It’s not Sales, it’s Magic:Verkaufen wie durch Zauberhand

Jeden Tag sehen wir es in den Videoportalen oder lesen es in der Zeitung und in den Direktmails, die wir erhalten; Verkaufen wie durch Zauberhand – nie war es so leicht… – mit Abschlusstechnik den Kunden rumkriegen oder verkaufen wie von selbst… u.s.w. Da zeigen sich die David Copperfields des Verkaufens, die wie durch Zauberei Ihr Auftragsbuch überquellen lassen. Perpetuum mobiles zur Absatzsteigerung. Verkaufen ist wohl einfach nicht mehr als ein Trick, oder?

Was Personaler vom American Football lernen können

Gummersbach. Human Resource Management und American Football – was hat das miteinander zu tun? Leadership ist ein zentrales Thema, sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft. Im Football zeigt der Quarterback, wo es lang geht. Wie erkennt man jedoch diese „Leader“ in der eigenen Organisation? Wie verhalten sich solche „Leader“? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler, Personalentwickler und Unternehmensberater mehr denn je. In Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit wünschen sich viele Unternehmen nichts mehr als eine gestandene Führungskraft, die als Leader Menschen eint, zu Leistungen anspornt, Ziele erreicht und die Organisation erfolgreich führt.

Monster präsentiert seinen neuen Internetauftritt für Jobsuchende

[Crosswater Systems] 13.1.2009

· ‚Neues Monster‘ setzt neue Standards in der Online-Rekrutierung in Deutschland

· Neu gestaltete Webseite bietet innovative Lösungen für individuelles Karrieremanagement sowie die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter
Eschborn, 12. Januar 2009 – Monster, das weltweite Online-Karriereportal von Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW), hat am Montag seinen neu gestalteten globalen Internetauftritt für Jobsuchende präsentiert. Das neue Portal wurde zeitgleich in 24 Ländern gestartet – in Deutschland unter www.monster.de. Das neue Monster-Portal bietet Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative, intuitive und individuelle Möglichkeiten für die Planung und Gestaltung der eigenen Karriere.

Neuer IT-Studiengang in Hamburg wider den Fachkräftemangel

Deutsche Wirtschaftsunternehmen fordern dringend mehr qualifizierten IT-Nachwuchs. 65 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus IT und Telekommunikation sind überzeugt, dass der Mangel an Spezialisten ihre Geschäftstätigkeit bremst. Die Universität Hamburg reagiert auf den Aufruf der Wirtschaft und plant für 2009 einen neuen Studiengang für IT-Management und -Consulting. Impulsgeber für ein größeres IT-Engagement in der Hansestadt sind das Department Informatik der Universität Hamburg und Steria Mummert Consulting. Am 3. Dezember 2008 stellen die Initiatoren das Studienkonzept, das von der Handelskammer Hamburg unterstützt wird, im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Universität Hamburg vor.

Monsters lange Stunde Null: Die Chronik eines angekündigten Relaunchs

[Crosswater Systems 11. Januar 2007/ghk]

Erst gackern wenn das Ei gelegt ist – diese alte  Hennen-Weisheit vergessen einige der Web-Manie verfallenen Marketing-Experten nur zu gern.  Dann wird schon Wochen vor dem eigentlichen Relaunch-Event ein Marketing-Feuerwerk abgebrannt, daß es nur so böllert und kracht.  Eine übersteigerte Erwartungshaltung wird aufgebaut – wie jüngst von Microsofts CEO Steve Ballmer praktiziert, als er unmittelbar nach seiner Windows 7 Beta-Download Ankündigung ein Disaster erlebte, weil die Server angesichts des grossen Ansturms der Interessenten reihenweise abstürzten. Dieser Manie schienen auch die Monster-Marketeers verfallen zu sein, als sie einen wichtigen, bedeutenden und so überzeugenden Video-Spot über ihren geplanten Relaunch im Web veröffentlichten.

Aus voller Leidenschaft – Bewerbungsrückblick 2008

Gerhard Winkler
Gerhard Winkler, Bewerberratgeber, www.jova-nova.com

Von Gerhard Winkler, jova-nova.com

28.12.2008

Bekanntlich ist jedes Unternehmen so besonders, wie jede Karriere einzigartig ist. Doch wie soll man als Bewerber diesen faszinierenden Umstand in Worte fassen? – Schlag nach bei Kafka! Personaler lieben ihn!

“Eine besondere Karriere beginnt in einem besonderen Unternehmen – und Franz Kafka wusste schon zu sagen: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.”

