Bewerbermanagement

Kosten von Fehlbesetzungen frappierend: Unternehmen verlieren bis zu 2 Millionen Euro

Zsolt Fehér

„Hätten wir das vorher gewusst!“, werden die meisten Personaler nach einer Fehlbesetzung sagen. Fehlbesetzungen von Stellen sind nicht nur zeitraubend, sondern auch noch äußerst teuer. Zwischen 800.000 und 2 Millionen Euro kann es Unternehmen kosten, neues Führungspersonal zu rekrutieren und einzuarbeiten.

Wie kann man man Persönlichkeitsmerkmale erkennen kann, die karriereschädigend sind?

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass schlechtes Management jedes Jahr Milliarden Pfund an entgangenen Einnahmen für Organisationen kostet, während sich 65-75 % der Führungskräfte als inkompetent erweisen. Dieser Prozentsatz ist proportional zum Grad der Personalfreisetzung, der bei 75% liegt. In den 1980er Jahren, nachdem umfangreiche Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt wurden, stellten Organisationspsychologen fest, dass der Hauptgrund für das Scheitern erfolgreicher und talentierter Führungskräfte die Prävalenz ihrer Eigenschaften der dunklen Seite ist.

CASE Score: Absolute Abschlussnoten eignen sich nicht für Bewerberauswahl

Dr. Philipp Seegers

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden. Ohne valide Datenbasis mit empirischer Evidenz wird der Vergleich von Abschlussnoten zu einem Vabanque-Spiel im Bewerber-Auswahlverfahren. Zusehends führt die Fragmentierung der Studiengänge zu Problemen im Hochschul-Recruiting. Dafür sprechen verschiedene Gründe:

  • In Deutschland wächst die Anzahl der Hochschulen stetig an
  • Pro Hochschule gibt es immer mehr Studienprogramme
  • Insgesamt buhlen mehr als 30.000 Studienprogramme um Studenten – die Vergleichbarkeit der Hochschulabschlussnoten sinkt immer stärker ab.

Warum sich Cloud im Personalwesen durchsetzen wird

Cornerstone OnDemand: Die Widerstände gegen Cloud Computing bröckeln

Der Softwareeinsatz im Bereich Talent Management gehört im strategischen Personalwesen mittlerweile zur gängigen Praxis. Und auch die Widerstände gegen Cloud Computing in diesem Bereichen bröckeln zusehends, wie auch eine aktuelle Studie von SoftSelect zeigt. Cornerstone OnDemand, Experte für cloudbasiertes Talent Management, führt in diesem Zusammenhang sieben Thesen auf, warum sich Cloud-Lösungen in HR mittel- und langfristig durchsetzen werden:

Neues Produkt, neuer Name, neue Kunden – d.vinci zieht Bilanz

Udo Hartenstein
Udo Hartenstein

Fast ein Jahr ist es jetzt her seit die neue Version des Bewerbermanagement-Systems d.vinci, das neue d.vinci easy, auf dem Markt ist. Seitdem ist viel passiert.

Rückblick: Unter dem Motto „genial einfach – einfach genial“ hat d.vinci vor rund 10 Monaten ein neues Bewerbermanagement-System an den Start gebracht, das in Funktionalität, Design und Bedienerfreundlichkeit überzeugt. Mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis bietet d.vinci easy ein Bewerbermanagement, das so übersichtlich in der Darstellung und so einfach zu bedienen ist, dass die Bewerbungsprozesse intuitiv und mit wenig Manpower abgewickelt werden können.

“Nie wieder gute Bewerber verlieren!” – Webinar zu erfolgreichem Candidate Experience Management

Hanna Weyer, viasto
Hanna Weyer

Candidate Experience Management – es ist in aller Munde. Und doch drehen sich viele der Beiträge im Kreis: es wird festgestellt: Candidate Experience Management ist wichtig und oft fehlt es noch. Aber meistens wird Essentielles vergessen: a) Wie schaffe ich eine gute Candidate Journey in der Praxis? b) Wie setzte ich einen durchdachten Prozess für meine Candidate Journey auf, der nicht nur einzelne Bausteine betrachtet oder nur einmalig initiiert wird und dann nie wieder angefasst wird? und c) Welche Recruitingtools eignen sich überhaupt dazu, die Candidate Journey positiv zu beeinflussen?

