Die HfWU ist die beste Hochschule der Immobilienwirtschaft

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ist die beste Hochschule der Immobilienwirtschaft, dicht gefolgt von der Universität Regensburg und der Bergischen Universität Wuppertal. Sie belegen die Plätze 1 bis 3 des diesjährigen Hochschulrankings der Immobilien Zeitung. In einzelnen Kategorien haben auch Bildungseinrichtungen  an den Standorten Biberach, Holzminden, Leipzig, Stuttgart und Wiesbaden Spitzenplätze erreicht.


Mit ihren Studieninhalten, dem Praxisbezug, Aufbau und Organisation des Studiums und dem Lernumfeld kann die Bergische Universität Wuppertal ihre Studenten für sich begeistern.  Der Vorjahressieger errang den dritten Platz in der Kategorie „Studium insgesamt“. Die Uni bietet seit 2003 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Real Estate Management + Construction Project Management an. Neben den drei Erstplatzierten konnten sich auch andere Hochschulen in Einzelkategorien behaupten:

Das Hochschulranking Studium insgesamt*

1. HfWU Nürtingen-Geislingen
2. Universität Regensburg
3. Bergische Universität Wuppertal
*Hierbei handelt es sich nicht um eine Bewertung, die sich aus den nachfolgenden Kategorien ergibt, sondern um eine eigenständige Einzelbewertung der Studenten.

Inhalte des Studiums

1. Bergische Universität Wuppertal /
EBS Business School (Wiesbaden) /
ADI Akademie der Immobilienwirtschaft (Stuttgart + weitere Standorte) (jeweils punktgleich)

Praxisbezug

1. ADI Akademie der Immobilienwirtschaft
2. Bergische Universität Wuppertal /
HfWU Nürtingen-Geislingen
Aufbau und Organisation
1. Bergische Universität Wuppertal
2. ADI Akademie der Immobilienwirtschaft
3. Universität Regensburg

Professoren

1. HfWU Nürtingen-Geislingen
2. Universität Regensburg
3. EBS Business School /
HAWK Holzminden

Lernumfeld

1. Universität Regensburg
2. Bergische Universität Wuppertal
3. Hochschule Biberach

Ausstattung

1. Universität Leipzig
2. HAWK Holzminden
3. Berufsakademie Sachsen in Leipzig

Hochschulstandort

1. Universität Leipzig
2. Universität Regensburg
3. ADI Akademie der Immobilienwirtschaft (Stuttgart + weitere Standorte)

Über die Joboffensive für die Immobilienwirtschaft

Seit 2001 führt die Immobilien Zeitung jährlich die von ihr initiierte Joboffensive für die Immobilienwirtschaft durch. Im Rahmen dieser Initiative werden Unternehmen und Studenten zum Arbeitsmarkt der Branche befragt und die Ergebnisse im „IZ-Karriereführer für die Immobilienwirtschaft“ veröffentlicht. 2011 waren die Studenten zum dritten Mal aufgerufen,  ihre eigene Hochschule zu bewerten. Die Joboffensive 2011 steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan. Unterstützt  wird die Initiative darüber hinaus von Bernd Heuer & Partner Human Resources, BNP Paribas Real Estate, DTZ, ECE, Gefma/Die Möglichmacher, IVG Immobilien, KPMG, Messe  München/Expo Real, mfi, Patrizia Immobilien, RGM und SEB.

Über die Immobilien Zeitung:

Die Immobilien Zeitung zählt zu den führenden Fachzeitschriften für die Immobilienwirtschaft in Deutschland. Jede Woche berichtet die IZ über das Geschehen auf dem  Immobilienmarkt, liefert Hintergründe, Marktdaten, Personen und Unternehmensnachrichten. Qualität und Exklusivität werden garantiert durch eine kompetente Redaktion mit  Standorten in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Wiesbaden. Das Printangebot erfährt seine Ergänzung durch den permanent aktualisierten Online-Auftritt sowie einen täglichen
Newsletter. Neben der Immobilien Zeitung gibt die Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft auch Bücher und Schriften zu immobilienwirtschaftlichen Themen heraus und unterstützt  zahlreiche Projekte zur Verbesserung der branchenspezifischen Aus- und Weiterbildungssituation in Deutschland. Sie unterhält zudem das Job-Portal IZ-Jobs.de. Seit 2008 ist der  Verlag am Veranstaltungsunternehmen Heuer Dialog, Düsseldorf, beteiligt. Die IZ Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft gehört zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt. Mit über 90 Fachtiteln, Veranstaltungen und Kongressen, Onlineplattformen und Fachbüchern zählt der Deutsche Fachverlag zu den bedeu tendsten Fachinformations-Unternehmen  Europas (u.a. Lebensmittel Zeitung, Textilwirtschaft, AHGZ).

 

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