Ich weiß als Bewerbungshelfer zu sagen, Glatteis entsteht dadurch, dass man sich darauf begibt. Gerade beim ersten Schritt will man sich da keinen Ausrutscher leisten. Warum diese Ausbildung ist jedes Jahr eine Kernfrage, die Schulabgänger zu argumentativer Höchstleistung anspornt. Einsteiger fürchten, ein Ausbilder beißt erst dann an, wenn man die Wurst des eigenen Talents in den höheren Senf der Berufsberatung stippt:

„Ich habe mich umfassend über den Beruf des Industriekaufmannes informiert. Er entspricht meinen Neigungen und Fähigkeiten und befriedigt das vorhandene Interesse an Industrie und Wirtschaft.“

Off-Balance, Off-Shore, Off-Limits: Karrierechancen für Banken-IT-Experten im Angesicht der Finanzkrise

[Crosswater Systems] 13.10.2008 / ghk. Eigentlich sollte die derzeitig weltweit grassierende Finanzkrise keine Überraschung sein: Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon mehrfach vor Jahresfrist auf die schlummernden Risiken hingewiesen, Hypothekenbanken wurden notleitend und stürzten fast im Zeitlupentempo ab – viele sahen es kommen, wenige taten konkret etwas dagegen. Im Gegensatz zur Finanzmarkt- und Anleger-Schutz-Lobby zeigten sich die Anti-Raucher-Lobbyisten als effizienter, sie erreichten – zumindest vorläufig – ein Rauchverbot in Einraum-Kneipen, die Darreichung von zubereiteten Speisen wurde in spitzfindigen Definitionen von  Essiggurke, Stulle und Bulette minuziös geregelt. …

Stellenanzeigen … aber bitte mit Sahne!

Im Zick-Zack-Kurs nach oben – Warten auf den RedBull-Effekt?

[Crosswater Systems] 18.4.2008/ghk

Wenn Recruiter in diesen Tagen die US-Nachrichtenseite CNN.com mit der Berichterstattung über den tiefen Fall des US-Governor aus New York, Eliot Spitzer verfolgen würden, kämen sie  vermutlich aus dem Staunen nicht heraus.
Grund ist nicht die Story über den Aufstieg und Fall des gnadenlosen Wallstreet-Staatsanwalts und jetzigen New York Governor Eliot Spitzer, sondern die Art und Weise, wie in den USA redaktionelle Berichterstattung mit Schleichwerbung, pardon, kreativem Product Placement, kombiniert werden.

Australischer Arbeitsvermittler expandiert: Ingeus wagt neue Wege und hilft Langzeitarbeitslosen in München

München, den 5. März 2008 Ingeus startet zusammen mit der ARGE München ein weiteres Projekt in Deutschland: Der private Arbeitsvermittler aus Australien wird über einen Zeitraum von zwei Jahren insgesamt 4.000 Münchener Langzeitarbeitslose dabei unterstützen, eine angemessene und dauerhafte Beschäftigung zu finden. Der Kooperationspartner der ARGE betreut die Arbeitsuchenden bis zu zehn Monate lang und ist auch nach erfolgreicher Vermittlung in Arbeit ein halbes Jahr für seine Kunden da. Seit Oktober vergangenen Jahres ist Ingeus in der bayerischen Landeshauptstadt tätig. „Wir wollen mit unserer internationalen Erfahrung und unserem ganzheitlichen und nachhaltigen Beratungsansatz auch in München zeigen, dass individuelle, intensive und kontinuierliche Betreuung von Menschen, die seit langem vom Arbeitsprozess ausgeschlossen sind, eine sinnvolle Ergänzung der Vermittlungsarbeit der ARGE ist“, sagt Wolfgang Teichmann, Geschäftsführer von Ingeus Deutschland.

StepStpone feiert Richtfest: Neuer Channel für Führungskräfte

[Crosswater Systems] 9.2.2008

StepStone feiert Richtfest. Mit dem neuen Channel für Führungskräfte hat StepStone sein Channel-Marketing-Konzept abgeschlossen. „Das StepStone-Haus ist nun komplett. Der neu geschaffene Führungskräfte Channel ist das Dach unserer Positionierung als Stellenportal für Fach- und Führungskräfte und spiegelt unsere Strategie ideal wieder“, kommentiert StepStone-Vorstand Frank Hensgens diesen wichtigen Schritt.

Russen-Püppchen auf den Spitzenplätzen – Die Jobbörsen-Rangliste 2008 birgt einige Überraschungen

[Crosswater Systems] 6.2.2008/ghk

Kinder und naive Gemüter pflegen sich an den Russen-Püppchen zu erfreuen. Die russischen Matrjoschka-Schachtelpüppchen, geschnitzt aus Lindenholz und bunt bemalt, offenbaren immer weitere gleichförmige Inhalte. Wenn eine Puppenfigur aufgeschraubt wird, erscheint eine kleinere bunte Puppe – bis zu über einem Dutzend Russenpüppchen sind so miteinander verschachtelt.

