bAV-Modell für Familienunternehmen stärkt die Unternehmensgemeinschaft – Firmeneigene Altersvorsorge stärkt die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Auxilion hat ein bAV-Modell speziell für werteorientierte Familienunternehmen entwickelt, das die Unternehmensgemeinschaft stärkt. Es bindet die Mitarbeiter stärker an ihre Arbeitgeber und hilft diesen angesichts des demografischen Wandels und des Kampfes um die besten Köpfe, qualifizierte Fach- und Führungskräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Das Auxilion-System fördert die Identifikation mit dem Unternehmen, weil es nicht von einem Finanzdienstleister oder einer Versicherung stammt, sondern die Vorsorge des eigenen Unternehmens ist. „Das System fordert nicht Vertrauen in eine Versicherung, sondern fördert das Vertrauen in das eigene Unternehmen. Mitarbeiter investieren nicht in ein Produkt, dessen Früchte sie erst in vielen Jahren ernten können, sondern sie profitieren sofort von einer gestärkten Unternehmensgemeinschaft“, sagt Joachim Bangert, Gründer und Vorstand von Auxilion. „So entfaltet Altersvorsorge neben ihrer zukünftigen Wirkung zum ersten Mal auch einen unmittelbaren Effekt.“

Kern des Modells ist ein Unternehmenssparbuch auf das die Mitarbeiter freiwillig einen Teil ihres Gehalts einzahlen und per Entgeltumwandlung in eine Versorgungszusage ihres Arbeitgebers überführen. Für die Unternehmen ist diese Altersvorsorge somit eine Möglichkeit der Innenfinanzierung, die aus Personalkosten eine Quelle für flüssige Mittel macht. Dabei stehen ihnen nicht nur die anteilig gesparten Beiträge für die Sozialversicherung als Liquidität zu Verfügung, sondern die gesamte Entgeltumwandlungssumme. Die zusätzliche Liquidität können sie nutzen, um kreditunabhängig in die Zukunft des Unternehmens zu investieren und ihre Kreditwürdigkeit gegenüber Banken zu erhöhen.

Die Vorteile für die Beschäftigten liegen darin, dass das betriebsinterne System, anders als Versicherungsprodukte, offen für alle Einkommens- und Altersklassen ist, die Vorsorgebeiträge vom ersten Euro an voll in die Altersvorsorge einfließen und somit Rendite ohne Abzug von Kosten, Provisionen und Verwaltungsgebühren erwirtschaften. Zudem können sich die Beschäftigten auf eine garantierte überdurchschnittliche Verzinsung von in der Regel 5 Prozent sowie den Schutz des Pensions-Sicherungs-Vereins verlassen. Dabei ist das System vollkommen transparent, setzt es doch lediglich auf die Faktoren Laufzeit und Zins – wie das klassische Sparbuch.

Das Auxilion-Modell überzeugt die Beschäftigten. Die Beteiligungsquote liegt im Durchschnitt bei 70 bis 80 Prozent. Im Gegensatz dazu nimmt in Unternehmen mit externen Vorsorgeangeboten nur jeder fünfte Mitarbeiter an einer solchen Lösung teil.

Über Auxilion

Auxilion (www.auxilion.de) ist ein eigentümergeführtes Beratungshaus, das ausschließlich werteorientierte Familienunternehmen bei der Verwirklichung ihrer wirtschaftlichen und personalpolitischen Ziele unterstützt. Grundlage des Auxilion-Systems ist eine firmeneigene, versicherungsfreie Betriebsrente, bei der die Mitarbeiter einen Teil ihres Brutto-Gehalts dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Diese Umwandlung von Personalkosten in Liquidität vergrößert die Finanzierungsspielräume der Unternehmen und verbessert ihr Kredit-Ranking, stärkt aber auch die Unternehmensgemeinschaft. Die Mitarbeiter erhalten im Gegenzug eine insolvenzgeschützte, renditestarke und steuerlich geförderte Altersvorsorge ohne Abzug von Provisionen und Gebühren. Auxilion verwaltet derzeit mehr als 500 Mio. Euro Versorgungszusagen für seine Kunden.

Weitere Informationen: auxilion AG, Darmstädter Str. 69b, 64646 Heppenheim, Tel.: +49 (0)6252 965-0, Fax: +49 (0)6252 965-111, E-Mail: kontakt@auxilion.de, Web: www.auxilion.de

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel.: +49 611 97315-0, E-Mail: team@euromarcom.de

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