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Das sind die 15 beliebtesten Arbeitgeber unter Jobsuchenden

Bei welchen Arbeitgebern würden sich Jobsuchende aus Deutschland am liebsten bewerben? Darüber gibt eine neue Analyse von Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruiting-Plattformen, Aufschluss. Das Economic Research Team von Glassdoor hat Klicks auf Stellenanzeigen im Zeitraum 1. Juli 2018 bis 30. Juni 2019 ausgewertet und ermittelt, welche Unternehmen am meisten Zugriffe auf ihre ausgeschriebenen Stellen  erhalten. Demnach ist Amazon das beliebteste Ziel von Jobsuchenden in Deutschland.

 

Diese 20 Unternehmen zahlen in Deutschland am meisten

  • Nokia ist das Unternehmen mit den besten Verdienstmöglichkeiten in Deutschland
  • Intel, Opel, Google und Airbus folgen auf den Plätzen 2 bis 5
  • Tech- und Automobilbranche mit jeweils fünf Unternehmen vertreten
  • Tech-Dominanz: Palo Alto Networks, NVIDIA und Twitter zahlen in den USA am meisten

Gehalt ist neben der Unternehmenskultur einer der ausschlaggebendenen Faktoren für Jobentscheidungen. Dabei ist die Bezahlung nicht nur abhängig von der eigenen Qualifikation oder der Berufserfahrung, sondern auch vom Arbeitgeber. Welche Unternehmen stechen in Deutschland also bei der Vergütung besonders heraus? Dieser Frage ist Glassdoor, eine der weltweit größten Job- und Recruitingplattformen, nachgegangen und hat die abgegebenen Gehaltsinformationen auf seiner Plattform im Zeitraum 1. August 2018 bis zum 31. Juli 2019 analysiert. Dabei ist eine Rangliste der 20 Unternehmen entstanden, die ihren Mitarbeitern in Deutschland die höchsten Grundgehälter zahlen. Das finnische Telekommunikationsunternehmen Nokia steht mit deutlichem Abstand auf dem ersten Platz.

Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)
Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)

Die Ergebnisse für Deutschland im Detail:

 

Googles Personalpolitik unter Druck: Diskriminierung während Schwangerschaft

 

(GeekWire Photo / Kurt Schlosser)

Kooperation von WorkSpan und Microsoft: Auswirkungen auf Märkte, Börse, Jobmarkt

Amit Sinha

WorkSpan, die weltweit erste Ecosystem-Cloud-Plattform, hat eine Kooperation mit Microsoft angekündigt. Kunden von Microsoft Dynamics 365 werden in Zukunft die Werkzeuge an die Hand bekommen, die sie brauchen, um gemeinsam mit Geschäftspartnern Marketing und Verkäufe zu betreiben. Das Stichwort ist „gemeinsam“: In der Vergangenheit waren Firmen darauf konzentriert, die Expertise ihrer Partner zu nutzen, um durch diese Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen – der englische Ausdruck hierzu ist das „sell-through“ Modell. WorkSpan ermöglicht allerdings eine echte Ökosystem-Kooperation über die Cloud, ist also ein „sell-with“ Modell. Für diesen Plan hat WorkSpan 27 Millionen Dollar an Finanzierung gesammelt. Auch Microsoft könnte profitieren: Dynamics 365 gilt als mächtige, aber kostenintensive Software-Lösung im Management Bereich.

Jobbörsen starten Antitrust Aktion gegen Google for Jobs

Nick Zakrasek

23 Online Recruiting Dienstleister initiieren Antitrust-Aktion gegen Google for Jobs. In einem Brief an die Europäische Kommission fordern sie, dass Google for Jobs „mit allen verfügbaren Mitteln“ gestoppt werden solle.

Die Wettbewerber erläutern, dass Google seine Marktdominanz als allgemeine Suchmaschine missbraucht, um seine eigene Recruitment Dienstleistungen zu fördern.

Der Wunscharbeitgeber, das erfundene Wesen

Das Gros der deutschen Bewerber hat keinen Wunscharbeitgeber, auch wenn Karrierewebseiten seit Jahren etwas anderes behaupten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Employer Telling.

1.052 Befragte zeigen eine klare Tendenz.

Beauftragt von Employer Telling befragte das Marktforschungsinstitut respondi 1.052 Menschen mit akademischem Hintergrund, die sich in den vergangenen zwei Jahren beworben hatten. 70,2 % von ihnen antworteten auf die Frage, wo sie am liebsten arbeiten würden, keinen Wunscharbeitgeber zu haben. Die übrigen 29,8 % nannten in einem Freitextfeld so viele unterschiedliche Unternehmen, dass keines von ihnen über einen Anteil von etwas mehr als einem Prozent hinauskam. Die drei am häufigsten genannten Arbeitgeber waren übrigens Google, BMW und der „Öffentliche Dienst“.

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Die Köpfe hinter Employer Telling: Sascha Theisen (links) und Dr. Manfred Böcker (rechts)

 

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

13. Mai 2018

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Absolventenbarometer 2019

Die beliebtesten Arbeitgeber 2019 für Studierende im Bereich Informatik.

  • Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker
  • Beraterjobs sind im Kommen
  • Ranking der 100 Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht
  • neue Jobchancen für Informatiker
  • gute Basis für Digitalberatung im Consulting
  • Automobilindustrie bringt die Top 10 durcheinander
  • Informatiker sind schnell weg vom Markt

Google bleibt mit deutlichem Abstand der Wunscharbeitgeber der Informatiker. Ein Viertel aller IT-Absolventen möchte beim Suchmaschinenriesen arbeiten. Aber Google und die IT-Branche verlieren das zweite Jahr in Folge an Attraktivität als Arbeitgeber. Auf den Plätzen 2, 3 und 4 folgen Microsoft, Apple und SAP. Auch sie überzeugen 2019 weniger Informatiker davon, sich bei ihnen zu bewerben, als im Jahr zuvor. Sie steigen zwar je einen Platz im Ranking – aber nur, weil der Zweitplatzierte aus dem vergangenen Jahr, BMW, auf Platz 5 fällt.

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Robindro Ullah

Digitale Plattformen geben Kunden Überblick

  • 3 von 5 Bundesbürgern sehen mehr Vor- als Nachteile bei digitalen Plattformen
  • Als Vorzug wird vor allem der Überblick über Angebote und Preise genannt

Digitale Plattformen verschaffen den Kunden einen guten Überblick über das Angebot auf dem Markt und bieten einen einfachen Preisvergleich. Davon ist eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger überzeugt. Und so werden bei Internet-Plattformen insgesamt mehr Vor- als Nachteile gesehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Achim Berg, BITKOM