Archive for the ‘Employer Branding’ Category
In der Gunst der Frauen weit oben: Bayer, Bosch und Telekom
women&work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der Bewerberinnen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
milch & zucker Experten on Tour: Wer ist wann und wo zu welchem Thema anzutreffen?!
Bad Nauheim – Employer Branding, E-Recruiting und Talent Management sind DIE großen Themen mit denen sich die Personalabteilungen seit ein paar Jahren beschäftigen oder in Zukunft beschäftigen müssen. Immer mehr Kundenanfragen, Seminar und Workshops zu diesen Themen untermauern diese Aussage. Für milch & zucker ist es daher selbstverständlich das Wissen, das im Unternehmen über Jahren hinweg aufgebaut wurde, an Interessierte weiterzugeben.
Audi, Google und Max-Planck-Gesellschaft erneut an der Spitze
Studenten trotz Wirtschaftsboom skeptisch: Sicherheitsbedürfnis steigt weiter – Optimierungen im Personalmarketing als Reaktion zahlen sich laut Studie aus.
Köln. Der Wunsch nach sicheren Arbeitsplätzen ist als anhaltende Reaktion der „Generation Y“ auf die vergangene Wirtschaftskrise noch größer geworden. Und während Automobilfirmen wieder ihr früheres Niveau erreichen, erleiden Banken, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer Einbußen.
Zwar sind unter den rund 24.000 Teilnehmern der bis dato teilnehmerstärksten Umfrage von Universum Praktika weiterhin ein beliebter Einstieg ins Berufsleben. Gesunken ist jedoch die Bereitschaft, sich mit zahllosen Überstunden oder starker Mitarbeiterfluktuation am Arbeitsplatz zu arrangieren.
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Steigerung der Arbeitgeberattraktivität wird größte Herausforderung für Personalabteilungen
Kienbaum veröffentlicht HR Klima Index zu den Personaltrends 2012
Gummersbach. Wie Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver werden und wie sie die richtigen Mitarbeiter für sich gewinnen können, sind in diesem Jahr die Topthemen in den Personalabteilungen deutscher Firmen: Dabei verzeichnet die Arbeitgeberattraktivität den höchsten Bedeutungszuwachs und belegt in den Branchen Handel und Produktion Platz eins der wichtigsten Aufgaben der HR-Bereiche. Dies ergab der HR Klima Index 2012, für den Kienbaum 295 Personalverantwortliche aus Deutschland befragt hat. Auf Platz drei der Prioritätenliste sehen die Personaler die Steigerung der Führungs- und Managementqualität. „Mit diesen Prioritäten entsprechen die HR-Abteilungen den aktuell drängenden Anforderungen des Business: Toptalente und Professionals zu rekrutieren und zu binden“, sagt Paul Kötter, Leiter der Studie und Director bei Kienbaum.
Deutschlands beste Arbeitgeber 2012 ausgezeichnet
Köln / Berlin – Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat gestern Abend die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012″ ausgezeichnet. Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Branchen, Regionen und Größen für ihre besonderen Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten gewürdigt. Keynote-Speaker der Prämierungsveranstaltung war Bundesminister a. D. Peer Steinbrück, der unter anderem die besondere Bedeutung des Demographiemanagements und der Sozialpartnerschaft in den Unternehmen hervorhob.
Per Klick zum besten Ausbildungsplatz: Schüler nutzen Bewertungsplattform kununu.com für ihre Ausbildungsplatzsuche
Wien. Auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb nutzen Schüler vorwiegend das Internet. Eine aktuelle Studie von Kienbaum Communications bestätigt den zunehmenden Stellenwert von sozialen Netzwerken. Um authentische Informationen zu erlangen, werden neben Erfahrungsberichten von Freunden die Azubi-Bewertungen der Plattform kununu.com genutzt.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Deutschlands attraktivster Arbeitgeber
Stuttgart – Die Gewinner des diesjährigen Randstad Awards wurden kürzlich im Rahmen einer feierlichen Verleihung mit Gastredner Dr. Heiner Geißler im Carl-Benz-Center in Stuttgart bekannt gegeben. Deutschlands attraktivster Arbeitgeber ist die Fraunhofer-Gesellschaft, dicht gefolgt von EADS und BMW.

