Gehaltsvergleiche

StepStone übernimmt Mehrheit an PersonalMarkt: Vergütungsanalyst wird Teil der StepStone Gruppe

Die Online-Jobplattform StepStone hat mit PersonalMarkt einen der größten Vergütungsanalysten Deutschlands mehrheitlich übernommen. Die PMSG PersonalMarkt Services GmbH betreibt Online-Portale sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber: Die Portale Gehalt.de und Gehaltsvergleich.com bieten detaillierte Gehaltsangaben sowie Jobangebote. Mit dem Angebot Compensation Partner unterstützt PersonalMarkt Arbeitgeber aller Branchen dabei, Vergütungsstrukturen nach marktaktuellen Standards zu überprüfen. Mehr als 1.000 Kunden nutzten die Dienste des Hamburger Unternehmens bereits.

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Tim Böger

Equal Pay Day: Frauen fragen doch nicht seltener nach mehr Gehalt 

Ein weit verbreiteter Erklärungsansatz für die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern lautet: Frauen sind beim Thema Gehalt deutlich zurückhaltender als Männer. Wie eine aktuelle Umfrage der Online-Jobplattform StepStone zeigt, stimmt das so nicht. StepStone hat rund 11.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland detailliert zum Thema Gehaltsverhandlung befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Geschlechter sich ähnlicher sind als oft angenommen. So fragen 42 Prozent der Männer ihren Arbeitgeber regelmäßig nach mehr Gehalt. Bei den Frauen sind es mit 38 Prozent nur etwas weniger. 63 Prozent von ihnen suchen das Gehaltsgespräch mindestens einmal im Jahr – hier liegen sie mit den Männern gleichauf.

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Dr. Anastasia Hermann

Kienbaum Studie zu Entgeltunterschieden – Für Frauen gilt: Je höher die Hierarchiestufe, desto höher auch die Entgeltungleichheit

  • Kienbaum erstellt Analyse von Entgeltunterschieden zwischen Männern und Frauen auf Basis von rund 75.000 Vergütungsdaten
  • Über alle Hierarchieebenen und Funktionsbereiche hinweg zeigt sich Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen von ca. 20 Prozent
  • Unter Berücksichtigung von positions- und personenspezifischen Merkmalen beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern ca. vier Prozent
  • Je höher die Position im Unternehmen, desto höher das bereinigte Gender Pay Gap, je größer das Unternehmen, desto niedriger das bereinigte Pay Gap

Die Diskussion um Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen ist von großem öffentlichem Interesse. Durch Inkrafttreten des Entgelttransparenzgesetzes im Juli 2017 ist die Aufmerksamkeit für das Thema nochmals gestiegen.
Dem Gesetz liegt die Frage zugrunde, ob bei Mitarbeitern, die eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit ausüben, Unterschiede bezüglich des Gehalts bestehen.

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Katharina Dyballa

Gleichberechtigung? Aber bitte nicht beim Gehalt!

Die aktuelle So arbeitet Deutschland-Studie von SThree zeigt: Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hält den Gender Pay Gap für Realität – und das muss sich nach Meinung einiger auch nicht ändern.

Frauen verdienen in vergleichbaren Tätigkeiten weniger als Männer – eine Lohnlücke sehen 77 Prozent der befragten Freelancer und Angestellten in Deutschland als Realität an. Besonders erschreckend: Laut insgesamt 13 Prozent sollte dieser Gender Pay Gap auch in Zukunft nicht kleiner oder sogar noch größer werden. Dies zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen So arbeitet Deutschland-Studie der Personalberatung SThree. Hierfür wurden in Zusammenarbeit mit YouGov 1.515 Angestellte und Selbstständige in Deutschland befragt. Zudem bestätigt sich: Es herrscht ein Bewerbermarkt – mit durchaus wechselbereiten Mitarbeitern. 88 Prozent sind zwar nicht auf der Jobsuche, 42 Prozent würden aber bei einem guten Angebot nicht zögern.

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So arbeitet Deutschland. ©SThree

Gleichberechtigung? Aber bitte nicht beim Gehalt

Die aktuelle So arbeitet Deutschland-Studie von SThree zeigt: Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hält den Gender Pay Gap für Realität – und das muss sich nach Meinung einiger auch nicht ändern.

