Die Traumjob-Formel: Freiheit, Sinn plus Teamgefühl

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Egal ob Buchhalter, Ingenieur oder Mitarbeiter in der IT – unabhängig von der Qualifikation wünschen sich Fachkräfte in Deutschland vor allem eins, wenn sie an ihre berufliche Zukunft denken: einen Job, der Spaß macht. Doch was bedeutet das eigentlich? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen wirklich zufrieden im Beruf sind? Die Online-Jobplattform StepStone ist diesen Fragen in einer Studie mit 17.000 Fach- und Führungskräften nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem drei Faktoren stimmen müssen, damit aus einem Job ein Traumjob wird: ein gewisses Maß an Freiheit, die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit sowie ein soziales Umfeld, in dem Fachkräfte sich wohlfühlen.

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Günter Nikles

Im Januar gestartet, entwickelt sich das neue Dienstleistungsangebot der abresa GmbH – die Abrechnung der unternehmenseigenen Rentner – bereits nach 6 Monaten zu einem Erfolgsmodell.

Die abresa GmbH erweitert bewusst Schritt für Schritt ihr Dienstleistungsangebot und so kam Anfang des Jahres die Abrechnung der Rentner als weiterer Leistungsbaustein hinzu. „Kunden mit einer Größe von 50 bis 5.000 abzurechnenden Rentnern – Datensätzen – monatlich sind genau die Zielgruppe, die wir mit unserem Outsourcingangebot ansprechen“, erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH die Hintergründe zum neuen Angebot des etablierten Unternehmens.

So nicht: Jedes vierte Unternehmen hat noch keine einzige Akte digitalisiert

  • Nils Britze

    Ein Drittel druckt heute weniger als noch vor einem Jahr 

  • Jedes dritte Unternehmen hat seine Akten schon komplett digitalisiert

Weniger aufwändiges Suchen in Hängeregistern, weniger Doppelablagen, weniger Briefpost-Versand: Immer mehr Unternehmen in Deutschland verzichten auf Papier. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. Ein Drittel der Unternehmen (34 Prozent) gibt demnach an, die eigenen Papierakten mittlerweile zumindest teilweise digitalisiert zu haben. Weitere 39 Prozent haben zumindest schon neuere Papierakten digitalisiert. Lediglich jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) hat noch keine einzige Papierakte eingescannt.

stellenonline.de bei Arbeitgebern beliebteste Jobsuchmaschine

Ralf Kuncser
Ralf Kuncser

stellenonline.de hat beim großen Jobbörsencheck erstmals als Jobsuchmaschine gepunktet – und bei den Arbeitgeberbewertungen direkt den ersten Platz belegt. Zusätzlich gab es bei der Verleihung des Gütesiegels „Deutschlands beste Jobportale“ Platz drei in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“.

 

Arbeitgeber schätzen stellenonline.de

 

5,81 von möglichen 7 Punkten: Im Bereich „Arbeitgeberzufriedenheit“ hat beim diesjährigen Jobbörsencheck keine andere Jobsuchmaschine so gut abgeschnitten wie stellenonline.de. Besonders bemerkenswert: stellenonline.de gelang der Sprung auf Platz 1 im allerersten Anlauf – in den Jahren zuvor war das Portal als Generalisten-Jobbörse angetreten. Außerdem konnte stellenonline.de zusammen mit Indeed die höchste Weiterempfehlungsquote (88 Prozent) verzeichnen.

Expofestival TALENTpro – Early Morning Yoga

Die TALENTpro ist das Expofestival für Recruiting, Employer Branding und Talentmanagement.

Um diese Themen mit voller Kraft zu erleben, wird mit Early Morning Yoga in den Expofestival Tag gestartet. 2018 war die TALENTpro ein voller Erfolg. Das Vernetzen mit verschiedensten, Experten, Keynotes und Ausstellern hat den 1.305 Personalverantwortlichen und Recruitern 2018 viel Input gegeben. Und auch das abwechslungsreiche Line-Up, unter anderem mit tollen Speakern, hat viel Wissen vermittelt. Für das Brain Food war 2018 auf der TALENTpro gesorgt.

