Alpega TMS: Drei Schritte, um globale Lieferketten auf die Folgen durch das Coronavirus vorzubereiten

Das Coronavirus (COVID-19) wirkt sich nicht nur auf Unternehmen sondern auch deren Supply Chain aus, was bei Herstellern und ihren Produktionsbereichen Besorgnis auslöst. Daher werden Hersteller und Großhändler in den kommenden Wochen Nachfragedaten präzise erfassen, um ihre Produktion an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Neben diesen Veränderungen wird die Komplexität der Situation durch unvorhersehbare Einsatzzeiten der Arbeitskräfte erhöht. Denn viele Beschäftigte sind von lokalen Reisebeschränkungen betroffen oder haben keine Kinderbetreuung.

(Photo: Aniruddha Chowdhury/Mint)
(Photo: Aniruddha Chowdhury/Mint)

Nicht nur die Auswirkungen auf die Produktion und Mitarbeiter sind enorm, die Pandemie wird auch zwangsläufig Folgen für die Planung von Inbound-Lieferungen haben – mit einschneidenden Beschränkungen in Logistiknetzwerken. Mangelnde Transparenz und unklare Kommunikation mit Frachtführern können diese Herausforderung weiter verschärfen. Während Lebensmittelketten zum Beispiel daran arbeiten, ihre Regale aufzufüllen, und Hersteller von medizinischen Geräten und Arzneimitteln sich auf dringend benötigte Produkte konzentrieren, wird sich der Trickle-Down-Effekt auf Lieferanten letztendlich bei Käufern weltweit bemerkbar machen.

Um die bevorstehenden Beschränkungen aufzufangen, empfiehlt Alpega TMS drei Schritte, mit denen Supply-Chain-Manager das logistische Risiko minimieren können:

 

  1. KURZFRISTIG (30 Tage): Wenn Sie bereits ein Transport-Management-System (TMS) besitzen, sollten Sie Ihren Zugang zu relevanten KPIs und Datentrends nutzen, um ein Programm zur Überwachung und Bewältigung von Supply-Chain-Risiken zu entwickeln.
  2. MITTELFRISTIG (1–3 Monate): Bauen Sie größere Sicherheitsbestände auf, um sowohl dem geänderten Angebot als auch der volatilen Nachfrage entgegenzuwirken. Achten Sie zudem auf eine breite Lieferantenstruktur für den Fall, dass einige ihr Geschäft aufgeben oder ihre Tätigkeit aufgrund lokaler Vorschriften einschränken müssen. Durch die Nutzung eines TMS für Inbound- und Outbound-Management können Mitarbeiter zeitlich entlastet und Frachtkosten eingespart werden.
  3. LANGFRISTIG (> 3 Monate): Wählen Sie einen risikobasierten Ansatz gegenüber Ihren Lieferanten und überprüfen Sie zukünftige Maßnahmenpläne. Wenn Sie über die Netzwerkoptimierungslösung von Alpega verfügen, sollten Sie Ihr Netzwerk überprüfen und sicherstellen, dass Sie genügend Kapazitäten, Routen, Bestände und Liquiditätsreserven haben.

 

Mit diesen drei Schritten, und unterstützt durch eine Kommunikationsplattform wie TMS, werden nicht nur logistische Risiken minimiert, sondern auch anstehende Einschränkungen aufgefangen. Weitere Informationen dazu, wie Sie für mehr Klarheit sorgen und alle relevanten Stakeholder in Ihrem Supply-Chain-System miteinander vernetzen, finden Sie unter https://www.alpegagroup.com/de/tms/transportprozesse/.

 

 

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