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Personalwerk sichert sich zwei erste Plätze bei den Monster Member Club Awards 2018

Personalwerk wurde bei den Monster Member Club Award 2018 mit zwei ersten Plätzen ausgezeichnet. Der Personalmarketing- und Employer-Branding-Spezialist erhielt die Auszeichnung für die meisten verkauften Anzeigen und für die meisten verkauften Social Job Ads sowie den zweiten Platz für die meisten Neukunden. Stefan Kraft, CEO, Thorsten Kraft, CTO, und Patrick Beer, Director Sales & Operations, nahmen den Preis stellvertretend für die rund 180 Mitarbeiter entgegen. Die Verleihung fand im Rahmen der siebten Monster Member Club Convention statt.

Monster MMC Awards

Kurs auf neue Arbeitswelten

Von Eva-Maria Schmidt, München/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Bad Soden/Ts., Kampen, NL – Für alle Steuerleute, die mit ihrem Team die Segel für die zukünftige Arbeitswelt setzen wollen: Beim NewWorkSegeln 2019 treffen sich 30 HR-Experten und tauschen sich zum Megatrend New Work aus. Sie werden inspiriert mit spannenden Impulsen und erfahrenen Referentinnen – und von der einzigartigen Kulisse eines 4-Mast-Großseglers.

Mit Kurs auf neue Arbeitswelten – HR-Seminar auf Segelschiff

“Leinen los, Segel hoch!“ heißt es für HR-Experten beim NewWorkSegeln 2019. Das außergewöhnliche Weiterbildungsformat bringt Professionals aus HR, Personalentwicklung und Geschäftsführung auf einem Segelschiff zusammen. Vom 09.-11. August 2019 werden sie gemeinsam lernen, Neues erfahren, sich austauschen und netzwerken, während sie auf dem IJsselmeer segeln. Die Agenda mit dem Titel „#einfachinnovativ“ gibt dazu wertvollen Input für die Arbeitswelten der Zukunft: Mit Impulsvorträgen und Workshops von erfahrenen NewWorkerInnen zu Working-out-loud®, DesignThinking und Führung sowie Feelgood-Management und Beispielen aus der Praxis.

SummerTime Sailing Foto: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)

Springer-Tochter Stepstone spürt die neue Konkurrenz „Google for Jobs“

Berlin (Reuters) – Axel Springers Jobbörse Stepstone spürt Gegenwind von der Stellenanzeigen-Suche “Google for Jobs”.“Wir sehen bei Klicks, die von Google kommen, einen Rückgang”, sagte ein Sprecher des ertragsstarken Portals am Donnerstag zu Reuters. “Uns gelingt es derzeit, das mit anderen Marketing-Maßnahmen oder über Social Media zu kompensieren.”

Die Springer-Tochter habe bereits 2018 bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht. Stepstone wirft dem US-Suchmaschinenbetreiber vor, “Google for Jobs” bevorzugt in seiner Google-Suche zu platzieren. “Dies geschieht durch Marktmacht. Wir halten das für wettbewerbswidrig”, betonte der Sprecher. Von Google war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Zuerst hatte die “Wirtschaftswoche” darüber berichtet.

Arbeit muss sich lohnen

Dr. Tobias Hentze

Die letzte große Steuerreform ist knapp 20 Jahre her, damals entlasteten SPD und Grüne die Bürger. Seitdem hat sich nicht viel getan: Inflation und Lohnwachstum haben dazu geführt, dass heute auch kleine Einkommen schon stark belastet werden. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer aktuellen Studie untersucht, wen die Grenzabgabenbelastung besonders hart trifft.

Der Wunscharbeitgeber, das erfundene Wesen

Das Gros der deutschen Bewerber hat keinen Wunscharbeitgeber, auch wenn Karrierewebseiten seit Jahren etwas anderes behaupten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Employer Telling.

1.052 Befragte zeigen eine klare Tendenz.

Beauftragt von Employer Telling befragte das Marktforschungsinstitut respondi 1.052 Menschen mit akademischem Hintergrund, die sich in den vergangenen zwei Jahren beworben hatten. 70,2 % von ihnen antworteten auf die Frage, wo sie am liebsten arbeiten würden, keinen Wunscharbeitgeber zu haben. Die übrigen 29,8 % nannten in einem Freitextfeld so viele unterschiedliche Unternehmen, dass keines von ihnen über einen Anteil von etwas mehr als einem Prozent hinauskam. Die drei am häufigsten genannten Arbeitgeber waren übrigens Google, BMW und der „Öffentliche Dienst“.

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Die Köpfe hinter Employer Telling: Sascha Theisen (links) und Dr. Manfred Böcker (rechts)

 

Keine Reaktion auf Bewerbung: Wenn Unternehmen zu Geistern werden

Von Christina Holl, Robert Half

Sie haben all Ihr Herzblut in die Bewerbung für Ihren vermeintlichen Traumjob gesteckt, mit feuchten Händen und erhöhtem Puls auf „Senden” geklickt und checken seitdem permanent Ihr Postfach. Doch was passiert: Nichts! Nada! Niente! Sie erhalten einfach keine Reaktion auf Ihre Bewerbung und fragen sich, warum. Die Schuld liegt nicht unbedingt bei Ihnen oder Ihren Unterlagen. Bevor Sie also von Selbstzweifeln zerfressen werden, lesen Sie diesen Text.