TALENTpro 2018 Foto: Klaus D. Wolf

Cultural Fit im Azubi-Recuiting

Simon Blanke-Bohne

AUBI-plus hat ihre Bewerberdatenbank überarbeitet und die Funktionen um einen Cultural Fit erweitert. Ab sofort können Ausbildungsbetriebe und ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler noch besser abgleichen, ob sie zueinander passen und die gleichen Wertvorstellungen teilen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – diese Redensart gilt nicht nur im Fußball, sondern auch im Recruiting: Kurz nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres startet in vielen Betrieben die Suche nach passenden Azubis für das nächste Jahr. Doch was genau ist eigentlich passend? Zu den klassischen Auswahlkriterien wie Schulabschluss, Zeugnisnoten und ersten Erfahrungen durch Praktika und Nebenjobs gesellt sich in jüngster Zeit ein weiteres Kriterium, der sogenannte Cultural Fit. Diese kulturelle Übereinstimmung, so die deutsche Übersetzung, vereinfacht die Auswahl neuer Auszubildender und spielt im Recruiting inzwischen eine wichtige Rolle.

Powerfrau im Outfittery Management und weitere Personalwechsel

Quelle: PERSONALintern.de

Weitere Powerfrau im Outfittery Management

Vera Termühlen-Enger (38) ist neue Head of Human Resources bei OUTFITTERY (Berlin), Europas Marktführer im Personal Shopping für Männer. Die Diplom-Kauffrau ist seit elf Jahren als Human Resources Expertin tätig. Sie war drei Jahre lang Vice President HR bei Rocket Internet und leitete danach die HR von einem der größten deutschen Onlinegames-Produzenten Wooga. Seit Anfang Juli 2018 ist sie bei OUTFITTERY.

Vera Termühlen-Enger

Jobs.de Umfrage “Back to Work”: Jeder Zweite denkt nach dem Urlaub an einen Jobwechsel

Back to Work: Umfrage unter 1.133 Jobs.de Nutzern offenbart Trend zum Urlaubsblues

Auf den Urlaub freut sich jeder. Doch was kommt danach? Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, hat 1.133 Nutzer befragt: Back to Work – wie fühlt sich das Arbeiten nach dem Urlaub an? Die positive Nachricht: Immerhin ein Drittel (33,5 Prozent) kommt erholt und motiviert an den Arbeitsplatz zurück. Aber fast die Hälfte der Befragten (44,2 Prozent) ist frustriert und denkt über einen Jobwechsel nach. Zwischen diesen Extremen bewegen sich rund 13 Prozent: Sie freuen sich zumindest auf die Kollegen.

Kandidatensuche in sozialen Netzwerken ist noch die Ausnahme

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Nur 3 von 10 Personalern gehen online aktiv auf Bewerbersuche

  • Vor allem kleine Unternehmen sind zurückhaltend

Immer häufiger bekommen Unternehmen auf ihre Stellenanzeigen keine geeigneten Bewerbungen, dennoch machen sich nur die wenigsten Personalabteilungen in sozialen Netzwerken aktiv auf die Suche nach geeigneten Kandidaten. Gerade einmal 3 von 10 Personalern (30 Prozent) aus mittelständischen und Großunternehmen geben an, in sozialen Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder auch Facebook nach Mitgliedern zu suchen, deren Profil passend für zu besetzende Stellen sein könnte.

Pay-per-Application – Ohne Risiko Jobanzeigen veröffentlichen

Einfacher Bewerbungsprozess, effektive Schaltung der Stellenanzeigen und eine Vielfalt an Jobangeboten:  JobNinja, ein junges Startup aus München, bietet den Nutzern eine vereinfachte Form der Jobsuche und schafft gleichzeitig eine faire Zusammenarbeit mit den Geschäftskunden. Die Optionen bei der Stellenschaltung für Arbeitgeber werden stets optimiert, um eine schnelle und passende Vermittlung mit den geeigneten Bewerbern zu gewährleisten.

 

Laurent Meyer und Mircea Popa (v.l.)

