Alexa

Alexa, besorge mir fünf IT-Experten für Künstliche Intelligenz

stellenanzeigen.de bietet sprachgesteuerte Jobsuche – Jobsuche via Amazon Alexa ab sofort möglich

Mit dem Alexa Skill von stellenanzeigen.de können Jobsuchende jetzt per Sprachsteuerung nach einer geeigneten Stelle suchen – und das ganz bequem vom Sofa aus. Die Sprachsteuerung ergänzt die bestehenden Kanäle von stellenanzeigen.de und bietet dadurch neue Möglichkeiten für Bewerber und Unternehmen.

Stellenanzeigen.de, Alexa, Crosswater Job Guide, sprachgesteuerte Stellensuche,

Den perfekten Job finden – und das so einfach und effizient wie möglich. Was zuvor bereits durch E-Mail und WhatsApp möglich war, geht bei stellenanzeigen.de jetzt auch per Sprachsteuerung.

Per Sprachassistent zum neuen Job: meinestadt.de startet Alexa-Skill „Jobbörse“

Intelligente Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Google Home werden auch hierzulande immer beliebter. Die Suche nach dem passenden Job wird dank dem neuen Alexa-Skill „Jobbörse“ nun um einiges leichter und unkomplizierter. Der Stellenmarkt von meinestadt.de bietet mit der neuen Funktion als erste Jobbörse in Deutschland eine Suche, die komplett ohne grafische Darstellung auskommt und sich nur per Sprache bedienen lässt. Nutzer können sich ab sofort mit nur drei Anweisungen alle offenen Stellen zum gesuchten Profil in ihrer Stadt von Alexa vorlesen lassen.

Sind Chatbots & Co die Zukunft des Kundenservice?

Wie die Technologie der Stunde Serviceprozesse übernimmt

Ein Artikel von Timo Heß.

Harte Zeiten für Tech-Kritiker: Die virtuelle Welt umspinnt immer mehr Bereiche unseres Lebens, das Netz hat die Transformation von der Informations- und Datenverarbeitungsmöglichkeit zur Technologie im Zentrum unseres Alltags so gut wie abgeschlossen. Als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft erwacht das WWW nunmehr durch eine viel besprochene Innovation »zum Leben«: Chatbots erheben ihre Stimme und sollen bis 2020 sogar schon 85% aller Interaktionen zwischen Unternehmen und ihren Kunden internalisieren – so umfassend, dass wir mit ihnen durchschnittlich sogar mehr kommunizieren werden als mit unseren Ehepartnern.

Grafik: Janina Röhrig

Doch aktuelle Studien offenbaren, dass die meisten User noch davon zurückschrecken, die nächste Ausfahrt auf der Datenautobahn überhaupt anzusteuern. Ein Consulting-Unternehmen spricht in seiner Umfrage sogar von 52% aller Konsumenten, die dem nahenden Bot-Zeitalter mit einem Schutzschild aus Misstrauen gegenüberstehen.

 

Auch im Recruiting? Chatbots stoßen in Deutschland kaum auf Interesse

Florian Bender
Florian Bender

Bot-Studie der Developer Week

Die Mehrheit der Deutschen möchte in Zukunft nicht über Chatbots kommunizieren: 70 Prozent lehnen die neuen Sprachassistenten, die uns zahlreiche Aufgaben im Alltag und Beruf erleichtern sollen, kategorisch ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Befragung der Entwicklerkonferenz Developer Week (DWX), die von Fittkau & Maaß Consulting unter 1.200 deutschen Internet-Nutzern durchgeführt wurde.

Recruiting: Reichweiten-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Jobbörsen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der Auswahl der richtigen Jobbörse legen Recruiter den Grundstein für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen in Verbindung mit der erzielten Reichweite sind wichtige quantitative Entscheidungskriterien. Diese Zahlen sollten jedoch nur bei gleichartigen Jobportalen innerhalb einer klar umgrenzten Zielgruppe miteinander verglichen werden. In einer Umfrage beurteilen Bewerber Jobbörsen nach Zufriedenheitsgrad und Weiterempfehlungsrate. Transparenten Nutzerbewertungen helfen Recruiter, qualitative Unterscheidungsmerkmale der Jobbörsen besser zu erkennen. Stellenanzeigen sollten in Jobbörsen mit einer soliden Reichweite und zufriedenen Bewerbern geschaltet werden.

