rexx Recruiting Award 2019: Auszeichnung für innovative Recruiter und Personalmarketers

Der HR-Spezialist rexx systems verleiht auch in diesem Jahr wieder den Recruiting Award. HR-Abteilungen können sich bewerben, wenn sie neue Wege im Personalmarketing gehen und innovative Konzepte umsetzen. Es winken wertvolle Preise.

rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources, wird zusammen mit der Personaler Community HRnetworx am 18. September 2019 auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal Europe 2019 in Köln nach 2018 zum zweiten Mal den rexx Recruiting Award vergeben.

Unternehmen werden für TOP Kandidaten noch interessanter, wenn sie durch den rexx Recruiting Award 2019 zusätzliche Aufmerksamkeit und Reputation erhalten. Wenn eine HR-Abteilung neue Wege im Recruitingprozess geht, sollte sie nicht zögern, sich zu bewerben.

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Prof. Dr. Florian Schramm

Wandel zum Handel

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Fast die Hälfte der nichtakademischen Arbeitnehmer sind offen für Umschulungen – besonders gefragt: Jobs in der Handelsbranche

Fast jeder zweite Nichtakademiker ist offen für eine berufliche Umschulung. Das ergab der aktuelle Blue-Collar-Kompass 01/2019, für den der Recruiting-Spezialist mobileJob 2.628 Arbeitnehmer mit nichtakademischen Hintergrund befragte. Demnach können sich 48% der Befragten eine Umschulung gut vorstellen. Die attraktivsten Berufsfelder liegen aus Sicht der potentiellen Umschüler in der Handelsbranche (von 28% der Befragten genannt), im industrie-technischen Segment (23%) sowie im Kundenservice und der Produktion (beide 17%). Immerhin auf Rang 5 der Rangliste für berufliche Neuorientierung: das Pflege- und Gesundheitswesen sowie das Handwerk (jeweils 16%). Marktforschungspartner der Befragung war das MaFo-Institut respondi.

mobilejob, Crosswater Job Guide
Steffen Manes

„Und tschüss!“: 40 Prozent brachen Bewerbung schon einmal ab

Gemeinsame Entwicklung von karriere.at und eRecruiter: bewerber.manager

Aus, Schluss, raus! 40 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer haben schon einmal einen laufenden Bewerbungsprozess abgebrochen. karriere.at und eRecruiter arbeiten gemeinsam daran, den Alptraum vieler Recruiter zu beseitigen. Die neueste Entwicklung: der bewerber.manager.

Ein fachlich guter Kandidat, der auch noch perfekt ins Team passen und den freien Arbeitsplatz rasch ausfüllen würde – und dann springt er ab. Für die repräsentative karriere.at Studie zur sogenannten Candidate Journey hat Marketagent.com 501 Berufstätige von 18 bis 60 Jahren befragt. Das Ergebnis: Bei den besonders heißbegehrten Fachkräften aus IT, EDV und Technik liegt die Gruppe der Abbrecher sogar bei 55 Prozent. Fast jeder vierte Bewerbungs-Aussteiger (24 Prozent) nannte einen zu langen Prozess als einen der Hauptgründe dafür.

karriere.at, Alexander Katzmaier, eRecruiter,
Alexander Katzmaier

Karriere-Jura: Denn Karriere ist kein Zufall

Thomas von Göler

Durch die Einbindung des Stellenbörsen-Moduls der Karriere-Jura GmbH auf vier seiner Webseiten stellt der ffi-Verlag seinen Lesern auf einen Schlag eine Vielzahl interessanter Stellenangebote und -gesuche zur Verfügung.

