EY

EY ist einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit

Ana-Christina Grohnert
Ana-Christina Grohnert

World’s Most Attractive Employers: EY belegt Spitzenplatz im Arbeitgeberranking

  • EY belegt unter den Arbeitgebern den zweiten Platz
  • Der Employer-Branding-Spezialist Universum vergibt die Auszeichnung
  • Für die Universum-Studie wurden rund 200.000 Studierende befragt

Stuttgart. EY (Ernst & Young) ist „World’s Most Attractive Employer No. 2“: Damit ist die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft im zweiten Jahr in Folge zum zweitbeliebtesten Arbeitgeber weltweit gewählt worden. Die Auszeichnung „World’s Most Attractive Employers“ wird von Universum, einem globalen Employer-Branding-Spezialisten, vergeben und basiert auf einer Befragung unter Studierenden. Universum hat rund 200.000 Wirtschafts- und Ingenieurstudierende in den zwölf größten Wirtschaftsnationen befragt, in welchem Unternehmen sie am liebsten arbeiten möchten.

HR und Einkauf: Andere Abteilungen – gleiche Sorgen

Dr. Jörg Dittrich
Dr. Jörg Dittrich

Neue Studie zeigt: Viele Unternehmen nutzen ungeeignete Softwarelösungen und haben nur geringe Transparenz im Einkauf

Performance im Einkauf: Controller stochern im Nebel

  • Unternehmen erkennen Relevanz einer strukturierten Erfolgsmessung im Einkauf, mangelnde Transparenz verhindert Umsetzung
  • Sechs von zehn Unternehmen können Einkaufserfolge nicht messen
  • Software zur Datenerhebung und -analyse genügt oft den eigenen Ansprüchen nicht
  • Unzeitgemäßes Einkaufscontrolling birgt Risiken
  • In kleinen Unternehmen sind Verantwortlichkeiten oft unklar
  • Ansichten von CPO und CFO divergieren deutlich

 

Stuttgart. Beim Einkaufscontrolling haben viele Unternehmen noch erheblichen Nachholbedarf. Hauptgrund hierfür ist, dass viele Firmen Erfolg und Misserfolg ihres Einkaufs gar nicht valide messen können: 60 Prozent geben an, nur bedingt oder gar keine ausreichende Transparenz über die Einkaufsperformance herstellen zu können. Dennoch zahlen 85 Prozent der Unternehmen erfolgsabhängige Vergütungen im Einkauf, ohne die jeweilige Zielerreichung wirklich präzise messen zu können. Dies ergab eine aktuelle Studie, die die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) gemeinsam mit dem Softwarehersteller Orpheus zum Thema Procurement-Performance-Management durchgeführt hat.

Datensicherheit: Unternehmen fürchten Ausfall ihrer IT-Systeme durch Hackerangriffe

Olaf Riedel
Olaf Riedel

EY-Studie zu den Datenschutz-Trends in Unternehmen

  • Technologische Innovationen machen Datenschutz immer schwieriger
  • „Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung haben in diesem Jahr Priorität
  • „BYOD und BYOC stellen Datenschutz vor große Herausforderungen
  • „Unternehmen müssen Daten aus Social Media vertraulich behandeln

Stuttgart. Neue technologische Entwicklungen fordern Unternehmen beim Datenschutz mehr und mehr heraus: Für gut die Hälfte der Firmen haben die Themen Business Continuity (Geschäftskontinuität) und Disaster Recovery (Notfallwiederherstellung) in diesem Jahr höchste Priorität beim Datenschutz. Eine Strategie zur Abwehr von Cyber-Risiken beurteilen 38 Prozent als besonders wichtig. Hingegen haben Sicherheitstests für nur sechs Prozent eine große Bedeutung. Das ergab die Studie „Privacy trends 2014: Privacy protection in the age of technology“ der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Dazu hat EY Unternehmen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Branchen befragt.

