E-Recruiting: Unpersönlich war gestern

Oliver Back
Oliver Back

Hamburg. Zwei von drei Personalchefs sehen ihre Abteilung vor allem durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen in ihr Unternehmen einzubringen. Damit werden die Kernkompetenzen der Human-Resources-Experten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden, nicht optimal ausgeschöpft. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können sich Unternehmen diese unbefriedigende Ressourcennutzung nicht länger leisten. Um den Bewerbungsprozess sowohl effizienter als auch effektiver zu gestalten, setzen Unternehmen daher verstärkt auf E-Recruiting, so eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

„Mit einer automatisierten Sichtung der elektronischen Bewerbungsmappen allein ist es dabei nicht getan. Mindestens genauso wichtig ist es, die Daten zentral zu hinterlegen und für die Entscheider in den Fachabteilungen nach vorher gemeinsam definierten Standards aufzubereiten. Nur so können die am Anfang der Bewerbung gewonnenen Zeit-, Kosten- und Qualitätsvorteile am Ende des Prozesses auch realisiert werden“, sagt Oliver Back, Senior Manager bei Steria Mummert Consulting.

Darüber hinaus sollte sich die beschleunigte Analyse von Bewerbungsunterlagen nicht auf die über den eigenen Internetauftritt gewonnenen Daten beschränken. So sollte die Recruiting-Software zum Beispiel auch in externen Jobbörsen hinterlegte Bewerberprofile scannen. Dadurch kann ein Unternehmen ohne größeren Aufwand auf einen sehr interessanten Pool von potenziellen Mitarbeitern zugreifen.

Neben der Entlastung der Personalabteilung von rein administrativen Aufgaben und dem verbesserten internen Workflow stärkt eine entsprechende E-Recruiting-Plattform das Image eines Unternehmens als innovativer Arbeitgeber. Und spätestens mit dem Aufbau eigener Talentpools und der regelmäßigen Ansprache dort versammelter High Potentials ist auch der alte Vorwurf, E-Recruiting sei zu unpersönlich, endgültig entkräftet.

Über Steria Mummert Consulting

Steria Mummert Consulting zählt zu den zehn führenden Anbietern für Management- und IT-Beratung im deutschen Markt und bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. So gelingt es Steria Mummert Consulting, den Herausforderungen seiner Kunden mit innovativen Lösungen zu begegnen. Durch seinen kooperativen Beratungsstil arbeitet Steria Mummert Consulting eng und partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, begleitet sie bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, und trägt damit zu einer nachhaltigen Verbesserung der Erfolgsposition seiner Kunden bei. 18.300 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2009 1,63 Milliarden Euro. 19,3 Prozent des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

www.steria-mummert.de

Kontakt:

Jörg Forthmann
Faktenkontor
Tel.: +49 (0) 40 22703-7787
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de

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