Artikel-Schlagworte: „Arbeitgeberkommunikation“

Employer Telling hebt ab

Neue Unternehmensberatung für Arbeitgeberattraktivität unterstützt Arbeitgeber, die sich im Wettbewerb differenzieren möchten/Vortrag auf der Zukunft Personal

Das Konzept `Employer Telling` ist längst etabliert in der Welt der Arbeitgeberkommunikation. Die beiden Initiatoren Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sorgten mit ihren Studien zum aktuellen Stand der HR-Kommunikation in Deutschland für Aufsehen. Nun stellen sie ihre Initiative auf ein gemeinsames Fundament und bündeln als Employer Telling GbR ihre Kräfte. Kunden der „Unternehmensberatung für Arbeitgeberattraktivität“ sind Arbeitgeber, die sich im Wettbewerb um gefragte Kandidaten wirklich differenzieren möchten.

Sascha Theisen

Sascha Theisen

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hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen

Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

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softgarden-Umfrage nimmt Nutzung von Arbeitgeberbewertungsplattformen unter die Lupe

Dominik Faber

Dominik Faber

Im Umgang mit Kritik zeigen Unternehmen ihre wahre Größe

Eine sehr große Minderheit der Bewerber (45,7 %) nutzt mittlerweile Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu oder Glassdoor. Immer mehr von ihnen gehen sehr differenziert mit diesen Angeboten um. Das zeigt eine aktuelle softgarden-Umfrage, an der 2.085 Bewerber teilgenommen haben. In der Arbeitgeberkommunikation verschiebt sich seit vielen Jahren das Gewicht von den Owned Media in Richtung Earned Media: Bewerber vertrauen tendenziell immer weniger auf das, was Unternehmen selbst auf ihren Karrierewebsites schreiben, als auf das, was andere über sie schreiben. Eine große Rolle spielen dabei die Stimmen von Mitarbeitern oder Bewerbern, die auf Arbeitgeberbewertungsplattformen veröffentlicht werden. Ist es heute schon so normal, sich vor einer Bewerbung über einen möglichen Arbeitgeber zu informieren, wie vor der Buchung eines Hotels eine entsprechende Bewertungsplattform zu Rate zu ziehen?

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Arbeitgeberkommunikation neu denken

Bernhard Schelenz

Bernhard Schelenz

HR als Ermittler: Mit Candidate Profiling das Recruiting erfolgreich machen

Von Bernhard Schelenz

Kandidaten und Talente finden und dort abholen, wo sie sich aufhalten. Ein Auftrag an Human Resources. Doch mit einer Schablone wird die Suche scheitern. Um die geeigneten künftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden, muss HR deren Lebenswelt näher kommen und zum Ermittler mit detektivischem Spürsinn werden.

 

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Candidate Experience – noch nicht zu Ende gedacht?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Thema „Candidate Experience“ ist für HR-Blogger und andere Medien so etwas wie eine Rückversicherung. Es sichert Aufmerksamkeit, Dialoge in den sozialen Medien, Spotlights bei Vorträgen – und kann ständig wiederholt werden wie wir es einst schon bei Leporello in Mozarts Oper Don Giovanni  gehört haben. Nun fasst Gery Crispin und sein Team von TalentBoard, einer internationalen Non-Profit-Organisation der HR-Branche, den Status Quo der Candidate Experience in Nord-Amerika zusammen. Können diese Erkentnisse auch auf den Recruiting-Markt in Deutschland übertragen werden?

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PR für Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen der HR-Branche

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Von Dr. Manfred Böcker

Um es mit Monthy Python zu sagen: and now for something completely different. In der Regel befasse ich mich an dieser Stelle mit Themen der Arbeitgeberkommunikation. Heute geht es einmal um die Kommunikation von HR-Dienstleistungsunternehmen, denn HR-PR Consult ist zugleich die Kommunikationsberatung der Wahl für Unternehmen der HR-Industrie. In meiner dreiteiligen Serie möchte ich mich deshalb mit der PR für HR-Dienstleistungsunternehmen beschäftigen.

