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Aktuelle Studie: Digitalisierung von Rekrutierung und Talent Management in Europa deutlich schwächer als in anderen globalen Wirtschaftsregionen  

Jan Müller

Jan Müller

Das Handy als Bewerbungs- und Rekrutierungskanal nutzen in Europa gerade einmal ein Fünftel der Unternehmen. Sie liegen im weltweiten Vergleich damit deutlich zurück. In Nordamerika (34 Prozent) und Asien (33 Prozent) nutzen bereits mehr als ein Drittel der Unternehmen Mobiltelefone als gleichwertiges Medium zur Rekrutierung von Fach- und Führungskräften, in Südamerika macht dies jedes vierte Unternehmen. Auch in anderen Bereichen hat die Digitalisierung in den Personalabteilungen in Europa bisher nur partiell Einzug gehalten. Das ist das Ergebnis einer globalen Befragung von 1.100 Unternehmen durch Korn Ferry Futurestep, dem weltweit führenden Spezialisten für Rekrutierung und Recruitment-Process-Outsourcing (RPO).

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Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Indeed-Geschäftsführer für die DACH-Region, über den Handlungsbedarf bei den Basics. Zahlreiche Studien zum Thema Candidate Experience oder zuletzt auch die Indeed Bewerbungsstudie 2016 übermitteln eine klare Botschaft: Die Bewerbungsprozesse müssen dringend vereinfacht werden – ist dieser Fokus auf die Grundlagen überfällig? Wem nützen vereinfachte und verbesserte Bewerbungsprozesse?

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Candidate Expectations Have Outpaced What Career Sites Offer

Mike Roberts

Mike Roberts

It’s not surprising that almost no one enjoys the job search process. Truth be told, the very candidates you’re trying to attract have an evolving set of digital expectations that aren’t being satisfied. When they’re not job searching—i.e. most of their life—they’re using amazing mobile and web technology built by consumer-oriented companies that differentiate themselves based on user experience.

Why does the job search and apply process have to be any different?

We live in a candidate-driven economy, and candidates’ expectations have started to outpace what most career sites are able to offer. At Jibe, we’re on a mission to change that, helping companies deliver a consumer-quality candidate experience every time job seekers hit their site. Because that’s what people expect!
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Job Boards Aren’t Dead, Just Different.

Autor: Matt Charney, Snark Attack.

Originally published at Recruiting Daily.

Innovation and competition have always gone hand in hand, and the recruiting technology industry has historically been no exception to this rule. One has to look no further than only a few years back to see evidence of a trend that, like most history, seems to be repeating itself, as “job boards” rebrand, retool and reinvent their positioning – forgetting that other maxim that those who forget the past are doomed to repeat it.

Which might explain why we still suck at candidate experience.

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Herausforderungen bei CERN: Auf der Suche nach Teilchen und Talenten

Sandra Petschar

Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Nachdem CERN das Higgs-Teilchen gefunden hat, können auch die besten Talente im immer weiter wachsenden Talentpool erkannt werden?

James Purvis, Head of Talent Acquisition bei CERN, erzählt welchen Personalbedarf das Nuklear-Forschungsinstitut hat und wie semantische Recruiting Technologie von Textkernel dabei hilft, die besten Talente für CERN zu begeistern.

Können Sie CERN in ein paar Worten näher beschreiben?

Aus was besteht das Universum? Wie began alles? Am CERN wird physikalische Grundlagenforschung betrieben, insbesondere wird mit dem weltweit stärksten Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Bei CERN wird mit langjährigen und bewährten Techniken aber auch mit innovativen, state-of-the-art Technologien gearbeitet.

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Mobile Recruiting: Mit Tempo 180 in die Warteschlange

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Mobile Recruiting im Spannungsfeld des Technologiefortschritts und der Änderungsresistenz der Bewerberprozesse
  • Die Indeed MoBolt-Technologie als Brückenfunktion im Mobile Recruting?

Nichts könnte die momentane Situation im Mobile Recruiting besser vermitteln als das Bild der Double Helix. Nachdem die beiden Forscher Francis Crick und James Watson ihre Ergebnisse zur Entschlüsselung der DNA veröffentlichten und die Geheimnisse der Doppelhelix entdeckten, erhielten sie 1962 den Nobelpreis für Medizin.

Für das hochaktuelle Thema Mobile Recruiting ist die Wahrscheinlichkeit einer Nobelpreis-Auszeichnung für Technologie-Innovationen extrem gering.

Mobile Recruiting ist zwar als Buzz-Word in aller Munde, jedoch befindet sich derzeit die vermeintliche Zukunftslösung in einem Spannungsfeld zwischen Technologiefortschritt und Änderungsresistenz der Bewerberprozesse. Kann die Brückentechnologie von Indeed MoBolt das ändern?

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+++Breaking News: Indeed plant das Technologiegeschäft von MoBolt zu übernehmen

Chris Hyams

Chris Hyams

Arbeitgeber können mit der App mobile Bewerbungen von jeder Plattform und allen Jobsuchenden annehmen

AUSTIN, Texas – 24. Juni 2014 – Indeed, die weltweit führende Jobseite, plant die Übernahme des Technologiegeschäfts sowie von Vermögenswerten von MoBolt, einem Unternehmen für mobile Bewerbungs-Applikationen. Im Juni 2014 haben Untersuchungen von Indeed ergeben, dass fast 50 Prozent der Jobsuchenden mobil nach einer Arbeit suchen oder sich mobil auf eine Stellenausschreibung bewerben. Mit dieser Übernahme stellt Indeed nun sicher, dass Arbeitgeber von dieser Entwicklung profitieren und Bewerbungen künftig über ein mobiles Endgerät akzeptieren können, ohne dass sie ihre Infrastruktur verbessern oder in ihre IT eingreifen müssen.

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