EY

Best Recruiters: Otto, Deloitte, Altana

Im malerischen Ambiente der frankfurter botschaft am Ufer des Main wurden die Ergebnisse und Sieger der BEST-RECRUITERS-Studie 2017/18 präsentiert. Die Verleihung war von glücklichen GewinnerInnen, spannenden Einblicken in diverse HR-Strategien und einem entspannten Ausklang geprägt.

Aus den 423 getesteten Unternehmen und Institutionen geht erstmals OTTO als Gesamtsieger hervor, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Als beste Branche setzt sich – wie bereits 2015/16 – die Unternehmensberatung an der Spitze durch. Unter den Top-10-Recruitern Deutschlands finden sich neben Deloitte noch zwei weitere Unternehmensberater:

  • KPMG (Rang 5) und
  • EY Deutschland (Rang 7).

Personalwechsel: Reif für die Provinz

Quelle: PERSONALintern.de

Marcus Reif

Reif wird Personalamtsleiter
Marcus K. Reif
(43) wird zum 01.02.2018 neuer Personalamtsleiter beim Main-Taunus-Kreis mit Sitz in Hofheim. Der CDU-Politiker folgt bei der Körperschaft des öffentlichen Rechts, die durch den Landrat Michael Cyriax vertreten wird (dem auch das Dezernat I – u.a. mit dem Personalamt – untersteht) auf Peter Wesp, der zum Juli 2017 als Amtsleiter in die Hochbau- und Liegenschaftsverwaltung des Kreises wechselte. In seiner neuen Funktion ist Reif für ca. 1.300 Mitarbeitende verantwortlich. Der Betriebswirt kommt von der Goldmann Sachs AG (Frankfurt/Main), wo er seit Oktober 2017 als Executive Director/Vice President tätig war (PERSONALintern 41/2017). Weitere berufliche Stationen waren u.a. Kienbaum Consultants International GmbH und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Personalwechsel: Vorstandsveränderungen

Autor: Bernd Gey, Personalintern

Dr. Thomas Toepfer

Toepfer wird neuer Finanzvorstand von Covestro

Dr. Thomas Toepfer (45), Mitglied des Vorstands (CFO) und Arbeitsdirektor der KION GROUP AG (Frankfurt am Main), verlässt den Konzern zum 31.03.2018. Der Aufsichtsrat des deutschen Anbieters von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen hat der Bitte von Toepfer entsprochen, seinen bis 31. August 2020 laufenden Vertrag vorzeitig zu beenden. Über die Nachfolge will der Aufsichtsrat zügig entscheiden. Toepfer wird zum 1. April 2018 Chief Financial Officer (CFO) der Covestro AG (Leverkusen), einem der weltweit führenden Polymerwerkstoff-Hersteller, die 2015 aus der ehemaligen Kunststoffsparte der Bayer AG hervorgegangen ist. Er wird bei Covestro Nachfolger von Frank H. Lutz, der sein Amt (CFO und Arbeitsdirektor) mit Wirkung zum 02.06.2017 niedergelegt hatte und dessen Aufgaben seitdem kommissarisch der Covestro-CEO, Patrick Thomas, mit übernommen hat (PERSONALintern 23/2017).

 

ADP erneut auf Platz 1 im Sicherheitsranking des Security Magazine

  • Roland Cloutier

    ADP führt das 2017 Security 500 Ranking im Bereich Business Services/Consulting an

  • ADP setzt sich gegen EY, Deloitte und Hogan Lovells durch
  • Das ganzheitliche Sicherheitskonzept umfasst u. a. stetiges Monitoring von Sicherheitsrisiken, Notfallplänen, Weiterbildungen für Mitarbeiter sowie Software-Updates

Zum dritten Mal führt ADP®, globaler Anbieter von Human Capital Management (HCM)-Lösungen, das Ranking “Security 500” im Bereich Business Services/Consulting an. Seit 2009 ermittelt das Security Magazine jährlich Unternehmen mit herausragenden Sicherheitsprogrammen.

