Archive for the ‘Employer Branding’ Category
Dem Fachkräftemangel aus eigener Kraft begegnen
Modellprojekt in Rheinland-Pfalz entwickelt Lösungen zur „Entzerrung des Lebensstaus“
Ludwigshafen. „Fachkräftemangel“. Das Wort hat Potenzial zum Un-Wort des Jahres zu werden. Die Diskussion, ob eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften staatlich gefördert oder der Fokus nicht doch lieber auf die Ausbildung und Qualifizierung gelegt werden soll, wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und verunsichert Politiker und Unternehmen gleichermaßen. In Rheinland-Pfalz arbeitet man an einer eigenen Lösung, dem Fachkräftemangel mit vorhandenem Mitarbeiterpotenzial zu begegnen. Dort läuft seit Mitte letzten Jahres ein Projekt zur lebensphasenorientierten Personalpolitik. Wie der Name schon sagt, zielt das Projekt darauf, Mitarbeiter so einzusetzen, wie es ihre individuelle Lebenssituation erfordert. Das setzt auch mehr Flexibilität und neue Ideen von Unternehmen voraus. Genau darum geht es in dem zukunftsorientierten Projekt.
Personalwirtschaft Campus startet mit Social Media Workshop
Bad Soden (ghk). Die HR-Fachzeitschrift „Personalwirtschaft“ startet jetzt im Herbst unter der Marke „Personalwirtschaft Campus“ ihre neue Wissens-Eventreihe. Als Impulsgeber für nachhaltige Innovationen im HR-Bereich setzt der Personalwirtschaft Campus auf die Verbindung von erstklassig publiziertem Wissen und dem unmittelbaren Transfer in die Praxis. In unterschiedlichen Formaten, d.h. vom Fachtag bis zum Workshop und zur Zukunftswerksatt werden den Teilnehmern von renommierten Wissenschaftlern und Praktikern (allesamt Autoren bei der Personalwirtschaft) aktuelle HR-Themen absolut praxisnah vermittelt.
Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter für Interactive Agenturen und Werbeagenturen
Headhunting als geeignete Maßnahme im Recruiting
Ein Gastbeitrag von Laurenz Menzinger
Frankfurt/M. Viele New Media- / Interactive- und Werbeagenturen sehen sich zunehmend dem Problem des Fachkräftemangels gegenüber. Das Fehlen von Fachpersonal entwickelt sich zur Wachstumsbremse und die notwendige Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter gestaltet sich in bestimmten Bereichen aufgrund entsprechender Engpässe am Arbeitsmarkt sehr schwierig.
In konjunkturell schwachen Zeiten halten viele Mitarbeiter an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz fest und sehen sich selbst auch nicht aktiv nach anderen interessanten Job-Alternativen um. Die Einschätzung mancher Kandidaten im Agenturumfeld auf einen möglicherweise noch stressigeren Job bei nur geringfügig besserer Bezahlung mindert die Jobwechselbereitschaft vieler Mitarbeiter.
trendence Schülerbarometer 2010: ProSiebenSat.1 Media AG beliebtester Arbeitgeber gefolgt von Polizei und Bundeswehr
Heute erscheinen im Focus Schule Magazin exklusiv die Ergebnisse des trendence Schülerbarometers 2010. Bereits zum fünften Mal führte trendence diese Studie unter Schülern der Klassen 8 bis 13 an Gesamt- und Realschulen sowie Gymnasien durch. Über 15.800 Schüler wurden zu ihren Präferenzen und Prioritäten rund um Studium und Berufseinstieg befragt. Die ProSiebenSat.1 Media AG und die Polizei konnten sich auf den ersten beiden Plätzen behaupten, gefolgt von der Bundeswehr auf Rang 3. Höchster Neueinsteiger im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK).
Führungswechsel im Mediabereich von Kienbaum Communications: Anja Bruch ist neue Medialeiterin bei Kienbaum
Gummersbach. Anja Bruch (41) ist seit 1. Juli neue Medialeiterin bei Kienbaum Communications (http://kienbaum-communications.de), der Kommunikationsagentur der Kienbaum-Gruppe. Sie tritt die Nachfolge der langjährigen Media-Chefin Elisabeth Klinkert an. Bruch arbeitet selbst schon seit 20 Jahren bei Kienbaum Communications (früher Terra Personalmarketing), seit drei Jahren als stellvertretende Medialeiterin. Neben ihrer Leitungsfunktion verantwortet sie den Bereich New Business und treibt die Weiterentwicklung des hauseigenen Mediaprogramms voran.