Jährlich sind dies immerhin über 600 juristische Stellen, die damit ab sofort auch auf folgenden Portalen verfügbar sind:

mkg-online.de

legal-tech.de

legal-tech-kanzleien.de

kanzleimarketing.de

Künstliche Intelligenz: Lehrer fürchten nicht um ihre Jobs

  • Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, bis 2030 durch digitale Technologien ersetzt zu werden
  • Jeder vierte Lehrer sieht in Künstlicher Intelligenz das Potenzial, Stärken und Schwächen von Schülern frühzeitig zu erkennen

Kollege Roboter wird Lehrern in absehbarer Zeit keine Konkurrenz machen – davon ist zumindest die große Mehrheit der Lehrerschaft überzeugt. Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen. Dieser digitalen Schlüsseltechnologie wird im Unterreicht allgemein eher wenig zugetraut.

Achim Berg

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Im Schnitt haben Startups fünf offene Stellen

  • 3 von 5 Startups sind aktuell auf der Suche nach neuen Mitarbeitern
  • Drei Viertel wollen im laufenden Jahr ihr Team vergrößern
  • Mehr als die Hälfte hat keine geeigneten Bewerber für Vakanzen gefunden

Viele Startups sind aktuell auf der Suche nach Mitarbeitern – und haben keine qualifizierten Bewerber gefunden. Aktuell sind 3 von 5 Startups (57 Prozent) auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, im Schnitt haben Startups derzeit 5 offene Stellen. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups ergeben. Mehr als die Hälfte aller Startups (56 Prozent) hat in der Vergangenheit bereits die Erfahrung gemacht, dass Stellen nicht besetzt werden konnten, weil keine geeigneten Kandidaten zu finden waren. „Der Fachkräftemangel entwickelt sich zu einem der Hauptprobleme für deutsche Startups. Wer mit einer guten Idee gegründet hat, stößt beim Wachstum hierzulande an Grenzen, weil ihm die Mitarbeiter fehlen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Achim Berg

Personalmarketing funktioniert nicht…

…war der (zugegebenermaßen) reißerische Titel eines Vortrags, den ich auf der TalentPro hielt. Allein das Bewusstsein, dass ein reißerischer Titel in der Zielgruppe funktioniert, zeigt meine grundlegende Überzeugung, dass Marketing an sich funktioniert – wenn auch nicht als Stand-Alone-Lösung.

Mir ging es darum, einmal mit dem Finger auf die Recruitingindustrie zu zeigen, die sich aus meiner Sicht zu häufig mit sich selbst beschäftigt. Echte News, Konzepte und vor allem Praxisbezug fehlen mir zunehmend und ein Hashtag allein reicht ja auch noch nicht wirklich, um modern rekrutieren zu können.

Mark Brenner, Brenner-Tekath, Personalmarketing, Talentpro, Post & pray, Monster, Konfuzius, Recruiter,
Mark Brenner

Regierungen müssen mehr tun, um Menschen die Kompetenzen für die digitale Welt zu vermitteln

Regierungen müssen mehr in Bildung und Weiterbildung investieren und sie so gestalten, dass jede und jeder von der Digitalisierung profitieren kann. Zu diesem Schluss kommt eine neue OECD-Studie, die heute vorgestellt wurde.

Der OECD Skills Outlook 2019 ist Teil der OECD-Kampagne „I am the Future of Work“ zur Gestaltung der Arbeitswelt von morgen. Die Studie plädiert dafür, aus traditionellen Bildungssystemen Systeme lebenslangen Lernens zu machen.

swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs

8 Eigenschaften für eine erfolgreiche Karriere im Bereich Cybersecurity

Cybersecurity Bedrohungen nehmen zu. Durch die rasante Zunahme von Sicherheitsverletzungen, Hackerangriffen und Datenverlusten ist Cyberkriminalität zu einer signifikanten Bedrohung für das globale Geschäft geworden. Qualifizierte Experten im Bereich Cybersecurity sind für die Sicherheit von Unternehmen und Regierungen von entscheidender Bedeutung, allerdings besteht laut Prognosen ein Fachkräftemangel von 1,8 Millionen Arbeitnehmern bis 2022. Die Nachfrage nach Talenten in diesem Bereich ist groß und es gibt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, nach denen Recruiter und Unternehmen Ausschau halten müssen.

Dr. Ryne Sherman