Frauen verdienen in vergleichbaren Tätigkeiten weniger als Männer –eine Lohnlücke sehen 77 Prozent der befragten Freelancer und Angestellten in Deutschland als Realität an. Besonders erschreckend: Laut insgesamt 13 Prozent sollte dieser Gender Pay Gap auch in Zukunft nicht kleiner oder sogar noch größer werden. Dies zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen So arbeitet Deutschland-Studie der Personalberatung SThree.

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Gehälter im Handwerk: In diesen Berufen lohnt sich der Meistertitel

Wie lukrativ ist die Handwerksbranche und in welchem Beruf lohnt sich der Meistertitel? Das Vergleichsportal Gehalt.de hat 11.474 Daten ausgewertet und die Einkommen von zwölf ausgewählten Handwerksberufen ermittelt. Das Ergebnis: im aktuellen Vergleich beziehen Elektronikmeister mit rund 44.800 Euro jährlich das höchste Gehalt. Beschäftigte im Friseurhandwerk erhalten mit einem Meistertitel 24.200 Euro jährlich und bilden damit das Schlusslicht der Auswertung. Darüber stand den Analysten der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, in einem Experteninterview zur Verfügung.

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Hans Peter Wollseifer

Branchenindex 2019: Gehälter im Maschinenbau sind am höchsten

In welcher Branche zahlen Unternehmen die höchsten Gehälter? Welche Bereiche haben dagegen einen negativen Einfluss auf das Einkommen? Die Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner haben 127.638 Daten untersucht und daraus ihren neuen Branchenindex 2019 erstellt. Das Ergebnis: Im Maschinenbau verdienen Angestellte rund 27 Prozent mehr als Beschäftigte über alle Wirtschaftszweige hinweg. Die Gehälter von Callcenter-Mitarbeitern liegen dagegen rund 33 Prozent unter dem branchenübergreifenden Durchschnittseinkommen.

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Hallo Chef: Ich kündige und kassiere mehr Gehalt im neuen Job

Trotz Fachkräftemangel und rekordverdächtig niedrigen Arbeitslosenzahlen haben es viele Unternehmen geschafft, Gehälter stabil zu halten. Wie diese Situation sich in den USA auswirkt, wird in einem Artikel von Melissa Swift und Tom McMullen vom Korn Ferry Institut erläutert.

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MELISSA SWIFT, Senior Client Partner Leader, Digital Advisory North America and Global Accounts

Hoher Innovationsdruck, hohe Gehälter: So viel zahlt die Telekommunikationsbranche 

Auf der größten Mobilfunkmesse Europas, dem Mobile World Congress in Barcelona, werden ab Montag wieder die neuesten Modelle sowie Trends der mobilen Kommunikation präsentiert. Der Innovationsdruck in der Branche ist hoch. Um neue Entwicklungen voranzutreiben, sind Telekommunikationsunternehmen auf hochspezialisierte Fachkräfte angewiesen. Die Gehaltsaussichten im Bereich Telekommunikation sind laut Zahlen des StepStone Gehaltsreports 2019 dementsprechend glänzend. Mit 62.400 Euro liegt das jährliche Bruttodurchschnittsgehalt klar über dem bundesweiten Durchschnitt von Fach- und Führungskräften (58.100 Euro) – einige stark nachgefragte Berufsgruppen profitieren besonders.

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StepStone Gehaltsreport 2019: Banken, Pharma, Auto – Schlüsselbranchen zahlen besonders gut

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 58.100 Euro. Die Top-Branchen 2019 werden angeführt von Kernsektoren der deutschen Wirtschaft: Die Banken belegen den ersten Platz mit den höchsten Durchschnittsgehältern (70.800 Euro) vor der Pharmaindustrie (70.000 Euro) und der Autoindustrie (67.900 Euro). Dazu passt, dass sich die Bankenmetropole Frankfurt am Main (73.200 Euro) im Städtevergleich vor München (70.600 Euro) und Stuttgart (68.000 Euro) an die Spitze gesetzt hat.

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