Einfluss auf Kaufentscheidungen
Ich meine damit nicht HR-Dienstleister im Sinn von „Zeitarbeitsunternehmen“, sondern die Gesamtheit der HR-Service und Produktunternehmen: Eine Vielzahl verschiedener Unternehmen konkurriert um die Auf­merksamkeit von Verantwortlichen in den Unter­nehmen, die entscheiden, welche Dienstleister im weiten Feld der HR-Lösungen –und Beratungsleistungen zum Zug kommen. Dabei spielen nicht nur die eigentlichen „Entscheider“ eine Rolle sondern auch sämtliche Menschen, die die Kaufentscheidung mitbeeinflussen.
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Workshops zum Employer Telling: mehr Differenzierung wagen

Employer Branding hat überraschend viel Gleichförmigkeit in der Positionierung großer deutscher Arbeitgeber produziert. Wie geht es besser?

Die größten deutschen Arbeitgeber sind in ihrer Kommunikation austauschbar. Das ist das Ergebnis des Whitepapers „Club der Gleichen“. „Spannende Aufgabenfelder“, „gelebte Vielfalt“, „begeisterte Mitarbeiter“: Keiner der großen Arbeitgeber mag aktuell auf gängige Standardmuster in der Positionierung verzichten. In verschiedenen Workshops zeigen die beiden PR-Berater und Autoren der Analyse Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen, wie Arbeitgeber weg von der Beliebigkeit kommen.

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Viele Unternehmen reagieren mit digitaler Kommunikationsstrategie auf fehlende Fachkräfte

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum-Studie zum Umgang der Unternehmen mit dem demografischen Wandel

  • Die meisten Firmen arbeiten daran, ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern
  • Zwei von drei Unternehmen setzen dabei auf Employer PR
  • Gesundheitsmanagement ist die beliebteste Reaktion auf demografischen Wandel

Immer mehr deutsche Unternehmen merken, dass Fachkräfte in bestimmten Bereichen fehlen, und reagieren: Für 88 Prozent der Firmen ist eine digitale Kommunikationsstrategie ein wichtiges Mittel, um dem demografiebedingten Fachkräftemangel entgegenzuwirken und stärker für sich als Arbeitgeber zu werben. 71 Prozent der Unternehmen arbeiten intensiver an ihrer Arbeitgeberattraktivität, um sich bei den raren Spezialisten als interessanter Arbeitgeber zu empfehlen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Markenidentität bewegt von innen heraus

Isabel Ihm

Isabel Ihm

Eines steht fest: Die Zeiten, in denen Mitarbeiter und Unternehmen eine jahrzehntelange Beziehung miteinander eingehen, sind vorbei. Flexibilität, Mobilität und auch die Ansprüche von Mitarbeitern sind gestiegen. Für Unternehmen ist es jedoch wichtig, dass Mitarbeiter sich zur Marke bekennen, ihre Werte leben und somit auch im Umgang mit externen Anspruchsgruppen kommunizieren. Wie kann es also gelingen, Mitarbeiter als wirkungsvolle Botschafter der Markenidentität zu gewinnen? Die Antwort: Die Maßnahmen zur Implementierung der Marke gehören als Dauerthema auf die Unternehmensagenda! Denn Markenimplementierung ist wie regelmäßig Sport treiben, um die Gesundheit und Kraft der Marke kontinuierlich zu sichern.

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Bernd Konschak: Professionelles Personalmarketing – Tipps eines Kommunikationsprofis

Bernd Konschak

Bernd Konschak

von Helge Weinberg

Es gibt nur wenige überzeugende Arbeitgebermarken. Allzu viele Unternehmen scheinen nur die Besten der Besten zu suchen. Ihre Markenaussagen richten sich ausschließlich an diese Bewerber. Von Alleinstellung ist wenig zu sehen. Was manche Unternehmen allerdings nicht daran hindert, über ihre me-too-Positionierungen begeisterte Fachartikel zu schreiben.

