Wie Führung in der Corona-Krise gelingen kann

Das Coronavirus hat die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht erfasst. Auftragsrückgänge, Liquiditätsprobleme oder Kurzarbeit sind die Folge. Viele Menschen sind in Sorge, der Arbeitsalltag ist geprägt von Unsicherheit. In diesen Zeiten tragen Führungskräfte eine besondere Verantwortung – für ihr Unternehmen, aber vor allem auch für ihre Mitarbeiter.

 

„Die aktuelle Krise ist eine harte Probe für Führungskräfte. Viele sind mit der Komplexität der Situation überfordert, verfallen in einen Tunnelblick und starten Alleingänge. In solchen Zeiten ist es aber wichtig, Ruhe zu bewahren und analytisch vorzugehen“, sagt Dr. Katja Nagel, CEO der Unternehmensberatung cetacea. „Es bedarf eines Plans, der Sicherheit gibt. Sinnvoll ist es auch, den Blick schnell nach vorne zu richten und Lösungen zu finden. Dabei sind Transparenz und Nachvollziehbarkeit das A und O.“

 

Corona: Vorstellungsgespräche per Video gefragt

viasto, Marktführer für Video-Recruiting registriert 80%ige Steigerung der Nachfrage – vor allem Mittelständler stellen ihre Interviews auf virtuelle Video-Lösungen um

Deutsche Arbeitgeber stellen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ihre Bewerbungsprozesse zunehmend auf digitale Video-Lösungen um. Diesen Schluss legt eine steil ansteigende Nachfrage bei viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting, nahe. Demnach stieg die Anzahl der Arbeitgeber, die ihre Vorstellungsgespräche auf Videotechnologie umstellen möchten in den letzten beiden Wochen um 80%. Hintergrund: Zahlreiche Arbeitgeber treiben auch in der Krise ihre Mitarbeitersuche weiter voran, verzichten dabei allerdings auf Präsenztermine mit den Bewerbern. Viele Personaler arbeiten derzeit aus dem Home Office und sind auch deswegen gezwungen, neue Recruiting-Lösungen anzustreben, wenn sie wertvolle Kandidaten nicht verlieren möchten.

Martin Becker

Sehr starker Anstieg bei Kurzarbeit-Anzeigen

Die Anzeigen auf Kurzarbeit, die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) aufgrund der aktuellen Lage eingehen, sind rasant angestiegen. Das ist das Ergebnis eines Monitorings, bei dem alle Arbeitsagenturen bundesweit befragt wurden.

Danach sind in dieser Woche bundesweit bisher rund 76.700 Anzeigen auf Kurzarbeit bei den Arbeitsagenturen eingegangen, bei denen Betriebe nach eigenen Angaben die Kurzarbeit infolge der Ausbreitung des Coronavirus angezeigt hat.
Im Vergleich dazu: Im Jahr 2019 zeigten durchschnittlich rund 600 Betriebe innerhalb einer Woche Kurzarbeit an. Ende 2019 zeigten bei konjunktureller Schwächephase rund 1.000 Betriebe wöchentlich Kurzarbeit an.
Die Nachfrage ist in allen Bundesländern hoch – besonders auffällig sind hier Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.
Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen, überwiegend aus Transport/Logistik, Hotel- und Gaststättengewerbe, Messebau und Tourismus.

Detlef Scheele

SPENDEN SIE FÜR DEN GOETHE-CORONA-FONDS! Aufruf zur Unterstützung bei der Bewältigung der SARS-CoV-2 Pandemie

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Da sind wir uns alle einig.

SARS-CoV-2, das Virus, welches derzeit die ganze Welt – jeden Einzelnen von uns, aber auch unsere politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systeme – auf eine Bewährungsprobe stellt, zwingt uns alle dazu, unsere Kräfte zu bündeln. Um das Virus weiterzuerforschen, eine gute Patientenversorgung gewährleisten und den Universitätsbetrieb aufrechterhalten zu können, benötigen wir zusätzliches Personal und finanzielle Mittel. Die Goethe-Universität und das Universitätsklinikum Frankfurt haben deshalb den Goethe-Corona-Fonds aufgelegt. Gemeinsam möchten wir diesen mit insgesamt fünf Millionen Euro ausstatten.