Veränderungen zu kommunizieren wird immer wichtiger
Kienbaum-Studie zum Stellenwert von Change Communication in Deutschland
Gummersbach. Die kommunikative Begleitung unternehmerischer Veränderungsprozesse ist angesichts der Herausforderungen der Wirtschaftskrise ganz oben auf der Prioritätenliste deutscher Unternehmen: 69 Prozent der für eine aktuelle Kienbaum-Studie befragten Kommunikationsverantwortlichen bewerten den Einsatz von so genannten Change Communication-Maßnahmen derzeit als besonders wichtig, weil die Unternehmen wegen der wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre zu kontinuierlichen Veränderungen gezwungen sind. 79 Prozent der Befragten schätzen Change Communication als elementar für die erfolgreiche Durchführung solcher Change Management-Prozesse ein, ergab die Studie der Managementberatung Kienbaum mit dem Titel „Change Communication 2010 – die Wirtschaftskrise und ihre Herausforderungen“, zu der branchenübergreifend die Kommunikationsverantwortlichen von 54 DAX-Konzernen und großen Mittelständlern befragt wurden.
Die Gutmenschen der Commerzbank und die Vernetzung der Recruiting-Welt
Bad Soden (ghk). Die Zeit drängt. Die Commerzbank muss sich von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholen. Gleichzeitig muss die ehemalige Dresdner Bank nach deren Übernahme integriert werden, eine “Neue Commerzbank” gilt es zu erfinden. Jetzt werden die Weichen im Personalsektor neu gestellt. Doch auch im Recruiting müssen weiterhin die Kleinigkeiten beachtet werden.
Der Commerzbank ist ein großer Wurf gelungen. Die Bank hat es nun nach den Irren und Wirren der Finanzkrise geschafft, den Fokus wieder auf das ganz reale Geschäft und die dazu notwendigen Mitarbeiter zu richten.
Krisenbewältigung, Downsizing der Finanz-Risiko-Postionen, Umgang mit dem Staat als Miteigentümer – das waren die zentralen Management-Prioritäten. Dazu gesellte sich mit der Übernahme der Dresdner Bank gerade im Personalbereich eine Herausforderung ungeahnter Größenordnung hinzu.
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Alles Einstellungssache: 9. September 2010 in Köln: 1. Non-Profit-Forum zum Thema „Employer Branding“ in sozialen Unternehmen
Der Begriff „Fachkräftemangel“ kursiert schon seit Langem in der Arbeitswelt. Viele Branchen suchen bereits händeringend nach geeigneten Mitarbeitern. Aber gilt diese Situation auch für Sozialunternehmen? Inzwischen gibt es erste Non-Profit-Organisationen (NPO), die auf der Suche nach spezialisierten Fach- und Führungskräften, wie Sozialmanagern, Fundraisern oder Betriebswirten für NPOs, sind. Bei der effizienten Rekrutierung dieses Fachpersonals hinken aber viele Sozialunternehmen dem allgemeinen Trend des „Employer Branding“, der Bildung einer Arbeitgebermarke für potenzielle Arbeitnehmer, anderen Branchen deutlich hinterher.
Online-Stellenanzeigen zeitgemäß texten und gestalten – Webinar von stellenanzeigen.de
München – Internet-Stellenanzeigen sind das Mittel der Wahl, um konkrete Positionen zu besetzen. Zugleich wirken sie als Aushängeschilder für Arbeitgeber. Zur zeitgemäßen Gestaltung der Ausschreibungen bietet stellenanzeigen.de am 8. September um 14:00 Uhr das kostenlose Webinar „Internet-Stellenanzeigen zeitgemäß texten und gestalten“.
Austauschbare Standardphrasen und Bildwelten bestimmen nach wie vor Text und Gestaltung vieler Online-Stellenanzeigen. Wie können Recruiter diese Beliebigkeit vermeiden und erreichen, dass ihre Jobangebote die richtigen Bewerber anziehen?
Familienunternehmen: Größte Vorteile gegenüber Publikumsgesellschaften – Einheit von Eigentum und Führung, Wertesystem, langfristige Orientierung und höhere Eigenkapitalquote
Heppenheim – Familienunternehmen sind als größter Arbeitgeber, Ausbilder und Steuerzahler das Rückrat der deutschen Wirtschaft. Dabei sind sie werteorientierter und dennoch innovativer als kapitalmarktorientierte Publikumsgesellschaften. Vor diesem Hintergrund hat das Beratungshaus Auxilion in seiner Studie “Familienunternehmen 2010/2011″* die Erfolgsfaktoren deutscher Familienunternehmen untersucht. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist nach Ansicht von 84 Prozent der Befragten die Einheit von Eigentum und Führung. Demnach ist nicht die Größe eines Unternehmens ausschlaggebend für dessen Erfolg, sondern der bestimmende Einfluss der Unternehmerfamilie. Er ist die Grundlage für die Eigenheiten von Familienunternehmen, die sie erfolgreicher als Publikumsgesellschaften machen. Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch, dass Familienunternehmen die richtige Balance zwischen Familien- und Unternehmensinteressen finden.















