Mobile Recruiting

Stellenmarkt von meinestadt.de mit Innovationspreis ausgezeichnet

Wolfgang Weber

Größte Nutzerzufriedenheit für meinestadt.de im Jobbörsen-Kompass 2018

Über 1.500 Stellenbörsen und Karriereportale stehen Jobsuchenden in Deutschland zur Verfügung. Der Jobbörsen-Kompass von Crosswater Job Guide lässt die Nutzer abstimmen und zeichnet auf der Basis jährlich die besten Jobbörsen aus. meinestadt.de erhält den Innovationspreis für die konsequente Ausrichtung auf Mobile Recruiting.

Schneller zum neuen Job: meinestadt.de bietet Nutzern ab sofort intelligente Vorschlagsfunktion bei der Jobsuche

Wolfgang Weber

Die Jobsuche findet heutzutage größtenteils mobil statt. 76,1 Prozent der Fachkräfte mit Berufsausbildung suchen per Smartphone nach passenden Stellenanzeigen. Mobile macht aber auch ungeduldig: Potenzielle Bewerber wollen zügig geeignete Inserate finden. Die neue intelligente Vorschlagsfunktion bei meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, optimiert die Sucheingabe für den Bewerber. Die Suche wird dadurch wesentlich schneller und effektiver.

Die richtige Bewerbungsform: So legen Recruiter den roten Teppich für Kandidaten aus

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide. 

Die Vorgabe der Bewerbungsform in Stellenanzeigen ist der erste wichtige Kontaktpunkt, wenn Bewerber sich auf eine Stellenanzeige bewerben. Arbeitgeber stellen dabei ihre eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten in den Vordergrund, was ihre organisatorischen und technischen Möglichkeiten beim Bewerbungseingang betrifft. Jedoch wird viel zu selten auf die Präferenzen der Bewerber eingegangen – ein erste Konflikt im Medienbruch deutet sich an. In einem Arbeitsmarkt der Fachkräfte-Engpässe kommt es zusehends darauf an, die Präferenzen der Bewerber zu kennen – und im Recruiting dann entsprechend zu handeln. Dieser Frage geht die Jobbörsen-Kompass-Umfrage auf den Grund und erhebt die bevorzugte Bewerbungsform der Bewerber. Die Bewerbung per E-Mail mit Anhang ist die bevorzugte Bewerbungsform bei knapp 6.000 Umfrageteilnehmer. Das im Recruiting so hochgelobte Online-Bewerbungsformular folgt mit 4.700 Nennungen auf Platz zwei. In der Zeit von April 2016 bis heute haben Bewerber über 28.000 Jobbörsen bewertet, ihre Bewerbungsform-Präferenz haben über 13.000 Bewerber bestätigt.

Wird online Bewerben in Zukunft so einfach wie online Shoppen?

  • Aktuelle Studienergebnisse von Monster zum Thema Mobile Recruiting
  • Bedarf ist bei Unternehmen und Arbeitnehmern da – an der Umsetzung hakt es noch
  • Jobs einfach swipen, klicken und liken – schnelle Reaktionen bei Kandidaten bevorzugt
Mobile Jobsuche in allen Lebenslagen

Wir alle haben inzwischen neben dem realen ein virtuelles Leben, mit Zugang via Smartphone – always on und immer dabei. Wir sind es gewöhnt, jederzeit auf das Wissen der Welt, mobile Apps und Shoppingseiten zugreifen zu können – Entscheidungen dauern oft nicht länger als einen Klick. Warum sollte das bei der Bewerbung anders sein?

Was ist eigentlich Mobile Recruitment?

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Von Barbara Braehmer, Intercessio

Die meisten überrascht es nicht, aber 2014 wurden bereits 65% aller Emails zuerst auf dem Smartphone geöffnet – das gilt auch für das Mobile Recruitment. Kein Wunder, denn im Schnitt verbringen (laut 2014 Mobile Behavior Report) Menschen sogar 3 Stunden am Tag an ihren Smartphones – und zusätzlich 75 % der Smartphone-Besitzer auch noch an Tabletts teilweise sogar parallel an beiden Geräten gleichzeitig. Gerade die Smartphones sind Alles-Könner in Sachen Kommunikation: Telefonieren, SMS-Schreiben, Email lesen, schreiben und beantworten, Fotos, Filme und Sprachnachrichten verschicken und empfangen und via Internet alle Versionen der Messaging Systeme und des Nachrichtenaustausches via Social Media – so wird auch die Kandidaten-Kommunikation immer mobiler.

Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.

Nie war Bewerben einfacher – jederzeit und überall

StepStone macht die Bewerbung per Smartphone möglich.

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone
Dr. Sebastian Dettmers

63 Prozent der Deutschen besitzen ein Smartphone, und die Mehrheit nutzt es auch zur Jobsuche. Mit einer neuen App von Deutschlands führender Online-Jobbörse StepStone finden Kandidaten jetzt nicht nur noch bequemer passende Jobs – sie können sich darüber hinaus auch direkt darauf bewerben. Dank einfacher, intuitiver Handhabung wird die Bewerbung per Smartphone damit für jedermann ohne Aufwand möglich.