Diese Fragen beantworten wir Ihnen am 24.09. im Webinar mit Ina Ferber, Sandra Aengenheyster und Hanna Weyer, zu dem Sie sich hier anmelden können: http://goo.gl/ByHYmB

d.vinci mal anders

Udo Hartenstein
Udo Hartenstein

Aufgabenstellung: Dokumentation eines Bildungsverlaufs

Die evangelische Stiftung Hephata hat schon seit Jahren erfolgreich die Bewerbermanagement-Software d.vinci im Einsatz. Doch die Software-Lösung überzeugt nicht nur als klassisches Bewerbermanagementsystem: Als der Kunde eine Softwarelösung brauchte, um Bildungsprozesse zu dokumentieren, war d.vinci ebenfalls die erste Wahl.

Globale HR-Trends: Talent Management als Kernaufgabe

Dr. Sven Elberet, Lumesse
Dr. Sven Elbert

Düsseldorf. CEOs und HR-Führungskräfte sehen „Talente“ als zentral für mehr Wachstum. Doch worauf sollte sich die HR-Agenda dabei fokussieren? Im Webinar im Rahmen der Lumesse Talent Akademie präsentierte Dr. Sven Elbert, Sales Director Deutschland von Lumesse, dieses Mal Volker Rosenbach, Partner bei Deloitte. In der Veranstaltung stellte Rosenbach die Kernergebnisse der Deloitte Trendstudie „Global Human Capital Trends 2014“ vor und lieferte Argumente für die Diskussionsführung im Rahmen der Personalarbeit mit Softwarelösungen. Außerdem wurden die 120 teilnehmenden HR-Profis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihrer Einschätzung der vorgestellten Trends befragt.

Jetzt mitmachen: Quo Vadis Recruitment 2014?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Welcher HR-Manager kennt das nicht: Sie stehen vor der Wahl eines Bewerbermanagementsystems oder nutzen bereits eines? Möchten Sie wissen, wie ihre Kollegen in anderen Unternehmen die von ihnen genutzte Lösung beurteilen oder welche Funktionen vielleicht am wichtigsten sind? Oder haben Sie Interesse an Antworten auf die folgenden Fragen:

Open-Source Bewerbermanagementsystem YAWIK mit neuen Funktionen

Das Frankfurter Softwarehaus Cross Solution arbeitet weiter an neuen Funktionen des Open-Source Bewerbermanagementsystems YAWIK. Mit YAWIK sind HR-Abteilungen nicht mehr auf proprietäre IT-Lösungen der diversen Anbieter angewiesen, denn YAWIK ist als Open-Source Paket konzipiert, kann kostenlos bezogen und installiert werden.

Seit der ersten Release wurden einige wichtige Erweiterungen entwickelt und verfügbar gemacht:

Hansa-Heemann AG setzt auf Bewerbermanagement d.vinci!

Udo Hartenstein
Udo Hartenstein

Die Hansa-Heemann AG setzt als einer der ersten Kunden auf das neue d.vinci aus dem Hause delphi HR-Systems GmbH. Die „kleine Schwester“ des renommierten Bewerbermanagement-Systems aus Hamburg überzeugt als Lösung auch für den Mittelstand.

Online-Recruiting Schweiz: Silp realisiert Teilexit und schliesst strategische Partnerschaft mit x28

Silp und x28, ein führender Technologieanbieter im Online Recruiting-Markt, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Die Geschäftsleitung der x28 steigt bei Silp ein und beteiligt sich am Social Recruiting-Startup. Mit Cornel Müller und Christian Hanisch treten zudem zwei langjährige Schwergewichte der Online Recruiting-Industrie dem Verwaltungsrat der Silp AG bei.