Ausgezeichnet: EY ist Deutschlands bester Recruiter

Studie „Best Recruiters“: EY belegt Spitzenplatz unter mehr als 500 Firmen

  • Strategie des „besten Kandidatenerlebnisses“ im Bewerbungsprozess zahlt sich aus
  • Social Media ist Standard
  • Mobile Recruiting bei deutschen Unternehmen noch in den Kinderschuhen

Hamburg. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) ist Deutschlands Nummer eins bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Das Unternehmen belegt den Spitzenplatz in der Studie „Best Recruiters“, der größten Recruiting-Studie in Deutschland, und wurde deshalb zum Top-Recruiter Deutschlands unter 516 untersuchten Unternehmen gekürt. Initiator der Studie ist der österreichische Career Verlag, der für die mittlerweile dritte Ausgabe von „Best Recruiters“ die Recruiting-Qualität der Top-500-Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz anhand von Kriterien wie der Online-Recruiting-Präsenz und dem Umgang mit Bewerbern untersucht hat.

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Auszeichnungen sind mit Arbeit verbunden: Marcus K. Reif und Christina Kremer beim Fotoshooting Best Recruiter 2014 in Frankfurt/M

 

EY Studentenstudie 2014: Werte, Ziele, Perspektiven

Angela Merkel
Angela Merkel

 Vorbild Eltern – und Angela Merkel

  • Gute Perspektiven: Acht von zehn Studenten sind mit ihrer Situation zufrieden
  • Jeder Fünfte äußert sich sogar rundum positiv
  • Familie und Freunde deutlich wichtiger als Wohlstand, Hobbys und Karriere
  • Eigene Eltern größtes Vorbild – bei prominenten Vorbildern Angela Merkel auf Platz 1
  • Studenten rechnen mit leichtem Berufseinstieg
  • Praktika und Kontakte wichtiger als gute Noten
  • Sichere Jobs, gute Gehälter, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das erhoffen sich Studenten von ihrem künftigen Arbeitgeber

Stuttgart. Gute Stimmung an den Hochschulen: Acht von zehn Studenten in Deutschland sind mit ihrer privaten und finanziellen Situation zufrieden – und mit ihren Berufschancen. Wichtig ist ihnen vor allem das private Umfeld – oberste Priorität genießt die Familie.

Unternehmen unter Beschuss: Cyber-Angriffe nehmen immer weiter zu

Matthias Struck, Partner, EY
Matthias Struck

EY veröffentlicht Studie über das steigende Risiko von Cyber-Angriffen

  • Die Anzahl externer Bedrohungen und Sicherheitsvorfälle steigt
  • Die mangelnde Investitionsbereitschaft der Unternehmen erschwert die Arbeit der Informationssicherheitsabteilungen
  • Die verwendete Technologie verfehlt heutige Anforderungen
  • Eine langfristige Strategie der Informationssicherheit sollte von höchster Ebene ausgerichtet werden
  • Operative „Hygiene“-Aufgaben stehen in vielen Unternehmen immer noch an erster Stelle
  • Stattdessen sollten die Firmen ihre Freiräume für notwendige Weiterentwicklung und Innovation nutzen, um sich für neue Technologien und diverse Bedrohungsszenarien zu rüsten

Stuttgart. Zwar haben die Unternehmen bereits große Fortschritte im Umgang mit Cyber-Risiken gemacht, doch gerade in Zeiten sich ständig verändernder Technologien ist der Handlungsbedarf so groß wie nie: 59 Prozent der Unternehmen registrieren einen Anstieg externer Bedrohungen; bei knapp einem Drittel der Organisationen ist die Anzahl der Sicherheitsvorfälle in den vergangenen zwölf Monaten angestiegen.

Konsumgüterindustrie: Vertriebskosten überholen Umsatzwachstum

Wolf Wagner
Wolf Wagner

EY veröffentlicht Dossier zur steigenden Relevanz von Konditionen für den Handel in der Konsumgüterindustrie

  • Konditionen für den Handel (sogenannte Trade Terms) machen bis zu 35 Prozent der Investitionen in der Konsumgüterindustrie aus
  • Umsatz und Profitabilität von Konsumgüterherstellern steigen durch optimierte Trade Terms
  • Transparente Trade Terms versetzen Konsumgüterhersteller in die Lage, ihre Konditionen zielgenau und strategisch fundiert zu gestalten

Stuttgart. Konsumgüterhersteller investieren immer mehr in die Konditionen für den Handel: Zwischen 20 und 35 Prozent ihres Umsatzes wendet die Industrie aktuell für diese sogenannten Trade Terms auf – Tendenz steigend. Das hat eine aktuelle Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) ergeben. Trade Terms bilden einen erheblichen Anteil der Vertriebskosten, die Konsumgüterhersteller aufwenden müssen, um ihre Produkte an den Handel abzusetzen.

