Archiv für die Kategorie „Nachrichten“

women&work vergibt erstmals Erfinderinnenpreis auf der iENA in Nürnberg

Henning Könicke

Henning Könicke

Projektleiter der Erfindermesse iENA: „Es gibt ein großes ungenutztes Erfinderpotential bei Frauen“

Die Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, möchten den weiblichen Erfindergeist sichtbarer machen. In Kooperation mit der Internationalen Erfindermesse IENA und dem INNOVATIONSFORUM vergeben sie daher erstmalig den women&work Erfinderinnenpreis. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:00 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg statt. Erfinderinnen können sich ab sofort bis zum 20. September unter http://Erfinderinnen.womenandwork.de  bewerben.

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Jobware: Freundliche Bewerber bekommen eine zweite Chance

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Antwort auf Absage

88 Prozent der Personaler freuen sich über eine höfliche Antwort der Bewerber, denen sie gerade abgesagt haben. Das kann sich für Bewerber lohnen: Jeder vierte Personaler (23 Prozent) merkt derart freundliche Kandidaten für künftige Stellenbesetzungen vor. Dies ist das Ergebnis des Jobware Umfrage-Reports 2017, der jährlich erscheint.

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Schnelle Bewerbung – strukturierte Daten

Mathias Heese

Mathias Heese

Neues Bewerbungsformular von softgarden stellt Recruiter und Kandidaten zufrieden.

Jahrelang kamen die Wünsche von Recruitern und Bewerbern an Online-Bewerbungsformulare nicht so richtig zusammen: Arbeitgeber wünschten sich möglichst viele strukturierte Daten und setzten auf kleinteilige Abfragen in komplexen Formularen. Kandidaten dagegen wollten möglichst einfache und freie Bewerbungsverfahren. Das neue Bewerbungsformular der Recruitingplattform softgarden löst das Problem: Bewerber geben ihre Informationen in wenige Felder ein und laden ihren Lebenslauf hoch, den Rest besorgt das System.

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Monster Umfrage: Sollten ältere Mitarbeiter mehr Urlaub erhalten?

Thomas Zahay

Thomas Zahay

Junge Menschen erholen sich schneller und brauchen weniger Urlaub? Monster hat bei seinen Nutzern nachgefragt, was sie von dieser Idee halten. Die große Mehrheit von 68,8 Prozent der Teilnehmer sagt: „Nein, alle sollten dieselbe Zahl an Urlaubstagen erhalten.“ Aber immerhin 22,8 Prozent denken auch, dass ältere Arbeitnehmer mehr Erholung benötigen und dementsprechend mehr Urlaub bekommen sollten.

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Großteil der Freelancer nutzt WhatsApp & Co. bereits geschäftlich

Stefan Symanek, GULP

Stefan Symanek, GULP

GULP Umfrage zur Nutzung von Instant Messengern


Privat gehört die Nutzung von Instant Messengern längst zum Alltag. Aber sind diese auch schon im Projektgeschäft angekommen? Teils teils, ergibt eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Während ein Großteil der Befragten in der geschäftlichen Kommunikation durchaus Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype etc. nutzt, werden die Tools bei der Projektanbahnung nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt.

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Arbeiten im Alter: 30 % mehr Stellen für Rentner innerhalb eines Jahres

Lukas Erlebach

Lukas Erlebach

JOBLIFT UNTERSUCHT DIE ZEHN MEISTAUSGESCHRIEBENEN STELLEN FÜR SENIOREN SOWIE DEREN BESCHÄFTIGUNGSVERHÄLTNISSE

Wie das Statistische Bundesamt kürzlich bekanntgab, ging jeder Neunte im Alter von 65 bis 74 Jahren im vergangenen Jahr einer Erwerbstätigkeit nach, insgesamt betraf dies rund 942 000 Personen. Doch um welche Art der Beschäftigung handelte es sich dabei? Die Metajobsuchmaschine Joblift befasste sich mit dieser Frage und identifizierte die zehn meistangebotenen Jobprofile für Rentner der letzten beiden Jahre. Darüber hinaus ergab die Analyse etwa, dass ein Drittel dieser rund 14.000 Stellen Minijobs bildeten, die keinen Abschluss voraussetzen.
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Start-ups leiden unter Fachkräftemangel

Achim Berg, BITKOM

Achim Berg, BITKOM

■   Jedes zweite Start-up konnte bereits Stellen nicht besetzen, weil es keine geeigneten Kandidaten gab
■   Vor allem IT-Positionen sind schwer zu besetzen
Ein Start-up gründen ist eine Sache, aber wenn die Geschäfte laufen und das junge Unternehmen wächst, stellt sich rasch die Frage nach geeigneten Mitarbeitern. Deutsche Start-ups stehen dabei aktuell vor dem Problem, dass auch sie vom Fachkräftemangel betroffen sind: Mehr als jedes zweite Start-up (53 Prozent) gibt an, dass bereits mindestens einmal eine Position nicht besetzt werden konnte, weil sich kein qualifizierter Bewerber gefunden hat. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 250 Start-up-Gründern.

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Fachabteilungen perfekt ins Recruiting integrieren

Mathias Heese

Mathias Heese

Neue softgarden App vereinfacht Abstimmungsprozesse zwischen Führungskräften aus den Fachabteilungen und den HR-Teams.