Jetzt hat ein Personalexperte ein Buch mit dem schlichten Titel „Professionelles Personalmarketing“ veröffentlicht, der für eine überzeugende Arbeitgebermarke verantwortlich zeichnet. Die Rede ist von Bernd Konschak von der Sick AG. Sick AG? Nicht Adidas, Daimler, VW oder andere bekannte Marken, denen die Bewerber laut den Universum-Arbeitgeberrankings die Bude einrennen?

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Recruiting 2015: Unternehmen werden individuell mit Bewerbern kommunizieren.

Helge Weinberg

Helge Weinberg

von Helge Weinberg

Am 24. September war ich auf der Recruiting 2015 in Hamburg. Die jährlich stattfindende Veranstaltung (http://www.cyquest.net/company/events/praxisseminar-recruiting-2015/ ) ist ein Treffen der Vordenker des innovativen Recruitings, der Blogger und der Social Recruiting-Experten. In diesem Jahr stand sie im Zeichen eines Trends, der für die Arbeitgeberkommunikation eine Rolle spielen wird: Individualisierung.

Bewerber wollen individuell angesprochen werden

Me, myself and I: Viele Menschen sind Meister im Posten von Selfies. Die Botschaft lautet: Ich möchte, dass Ihr mich wahrnehmt – und zwar als Individuum. Was vielen Menschen so wichtig ist, das setzt sich jetzt auch im Recruiting durch.

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Die Dinge richtig beim Namen nennen. Das hilft auch beim Denken.

Bernhard Schelenz

Bernhard Schelenz

Personalkommunikation & Arbeitgeberkommunikation

Ein Gastbeitrag von Bernhard Schelenz

Als Germanist sträuben sich einem manchmal die Haare, wenn man feststellt, wie „unsauber“ Personaler, HR-Gelehrte oder -Fachjournalisten mit Begriffen und Bezeichnungssystematiken umgehen. Auch wenn es zunächst banal klingen mag: Personalkommunikation und Arbeitgeberkommunikation meinen nicht das Gleiche.

Gleichwohl bilden die Modelle die beiden Seiten einer Medaille ab. Eine terminologische Differenzierung ist in Zeiten der semantischen Leerformeln in der Textwelt von Unternehmen unabdingbar. Ein „Zwischenruf“:

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Arbeitgeberkommunikation: mehr Mut zur klaren Aussage!

Dr. Manfred Böcker, HR-PR

Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Köln – Personalabteilungen in deutschen Unternehmen setzen in der Regel keine Trends beim Thema Arbeitswelt in Unternehmen. In dieser Rolle sieht die Mehrheit der damit beschäftigten Journalisten eher Professoren sowie Unternehmens- und Personalberater. Das ist ein Ergebnis des Trendreports HR-PR, den das Beratungsunternehmen HR-PR Consult nun schon zum dritten Mal herausgegeben hat.

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Arbeitgeberkommunikation: Die Zeit der Slogans ist vorbei

Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Gastbeitrag von Manfred Böcker, HR-PR Consult, Köln

Google hat ein langes Gedächtnis. Auch im Hinblick auf Arbeitgeber. Die Suchmaschine archiviert sorgfältig und jederzeit abrufbar Entlassungs- und andere negative Medienberichte. Für das Zustandekommen von solchen Artikeln brauchen Arbeitgeber keine ausgefeilte PR-Strategie. Unternehmen erscheinen als Arbeitgeber ganz automatisch in der Presse, wenn sie Jobs im großen Stil abbauen oder Leistungen kürzen. Ist das ihre einzige Form der Medienpräsenz, so droht Arbeitgebern ein nachhaltiger Imageschaden. Ihre Online-Reputation ist langfristig beschädigt. Und die zählt immer stärker als imagebildender Faktor auf den Talentmärkten.

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