Social Media Recruiting: Vorurteile und Realität

Jonah Manning

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Social Media Recruiting und Internet Sourcing spielen für die Personalbeschaffung eine wichtige Rolle. Beide Methoden hatten seit ihren Anfängen im Web 2.0 Zeitalter genügend Gelegenheit, sich mit Mythen und Vorurteilen zu umgeben – der Hype der HR-Blogger und Journalisten haben diese Tendenzen noch verstärkt. Andererseits werden natürlich auch die Vorurteile gehegt und gepflegt, und so verharrt die Verwirrung auf einem hohen Niveau und wird auch selten mit empirisch-basierte Fakten konfrontiert. Eine Bonanza für Medien, Journalisten. Blogger und selbsternannte Social Media Evangelisten.

Nun hat sich der HR-Blogger Jonah Manning die Mühe gemacht, 11 häufig vorgebrachte Vorurteile zusammenzufassen und diese einem Realitäts-Check zu unterziehen.

Die Vorurteile:

  1. Die interessanten Kandidaten tummeln sich nicht in den Social Medien.
  2. Social Media ist ganz toll. Melden Sie sich bei jedem sofort an.
  3. Der Zeitaufwand für Google+ lohnt sich nicht.
  4. Pinterest ist nur etwas für B2C Unternehmen und ich kann das nicht für das Recruiting nutzen.
  5. Ich sollte mich nur um solche Fans und Followers kümmern, die auch Kandidaten werden können.
  6. Wenn meine Familie und meine Freunde alle Updates in meinem Facebook-Profil mit dem „Like“-Button honorieren, wird meine Social Media Präsenz explodieren.
  7. Ich muss auf Kandidaten-Kommentare sofort reagieren, besonders wenn diese über die Social Medien gestellt werden.
  8. Ich sollte persönliche und geschäftliche Dinge strikt trennen.
  9. #Hashtags sind nicht wichtig.
  10. Social Media ist nur für die Generation der Millenials geeignet.
  11. Social Media ist umsonst – Geiz ist immer noch geil.

In seinem Blog Blogging4Jobs setzt sich Jonah Manning mit diesen Vorurteilen auseinander. Lesen Sie hier seine detaillierten Argumente.

 

1 Kommentar zu „Social Media Recruiting: Vorurteile und Realität“

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