Bacherlor

Studienstart für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Steinbeis-SMI in München

  • Carsten Rasner

    Jetzt noch Bewerbungen möglich: Semesterbeginn der Studiengänge Management, Marketing und Media

  • Starke Partner vor Ort: München Hauptstudienort für berufsbegleitende akademische Programme

In Kooperation mit starken Wirtschaftspartnern stärkt die Steinbeis-SMI (www.steinbeis-smi.de) den Standort München und macht den Campus zu einem Hauptstudienort ihrer berufsbegleitenden akademischen Programme. An der Business School für Marketing, Medien und Kreativwirtschaft starten am 14. November 2012 erstmalig Master of Science-Studiengänge, die komplett am Standort München stattfinden.

Bachelor und Master verändern Trainee-Programme

Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2012: Special Trainee-Programme

Köln – Nach der Einführung von Bachelor und Master haben viele Unternehmen ihre Trainee-Programme angepasst. Jeder dritte Arbeitgeber zahlt Trainees mit Master-Abschluss ein  höheres Gehalt. Ein Viertel aller Arbeitgeber besetzt Führungspositionen mit ehemaligen Teilnehmern ihrer eigenen Trainee-Programme. Dreiviertel der Unternehmen sehen in den Programmen außerdem den Grundstein für die weitere Laufbahn. Das geht aus der Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2012 hervor.

Marketing für Hochschule: Nah an der Zielgruppe

Carsten Franke, milch & zucker

Bachelor- und Masterstudiengänge werden nicht zentral, sondern über Bewerbung direkt an die Hochschule vergeben. Wie sorgt eine Hochschule dafür, wahrgenommen zu werden? Und wie kann sie ausreichend Erstsemester rekrutieren? Ein Erfahrungsbericht.

Ein kleiner familiärer Campus, enger Kontakt zu den Professoren, Ausstattung auf dem neuesten Stand, moderne Studienfächer, geringe Lebenshaltungskosten und nicht zuletzt keine Studiengebühren sind Argumente, die sich viele Hochschulen im Osten, insbesondere die FH Nordhausen auf die Fahnen schreiben können. Doch es gibt trotz attraktiver Voraussetzungen Probleme mit dem Hochschulnachwuchs im Osten. Neben dem Geburtenrückgang nach der Wende liegt dies auch an immer noch vorhandenen Vorurteilen gegenüber den neuen Bundesländern.