Artikel-Schlagworte: „Bewerbungsprozess“

Jobsuche: Es sollte auch menschlich passen

stepstone, Culturtal Fit, Crosswater Job Guide

Dr. Sebastian Dettmers

Wenn Arbeitgeber in Deutschland neue Mitarbeiter einstellen, ist die fachliche Qualifikation immer noch das vorrangige Kriterium. Doch das ändert sich: Unternehmen legen immer mehr Wert darauf, dass Bewerber auch menschlich zum Unternehmen und Team passen. 65 Prozent der Personalentscheider achten bei Neueinstellungen gezielt auf den so genannten Cultural Fit. Der Begriff Cultural Fit beschreibt, wie gut Werte, Denkmuster und Verhaltensweisen von Bewerbern und Unternehmen übereinstimmen. Die Mehrheit der Recruiter urteilt dabei jedoch allein nach Bauchgefühl. Zu diesen Ergebnissen kommt die Online-Jobplattform StepStone in einer neuen Studie, für die rund 4.000 Personalentscheider befragt wurden.

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Forsa: 62 Prozent der qualifizierten Angestellten sind genervt von fehlendem Feedback bei Bewerbungen

Keine oder späte Antwort auf Bewerbungseingänge

Fehlende oder späte Antworten auf Bewerbungen sind der nervigste Aspekt im Bewerbungsprozess. Dies bestätigen 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Ausbleibende Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen kritisieren 58 Prozent der Befragten, während 52 Prozent genervt sind von fehlenden Begründungen für eine Absage.

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Arbeitgeber profitieren vom Feedback ihrer Bewerber: kununu und softgarden kooperieren

Dominik Faber

Dominik Faber

Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und die E-Recruiting- sowie Karriereplattform softgarden starten eine Kooperation. Das über softgarden unmittelbar aus dem Bewerbungsprozess erzeugte Feedback von Bewerbern fließt dabei in die auf kununu veröffentlichten Arbeitgeber-Bewertungen ein. Mit den unterschiedlichen Zugängen und Daten der beiden Kooperationspartner über Bewerbungsprozesse wird so die Transparenz über potenzielle Arbeitgeber weiter erhöht. Zugleich erhalten Unternehmen detailliertes Feedback zur Verbesserung ihrer Candidate Experience und glaubwürdige Argumente für ihr Employer Branding.

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Die „Big Failures“ in der Rekrutierung oder: Wie aus Fehlern Chancen werden

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Aktuelle Studienreihe von Monster ermittelt die „Big Failures“ der Unternehmen auf dem Weg zum neuen Mitarbeiter

  • Für die befragten Jobsuchenden gehören zu den meistgenannten „Big Failures“ schlechte Unternehmenspräsentation (80 Prozent), falsche Ansprache der Kandidaten (75 Prozent), schlechtes Bewerbermanagement und unprofessionelles Auftreten im Bewerbungsgespräch (50 Prozent)

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“, sagte schon Konfuzius. Jeder macht Fehler und auch Personaler sind im Rahmen des Recruitings nicht davor gefeit. Um den Prozess der Rekrutierung erfolgreicher für beide Seiten zu gestalten,  hat Monster bei Kandidaten und Unternehmen nachgefragt. So analysiert die aktuelle Studienreihe1 des Karriereportals Monster, die in Zusammenarbeit mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg durchgeführt wurde, wo genau die „Big Failures“ liegen.

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Aktuelle Bewerberumfrage zeigt: Außerakademische Kandidaten kommen mit einseitigem Lebenslauf aus und wünschen sich mobile Bewerbung

Steffen Manes

Steffen Manes

Entscheidung für die richtige Seite

Bewerber im gewerblichen Arbeitsmarkt fassen sich in ihren Bewerbungen kürzer und wünschen sich mobile Wege dafür. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von mobileJob.com unter mehr als 650 Kandidaten für den außerakademischen Arbeitsmarkt. Demnach gibt die Hälfte der befragten Jobsucher an, für ihren Lebenslauf maximal eine DinA4-Seite zu benötigen. Weitere 16 Prozent bleiben unter zwei Seiten. Darüber hinaus fühlen sie sich oft nicht ausreichend informiert, was die Standards einer Bewerbung betrifft. Jeder Fünfte beklagt ein Informationsdefizit in diesem Kontext. Weitere 57 Prozent sind sich zudem sehr unsicher, was Bewerbungsregeln betrifft. Zudem interessant: Wenn sich die Kandidaten etwas von den Arbeitgebern wünschen dürfen, würden sie vor allem mobile Bewerbungsmöglichkeiten präferieren.

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Vive la France! In 19 Tagen zu Software-Entwicklern

Ivo Betke

Ivo Betke

Talent.io kommt nach Deutschland und hat große Ziele – ein Gespräch mit Ivo Betke

„Le jour de gloire est arrivé!“ „Der Tag des Ruhms ist gekommen!“ So heißt es in der zweiten Zeile der Marseillaise, der französischen Nationalhymne, die während der vergangenen Tage der Fußball Europameisterschaft genauso inbrünstig skandiert wurde, wie derzeit am Rande der Tour de France. Um den ganz eigenen Tag des Ruhms zu erleben, kommt nun die französische Recruiting-Plattform Talent.io auf den deutschen Markt. Sie richtet sich an eine der gefragtesten Kandidatengruppe überhaupt im „Guerre des Talents“ – an Software-Entwickler. Der Ansatz eroberte den französischen Markt in gerade einmal 15 Monaten und schickt sich nun an, nach guter französischer Sitte, den IT-Arbeitsmarkt auch in Deutschland zu revolutionieren.

