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Social Media Recruiting: The Most Popular Social Networking Sites In 2020

Turn the clock back just 20 years and the term „social media“ was just making its way into our day-to-day language. Now, social media has become an integral part of our lives. We use it to stay connected with friends, find jobs, meet people, get the news, and pretty much anything in between.

If we had to guess which social media site is the most popular, most of us would correctly pick Facebook. It has been around as long if not longer than any other site, and has become the go-to social media platform for most people around the world.

But what other sites are popular? It’s a big world out there, and everyone uses social media a bit differently. Let’s do a deep-dive into the many different social media sites to find out which ones are the most popular both in the United States and the rest of the world.

Facebook Box Like I - Free image on Pixabay

Social Media Users Around the World in 2020

The landscape of social media has remained relatively the same since 2019. Facebook, Instagram, and YouTube are still the elite, while Snapchat and Twitter are starting to slip.  …

Der Kampf um Arbeiter: Wie es Firmen gelingt, qualifiziertes Personal von sich zu überzeugen

Wer auf lange Zeit ein erfolgreiches Unternehmen führen möchte, ist letztlich auf seine Mitarbeiter angewiesen. Selbst die beste Idee bleibt ungenutzt, wenn die Personen fehlen, die sie umsetzen können. Besonders in der heutigen Gesellschaft ist das Personal immer besser ausgebildet. Doch auch die Zahl der Unternehmen steigt weiter an, wodurch sich die Nachfrage für professionelle Arbeiter erhöht. Viele Wirtschaftssektoren melden daher Fachkräftemangel. Während Firmen früher aus einer Zahl von Bewerbungen die beste auswählen konnten, warten heute viele Arbeitgeber auf eine qualifizierte Bewerbung. Doch dabei sollten Sie nicht untätig bleiben. Wie kann ein Arbeitgeber seine potentiellen Mitarbeiter überzeugen und was sind die besten Wege, sie zu erreichen?

Bewerber informieren sich in regionalen Tagesmedien

Aktuelle Bewerber-Studie: Klassische Medien bestimmen das Informationsverhalten deutlich stärker als soziale Medien oder Funk und Fernsehen 

59% der Bewerber in Deutschland nutzen regelmäßig regionale Tageszeitungen, um sich über Karriere- und Arbeitsweltthemen zu informieren. Damit sind Tageszeitungen das meist genutzte Informationsmedium in diesem Kontext. Zum Vergleich: Social Media Kanäle werden im Schnitt von nur 24% genutzt, um sich über Arbeitgeber zu informieren. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Arbeitgeberberatung Employer Telling. Diese befragte 1.052 Menschen, die sich in den letzten beiden Jahren in mindestens einem Bewerbungsverfahren befanden.

Sascha Theisen (links), Dr. Manfred Böcker (rechts)

Google for Jobs Traffic Has Plateaued, Will It Disappear for Good?

There hasn’t been much news coming out of Google lately regarding Google for Jobs, the job search feature which launched over 2 years ago. The last update they had was back in June when it was announced they had entered France. Before that, they had enabled a remote jobs filter back in February.

Last week I was chatting with a staffing company who was able to get their jobs included only to discover that the traffic that came with it was paltry at best. They had been looking to offset their Indeed traffic loss but it was not to be.

Job boards I have spoken to the past few months tell me the same. While the quality of a click from G4J is excellent (lower bounce rate, better conversion) there just isn’t enough of it to go around.

The listings on G4J are still being dominated by the major job boards. They have the most jobs and that seems to be the key to getting any substantial traffic. The more jobs you the have the more traffic you will get.

Ankündigung von Google for Jobs

 

Bewertungsportale: 3 Tipps für eine bessere Wahrnehmung

Im Fachkräftemangel reicht es nicht mehr, nur mit harten Recruiting-Fakten zu punkten – auch die Arbeitgeber-Softskills müssen stimmen. Wie es um diese weichen Faktoren bei einem Unternehmen bestellt ist, darüber informieren sich Jobsuchende häufig auf Arbeitgeberbewertungsplattformen im Netz. Der Vorteil für Kandidaten: Sie können sehen, was echte Mitarbeiter wirklich über ihren Arbeitgeber denken. Der Nachteil für Unternehmen: auf den Bewertungscontent haben sie keinen direkten Einfluss. Wir erklären Ihnen, welche Bewertungsportale Sie kennen sollten und wie Sie die Wahrnehmung Ihrer Arbeitgebermarke auf den wichtigsten Plattformen positiv beeinflussen können.