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Mehr Transparenz? Die Stufen zu digitalen Aussichtsplattformen müssen Recruiter selbst erklimmen

 

Wie wir in Zukunft mit Kunden kommunizieren

Die Digitalisierung ist nicht nur eine technologische Herausforderung. Sie benötigt vor allem auch Innovationen in der Art und Weise, wie wir unsere Unternehmen managen und mit Kunden kommunizieren. Doch bei aller notwendigen Technokratie darf die Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleiben.

Eine neue Kommunikationszeit ist angebrochen. Wir reden mit Bits und Bytes, die Siri oder Cortana oder Alexa heißen. Und sobald sie ein wenig trainiert sind, antworten unsere digitalen Assistenten vernünftig, höflich und brav. Auch mit Robotern führen wir schon längst Zwiegespräche. Digitalisierte Maschinen geben uns nicht nur Informationen, sondern auch Befehle.

Angst vor der Wahrheit? Die Reichweiten-Messung von Jobbörsen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit SimilarWeb.com betritt ein neuer Anbieter von Reichweiten-Messverfahren die Bühne und sorgt für Aufsehen.

Die Messung der Reichweite von Jobbörsen scheint allenthalben so schwierig zu sein wie die Quadratur des Kreises. Doch trotz aller Schwierigkeiten ist es nahezu unerlässlich, sinnvolle und öffentlich verfügbare Reichweitenzahlen zu haben, denn nach wie vor sind sie ein wichtiger „Key Performance Indicator“. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen, die Reichweite sowie die Höhe des potentiellen Brutto-Monatsumsatzes sind die drei wichtigsten Leistungsdaten, um Jobbörsen innerhalb ihrer Zielgruppe miteinander vergleichbar zu machen.

Wenn ein Arbeitgeber eine Stellenanzeige für gutes Geld bei den Jobbörsen dieses Landes veröffentlicht, erwartet er, dass diese Stellenanzeige von Bewerbern gelesen wird und dass bei Interesse eine Bewerbung eingereicht wird. Deshalb ist das Verhältnis der publizierten Stellenanzeigen zu der erzielten Reichweite einer Jobbörse eine Grundprämisse für ein gut funktionierendes Geschäftsmodell.

Alles was Sie schon immer über Jobbörsen wissen wollten

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

… und noch keine Antworten bekommen haben.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Prolog

Zuletzt aktualisiert am 13.2.2014.

Dies ist ein „Work in Progress“. Der Bericht wird von Fall zu Fall ergänzt und aktualisiert. Dieser Beitrag verstößt gegen zwei scheinbar wichtige Blogger-Regeln: ELI5 und TL;DR. Die erste Blogger-Regel ELI5 ist das Acronym für „Explain like I’m five“ oder in der langen Version „Explain it to me like I am a 5 year old“ und suggeriert ein gewisses intellektuelles Höchstniveau als Vorgabe für lesenswerte Blog-Beiträge. Die zweite Blogger-Regel TL;DR steht für „too long; didn’t read“. Zu lang, habe den Beitrag nicht gelesen. Nicht verstehen und nicht lesen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Abbruch und Ausstieg. Für Leser mit anderen Ansprüchen geht es jedoch hier weiter.

Ranglisten-Dominator: Wer kann Stepstone stoppen?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide. 

Polygame Jobsucher bremsen Marktführer aus

Herbstzeit ist Erntezeit. Im Recruiting ist es wieder soweit, dass die Marketeers und Produktstrategen der Jobportale die Ernte ihrer Budgets, die für Produkt-Relaunches, Verbesserung der Search- und Matching-Technologie oder die Intensivierung der Kundenbeziehungen investiert wurden, einfahren möchten. Viele Karriereportale investieren, eine Jobbörse sahnt bei den wichtigsten Rankings kräftig ab – Stepstone. Zwar gewinnen die Düsseldorfer Karriere-Experten nicht alle ersten Preise, doch sie sind in den Ranglisten immer auf den vorderen Plätzen vertreten.

Reichweitenwettbewerb: StepStone führt klar vor Monster

Die Traffic-Analysen von IVW und Alexa im Vergleich

von Gerhard Kenk

Till Kästner

Als Till Kästner, der frühere Monster-Marketing-Chef, im letzten Herbst eine Kampagne zur Steigerung der Transparenz im e-Recruiting initiierte und in der Folge die Besucherzahlen des Karriereportals Monster.de durch die offizielle Medien-Instanz IVW ermitteln ließ, schien die Jobbörsen-Branche einem Durchbruch in Sachen Transparenz entgegen zu streben.

Monster übernahm die Vorreiter-Rolle im Engagement um mehr Transparenz bei Deutschland Jobportalen – die Reichweitenmessungen durch die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.v.) war der erste konkrete Schritt.