Andrea Dauch (Regionaldirektorin Süd bei Randstad), Michael Albrecht (Leiter Recruiting bei BMW), Dr. Heiner Geißler (Bundesminsiter a.D.), Andreas Bolder (Director Human Resources bei Randstad) und Paul Coignec (Employment Marketing EADS) bei der Verleihung des Randstad Award 2012 in Stuttgart (v.l.n.r.)
Rund 220 geladene Gäste waren der Einladung des Personaldienstleisters Randstad ins Stuttgarter Carl-Benz-Center gefolgt. Eröffnet wurde die feierliche Veranstaltung mit einem Vortrag von Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geißler. Anschließend stimmte Andrea Dauch, Regionaldirektorin Süd bei Randstad, das Publikum auf das Thema Arbeitgebermarketing ein.
Thomas Sattelberger ist „Ambassador of Employer Branding“
Queb e. V. zeichnet den Personalchef der Deutschen Telekom für seine Verdienste in der Weiterentwicklung des Employer Brandings aus.
Bergisch Gladbach, 27. März 2012. Im Wettlauf um die besten Talente entwickelt sich der Arbeitsmarkt zunehmend vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Immer wichtiger wird für Unternehmen daher die glaubwürdige und sichtbare Positionierung als Arbeitgebermarke. Einer der ersten Manager in Deutschland, der dies vor Jahren erkannt und konsequent umgesetzt hat, ist Thomas Sattelberger. Für dieses Engagement und seine Visionen erhielt der Personalvorstand der Deutschen Telekom AG gestern den Queb Award 2012
und wurde als „Ambassador of Employer Branding“ ausgezeichnet.
Schlecker: Insolvenz ist geil – For You, vor Ort, for Nix
Employer Branding: Niveau der Unternehmensführung nähert sich dem Kunden-Niveau.
Das Niveau der Werbeslogans entspricht dem niedrigen bis mittleren Bildungsniveau seiner Kunden.
[ghk] Wie die WuV am 25.10.2011 berichtet, rechtfertigte der Leiter der Unternehmenskommunikation von Schlecker den Claim: Er richte sich an die “durchschnittlichen Schlecker-Kunden, die niederen bis mittleren Bildungsniveaus zuzuordnen sind”. Schlecker habe “renommierteste Marketing- und Marktforschungsagenturen beauftragt, unter diesen Gesichtspunkten eine optimale Parole für uns zu finden.” Durch sein “provokant kalauerndes Denglisch” bleibe der am Ende ausgewählte Claim besonders gut im Gedächtnis und liefere dazu kontroversen Gesprächsstoff. Der Slogan stammt übrigens von der Agentur Grey.
Deutschlands beste Arbeitgeber: PPI als viertbeste IT-Beratung ausgezeichnet
Hamburger Unternehmen bestätigt Top-Position im Gesamtranking
Die PPI AG gehört zu den Top-Arbeitgebern Deutschlands: Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012″ erreichte das Hamburger Unternehmen den vierten Platz unter den IT-Beratungen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Damit verbessert sich das Unternehmen im Vergleich zu 2010 um einen Platz. Branchenübergreifend ergab sich zudem, dass PPI 18-bester Arbeitgeber in Deutschland in der in der Größenklasse 50 bis 500 Mitarbeiter ist. Die Auszeichnungen wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland am 8. März 2012 im Rahmen einer Prämierungsfeier in Berlin verliehen – zusammen mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), dem Seminar für Allgemeine Betriebs- und Personalwirtschaftslehre der Universität Köln, dem Handelsblatt und dem Personalmagazin sowie dem Demographie Netzwerk ddn e.V.
Was tun, wenn das Employer Branding einen Knacks hat?
Ein Gastbeitrag von Henning Sander, Hager Unternehmensberatung
Arbeitgeberattraktivität aus der Vogelperspektive: Wie gehen Personalberater im Kandidatengespräch mit einem angeknacksten Employer Branding um?
