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Stellen müssen – gerade jetzt – schnell besetzt werden: Google Anzeigen können dabei helfen!

von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Corona, Corona, Corona …man mag es schon fast gar nicht mehr hören. Aber es hilft nichts: die Pandemie ist da. Wir müssen da durch, und das so gut wie möglich.

Einige Branchen – Gastronomie, Touristik, Events – haben es in diesen Zeiten schwer, das Geschäft bricht zusammen. Wie es nach der Krise weitergeht, wird sich zeigen.

Andere Branchen hingegen – Gesundheitswesen, Online-Handel, Paketdienste, Supermärkte, Drogerien, Lieferdienste für Essen und Lebensmittel – müssen personell aufstocken. Die Kapazitätsgrenzen sind erreicht, aber die Bevölkerung braucht die Leistungen, und zwar genau jetzt.

Tristan Niewöhner

Alpega TMS: Drei Schritte, um globale Lieferketten auf die Folgen durch das Coronavirus vorzubereiten

Das Coronavirus (COVID-19) wirkt sich nicht nur auf Unternehmen sondern auch deren Supply Chain aus, was bei Herstellern und ihren Produktionsbereichen Besorgnis auslöst. Daher werden Hersteller und Großhändler in den kommenden Wochen Nachfragedaten präzise erfassen, um ihre Produktion an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Neben diesen Veränderungen wird die Komplexität der Situation durch unvorhersehbare Einsatzzeiten der Arbeitskräfte erhöht. Denn viele Beschäftigte sind von lokalen Reisebeschränkungen betroffen oder haben keine Kinderbetreuung.

(Photo: Aniruddha Chowdhury/Mint)
(Photo: Aniruddha Chowdhury/Mint)

Homeoffice während einer Krise: Fünf Persönlichkeitsmerkmale einer effektiven virtuellen Führungskraft

Arbeit im Homeoffice ist in schwierigen Zeiten eine essenzielle Maßnahme für Unternehmen. Als Reaktion auf die aktuelle COVID-19-Krise haben viele Unternehmen in der EU Richtlinien für das Arbeiten im Homeoffice implementiert und „virtuelle Arbeitsplätze“ geschaffen. In Deutschland zum Beispiel hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wichtige FAQs für Arbeitnehmer und -geber zusammengefasst und das ENISA hat Tipps für das Sicherstellen der Cybersicherheit für das Homeoffice dargelegt.

Robert Hogan

Führung in Krisenzeiten

Von Inga Rottländer

Zur erfolgreichen Arbeit im Homeoffice gehört auch eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Aber ist diese immer gegeben? Wir haben nachgefragt!

 

Der Chef hat Vertrauen

Im Homeoffice arbeiten, die Kinderbetreuung regeln und den Betrieb so gut es geht aufrechterhalten – die Corona-Krise stellt alle vor große Herausforderungen. Eine Schlüsselrolle fällt dabei den Führungskräften zu. Die gute Nachricht: Sieben von zehn Beschäftigten in Deutschland (69 Prozent) sind der Meinung, dass ihr Chef ihnen vertraue. 71 Prozent gaben an, ein gutes Verhältnis zu ihrer Führungskraft zu haben. Für die Studie „Deutschland und seine Chefs“ hatten wir 2019 rund 3.500 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und 1.500 Führungskräfte in Deutschland befragt. Das eindeutige Ergebnis: Vorgesetzte, die in der Vergangenheit eine gute und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Mitarbeitern aufgebaut haben, sind in Krisenzeiten klar im Vorteil.

Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte

Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Milliarden Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Die Studie gibt einen aktuellen Überblick zum Stand der Nutzung von KI in Unternehmen in Deutschland und fußt auf der mehrjährigen Expertise des ZEW in Beobachtung und Analyse der Verbreitung von KI in der deutschen Wirtschaft. Datengrundlage der Studie sind eine repräsentative Sonderauswertung der Deutschen Innovationserhebung im Jahr 2019 sowie eine Zusatzbefragung von KI einsetzenden Unternehmen zwischen November 2019 und Januar 2020.

