betriebliche Altersversorgung

Mercer akquiriert Promerit

Achim Lüder, Mercer Deutschland,
Foto:Tim Wegner

Mercer, einer der führenden globalen Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Health, Wealth und Career, hat einen Vertrag zum Kauf der Promerit AG unterschrieben. Promerit ist ein führendes Beratungsunternehmen für HR-Digitalisierung sowie HR- und Business-Transformation mit Sitz in Frankfurt am Main. Durch diese Akquisition baut Mercer seine Position im deutschsprachigen Raum weiter aus.

Erst jeder zweite Mittelständler bietet betriebliche Altersversorgung

Marcus von Hermani
Marcus von Hermani

Kienbaum-Studie zur Verbreitung und Gestaltung betrieblicher Altersversorgung

Gummersbach. Der deutsche Mittelstand hat Nachholbedarf bei der betriebliche Altersversorgung: Nur rund die Hälfte der mittelständischen Unternehmen bietet ihren Mitarbeitern diesen Benefit, während bereits 98 Prozent der Großunternehmen Versorgungswerke für ihre Mitarbeiter installiert haben. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Betriebliche Altersversorgung“ der Managementberatung Kienbaum. Grundlage der Studie sind die aus einer Umfrage gewonnenen Daten von rund 5.000 Personen aus 220 Unternehmen.

Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen deutlich

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungskräften und Spezialisten in Marketing und Vertrieb

 

Gummersbach. Die Gehälter von Führungskräften und Spezialisten in Marketing und Vertrieb sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen: Im Schnitt haben die Unternehmen die Bezüge ihrer Mitarbeiter um 3,2 Prozent angehoben, ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum. Bei den Führungskräften stiegen die Gehälter mit 3,4 Prozent etwas stärker als bei den Fachkräften mit 3,1 Prozent. Für den Vergütungsreport „Führungskräfte und Spezialisten in Marketing und Vertrieb 2013“ hat Kienbaum die Daten von 3.505 Führungspositionen, 5.762 Spezialisten und 1.336 Sachbearbeitern in 733 Unternehmen untersucht.

Maschinenbau-Branche vertraut auf bAV-Alternative

Auxilion AG ermöglicht höhere Vorsorgebeträge für Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau

Aerzener Maschinenfabrik nutzt innovatives Auxilion-Angebot

Claudia Beckert

Heppenheim – Unternehmen in den Tätigkeitsfeldern Konstruktion und Engineering können sich jetzt über das renommierte Beratungshaus Auxilion AG (www.auxilion.de) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Die bAV-Profis bieten mit einem System der innerbetrieblichen Altersvorsorge eine erfolgreiche Alternative zur klassischen betrieblichen Altersvorsorge. Das bestätigt auch Claudia Beckert, Personalleiterin der Aerzener Maschinenfabrik. „Auch im noch jungen Jahr 2012 gilt: Employer Branding ist wichtiger denn je. Mit unserer betriebseigenen „Aerzen-Rente“ haben wir Argumente, die weit über das Übliche hinausgehen. Wir können mit ihr die Bindung und Motivation von Mitarbeitern stärken und präsentieren uns angesichts des Fach- und Führungskräftemangels als attraktiver Arbeitgeber für die besten Köpfe.“

Zweitwertkonten: Betriebseigene bAV-Lösung macht Unternehmen im Aufschwung erfolgreicher

  • Joachim Bangert, auxilion
    Joachim Bangert, auxilion

    Dilemma klassischer Zeitwertkonten entfällt: Weder Abfluss von Liquidität noch Verzicht auf vollen Einsatz der Mitarbeiter

  • Weitere Vorteile: Kalkulierbare Zahlungsströme, keine Pensionsrückstellungen
  • Höhere Rendite für Mitarbeiter, da keine Flexi II-Einschränkungen

Heppenheim. Betriebseigene bAV-Lösungen ermöglichen Unternehmen eine besondere Ausgestaltung von Zeitwertkonten, mit der sie beim aktuellen Übergang von der Krisen- in die Wachstumsphase flexible Arbeitszeit- und Vergütungssysteme einrichten können, ohne zwischen Freizeitausgleich oder Liquiditätsabfluss wählen zu müssen. Das verschafft den Unternehmen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

bAV-Modell für Familienunternehmen stärkt die Unternehmensgemeinschaft – Firmeneigene Altersvorsorge stärkt die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Auxilion hat ein bAV-Modell speziell für werteorientierte Familienunternehmen entwickelt, das die Unternehmensgemeinschaft stärkt. Es bindet die Mitarbeiter stärker an ihre Arbeitgeber und hilft diesen angesichts des demografischen Wandels und des Kampfes um die besten Köpfe, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Kienbaum-Vergütungsstudie „Geschäftsführer 2008 – Gehälter steigen langsamer“

Gummersbach, 21. Oktober 2008 Deutsche Geschäftsführer haben in diesem Jahr geringere Gehaltssteigerungen erzielt als 2007. Um durchschnittlich vier Prozent stiegen die Grundgehälter im Vergleich zum Vorjahr. 2007 betrug die Steigerungsrate noch 4,9 Prozent. Derzeit verdient ein Geschäftsführer in Deutschland durchschnittlich 280.000 Euro im Jahr. Bei Gesellschafter-Geschäftsführern sind es 271.000 Euro, bei Angestellten-Geschäftsführern 283.000 Euro. Das sind Ergebnisse der Vergütungsstudie „Geschäftsführer 2008“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum. Gleichzeitig stieg der Anteil der variablen Vergütung am Gesamtgehalt auf durchschnittlich 35 Prozent. So konnten viele Geschäftsführer ihre Gesamtbezüge zusätzlich erhöhen. „Die gute Konjunktur der vergangenen zwölf Monate hat vielen Unternehmen hohe Gewinne beschert und damit den Geschäftsführern einen Gehaltsbonus. Immer mehr Unternehmen setzen auf variable Gehaltskomponenten, weil diese die Vergütung der Manager an die Geschäftsentwicklung koppeln“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Christian Näser. Die Managementberatung hat für ihre Studie die Daten von 858 Geschäftsführern aus 495 Unternehmen erhoben.

Wachstum 2011: Betriebliche Altersvorsorge nimmt Fahrt auf

94 Prozent der Top-Entscheider in der deutschen Versicherungswirtschaft rechnen in den kommenden drei Jahren mit einem Nachfrageschub bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Die Prognosen, die mit einem starken Zuwachs rechnen (60 Prozent), haben sich gegenüber 2006 mehr als verdoppelt. Ebenfalls stark wachsend werden die private Altersvorsorge und das übrige Lebensversicherungsgeschäft eingeschätzt. Auch hier haben sich die positiven Prognosen bis 2011 verdoppelt. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.