problem bei HR4YOU-eTemp

Alexander Worch

Alexander Worch

Seit dem 1. April dürfen Leiharbeiter nur noch für die Dauer von 18 Monate in einem Betrieb arbeiten. Die IG Metall will dafür eine Ausnahme schaffen. Für die Zeitarbeitssoftware HR4YOU-eTemp stellt das kein Problem dar.

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Hays-Fachkräfte-Index Q1/2017: Nachfrage nach Fachkräften auf Allzeithoch

Dirk Hahn, CEO Hays AG

Dirk Hahn

Die stabile Wirtschaftslage, gekoppelt mit den digitalen Themen, führte im letzten Quartal zu einer weiter ansteigenden Nachfrage nach Fachkräften. Mit einem Wert von 116 stieg der Hays-Fachkräfte-Index im 1. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 7 Punkte auf ein Allzeithoch seit seinem Start im Jahr 2011. Getrieben wurde dieser Anstieg vor allem durch die hohe Nachfrage nach Fachkräften aus der Automobilbranche und der ITK-Industrie (jeweils plus 20 Indexpunkte) sowie aus Banken (plus 21 Indexpunkte).

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Personalien: Oliver Wymann expandiert

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Coen Degen

Coen Degen

Oliver Wyman weiter auf Wachstumskurs

Die internationale Managementberatung Oliver Wyman hat zum Jahresende 2016 weltweit 38 neue Partner mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten ernannt. In Deutschland baut die Beratung mit insgesamt sechs neuen Partnern ihre Branchenkompetenz weiter aus. Coen Degen ist in den Beratungsbereichen Finance & Risk und Organizational Effectiveness tätig und arbeitet aus dem Frankfurter Oliver Wyman Büro heraus. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung großer Change-Programme bei Finanzinstituten und Steuerbehörden. Er hält einen Master-Abschluss in Technischer Physik von der Technischen Universität Delft in den Niederlanden.

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Monster Social Brand Campaigns – das neue Kampagnenformat für Ihr Employer Branding

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Arbeitgebermarke wird durch zielgruppengenaue Ausspielung auf Facebook und Instagram kommuniziert

  • Ansprache von passiven Kandidaten und Stärkung des eigenen Employer Brandings über automatisierte Kampagnenplanung und Aussteuerung

Kandidaten stellen heute höhere Anforderungen an Unternehmen als noch vor einigen Jahren – zwei Drittel* erwarten heute mehr  vom neuen Arbeitgeber und sie informieren sich auch zunehmend vor der Bewerbung über Angebote, Werte und Kultur der Unternehmen.

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LindedIn-Studie: Marketing- und Kommunikationsmanager gesucht

Eine aktuelle Studie von LinkedIn hat herausgefunden: Marketing- und Kommunikationsmanager ist die Nummer 2 der Jobs mit den besten Karrierechancen in 2017 in Deutschland!

Vier Faktoren flossen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Erstellung des Rankings ein: Aufstiegsmöglichkeiten (30 %), neu ausgeschriebene Stellen (30 %), Job-Wachstum im Vergleich 2015 zu 2016 (20 %) und Anzahl der Regionen, in denen nach Fachkräften gesucht wird (20 %).

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UNICUM berät im Rahmen der job and career junge Berufseinsteiger auf der Hannover Messe

Traditionell ist die Hannover Messe, die in diesem Jahr vom 24.-28. April stattfindet und unter dem Motto „Integrated Industry – Creating Value“ steht, auch ein Forum für angehende Fach- und Führungskräfte in technisch orientierten Berufen, die sich über neue Jobperspektiven orientieren möchten. Die Bedürfnisse dieser Besucher erfüllt die in die Messe integrierte Recruitingplattform job and career, die ein Rundum-Paket für das Netzwerken zwischen Unternehmen und Fach- und Führungskräften geschnürt hat.

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Lake Wobegon: Durchschnittsqualifikation verbessern

picture_Hansen_Klaus_Peter_BABei Fussball-Bundesligavereinen ist die Kaderplanung ein wichtiges Werkzeug, die Wettbewerbsfähigkeit in allen Mannschaftsteilen gleichmäßig zu verbessern. Dieses Personalentwicklungskonzept gilt nicht nur für Real Madrid oder den FC Bayern München, sondern eigentlich für alle Mannschaftsspielarten im Profisport.

Es wundert daher eigentlich nicht, dass dieses Prinzip bei Google Hochkonjunktur hat, sondern auch in einer Regionalorganisation der Arbeitsagentur zum Tragen kommt.

