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Digitale Plattformen geben Kunden Überblick

  • 3 von 5 Bundesbürgern sehen mehr Vor- als Nachteile bei digitalen Plattformen
  • Als Vorzug wird vor allem der Überblick über Angebote und Preise genannt

Digitale Plattformen verschaffen den Kunden einen guten Überblick über das Angebot auf dem Markt und bieten einen einfachen Preisvergleich. Davon ist eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger überzeugt. Und so werden bei Internet-Plattformen insgesamt mehr Vor- als Nachteile gesehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Achim Berg, BITKOM

Google und Facebook sind die Puppenspieler: Überwacht und verkauft

In ihrer schonungslosen Analyse der Internet-Überwachung zeigt Shoshana Zuboff auf, wie Google und Facebook hinter den Kulissen die Fäden ziehen, um die digitalen Spuren der Internet-Nutzer aufzuzeichnen, zu sammeln und zum Zweck der vorausschauenden Digitalwerbung (predictive advertising) zu monetarisieren. Daraus könnten sich auch Implikationen für das Recruiting ergeben, wenn die Global Recruiting Player wie Google, Facebook, LinkedIn oder Indeed ihre Big Data Tresore für entsprechende Datenanalysen öffnen.

John Naughton führte darüber ein Interview mit Shoshanna Zuboff, welches im Guardian veröffentlicht wurde.

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Die Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff lehrt in Harvard. (dpa / picture alliance / Ralf Hirschberger

Mehrheit meint: Von digitalen Plattformen profitieren alle

  • 3 von 5 Deutschen sehen Vorteile für Kunden, die auf Plattformen einkaufen
  • 57 Prozent der Deutschen shoppen auf Plattformen, 27 Prozent bieten dort Produkte oder Services an

Digitale Plattformen bringen verschiedene Anbieter, Partner und Kunden auf den unterschiedlichsten Märkten zusammen. Weltweit werden so Milliardenumsätze erzielt und ganze Branchen grundlegend verändert. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Bundesbürger profitieren davon alle Beteiligten: Plattformbetreiber ebenso wie die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf den Plattformen sowie ihre Kunden.

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Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)

Google einfach fürs Recruiting nutzen

Recruiting-Rundumlösung softgarden ist zertifizierter Google Partner/Team von Suchmaschinen-Spezialisten

Die Mehrheit der Bewerber startet mittlerweile die Jobsuche bei Google. softgarden bietet deshalb ab sofort Google Ads-Kampagnen für Stellenanzeigen sowie Employer Branding-Maßnahmen auf der marktführenden Suchmaschine. Dafür steht ein 15-köpfiges Team aus zertifizierten Google-Spezialisten rekrutierenden Unternehmen zur Seite. softgarden vervollständigt die Toolbox für ein ganzheitliches und modernes Recruiting. Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Portfolio um ein Feedbackmodul sowie ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm erweitert hat, kommen jetzt Angebote fürs Recruiting per Google hinzu. softgarden bietet dabei sowohl Kampagnen für konkrete Stellenanzeigen als auch Maßnahmen zum Employer Branding.

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Die Sirenengesänge der Digitalisierung: Wo bleibt Odysseus 2.0?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Stimmungen schwanken zwischen Euphorie und Zukunftsangst. Es geht um die diffuse, dubiose Digitalisierung, die an allen Ecken und Enden der Medienlandschaft Hochkonjunktur hat. Die Politik hat sich das Thema unter den Nagel gerissen und stellt die Digitalisierung als einen wahrhaftigen Kreuzzug dar, denn der Untergang des Abendlandes ist in Gefahr. Vernarrte Medien springen auf den Zug der Aufmerksamkeitsökonomie. Das breite Publikum ist gleichgültig, wenn denn nicht die Sache mit der Angst um den Job wäre.

Google Trends zeigt die zunehmende Suche nach dem Begriff „Digitalisierung“ in Deutschland.

Worum geht es denn eigentlich?

Künstliche Intelligenz: Weiter Weg an die Spitze

Deutschland soll bei Künstlicher Intelligenz (KI) zu einem weltweit führenden Standort werden. So will es die Bundesregierung, die in dieser Woche ihre KI-Strategie vorstellt. Doch wenn Deutschland bei Forschung, Entwicklung und Anwendung rund um KI vorne mitspielen will, müssen Bund und Länder mehr Geld in die Hand nehmen und sich vor allem besser koordinieren.

Crosswater Newsletter vom 10.10.2018

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf die Bedeutung der Software als Treiber für HR-Innovationen.

Das neue Liquid Design von Stepstone, ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklung des HR-Portals YAWIK und Einzelheiten, weshalb BeeSite zum besten Bewerbermanagement-System gewählt worden ist.

Und ganz still wurde ein Soziales Netzwerk beerdigt.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.