Nachrichten

Gesundheitsschutz für Zeitarbeiter: Nun wird alles besser

Frankfurt, 05. Dezember 2008. Gestern fand in Frankfurt die Auftaktveranstaltung zu einem wegweisenden Projekt statt. GEZA, „Gesunde Zeitarbeit“ wird im Rahmen eines Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales den Arbeits- und Gesundheitsschutz von Zeitarbeitnehmern optimieren. Heute weiß man: Zeitarbeit schafft Flexibilität für Unternehmen und kurbelt somit die Wirtschaft an. Tatsache ist aber auch, dass die  Unfallquoten in der Zeitarbeit höher sind als in anderen Arbeitsverhältnissen. Deshalb waren sich alle Experten einig: Es muss etwas getan werden, neue Standards müssen her. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass es aber bereits funktionierende Vorbilder gibt. Der Personaldienstleister Manpower wurde daher zum Projektpartner mit Branchenexpertise. Ab sofort werden nun in zehn Manpower Niederlassungen Pläne und Erfahrungen erprobt, erweitert und effizient umgesetzt. Von den Ergebnissen profitieren dann alle Zeitarbeitnehmer. …

Gut gelandet – Eine Million Besucher auf planet-beruf.de

Seit seinem Start vor gut zwei Monaten haben über eine Million Besucher das Online-Portal www.planet-beruf.de für sich entdeckt. Es richtet sich besonders an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren (Sekundarstufe I) und unterstützt sie dabei, das passende Berufsziel zu finden. …

CYQUEST – Recrutainment: War for Talent in der Rezession?

Aktuelle Projekte: Media-Saturn, Bertelsmann, HAW Hamburg, Unilever Südamerika – Keyword-Advertising – eAssessment und SelfAssessment Blog

Es ist keine vier Monate her, da waren am Konjunkturhimmel gerade einmal ein paar Schönwetter-Wölkchen auszumachen. Heute werden die Medien nicht müde zu betonen, dass wir in einer der größten Rezessionen seit Jahrzehnten stecken.

Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter

Online-Werbung wächst um 29 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro
Internet baut Werbemarktanteil aus

Berlin, 30. Dezember 2008 – Der Markt für Online-Werbung trotzt der Wirtschaftskrise. Im Jahr 2008 wurden Banner am Bildschirmrand, Pop-ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme im Wert von 1,3 Milliarden Euro geschaltet. Das ist ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2007. Damals betrugen die Netto-Werbeumsätze mit grafischer Online-Werbung 976 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control bekannt. „Das Internet baut seinen Anteil am Werbemarkt weiter aus“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Sogar im krisengeschüttelten vierten Quartal 2008 wuchs der Netto-Werbeumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch um 1,4 Prozent. „Selbst die stark unter Druck stehenden Autobauer sparen nicht an Online-Werbung, weil sie im Internet ihre Zielgruppe sehr genau erreichen“, so Berg.

InVision Software eröffnet neuen Standort in München

Ratingen, 16. Dezember 2008 – Die InVision Software AG (ISIN: DE0005859698), einer der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, hat kürzlich in München eine Vertriebsniederlassung eröffnet. Von dort aus werden ab sofort die Kunden von InVision Software aus dem süddeutschen Raum betreut.

Inhalte für das nächste Jahrzent: 2. Cologne Web Content Forum

Köln, 18. Dezember 2008 – Sind soziale Netzwerke und Datenschutz miteinander vereinbar? Kommen jetzt endlich mobile Inhalte, und wie sehen sie aus? Was erwartet Konsumenten, Produzenten und die Netzinhalte selbst im Web 3.0?

It’s not Sales, it’s Magic:Verkaufen wie durch Zauberhand

Jeden Tag sehen wir es in den Videoportalen oder lesen es in der Zeitung und in den Direktmails, die wir erhalten; Verkaufen wie durch Zauberhand – nie war es so leicht… – mit Abschlusstechnik den Kunden rumkriegen oder verkaufen wie von selbst… u.s.w. Da zeigen sich die David Copperfields des Verkaufens, die wie durch Zauberei Ihr Auftragsbuch überquellen lassen. Perpetuum mobiles zur Absatzsteigerung. Verkaufen ist wohl einfach nicht mehr als ein Trick, oder?

Was Personaler vom American Football lernen können

Gummersbach. Human Resource Management und American Football – was hat das miteinander zu tun? Leadership ist ein zentrales Thema, sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft. Im Football zeigt der Quarterback, wo es lang geht. Wie erkennt man jedoch diese „Leader“ in der eigenen Organisation? Wie verhalten sich solche „Leader“? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler, Personalentwickler und Unternehmensberater mehr denn je. In Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit wünschen sich viele Unternehmen nichts mehr als eine gestandene Führungskraft, die als Leader Menschen eint, zu Leistungen anspornt, Ziele erreicht und die Organisation erfolgreich führt.

Neuer IT-Studiengang in Hamburg wider den Fachkräftemangel

Deutsche Wirtschaftsunternehmen fordern dringend mehr qualifizierten IT-Nachwuchs. 65 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus IT und Telekommunikation sind überzeugt, dass der Mangel an Spezialisten ihre Geschäftstätigkeit bremst. Die Universität Hamburg reagiert auf den Aufruf der Wirtschaft und plant für 2009 einen neuen Studiengang für IT-Management und -Consulting. Impulsgeber für ein größeres IT-Engagement in der Hansestadt sind das Department Informatik der Universität Hamburg und Steria Mummert Consulting. Am 3. Dezember 2008 stellen die Initiatoren das Studienkonzept, das von der Handelskammer Hamburg unterstützt wird, im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Universität Hamburg vor.

Aus voller Leidenschaft – Bewerbungsrückblick 2008

Gerhard Winkler
Gerhard Winkler, Bewerberratgeber, www.jova-nova.com

Von Gerhard Winkler, jova-nova.com

28.12.2008

Bekanntlich ist jedes Unternehmen so besonders, wie jede Karriere einzigartig ist. Doch wie soll man als Bewerber diesen faszinierenden Umstand in Worte fassen? – Schlag nach bei Kafka! Personaler lieben ihn!

“Eine besondere Karriere beginnt in einem besonderen Unternehmen – und Franz Kafka wusste schon zu sagen: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.”

Ich weiß als Bewerbungshelfer zu sagen, Glatteis entsteht dadurch, dass man sich darauf begibt. Gerade beim ersten Schritt will man sich da keinen Ausrutscher leisten. Warum diese Ausbildung ist jedes Jahr eine Kernfrage, die Schulabgänger zu argumentativer Höchstleistung anspornt. Einsteiger fürchten, ein Ausbilder beißt erst dann an, wenn man die Wurst des eigenen Talents in den höheren Senf der Berufsberatung stippt:

„Ich habe mich umfassend über den Beruf des Industriekaufmannes informiert. Er entspricht meinen Neigungen und Fähigkeiten und befriedigt das vorhandene Interesse an Industrie und Wirtschaft.“