Social und Mobile Recruiting nimmt zu: suchen, teilen, finden – überall

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland
    Bernd Kraft

    Monster Studienreihe zeigt: mobile Nutzung bei Jobsuche legt weiterhin zu

  • Social Media als Netzwerktool bei Recruitern und Bewerbern im Einsatz
  • Neuer Aspekt bei Active Sourcing: Enterprise-Social-Networks gewinnen an Bedeutung

Recruiting zukünftig per Smartwatch? „Ganz so weit ist die HR-Branche noch nicht“, betont Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, „aber die Bedeutung neuer technischer Entwicklungen hinterlässt deutlich messbare Spuren im Markt.“ Vernetzt zu jeder Zeit und überall: 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind online, über die Hälfte surft auch mit Smartphone oder Tablet.* Das hat Auswirkungen auf die Jobsuche.

Die YOURCAREERGROUP lanciert nun auch die Apps für GASTRONOMIECAREER UND TOURISTIKCAREER

Pierre-Emanuel Derricks
Pierre-Emanuel Derricks

Es ist so weit. Ab sofort sind neben der seit einiger Zeit bereits erhältlichen HOTELCAREER-App auch die GASTRONOMIECAREER– und TOURISTIKCAREER-Appsim Google Play Store und App Store erhältlich. Die Apps sind sowohl als iOS Version für iPhones, als auch für Android-User nutzbar und bieten Bewerbern aktuell mehr als 15.000 Jobs aus der Hotellerie, Gastronomie und Touristik, sodass Bewerber von nun an kostenlos und ganz einfach von unterwegs ihren Traumjob finden.

Was wird das Top-Thema in 2015 sein? HR-Experten antworten.

Helge Weinberg
Helge Weinberg

von Helge Weinberg

In 2015 steht das Individuum im Mittelpunkt. Ob „individualzentrierte“ Kommunikation, Menschen, „die aus ihren Erfahrungen berichten“, stärkere Zielgruppenorientierung oder „Einbeziehung der Mitarbeiter“, Unternehmen stellen sich auf die einzelnen Menschen und deren Interessen ein.

Sechs Experten hatten wir die Frage gestellt, was das wichtigste Thema in 2015 sei. Ihre Antworten fielen relativ eindeutig aus. Wie im letzten Jahr kamen vor allem Spezialisten aus dem Personalmarketing zu Wort. Der Trend zum Individuum hatte sich bei der letztjährigen Befragung schon abgezeichnet, unter dem Stichwort „Candidate Experience“. Auch zwei weitere Trends waren in 2014 schon im Gespräch: Active Sourcing und Mobile Recruiting.

 

Updates der Job-Apps von stellenanzeigen.de verfügbar

Mit den Updates der Job-Apps sind jetzt alle Funktionen des Jobportals auch in den Apps verfügbar.

München – stellenanzeigen.de setzt weiter auf die Optimierung der mobilen Jobsuche: Mit den jetzt verfügbaren neuen Versionen der Job-Apps für iOS-, Android- und Windows Phone-Geräte bieten diese nun exakt die gleichen Funktionen wie die Jobbörse unter www.stellenanzeigen.de.

Mobile Online-Stellenanzeigen ohne Scrollen und Zoomen

Dominik Faber
Dominik Faber

Der E-Recruitingdienstleister softgarden bietet ab sofort Responsive Design für Online-Jobinserate im Selbstbau.

Berlin – Mobiles Surfen bestimmt heute das Suchverhalten der Jobsucher, Online-Stellenanzeigen müssen diesem Verhalten gerecht werden. Mit dem Stellenanzeigen-Designer bietet softgarden als einziger Anbieter ab sofort Kunden die Möglichkeit, ihre Online-Stellenanzeigen im Responsive Design anzulegen und so mobilfähig zu machen.

 

Jobware lanciert innovative mobile Stellenanzeigen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Trotz Änderungsresistenz: Inhalt, Aufbau und Struktur einer Stellenanzeige sind dem Technologiefortschritt ausgesetzt

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Innovationen des Web mit seinen vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung, der interaktiven Kommunikation oder der Einbindung von Bildern scheinen an technischen Evolutionshindernissen zu scheitern. Allzu bequem scheint es, die immer wiederkehrenden Floskeln, Darstellungen und Kommunikationskrisen mit der anzusprechenden Bewerberzielgruppe zu wiederholen – Änderungen sind nur langsam sichtbar.

Personaldienstleister verschlafen Mobile Recruiting Trend (Studie)

Jan Kirchner
Jan Kirchner

Hamburg – Die Wollmilchsau GmbH veröffentlicht eine Studie zur Mobiloptimierung von Recruiting-Webseiten in der Personaldienst-leistungsbranche. Gegenstand der Studie sind die Webseiten der 150 größten Personaldienstleister in Deutschland. Untersucht wird, wie die Unternehmen mit potentiellen Bewerbern umgehen, die über mobile Endgeräte auf Jobsuche gehen.