Schüler wünschen sich digitale Schulen

  • Große Mehrheit betont Chancen der Digitalisierung, fordert bessere IT-Ausstattung und mehr digitale Lerninhalte
  • Jeder Zweite will keine Schulbücher mehr, sondern digitale Medien
  • Bitkom zeichnet 20 neue Smart Schools aus – Netzwerk wächst auf 61 Standorte

Vernetzte Schulen, virtuelle Klassenzimmer und adaptives Lernen: Die Digitalisierung kann den Schulunterricht verbessern, den Lernerfolg steigern und die begrenzten Lehrkapazitäten effizienter einsetzen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Schülern weiterführender Schulen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Halten Sie Ihre Fachkräfte, denn ohne sie wird der Neustart nicht gelingen

Was Arbeitgeber jetzt für die Mitarbeiterbindung tun können

Konstanz. Der Krisenmodus, in dem aktuell viele Unternehmen sind, ist eine Sache – die Frage, wie es danach weitergeht, eine andere. Viele Unternehmen stellen sich bereits neu auf für die Zeit nach der Krise und wollen dann voll durchstarten – einige von ihnen rekrutieren bereits sogar fleißig. „Unternehmer müssen jetzt aufpassen, dass ihnen die Arbeitskräfte nicht wegbrechen, die sie nach der Krise so dringend brauchen“ empfiehlt Silke Masurat, Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) in Konstanz.

OutPlacement-Berater versprechen kostenfreie erste Hilfe bei drohender Kündigung

Gemeinsam bieten daher die OutPlacement-Berater der beiden OutPlacementberatungen JOBHUNTERS.online und HUNTING/HER Career-Partners kostenfreie Informationsgespräche für Betroffene an. „Fast jedes dritte Unternehmen will Personal abbauen“ (FAZ), „DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen“, „Schwächere Weltwirtschaft und der digitale Wandel zwingen Unternehmen zum Sparen“ (Handelsblatt) – so lauteten zuletzt die Schlagzeilen in der Wirtschaftspresse.

Schnell wirksame Unterstützung in Zeiten der Corona-Krise: Atreus hilft betroffenen Unternehmen mit Sofortmaßnahmen

Die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland sowie einer der führenden europäischen Anbieter, unterstützt Unternehmen in der Krise und steht als umsetzungsstarker Partner zur Verfügung: Kostenlose Call-ins mit krisenerprobten Managementpersönlichkeiten bieten schnelle Orientierung in dieser prekären Situation. Darüber hinaus stellt Atreus den Unternehmen bei Bedarf zügig tatkräftige Unterstützung zur Verfügung – national wie international.

Das Coronavirus hat die deutsche Wirtschaft fest im Griff. Nahezu jede Branche ist mit nie dagewesenen Unsicherheiten konfrontiert. In erster Konsequenz kommt es zu Auftragsrückgängen, Liquiditätsproblemen und Verlusten. Mittel- bis langfristig wird sich jedes Unternehmen, egal welcher Größe, gewaltigen Herausforderungen stellen müssen.

Staatshilfe nötig: Galeria Karstadt Kaufhof verliert jede Woche 80 Millionen Euro Umsatz

Galeria Karstadt Kaufhof kämpft um Staatshilfe – bisher jedoch noch ohne Erfolg. Um das Warenhausunternehmen mit seinen 28.000 Mitarbeitern und rund 170 Standorten zu retten, ist Eigentümerin Signa offenbar auch selber bereit, „signifikante finanzielle Unterstützung“ zu leisten. Das geht aus einem internen Papier des Konzerns vor, der dem Fachmagazin TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) vorliegt. Mit Blick auf die erzwungenen Ladenschließungen wegen Corona heißt es dort: „Jede Woche verlieren wir mehr als 80 Mill. Euro Umsatz, während wesentliche Kosten weiterlaufen.“

Hudson's Bay dismisses Galeria Kaufhof bid