Welches Unternehmen kennt das nicht, hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter – der zentrale und zunehmend knappe Erfolgsfaktor. Nur attraktiven Arbeitgebern gelingt es, die qualifiziertesten Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Vorausgesetzt, es gelingt ihnen, sich als solche in den Köpfen der Zielgruppen zu behaupten.
Neues Karrierenetzwerk careerloft setzt Maßstäbe im modernen Employer Branding
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careerloft beschleunigt die berufliche Entwicklung von jungen Talenten bei Top-Unternehmen
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Loftbewohner in Berlin führen aktiven Dialog auf Augenhöhe mit beteiligten Partnerunternehmen
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Gründungspartner sind: Audi, Bertelsmann, The Boston Consulting Group, Commerzbank, Ernst & Young, Hogan Lovells, Merck, Metro Group und SAP
Berlin/Gütersloh – Unter dem Namen careerloft geht heute ein innovatives Karrierenetzwerk und Förderprogramm an den Start. Damit bietet die Medienfabrik Unternehmen eine gemeinsame Plattform zur Identifikation, Bindung und Rekrutierung von talentierten Studierenden und Absolventen. Ideengeber ist ein bekanntes Gesicht der HR-Branche: Gero Hesse, Mitglied der Geschäftsleitung der Medienfabrik, Queb-Beirat (Quality Employer Branding e.V.) und Betreiber des HR-Blogs saatkorn.
Maschinenbau-Branche vertraut auf bAV-Alternative
Auxilion AG ermöglicht höhere Vorsorgebeträge für Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau
Aerzener Maschinenfabrik nutzt innovatives Auxilion-Angebot
Heppenheim – Unternehmen in den Tätigkeitsfeldern Konstruktion und Engineering können sich jetzt über das renommierte Beratungshaus Auxilion AG (www.auxilion.de) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Die bAV-Profis bieten mit einem System der innerbetrieblichen Altersvorsorge eine erfolgreiche Alternative zur klassischen betrieblichen Altersvorsorge. Das bestätigt auch Claudia Beckert, Personalleiterin der Aerzener Maschinenfabrik. “Auch im noch jungen Jahr 2012 gilt: Employer Branding ist wichtiger denn je. Mit unserer betriebseigenen “Aerzen-Rente” haben wir Argumente, die weit über das Übliche hinausgehen. Wir können mit ihr die Bindung und Motivation von Mitarbeitern stärken und präsentieren uns angesichts des Fach- und Führungskräftemangels als attraktiver Arbeitgeber für die besten Köpfe.”
Attraktive Arbeitgeber 2011
Großenkneten. Es ist soweit: Berufsstart.de veröffentlicht erneut die aktuelle Studie Attraktive Arbeitgeber 2011. Mit der Studie untersucht Berufsstart.de auch in diesem Jahr, welche Erwartungen und Vorstellungen Studierende und Absolventen an ihren zukünftigen Arbeitgeber haben. Welche Eigenschaften zeichnen einen attraktiven Arbeitgeber aus? Welche Kriterien sind den zukünftigen Mitarbeitern und Führungskräften wichtig bei der Wahl ihres Arbeitgebers und beim geplanten Berufseinstieg? Die Studie ermöglicht Unternehmen, einen Einblick in die Entscheidungsfindung und Wertvorstellungen ihrer zukünftigen Mitarbeiter zu erlangen.
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Employer Branding: Markenwerte versus Slogans?
Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck
Spätestens nach „Geiz ist Geil“ haben Slogans sich ihren Weg in Verbraucherköpfe gebahnt und beeinflussen mehr oder minder erfolgreich deren Kaufentscheidungen. Bislang bediente sich dabei vor allem das Produktmarketing der durchdachten Wortschöpfungen, um Markenbotschaften und Alleinstellungsmerkmale absatzfördernd zu kommunizieren. Aber auch im Rahmen der Arbeitgeber(marken-)kommunikation finden Slogans ihre Anwendung. Bei Accenture heißt es „Be greater > you imagined“, bei Aldi Süd ist die Karriere eine Gerade und bei der Otto Group heißt es „Karriere machen. Zeichen setzen“ und bei der Lufthansa AG „Be who you want to be. Be Lufthansa“.