Werden Matrjoschka-Puppen zum Talisman der Stellensuchenden?

Wer sich in der unübersichtlichen Welt des e-Recruiting die neueste Rangliste der Jobbörsen nach Anzahl Stellenanzeigen genauer anschaut, könnte ein Déjà-Vu-Erlebnis, eine Erinnerungstäuschung haben: Auf den vorderen Plätzen der aktuellen Jobbörsen-Rangliste tauchen allesamt Jobbörsen auf, die auf der Basis eines Kooperationsvertrags mit der Bundesagentur für Arbeit deren Stellenanzeigen nach dem Matrjoschka-Prinzip präsentieren: Gleiche wiederkehrende Inhalte und unterschiedlich bunte Erscheinungsbilder werden dem Stellensuchenden präsentiert.

Jobbörse Arbeitsagentur: Alles in Butter – Aber die Hausaufgaben sind noch nicht gemacht

[Crosswater Systems] 18.10.2007/ghk. Die Nürnberger Arbeitsmarktbürokraten haben sich bei der Jobbörse ihrer Arbeitsagentur gegen das Geldausgeben nicht lange gewehrt. Schliesslich schmückt man sich mit dem Orden der sinkenden Arbeitslosenzahlen und sitzt wie weiland Krösus Dagobert Duck auf einem Milliardenberg von Beitragsüberschüssen, daß die sonst so seriöse Frankfurter Allgemeine Zeitung schon hämisch von der „BA-Sparkasse“ spricht.

Das AGG in der Praxis – Erste Erfahrungen

Dr. Susanne Stollhoff

Autor: Dr. Susanne Stollhoff, Group Legal Director, StepStone

Mitte August 2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz („AGG“) nach vielen Schwierigkeiten tatsächlich in Kraft. Schon in der Rot-Grünen-Regierungsperiode unter dem Begriff „Antidiskriminierungsgesetz“ heftig diskutiert, ist die nun gültige Fassung weiterhin ungeliebt.

Bei StepStone werden auch noch mehrere Monate nach dem Inkrafttreten des AGG große Unsicherheiten in der Praxis beobachtet. Insbesondere bei der Gestaltung der Stellenanzeige gibt es zum AGG viele Fragen, aber wenige zufrieden stellende Antworten.

Das Gesetz ist neu und enthält viele auslegungsbedürftige Begriffe, gleichzeitig gibt es aber erst relativ wenig vergleichbare Fälle aus der Rechtsprechung, die bei der Interpretation herangezogen werden könnten.Zwar ist die geschlechtsneutrale Ausschreibung schon seit längerem im Gesetz verankert, und auch die Regelungen zu Behinderung und Schwerbehinderung (§§2, 81 SGB IX) und ihre Auswirkungen auf die Personalsuche sind bekannt. Besonders viel gestritten wurde um diese Fallgruppen in der Vergangenheit jedoch nicht.

Jobware zurück in Mutter Google’s Schoß

Dr. Randolph Vollmer

28.2.2006 [ghk]. Entspannung in Paderborn: Dr. Randolph Vollmer, Geschäftsführer des  ostwestfälische Online-Stellenmarkt Jobware konnte am vergangenen Wochenende erleichtert aufatmen, als er auf seinem Handy eine SMS-Nachricht empfing.

Die knappe Meldung signalisierte, daß Jobware nach mehreren Wochen Abstinenz wieder in die Google-Suchmaschine aufgenommen worden ist. Von dort wurde Jobware, zusammen mit einigen namhaften Konzernen wie BMW oder dem japanischen Druckerhersteller Ricoh verbannt, weil diese Firmen mittels Suchmaschinen-Spamming versucht hatten, die Rangfolge bei den Trefferlisten des Suchmaschinen-Monopolisten zu beeinflussen. Das entsprach nicht dem Motto des Google-Konzerns („Tu nichts Böses“) und war eigentlich verboten – aber erst der publizitätsträchtige Rauswurf aus dem Goggle-Index sorgte für Aufsehen in der Cyberwelt. (Siehe auch den  Crosswater-Bericht „Elchtest: Google kippt Autobauer, Druckerfabrikant und Karriereportal“). Während die großen Konzerne BMW und Ricoh es schnell innerhalb von zwei Tagen schafften, mittels eines „Re-Inclusion-Requests“ wieder in den Google-Index aufgenommen zu werden – vermutlich mit tatkräftiger Hilfe von Googles Anti-Spam-Team um Matt Cutts – dauerte es für die Jobware-Betreiber etwas länger. Andere Webportale, wie z.B. automobile.de, mussten sogar über 6 lange Wochen warten, bis sie wieder durch den Suchmaschinen-Giganten aus Kalifornien gefunden werden konnten.