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Aktuelle Studie: Digitalisierung von Rekrutierung und Talent Management in Europa deutlich schwächer als in anderen globalen Wirtschaftsregionen  

Jan Müller

Jan Müller

Das Handy als Bewerbungs- und Rekrutierungskanal nutzen in Europa gerade einmal ein Fünftel der Unternehmen. Sie liegen im weltweiten Vergleich damit deutlich zurück. In Nordamerika (34 Prozent) und Asien (33 Prozent) nutzen bereits mehr als ein Drittel der Unternehmen Mobiltelefone als gleichwertiges Medium zur Rekrutierung von Fach- und Führungskräften, in Südamerika macht dies jedes vierte Unternehmen. Auch in anderen Bereichen hat die Digitalisierung in den Personalabteilungen in Europa bisher nur partiell Einzug gehalten. Das ist das Ergebnis einer globalen Befragung von 1.100 Unternehmen durch Korn Ferry Futurestep, dem weltweit führenden Spezialisten für Rekrutierung und Recruitment-Process-Outsourcing (RPO).

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Frauen nennen als richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg in den Beruf im Durchschnitt drei Jahre nach der Geburt des Kindes

Dr. Claudia Wenzig

Dr. Claudia Wenzig

Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestehen

Frauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können ‎Mütter den Befragungsergebnissen zufolge ‎aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Karriere-Boost mit einem Auslandspraktikum – Fachportal Auslandsjob.de gibt Hilfestellung für Praktika und weitere Working Holidays

Jane Jordan

Jane Jordan

Ein Auslandspraktikum bringt viele wertvolle Pluspunkte sowohl für den Lebenslauf als auch für die persönlichen Kompetenzen. Auslandspraktikanten erhalten einen umfassenden Eindruck vom Arbeitsleben im Ausland. Sie gewinnen Berufserfahrung und lernen die Unternehmenskultur des Landes kennen. Sie knüpfen viele internationale Kontakte. Neben einem tiefen Einblick in die Kultur eines anderen Landes schärfen sie ihre interkulturellen Kompetenzen und verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse, oft auch in fachsprachlicher Hinsicht.

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HR-Bashing: Mehr Mehrwert herausstellen

Katharina Heuer hat die HR-Funktion von beiden Seiten des Zaunes erlebt. Als Vorsitzende der Gesellschaft für Personalführung (DGFP e.V.) übt sie zudem eine meinungsbildende Funktion auch jenseits der Verbandsgrenzen aus. Und dies wird besonders deutlich, wenn sie sich im Interview mit Prof. Dr. Peter M. Wald äußert.

Katharina Heuer

Katharina Heuer

Wald: Was meinen Sie, warum wird das Personalmanagement heute (trotzdem) so oft und teilweise heftig kritisiert?

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Österreichs 100 Top-Arbeitgeber – Erste Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende erschienen

Die erste Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Österreichs 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Gebündelt in einem Magazin werden die beliebtesten Arbeitgeber der österreichischen Studierenden vorgestellt. Außerdem geben zwölf Arbeitgeber ausführliche Einblicke in ihr Unternehmen: Erfahrungsberichte von Mitarbeitern und Tipps der Personalisten helfen den Studierenden bei der Wahl ihres Arbeitgebers, bei ihren Bewerbungen und den ersten Tagen im Job. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Kooperation mit karriere.at, Österreichs größtem Karriereportal, herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.oesterreichs100.at.

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Die besten Jobbörsen 2016

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen und ermittelt die besten Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Stepstone, Staufenbiel Institut und Xing dominieren die Ranglisten
  • Spezialjobbörsen stehen bei der Nutzerzufriedenheit ganz oben

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Nutzer-Initiative des HR-Fachportals Crosswater Job-Guide.

 

Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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Wie IT-Organisationen den Mehrwehrt von Agilität maximieren

Cyrus Asgarian

Cyrus Asgarian

Kienbaum startet Studie zum Thema All-Agile IT

  • Wie hoch ist der Reifegrad von IT-Organisationen in der Anwendung agiler Prinzipien?
  • Wie steht es um die agilen Kompetenzen von IT-Führungskräften?
  • Warum sind bi-modale Strukturen bereits veraltet?
  • Wie ist das IT Operating Model auszurichten, um die Vorteile von Agilität zu maximieren?

Wie können IT-Organisationen den Mehrwehrt von Agilität maximal nutzen und für das Unternehmen gewinnbringend einsetzen? Welche IT-Funktionsbereiche sind von Agilität am stärksten betroffen und wie ist das IT Operating Model zukünftig auszurichten, um die Vorteile von Agilität bestmöglich zu nutzen? Diese zentralen Fragestellungen sind Gegenstand einer neuen Studie, die die Personal- und Managementberatung Kienbaum startet. Hierzu werden 1.500 CIOs, IT-Führungskräfte und Business-Verantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

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