Goethe Universität Frankfurt

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Systemkritische Aushilfsjobs kostenfrei schalten: Yourfirm.de unterstützt den Mittelstand in der Corona-Krise

Die Auswirkungen des Corona-Virus beschäftigen ganz Deutschland. Als Beitrag zur Bewältigung der Krise bietet das Jobportal Yourfirm.de ab sofort schnell und unkompliziert folgende Hilfe an: Für temporäre Aushilfsjobs in derzeit systemkritischen Bereichen wie der Kinderbetreuung, Pflege, medizinischen Erstbetreuung (Tests), bei Behörden, Logistik-Unternehmen, Sicherheitsdiensten, im Lebensmittelhandel oder Agrarsektor können ab sofort kostenfrei Stellenanzeigen geschaltet werden.

Dirk Kümmerle

6 von 10 Schülern kritisieren Fehlen digitaler Medien im Unterricht

  • Schlechte technische Ausstattung stört mehr als jeden Zweiten
  • Berg: „In Zeiten der Corona-Krise muss uns das wachrütteln“
  • Bitkom veröffentlicht Liste mit Anwendungen für digitalen Unterricht

Marode Schulgebäude, überfüllte Klassenräume, ruppiger Umgang auf dem Pausenhof – an deutschen Schulen gibt es viele Probleme. Keines davon stört Schüler allerdings so sehr, wie der fehlende Einsatz digitaler Medien im Unterricht: 59 Prozent der Schüler in Deutschland sehen dies als eines der dringlichsten Probleme an. 56 Prozent bemängeln eine schlechte technische Ausstattung.

Achim Berg

Gemeinsam gegen Corona – jobvector unterstützt Gesundheitswesen mit kostenlosen Stellenanzeigen für Gesundheits- und Krankenpfleger und Ärzte

In Zeiten von Home-Office und Quarantäne aufgrund der Corona-Pandemie verlassen wir uns auf die Menschen, die sich Tag für Tag für unsere Gesundheit einsetzen. Doch schon jetzt steht der Gesundheitssektor vor einer großen Herausforderung. Um dem Mangel an Fachpersonal entgegenzuwirken, veröffentlicht das Online-Stellenportal jobvector kostenlos Stellenanzeigen für Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Ärzte.

Fast jede zweite Stellenanzeige führt zum Besetzungserfolg

Stellenanzeigen verzeichnen die beste Einstellungsquote seit zwei Jahren – das berichten die Personalmarktforscher von index Research, die mehr als 5.600 Unternehmen zu dem Erfolg ihrer Stellenausschreibungen befragt haben. Damit gehören Stellenanzeigen nach wie vor zu den effektivsten Möglichkeiten, eine vakante Position zu besetzen.

Ob Active Sourcing, Recruiting in den sozialen Medien oder per Videobotschaft: Der Fachkräftemangel veranlasst immer mehr Unternehmen dazu, neue Wege in der Mitarbeitergewinnung zu gehen. Die klassische Stellenanzeige darf trotzdem nicht vergessen werden, wie eine Umfrage des Berliner Marktforschungsunternehmens index Research nun ergab: Von den 5.651 befragten Unternehmen konnten 48 Prozent einen passenden Bewerber auswählen und somit die vakante Position besetzen. Die Bedeutung von Stellenanzeigen ist damit sogar noch einmal gewachsen, denn die Besetzungsquote liegt um zwei Prozentpunkte höher als 2018.

Der HR Hackathon 2020 wird aufgrund der Corona-Krise abgesagt

Strasbourg / Berlin – 18.03.2020 – Der ursprünglich für Ende Juni geplante HR Hackathon muss leider aufgrund der aktuellen Corona-Krise ausfallen. 

In der vergangenen Woche hat sich die Lage national und international rund um die Verbreitung des Covid-19 Virus dramatisch verändert. Viele nationale und internationale Veranstaltungen wurden abgesagt oder verschoben, um die Pandemie einzudämmen.

Eva Zils

Corona: Vorstellungsgespräche per Video gefragt

viasto, Marktführer für Video-Recruiting registriert 80%ige Steigerung der Nachfrage – vor allem Mittelständler stellen ihre Interviews auf virtuelle Video-Lösungen um

Deutsche Arbeitgeber stellen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ihre Bewerbungsprozesse zunehmend auf digitale Video-Lösungen um. Diesen Schluss legt eine steil ansteigende Nachfrage bei viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting, nahe. Demnach stieg die Anzahl der Arbeitgeber, die ihre Vorstellungsgespräche auf Videotechnologie umstellen möchten in den letzten beiden Wochen um 80%. Hintergrund: Zahlreiche Arbeitgeber treiben auch in der Krise ihre Mitarbeitersuche weiter voran, verzichten dabei allerdings auf Präsenztermine mit den Bewerbern. Viele Personaler arbeiten derzeit aus dem Home Office und sind auch deswegen gezwungen, neue Recruiting-Lösungen anzustreben, wenn sie wertvolle Kandidaten nicht verlieren möchten.