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Christina Holl
  • Was ist Ghosting?
  • Wie Unternehmen Ghosting betreiben
  • Gründe für das Ghosting bei Bewerbungen
  • Was Sie tun sollten, wenn Sie keine Antwort auf Ihre Bewerbung erhalten
  • Hören Sie auf Ihre innere Stimme

Ein Zivilist kämpft fürs Employer Branding der Bundeswehr

PMI Awards 2019: Preisträger sind Alexander Hohaus und das Bundesministerium der Verteidigung 

Er ist Lehrbeauftragter für Human Resources, hat sich derweil als Speaker sowie HR-Blogger einen Namen gemacht und ist ganz nebenbei noch Referent für Personalmarketing bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Die Rede ist von Alexander Hohaus, der nunmehr für sein Engagement und seine Präsenz in der deutschsprachigen HR-Szene den Titel „Personalmarketing Innovator 2019“ sein Eigen nennen darf.

PMI-Awards (Foto: Christian Lord Otto//WESTPRESS)

Karriere: Wer mehr Gehalt will, muss danach fragen 

Nur vier von zehn Deutschen fragen ihren Arbeitgeber regelmäßig nach einer Gehaltserhöhung. Die Mehrheit verzichtet darauf. Das zeigt die neue StepStone Studie „Gehaltsverhandlungen in Deutschland“, an der rund 11.000 Fach- und Führungskräfte teilgenommen haben. Die Ergebnisse zeigen auch: Es lohnt sich, das Gehaltsgespräch zu suchen. 57 Prozent der befragten Arbeitnehmer haben in ihrer aktuellen Anstellung schon mindestens einmal eine Gehaltserhöhung erhalten. Der häufigste Grund dafür: Sie hatten die Gehaltserhöhung zuvor aktiv eingefordert. Die meisten (58 Prozent) argumentierten mit guten Leistungen.

Fachkräfte scheuen das Gehaltsgespräch

Die StepStone Studie macht deutlich, dass das Thema Gehalt immer noch ein Tabu ist. Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland fühlt sich unwohl dabei, mehr Gehalt zu verlangen – Frauen etwas häufiger als Männer. 34 Prozent der Befragten begründen das damit, dass sie ungern über Geld reden. Fast jeder Dritte (31 Prozent) hat Sorge, seine   Beziehung zum Vorgesetzten zu schädigen. Etwa ebenso viele sind der Meinung, dass Forderungen nach mehr Gehalt bei ihrem Arbeitgeber nicht gern gesehen sind. 21 Prozent sind unsicher, ob sie die Voraussetzungen für eine Gehaltserhöhung mitbringen.

 

„Arbeitnehmer sollten dem Vorgesetzten verdeutlichen, welchen Mehrwert sie dem Unternehmen bringen“, sagt André Schaefer, Gehaltsexperte bei StepStone. „Wer klar aufzeigen kann, mit welchen Projekten er den Erfolg der Abteilung unmittelbar beeinflusst und dabei noch realistische Forderungen stellt, hat gute Chancen auf eine Gehaltserhöhung.“

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André Schaefer

 

Talent Management im digitalen Zeitalter

Die Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter

Kein Bereich der Arbeitswelt kommt heute ohne Transformation aus. Die Automatisierung revolutioniert ganze Branchen und die künstliche Intelligenz erlebt einen gewaltigen Aufschwung.
Die Welt der Arbeit – wie, wo und wann wir arbeiten – durchläuft einen fundamentalen Wandel. Die Zukunft der Arbeit ist längst Realität und zeigt sich in einer riesigen Digitalisierungswelle. Das Ausmaß und die Auswirkungen der Digitalisierung sind unvergleichlich. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage gaben 87 Prozent der Führungskräfte an, dass die Digitalisierung eine hohe Priorität für ihr Unternehmen darstellt. Sie gehen davon aus, dass die Auswirkungen immer größer werden: 67 Prozent dieser Führungskräfte glauben, dass ihre Unternehmen deutlich digitalisierter werden müssen, um im Wettbewerb mithalten zu können. Einige Branchen sind stärker betroffen als andere (zum Beispiel die IT- und Finanzdienstleistungsbranche), aber in allen Branchen liegt der Anteil der Unternehmen, für welche die Digitalisierung Priorität hat, bei über 50 Prozent.

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Deutschlands bestbewertete Job-App scannt jetzt Bewerbungsunterlagen 

meinestadt.de kann als einzige Job-App vollständigen Bewerbungsprozess über Smartphone abbilden

 

Die Job-App von meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, zeigt sich ab sofort in überarbeiteter Version. Über vereinfachte Filter-Funktionen findet der Nutzer zukünftig noch schneller zu passenden Stellenanzeigen und kann die gesamte Bewerbung über das Smartphone abwickeln. Mit der integrierten Scan-Funktion für Bewerbungsunterlagen ist die Job-App von meinestadt.de die einzige, die den ganzheitlichen Bewerbungsprozess mobil abbilden kann.

Wolfgang Weber