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Studienhinweis: Umfrage unter Bewerbern 4.0 zu Stellensuche und Bewerbungsprozessen

Umfrage jetzt starten – JobStairs befragt die Bewerber 4.0 zu ihren Vorstellungen und Wünschen im Bewerbungsprozess.

Die Digitalisierung hat den Bewerbungsprozess bereits nachhaltig verändert. Während schriftliche Bewerbungen in Papierform anscheinend vom Aussterben bedroht sind, wurden Bewerbungen über Online-Formulare das Maß aller Dinge.

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Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry

Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

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Zu kompliziert: 42 Prozent der Kandidaten brechen Bewerbungsprozess ab

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Kompliziert, zeitaufwändig, nicht bewerberfreundlich – die Indeed Bewerbungsstudie 2016 offenbart gravierende Lücken zwischen den Wünschen von Bewerbern und den Erwartungen von HR-Verantwortlichen.  42 Prozent der befragten Kandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder vierte Bewerber hat schon einmal eine Stelle ausgeschlagen, weil er sich im Bewerbungsprozess nicht genug wertgeschätzt fühlte.

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Unternehmen schenken Absagen zu wenig Aufmerksamkeit

Thomas Gruhle

Thomas Gruhle

Analyse zeigt, wie wichtig ein umfassendes Candidate Experience Management ist

Abgelehnte Bewerber können dem Ruf eines Unternehmens schaden. Denn aus der Kritik eines Einzelnen wird durch die Verbreitung in sozialen Netzwerken und Online-Portalen schnell ein Risiko für die Arbeitgebermarke. Trotzdem unterschätzen Personalmanager noch immer die Bedeutung von positiven Bewerbererlebnissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Hay Group.

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Arbeit, die man wirklich, wirklich will: feelgood@work zum Thema New Work

Christian Schrader

Christian Schrader

Flache Hierarchien statt Morgenappell, motiviertes Arbeiten statt Dienst nach Vorschrift und flexible Beschäftigungszeiten statt Stechuhr. Bei vielen Arbeitgebern herrscht heutzutage eine Unternehmenskultur, die weit weg ist vom Bild eines Konzernsoldaten. Schade bloß, dass diese wichtigen Einblicke potenziellen Mitarbeitern in regulären Stellenausschreibungen meist verborgen bleiben.

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Next Generation Mobile Recruiting Video zeigt den Bewerbungsprozess der Zukunft

Prof. Dr. Stephan Böhm

Prof. Dr. Stephan Böhm

In Kooperation mit der Hochschule RheinMain (Herrn Prof. Dr. Stephan Böhm) hat der Recruiting-Experte d.vinci eine Studie zum Thema “Next Generation Mobile Recruiting” realisiert. Die Ergebnisse sind in einem professionell produzierten Video zusammengefasst, welches deutlich macht, wie die Bewerbungsprozesse von morgen aussehen könnten.

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E-Recruiting: Unpersönlich war gestern

Oliver Back

Oliver Back

Hamburg. Zwei von drei Personalchefs sehen ihre Abteilung vor allem durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen in ihr Unternehmen einzubringen. Damit werden die Kernkompetenzen der Human-Resources-Experten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden, nicht optimal ausgeschöpft. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können sich Unternehmen diese unbefriedigende Ressourcennutzung nicht länger leisten. Um den Bewerbungsprozess sowohl effizienter als auch effektiver zu gestalten, setzen Unternehmen daher verstärkt auf E-Recruiting, so eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

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Professionelle Tipps zum Bewerbungsprozess: In einer Reihe von Webinaren gibt stellenanzeigen.de Jobsuchern professionelle Tipps zum Bewerbungsprozess an die Hand

München. Ab sofort bietet stellenanzeigen.de eine Reihe von online basierten Seminaren, so genannte Webinare, für Bewerber. Damit unterstützt die Online-Jobbörse alle Jobsucher, die sich gezielt auf ihre schriftlichen Bewerbungen oder ihre Vorstellungsgespräche vorbereiten möchten. Die Teilnehmer können bequem von zuhause über einen internetfähigen Rechner an den Online-Veranstaltungen teilnehmen und per Chatfunktion individuelle Fragen stellen. Die Webinare dauern jeweils 45 Minuten. Als Referent konnte stellenanzeigen.de den Karrieretrainer und Coach Claus Peter Müller-Thurau gewinnen. Der Diplom-Psychologe hat zahlreiche Ratgeber für Bewerber veröffentlicht, darunter „Der Bewerberknigge“ sowie „101 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch“.

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Vorsprung durch Zeit: Ein Gespräch über den optimalen Rekrutierungsprozess

Jochen Kootz

In Zeiten fallender Budgets in vielen Unternehmensbereichen haben es auch HR-Abteilungen zunehmend schwerer. Sie stehen vor der Herausforderung mit niedrigem Budget noch effizienter zu sein. Denn: Trotz der wirtschaftlichen Krise sind sie nach wie vor auf der Suche nach Fach- und Führungskräften, die durch ihr Expertenwissen oft den Unterschied zu den direkten Wettbewerbern ausmachen können. Effizienz ist vor allem dann gefragt, wenn es darum geht, nach einer Stellenausschreibung möglichst schnell den richtigen Kandidaten zu finden, ohne dass die Selektierung der Bewerbungen zu oberflächlich geschieht. Gerade im Mittelstand ist dies die zeitaufwendigste und kostenintensivste Phase im Recruiting. Wir haben mit Jochen Kootz, Personalreferent von Hotel Reservation Service (HRS) sowie mit Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG über mögliche Recruiting-Strategien für Mittelständler vor diesem Hintergrund gesprochen.

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