Zwischen Effizienz und Agilität: Spagat zwischen Kerngeschäft und Digitalisierung sorgt für Spannungen

Klaus Breitschopf
Klaus Breitschopf

Trotz der Herausforderungen des digitalen Wandels konzentrieren sich Unternehmen auf den Ausbau ihres Kerngeschäfts. Es ist ihnen ungleich wichtiger, dieses Kerngeschäft weiterzuentwickeln (52 %), als neue Geschäftsfelder anzugehen (26 %). Statt die Selbstorganisation von Teams zu fördern (17 %), optimieren Unternehmen deshalb eher ihre bestehenden Abläufe (64 %). Auch die Effizienzsteigerung steht dadurch höher im Kurs (62 %) als der Ausbau von Agilität (48 %).

Dennoch sind immer mehr Mitarbeiter neben ihren operativen Aufgaben in digitale Projekte eingebunden. Das erzeugt Spannungen: 86 Prozent der Befragten konstatieren Konflikte in der Priorisierung zwischen Projekt- und Linienaufgaben, 80 Prozent beklagen unklare Verantwortlichkeiten in der Führung.

Digital Readiness: Neue Assessments von cut-e ermitteln digitale Kompetenz der Bewerber

Wie ausgeprägt ist die digitale Kompetenz, die Digital Readiness, von Bewerbern? cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, hat ein neues Kompetenzmodell und eine psychometrische Testbatterie entwickelt, um den digitalen Reifegrad der Bewerber bei Personalauswahlentscheidungen zu messen. Denn für Unternehmen ist es wesentlich, dass ihre Mitarbeiter über zentrale Fähigkeiten verfügen, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.

Richard Justenhoven

Betatest HR

  • Eine Branche im Wandel: HR bedeutet testen und lernen
  • Das Recruiting der Zukunft braucht mehr Aktivität auf Seiten HR
  • Stellenanzeigen funktionieren am besten über Online-Jobbörsen

Auf der aktuellen Zukunft Personal wird deutlich: Die HR-Branche dreht in Sachen Wandel noch einmal mächtig auf. Digitalisierung, die verschiedenen Vorlieben der Kandidaten-Generationen und der Fachkräftemangel stellen Recruiter vor immer neue Herausforderungen. Die gesamte Branche befindet sich im „Betatest“ und muss sich durch das „Trial and Error“-Prinzip ständig weiterentwickeln. Einen perfekten Plan gibt es nicht, aber neben den bestehenden Strategien viele neue Möglichkeiten, die getestet werden können.

Damit es weiterhin rund läuft: BearingPoint stockt Führungsriege auf

Quelle: PERSONALintern.de

BEARINGPOINT VERSTÄRKT PARTNERSCHAFT IN EUROPA
Die Management- und Technologieberatung BearingPoint stockt ihre Führungsriege in Europa mit 17 neuen Partnern deutlich auf. Acht der 17 Partner wurden in Deutschland benannt. Damit verzeichnete Deutschland den größten Zuwachs an neuen Partnern. Die acht neuen deutschen Partner im Überblick:

Reinhard Geigenfeind (Büro: Frankfurt am Main), seit 2018 im Unternehmen, Verantwortungsbereiche: Government and Defence, IT Konsolidierung, IT-Sicherheit, Analytics.

 

Reinhard Geigenfeind

Persönlicher Kontakt zu Bewerbern immer wichtiger im Recruiting

Studie zeigt: Recruiter setzen verstärkt auf Networking und aktive Ansprache

Auch in Zeiten der Digitalisierung gewinnt der direkte Kontakt mit Bewerbern an Bedeutung. Zwei Drittel der Recruiter sehen Networking mit potenziellen Kandidaten und Talenten als wichtiges Zukunftsthema an. So geben 85 Prozent der Recruiter an, dass die aktive Kandidatenansprache im Web, das sogenannte Active Sourcing, bereits zu ihren Aufgaben gehört. Das zeigt die Studie „Recruiter Experience“ von stellenanzeigen.de und der meta HR Unternehmensberatung GmbH, die wissenschaftlich von Prof. Dr. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig begleitet wurde. Befragt wurden 312 Recruiter zu ihrer Arbeitsweise, ihrem Selbstverständnis, ihren Tools und den Entwicklungsfeldern in der Branche.

Wegweisend: Prof. Dr. Peter M. Wald