Bewerbungsprozess

BEST RECRUITERS auf der TALENTpro 2020: Mit wenigen Klicks zum optimierten Recruiting

  • BEST RECRUITERS QuickCheck optimiert die Recruiting-Qualität in Rekordzeit
  • Neues Tool prüft Kandidatenkommunikation und -gewinnung unter Studienbedingungen
  • Kostenlose Testversion auf der TALENTpro an Stand F.24

Die Studie BEST RECRUITERS untersucht jährlich die Recruiting-Maßnahmen der 1.300 umsatz- und mitarbeiterstärksten Arbeitgeber der DACH-Region. Die Initiatoren  präsentieren auf der TALENTpro in München ein neues Produkt, mit dem Unternehmen jeder Größe ihre Recruiting-Aktivitäten optimieren können. Der BEST RECRUITERS QuickCheck testet diese anhand von ausgewählten Kriterien aus der Studie, liefert eine genaue Analyse und verrät, wo Optimierungspotenzial schlummert. Personalverantwortliche und Recruiter haben auf der Messe vom 25. bis 26. März 2020 die Gelegenheit, mit einer kostenlosen Testversion Ansatzpunkte für mehr Schlagkraft in ihrem Recruiting zu finden.

Julia Hauska

Hürden bei der Erstellung eines Arbeitszeugnisses

Neben dem Anschreiben und Qualifikationsnachweisen wie zum Beispiel dem Abschlusszeugnis sind auch Arbeitszeugnisse noch immer Herzstück vieler Bewerbungen. Doch die Erstellung und Bewertung eines Arbeitszeugnisses sind nicht immer einfach.

Die Bedeutung des Arbeitszeugnisses im modernen Bewerbungsprozess

Zunächst stellt sich die Frage, welche Bedeutung dem Arbeitszeugnis überhaupt noch zukommt. Zahlreiche Arbeitszeugnisse werden mittlerweile von dem Arbeitnehmer selbst verfasst und lediglich von dem Arbeitgeber unterschrieben. Dieser hat keinerlei Interesse, dem ausscheidenden Arbeitnehmer die weitere Zukunft zu blockieren und agiert selten kritisch. Diese Erkenntnis ist auch bei HR-Abteilungen angekommen.

Image result for arbeitszeugnis

Recruiting von Fachkräften: mit Führung punkten 

Für Fachkräfte spielen ihre künftigen Vorgesetzten die Hauptrolle im Bewerbungsprozess. 78,1 Prozent ist es wichtig, dass Chefs im Bewerbungsgespräch über die Erwartungen an ihre Mitarbeiter und ihren Führungsstil sprechen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von meinestadt.de. Dabei können Chefs jedoch auch zum Recruiting-Risiko werden: Über ein Viertel der Befragten hat schon einmal einen Job abgelehnt, weil ihnen der Vorgesetzte im Vorstellungsgespräch unsympathisch erschien. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung befragt.

Wolfgang Weber

Deutschlands bestbewertete Job-App scannt jetzt Bewerbungsunterlagen 

meinestadt.de kann als einzige Job-App vollständigen Bewerbungsprozess über Smartphone abbilden

 

Die Job-App von meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, zeigt sich ab sofort in überarbeiteter Version. Über vereinfachte Filter-Funktionen findet der Nutzer zukünftig noch schneller zu passenden Stellenanzeigen und kann die gesamte Bewerbung über das Smartphone abwickeln. Mit der integrierten Scan-Funktion für Bewerbungsunterlagen ist die Job-App von meinestadt.de die einzige, die den ganzheitlichen Bewerbungsprozess mobil abbilden kann.

Wolfgang Weber

Bewerbung 4.0: Berliner HR-Experte Jobufo mit Marken-Relaunch und Feature-Erweiterung

Alles neu macht der Mai. Das junge HR-Unternehmen Jobufo präsentiert sich parallel zur strategischen Neuausrichtung in neuem Gewand. Neben einem Redesign des Logos, Marken-Claim und neuer Webseite, wurde das Angebot zur individuellen Videobewerbung von der App in den Browser verlängert. Durch das neue Feature vereinfacht Jobufo den Bewerbungsprozess sowohl für Bewerber, als auch Recruiter um ein Vielfaches und setzt den neuen Claim „Working for you“ in die Tat um.