Foto: Marie Maerz / photocase.de

Wie eine KI zur Kundenbindung beitragen kann

KUNDENBINDUNG STEIGERN DURCH EINE KI. SIND SIE ZUSCHAUER, MITLÄUFER ODER INNOVATOR?

Die Künstliche Intelligenz ist ein Forschungsgebiet, welches sich der Imitation vom menschlichem Handeln und Wahrnehmung durch Computerprogramme widmet. Dabei gilt: Je realistischer, desto besser. Einige Unternehmen sprechen bereits davon, eine echte Künstliche Intelligenz zu besitzen und in ihren Prozessen zu nutzen. Dabei ist es viel wahrscheinlicher, dass sie sich des Machine Learnings bedienen, welches schon heute für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden kann.

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Mark Sievers

Junge Bewerber nutzen Google

Studie „Azubi-Recruiting Trends 2019“ zeigt: Ausbildungsbetriebe sind auf das Suchverhalten von Azubi-Bewerbern nicht eingestellt.

Google hat bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz die Nase vorn und ist der von Azubi-Bewerbern am häufigsten genutzte Kanal: 84,3 % von ihnen nutzen Google „sehr oft“ oder „oft“ zur Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die Ausbildungsbetriebe sind auf dieses Suchverhalten der aktuellen Generation Azubi kaum vorbereitet. Das zeigt die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2019“, für die der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme 3.542 Schüler, Bewerber und Azubis sowie 1.634 Ausbildungsverantwortliche online befragt hat.

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Felicia Ullrich

Google und Facebook sind die Puppenspieler: Überwacht und verkauft

In ihrer schonungslosen Analyse der Internet-Überwachung zeigt Shoshana Zuboff auf, wie Google und Facebook hinter den Kulissen die Fäden ziehen, um die digitalen Spuren der Internet-Nutzer aufzuzeichnen, zu sammeln und zum Zweck der vorausschauenden Digitalwerbung (predictive advertising) zu monetarisieren. Daraus könnten sich auch Implikationen für das Recruiting ergeben, wenn die Global Recruiting Player wie Google, Facebook, LinkedIn oder Indeed ihre Big Data Tresore für entsprechende Datenanalysen öffnen.

John Naughton führte darüber ein Interview mit Shoshanna Zuboff, welches im Guardian veröffentlicht wurde.

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Die Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff lehrt in Harvard. (dpa / picture alliance / Ralf Hirschberger

Wie Facebook das Problem der Fake Accounts löst

Trump wütet, Putin schmunzelt, Zuckerberg verniedlicht: Was Recruiter über Fake Accounts wissen müssen

Ein Gastbeitrag von Anna Kucirkova

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Ahnengalerie der Betrüger: Arbeitsmarktexperte und ex-Personalvorstand Dr. Peter Hartz ist auch dabei

Täuschungen waren schon immer ein probates Mittel zum heiligen Zweck. Das Chamäleon in der Natur, das trojanische Pferd in der Antike, die gefälschten Geldscheine der organisierten Kriminalität, der gefälschte Schachautomat des Türken, die journalistischen „Glanzlichter“ der Hitler-Tagebücher beim Stern oder die erfundenen Geschichten des Claas Relotius beim SPIEGEL: Die Liste ist lang –  und noch lange nicht zu Ende.

Mit Kanonen erfolgreicher als mit Türmen: Nach seinem Sieg über Österreich spielte Kaiser Napoleon 1809 im Schloss Schönbrunn ein Partie Schach gegen den Türken – und verlor prompt.

Der Cambridge Analytics Skandal bei Facebook hat auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wie das soziale Medium Facebook als Mittel zur Beeinflussung von demokratischen Wahlen missbraucht wird.

Auch im Recruiting ist es an der Tagesordnung, dass Bewerber bei ihren Lebensläufen schummeln. Zeiten der Arbeitslosigkeit werden verschwiegen und Lücken in der Vita beweisen eine nicht ganz geglückte Selbstdarstellung der Bewerber.

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)