Dominik Grolimund

„IT‘s Best“ im Fokus der Unternehmen

  • Prof. Dr. Tim Weitzel

    Aktuelle Studie zeigt: Fachkräftemangel ist weiterhin die Top-Herausforderung in der ITK-Branche – jede 10. Stelle bleibt 2013 unbesetzt

  • IT-Fachkräfte blicken besonders optimistisch auf den Arbeitsmarkt
  • Neue Strategien zur Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiter sind entscheidend

 Eschborn – Der ITK-Arbeitsmarkt ist weiterhin geprägt vom Fachkräftemangel. Dabei beschreibt der Ausdruck „War for Talent“ bildhaft, welchen Herausforderungen Unternehmen bei der Besetzung ihrer IT-Vakanzen gegenüberstehen.  Zwar rechnen 45 Prozent der Großunternehmen und rund 64 Prozent der ITK-Firmen damit, Ende 2013 mehr Mitarbeiter zu beschäftigen als zu Jahresbeginn. Dennoch kommt die von Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) veröffentlichte Studie „Recruiting Trends 2013“[i] in einer Sonderauswertung zu dem Ergebnis, dass sechs von zehn Stellen in der ITK-Branche nur sehr schwer oder gar nicht zu besetzen sein werden. Damit ist der Fachkräftemangel im ITK-Bereich noch sehr viel stärker ausgeprägt als beim Durchschnitt der Top-1.000 Unternehmen, die bei der Besetzung von vier von zehn Stellen Schwierigkeiten haben.

Mit dem Xing-Profil bewerben

softgarden schafft Social Media-Anschluss für die Recruitingsoftware taloom

Dominik Faber, softgarden

Berlin – Lästig kann es für Bewerber sein, ihre Daten immer wieder aufs Neue vollständig bei potenziellen Arbeitgebern in Online-Formulare einzugeben. Dabei liegen strukturierte und bewerbungsrelevante Daten bei sehr vielen von ihnen in Form eines Profils auf einem der Online-Businessnetzwerke Xing oder LinkedIn vor. Der E-Recruiting-Spezialist softgarden hat jetzt einen Anschluss des Bewerbermanagementsystems taloom an das Online-Netzwerk Xing geschaffen – weitere Netzwerke sollen folgen. Der softgarden-Kunde Fresenius setzt die softgarden-Innovation schon seit einigen Wochen ein: Kandidaten können dort ihre Xing-Daten nutzen, um sich bei dem Gesundheitskonzern zu bewerben.

Studie: Arbeitnehmer glauben an deutliche Gehaltserhöhungen

NorthgateArinso-Umfrage belegt den Optimismus deutscher Arbeitnehmer

Michael Grotherr

Mörfelden-Walldorf. Der Euro wackelt, die europäische Wirtschaft strauchelt. In Deutschland läuft es dennoch blendend, besser als in allen anderen EU-Ländern. Kein Wunder, dass deutsche Arbeitnehmer deutlich optimistischer in die Zukunft blicken als ihre Kollegen in Spanien, Italien oder Frankreich. Das ist das zentrale Ergebnis einer globalen Umfrage von NorthgateArinso (NGA), weltweiter Marktführer für SAP HCM Services, HR-Outsourcing, HR-Technologien und HR-Beratung.

Neue Zusammenarbeit von JobTV24 und Cammio

Online Video-Bewerbungs-Lösung mit Recruiting Videos von JobTV24

Dr. Rainer Zugehör

Berlin – Cammio, Spezialist für Live – und automatisierte Online Interviews, und JobTV24 vereinen ihr Angebot für Online Recruiting Services. JobTV24 bietet Kunden von Cammio die Produktion von Recruiting- und Employer Branding Videos, die in die Online Bewerbungsumgebung der Kunden von Cammio integriert werden können.