Thomas Pauckert

Robot-Recruiting: In der Schlangengrube der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

In der Umgangssprache haben sich für unbekannte, angsteinflößende und überraschende Begriffe gebildet. Black-Box = Unbekannt. Pandora-Büchse = Nicht öffnen. Schlangengrube = Vorsicht Gefahr. Mit dem Begriff der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich ähnliches. Viele Reden davon, viele haben ein eigentlich ungutes Gefühl und nur Journalisten freuen sich wie Bolle, finden ihre Texte doch bei den Chefredakteuren des Landes Begeisterung, Amüsement und den starken Wunsch zur Veröffentlichung. Und nun ist im Recruting die Künstliche Intelligenz angekommen. Im Interview mit Sara Lindemann, Head of Enterprise Customer Development & Co-Founder, viasto GmbH gehen wir der Sache auf den Grund.

viasto, Sara Lindemann, Künstliche Intelligenz, Bewerbungsprozess, Akzeptanzproblem, Robot-Recruiter, Tesla, ATS, Bewerbermanagementsystem, Persönlichkeitsmerkmale, Hard Skills, Job Match,
Sara Lindemann

Crosswater Job Guide: Für Bewerber und Recruiter ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess noch vielfach eine undurchsichtige Blackbox. Inhalte und Funktionsweise sind nicht allen Beteiligten klar und dies führt zu einem Akzeptanzproblem. Wenn jemand diese Black-Box öffnet, was kommt darin zum Vorschein?

Arbeitsmarkt: Jeder dritte Bewerber lehnt das Vertragsangebot ab   

Wenn ein Einstellungsprozess abgebrochen wird, sind es längst nicht mehr nur die Bewerber, die eine Absage erhalten. Immer häufiger bekommt auch der Arbeitgeber einen Korb. Laut einer aktuellen StepStone Studie entscheiden sich 29 Prozent der Fachkräfte gegen das Vertragsangebot, das sie am Ende des Bewerbungsprozesses bekommen. Damit verzichten Kandidaten im wirtschaftlich starken Deutschland fast doppelt so oft auf eine neue Jobmöglichkeit wie in Frankreich (15 Prozent) und rund drei Mal so häufig wie in Belgien (10 Prozent) und den Niederlanden (7 Prozent). Für die internationale Studie interviewte die Jobplattform zwei Jahre lang mehr als 100.000 Teilnehmer, die sich im Befragungszeitraum auf eine Stelle beworben hatten, detailliert zum weiteren Verlauf des Bewerbungsprozesses.

Stepstone, Sebastian Dettmers, Bewerbungsprozess, Feedbackquote, Personalengpässe, Crosswater Job Guide,
Dr. Sebastian Dettmers

Die größten Recruiting-Risiken in den nächstens fünf Jahren

Recruitment in naher Zukunft: 2019 gilt es, die Bedürfnisse von Bewerbern und Arbeitsgebern auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen

Ryan Ross

Zwei scheinbar gegenläufige Trends prägen das Bild aktueller Einstellungsverfahren: Bewerber wünschen sich einen persönlicheren Bewerbungsprozess und die Wahrung der Datenschutzauflagen. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen mit dem Wunsch nach schnelleren und besseren HR-Entscheidungen. Da mag es überraschen oder sogar widersprüchlich klingen, doch die Ausweitung von Big-Data-Analyseverfahren und automatisierte HR-Prozesse können durchaus beiden Seiten gerecht werden.

 

Personalwechsel bei Monster auf DACH- und Europa-Ebene

  • Marc Irmisch-Petit wird neuer Managing Director für Monster Europe
  • Sylvia Edmands übernimmt Geschäftsführung der DACH-Region
  • Ziel: Innovationen in Europa weiter vorantreiben

Marc Irmisch-Petit wurde mit dem ersten Juli zum Managing Director für Monster in Europa befördert. Die Geschäftsführung für die Märkte der DACH-Region bei Monster übernimmt ab sofort Sylvia Edmands.

Sylvia Edmands. Quelle: obs/Monster Worldwide Deutschland GmbH/Monster Deutschland

Aktuelle Bewerberstudie: Kandidaten-Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Arbeitgebern fallen erst im Vorstellungsgespräch

Kein Vertrauen in flunkernde Arbeitgeber

Die überwiegende Anzahl der Bewerber hierzulande hält Arbeitgeber für wenig glaubwürdig. Fast zwei Drittel (63,5%) von ihnen stehen Aussagen und Botschaften, die Unternehmen als Arbeitgeber treffen, skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bewerber-Studie, für die das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag des Video-Recruiting Anbieters viasto bundesweit mehr als 1.000 Kandidaten befragt hat. Demnach glauben 65% dieser kritischen Bewerber, dass Arbeitgeber beispielsweise in Stellenanzeigen oder auf Karrierewebseiten im Sinne ihrer Interessen flunkern. Weitere 29% nehmen die Aussagen vor allem deswegen nicht ernst, weil sie diese letztlich für austauschbar halten.

Martin Becker