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Crosswater Newsletter vom 10.10.2018

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf die Bedeutung der Software als Treiber für HR-Innovationen.

Das neue Liquid Design von Stepstone, ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklung des HR-Portals YAWIK und Einzelheiten, weshalb BeeSite zum besten Bewerbermanagement-System gewählt worden ist.

Und ganz still wurde ein Soziales Netzwerk beerdigt.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Personaldienstleister sind Problemlöser

Unerwartete Projekte stellen Personalabteilungen vor hohe Hürden: Die Geschäftsführung hat mit ad-hoc-Aufgaben eine hohe Priorität verknüpft und die Erwartungshaltung über den Fertigstellungstermin ist auch ziemlich sportlich. Wenn diese Aufgaben nicht mit eigenen Bordmitteln und Praktikanten erledigt werden können, dann schlägt die Stunde der Personaldienstleister – denn diese sind in erster Linie Problemlöser für viele Spezialaufgaben.

Doch vor der Auftragserteilung gilt es eine zusätzliche Hürde zu überwinden: Welcher Personaldienstleister ist für die spezielle Aufgabe kompetent und verfügbar? Mama Google findet zwar alles, aber die Recherche ist ziemlich mühsam, besonders wenn es um die Spezialisierung der Personaldienstleister und  deren Kompetenzfelder geht. Und die Uhr tickt immer weiter.

Auf der Suche nach dem richtigen Personaldienstleister: First Aid Kit oder letzte Rettung?

Google in Europe: Helping more people in the U.K. find their next job

Joy Xi

Autor: Joy Xi, Google Product Manager Search

Like anyone who has searched for a job at some point in their lives, I know from experience how hard it can be to find the right role. You can spend days scouring job postings that are scattered across the web, flicking through newspapers or dropping into local employers, yet still struggle to find a job that suits you. Employers may be feeling the impact of this too: three quarters of U.K. employers face talent shortages and have issues filling open positions with the right candidate.

Today, more people are turning to Google to find information about their next role. We have a long history of using our technology to connect people with information, so we’re excited to bring a new job search experience to Google to connect people in the U.K. to job opportunities. This new feature in Search lets you more easily explore jobs from across the web and find job postings that suit your needs and skills.

 

Job Search in UK

Auf der Suche nach Gehaltsvergleichen: Google steckt in der Pointilismus-Falle

Der Internet-Suchgigant Google ist schon ein toller Hecht im digitalen Karpfenteich: In weniger als 0,28 Sekunden identifiziert die Suchmaschine über 4,6 Millarden Treffer zum Suchbegriff „Gehaltsvergleich“, und mit jeder weiteren Seite der organischen Trefferliste manövriert sich Google immer mehr in die Pointilismus-Falle: Zuviele Details, zuwenig Überblick – es fehlt der distanzierte Blick auf das Gesamte, wie es einst die Maler des Pointilismus forderten. Aus vielen einzelnen Farbklecksen entstand – bei entsprechendem Abstand zum Kunstwerk – erst die richtige Sicht auf das Kunstwerk.

 

Red Bull und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs

Bernhard Vierhaus

Beratungen überzeugen die Bewerber + Mehr nationales Bewusstsein statt europäischer Gedanke bei der Arbeitgeberwahl + Erste Bank und Sparkassen werden für Frauen attraktiver + Techniker wollen in die Chemie- und Pharmaindustrie + Maschinenbau und Elektronik beliebter als IT-Dienstleister + Gute Führungskräfte müssen motivieren und organisieren + Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten ja, Freizeitangebote nein


Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler in Österreich, Google belegt bei den Studierenden technischer Fächer Platz 1 im Ranking der Wunscharbeitgeber. Die BMW Group und das BMW Werk Steyr belegen Rang 2. Die beliebtesten Branchen für den ersten Job sind jedoch andere: Beratungen und die Chemie- und Pharmabranche überzeugen die Studierenden am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Absolventenbarometer 2018. Im Rahmen der Studie haben 14.000 Studierende von 34 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne abgestimmt. Erste Ergebnisse der Studie sind heute auf karriere.at erschienen.

Waymo names Tawni Nazario-Cranz, ex-Netflix, Cruise Automation executive as chief people officer

Kirsten Korosec

Waymo,  the former Google self-driving project that spun out to become a business under Alphabet, has hired former Netflix and Cruise Automation executive Tawni Nazario-Cranz as its chief people officer.

Nazario-Cranz will be responsible for hiring workers, shaping the company’s culture and diversity initiatives. She will report directly to Waymo CEO John Krafick. The executive comes with a long background in human resources, including a 10-year stint at Netflix, Bausch & Lomb and FedEd Kinko’s. She was most recently chief people officer at Cruise, GM’s self-driving unit, a position she held for eight months before leaving in April, according to her LinkedIn profile.

Tawni Nazario-Cranz

Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker, Amazon steigt auf

Holger Koch
Holger Koch

Trendence Absolventenbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht + Gewinner des Jahres: Amazon + Automobilhersteller: Branche verliert, Arbeitgeber gewinnen + Jeder zehnte Informatiker will in den Öffentlichen Sektor + Beratungen steigen in der Gunst der Bewerber

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Kann die DSGVO Big Brother Google verhindern?

Big Brother is watching digitizing you

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Big Brother, Foto: Wikimedia Commens, (c) Frederic Guimont

Während kurz vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) die digitalen Operateure des Internet wie Lemminge hintereinander her rennen um ja keine noch so irrsinnige Vorschrift der DSGVO zu ignorieren, tauchen auch wieder Konzepte auf die nahelegen, dass man eigentlich Big Brother auf die Finger schauen müsste.

Die Rede ist von Googles „Selfish Ledger“, in dessen Mittelpunkt die Idee steht, alle möglichen Daten von Personen in einem digitalen Tresor abzuspeichern, um dann durch der Vernetzung dieser Informationsbruchstücke Rückschlüsse auf Verhaltensmuster der Personen zu ziehen.