Arbeitsmarkt Einzelhandel: Lebensmittel-Kauf im Netz vor dem Durchbruch

  • Wolf Wagner
    Wolf Wagner

    Online-Marktanteil steigt bis 2020 auf 10 Prozent

  • 2020 werden im Netz 20 Milliarden Euro für Lebensmittel ausgegeben
  • Familien und Ältere wichtigste Zielgruppen
  • Stationärer Handel mit bester Ausgangsposition

Stuttgart. Der Online-Lebensmittelhandel steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen – wird aber in den kommenden Jahren einen rasanten Boom erleben. Im vergangenen Jahr gaben die Deutschen 175 Milliarden Euro für Lebensmittel aus – gerade einmal 0,5 Milliarden Euro davon entfielen auf den Vertriebsweg Internet. Zukünftig werden die deutschen Konsumenten aber deutlich mehr Lebensmittel über das Internet bestellen: Bis 2020 soll der jährliche Online-Umsatz laut EY-Prognose auf 20 Milliarden Euro steigen. Der Marktanteil steigt damit von aktuell 0,3 Prozent auf dann 10 Prozent.

EY erzielt Topplatzierung bei Best of Consulting

  • Juroren prämieren europäische Lösung zum Gastransport
  • 16 Gastransportunternehmen kooperieren mit Unterstützung von EY
  • Komplexität der Beratungsprojekte hervorragend gemeistert
  • EY macht Finanzbereich von Handelskonzern zukunftsfest

Stuttgart. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) ist bei dem diesjährigen Wettbewerb Best of Consulting der WirtschaftsWoche gleich zweimal ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Project Excellence“ belegt EY in diesem Jahr zweimal den zweiten Platz. Exzellente Projektarbeit bewiesen die EY-Berater in den Bereichen Supply-Chain-Management und Finanz- und Risikomanagement.

EY und ESMT kooperieren: Executive MBA mit Schwerpunkt „Managing Business Integrity“

Zoltan Antal-Mokos, ESMT
Zoltan Antal-Mokos, ESMT

Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) unterstützt ab Oktober 2013 den neuen Studienschwerpunkt „Managing Business Integrity“ innerhalb des Executive MBA-Programms der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Durch die Kooperation entsteht ein einzigartiges Studienangebot rund um Integrity Management, Compliance, Corporate Governance und Forensics.

EY veröffentlicht Absolventenstudie: Studenten besinnen sich auf die Familie und suchen verlässliche Vorbilder

  • Ana-Christina Grohnert
    Ana-Christina Grohnert

    Familie wird für deutsche Absolventen immer wichtiger

  • „Absolventen erwarten von ihren Chefs, dass diese Verantwortung übernehmen
  • „Im Vergleich bevorzugen sie internationale Konzerne gegenüber Mittelständlern als Arbeitgeber
  • „Absolventen beklagen mangelnde Praxiserfahrung nach dem Studium und fühlen sich nicht ausreichend für eine Führungsaufgabe vorbereitet
  • „Führungspersönlichkeiten im Ranking: Barack Obama ist beliebtester Politiker, Winterkorn beliebteste Persönlichkeit der deutschen Wirtschaft und Jürgen Klopp landet vor der Queen

Stuttgart. Deutschlands Absolventen besinnen sich angesichts der gegenwärtigen unsicheren Zeiten wieder auf traditionelle Werte: An erster Stelle der Werte und Ziele der deutschen Nachwuchs-manager stehen Freunde und Familie. Für 74 Prozent ist dieses soziale Umfeld wichtig im Leben, ergab die aktuelle Absolventenstudie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).