Mit der softgarden App können alle am Recruitingprozess Beteiligten Bewerbungen „aus der Tasche heraus“ bearbeiten. Die Anwendung lässt sich auf dem Smartphone intuitiv bedienen und ist selbst im Offline-Modus verfügbar. Dadurch werden insbesondere Führungskräfte aus den Fachabteilungen besser in den Prozess integriert.
Aktuell zählt im Recruiting besonders die Fähigkeit, passende Bewerber möglichst schnell an Bord zu holen. Die Einbindung der Führungskräfte aus den Fachabteilungen stellt bei diesem Ziel besondere Herausforderungen an die verwendeten Systeme. „Hiring Manager“ außerhalb von HR wenden Recruitingsoftware nicht hauptberuflich an und möchten sich nicht in komplexe Systemarchitekturen einarbeiten. Zudem sind sie häufig unterwegs. Hier setzt die softgarden App an.

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Die besten Jobbörsen 2016

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Wo Deutschland nach Jobs sucht

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 15.000 Jobbörsen-Bewertungen und ermittelt die besten Jobbörsen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Stepstone, Staufenbiel Institut und Xing dominieren die Ranglisten
  • Spezialjobbörsen stehen bei der Nutzerzufriedenheit ganz oben

Selten standen deutsche Arbeitgeber vor größeren Herausforderungen, was ihre Mitarbeitersuche betrifft: demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zunehmend wählerische Kandidaten. Zu diesen schwierigen Rahmenbedingungen gesellt sich ein Dickicht an möglichen Rekrutierungskanälen, zu dem alleine mehr als 1.200 Online-Jobbörsen gehören – fast unmöglich hier den Überblick zu behalten. Licht in dieses Anbieter-Dunkel bringt die Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass, eine Nutzer-Initiative des HR-Fachportals Crosswater Job-Guide.

 

Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchern gesammelt und nun ausgewertet. Die Ergebnisse: Aus Kandidatensicht liegt StepStone gefolgt von XING und Indeed bei den Generalisten-Jobbörsen vorne. Staufenbiel Institut führt das Ranking bei den Spezialisten-Anbietern vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Bei den Jobsuchmaschinen ist Kimeta vor Jobrapido und Jobbörse.de aus Sicht der Kandidaten die beste Anlaufstelle für eine erfolgreiche Jobsuche. Bester Newcomer der Recruiting-Szene ist indes die Spezialisten-Jobbörse foodjobs, die sich an den Arbeitsmarkt in der Lebensmittel-Branche richtet.

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Das magische Dreieck der Jobbörsen-Leistungsindikatoren

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Landschaft in Deutschland ist komplex und undurchsichtig. Darunter leiden Arbeitgeber, weil ihre Entscheidung zur Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse schwierig ist. Bewerber haben die Qual, eine geeignete Jobbörse zu nutzen, wo sie die passenden Karrierechancen finden. Dabei ist das Bauchgefühl eher ein schlechter Ratgeber, besser ist ein Blick auf die Leistungsindikatoren der Jobbörsen.

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Doch welche Leistungsindikatoren sind wichtig?

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karriere.at Umfrage: Gehalt verhandeln, aber richtig! Viele Arbeitnehmer wählen die falsche Taktik

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

Volle Offensive oder noble Zurückhaltung? Führungskräfte schätzen souveräne Verhandler

Wie viel ist zu viel? Was ist angemessen? Und warum verdient man, was man verdient? Keine Frage:  beim Thema Gehalt schnellt sowohl bei vielen Arbeitnehmern, aber auch bei deren Führungskräften der Puls in die Höhe. karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, fragte seine User per Online-Voting: Welche Taktik bringt am ehesten eine Gehaltserhöhung? Gleich vorweg: Allzu forsche Forderungen kommen bei Unternehmensvertretern gar nicht gut an.

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Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas

Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

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Start des Company Hub: StepStone gibt Unternehmen ein Profil

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Ein detaillierter Blick ins Unternehmen – und das schon vor dem Versand der Bewerbungsunterlagen: Für Jobsuchende war das bislang kaum möglich. Die Online-Jobplattform StepStone ändert das ab sofort. Denn mit dem neuen Company Hub macht StepStone Unternehmen für Bewerber erfahrbar. Wie sehen die Arbeitsplätze aus? Welche Kultur lebt das Unternehmen? Wen treffe ich im Vorstellungsgespräch? Und was sagen Mitarbeiter des Unternehmens über ihren Arbeitgeber? Das neue Company Hub – ein multimediales Unternehmensporträt mit tiefgreifenden Infos, Fotos und Videos – beantwortet genau diese Fragen. StepStone erleichtert Talenten damit die Suche nach ihrem Traumjob und ermöglicht Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

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hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen

Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

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Jobbörsen-Kompass: Nutzerumfrage biegt auf die Zielgerade ein

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Ziel der zweiten Etappe der Jobbörsen-Nutzerumfrage ist in Sichtweite, am 31. August 2017 ist der Stichtag für die Auswertungen der Ergebnisse. Bisher haben seit Beginn der Dauerumfrage im April 2016 Jobsuchende über 18.000 Bewertungen zu den von ihnen genutzten Jobbörsen abgegeben und ihre Nutzerzufriedenheit oder eine Weiterempfehlung angegeben. Insgesamt wurden Stand heute 875 Jobbörsen bewertet, davon haben 58 Jobbörsen mehr als 30 Beurteilungen erhalten, auf diese entfallen 15.481 Bewertungen, das sind über 85 % aller Bewertungen. Damit erzielt die Jobbörsen-Umfrage einen hohen Marktanteil und eine hohe Relevanz.

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