Process-Excellence-Team von Kienbaum wechselt zu EY

  • Fabian Kienbaum

    EY baut Beratungskompetenz rund um die Organisation von Produktionsprozessen aus

  • Kienbaum trennt sich im Rahmen der Konzentration auf sein Kerngeschäft vom Beratungsbereich Process Excellence
  • Alle Mitarbeiter wechseln in die Managementberatung von EY

Das Team des Beratungsbereiches „Process Excellence“ von Kienbaum Consultants International wechselt zur Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Die Beratungseinheit, die rund 40 Mitarbeiter und zwei Partner in Deutschland, der Schweiz, den USA und China umfasst, hat sich auf die produktionsnahe Prozess- und Organisationsberatung spezialisiert. Der Wechsel steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

High Potentials arbeiten am liebsten bei Beratungen

Bernd Vierhaus
Bernd Vierhaus

Deloitte ist beliebtester Arbeitgeber im Consulting + Geschäftliche Telefonate im Urlaub – kein Problem für High Potentials + High Potentials sind hungrig nach Informationen über Arbeitgeber + Touchpoint Campus: Kennenlernen ausdrücklich erwünscht


Die High Potentials Österreichs wollen nach ihrem Studium direkt in die Beratungsbranche einsteigen. Doch im Ranking ihrer beliebtesten Arbeitgeber liegen andere Unternehmen vorn: BMW ist ihr Wunscharbeitgeber Nummer eins, gefolgt von der Oesterreichischen Nationalbank und der Bosch Gruppe. Darauf folgen mit Deloitte und EY die ersten Beratungen. Insgesamt vier Beratungen schaffen es in die Top 10 der Wunscharbeitgeber der High Potentials. Das ist das Ergebnis des trendence Graduate Barometers 2017. Das vollständige Ranking ist ab sofort unter www.trendence.at abrufbar.

Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas
Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

Top-Arbeitgeber Österreichs sind Red Bull und Google

Bernhard Vierhaus
Bernhard Vierhaus

Öffentlicher Sektor dominiert die Top 10 + Beratungsunternehmen profitieren vom Karrierestreben der Absolventen + Chemie- und Pharmaindustrie bei Technikern beliebt + Digitale Kompetenzen bringen schnelle Jobzusage + Geld wird Absolventen wichtiger


Österreichs Studierende haben gewählt: Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler, Google ist der Top-Arbeitgeber der Techniker. Die BMW Group landet bei den Studierenden beider Fachbereiche auf Rang 2. Die Top 3 komplettieren Google bei den Wirtschaftswissenschaftlern und Siemens bei den Technikern. Das ist das Ergebnis des diesjährigen trendence Graduate Barometers. Im Rahmen der Studie haben 12.000 abschlussnahe Studierende von 31 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt. Die vollständigen Rankings sind ab sofort unter www.oesterreichs100.at abrufbar.

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

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    Regina Ruppert

    Demografie Exzellenz Award zeichnet Leuchtturmprojekte aus

  • Gesundheitsstadt Berlin ist Partner
  • Anmeldefrist gestartet

Mit der Bedeutung des demografischen Wandels wächst auch das Bedürfnis vieler Unternehmen nach wirksamen Handlungskonzepten. Herausragende Projekte im Demografie-Management von Unternehmen, Organisationen und Verbänden zeichnet der Demografie Exzellenz Award aus. Mittlerweile zum neunten Mal vergeben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und das Demographie Netzwerk (ddn) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) den Preis in insgesamt elf fachlichen Kategorien.

Ein Schritt zurück: Deutsche Manager sehen Korruption auf dem Vormarsch

Dr. Stefan Heißner
Dr. Stefan Heißner

Deutsche Manager sind offenbar eher bereit für ihre eigene Karriere zu unlauteren Mitteln zu greifen, als zum vermeintlichen Wohl des Konzerns.

  • Deutsche Manager riskieren für die eigene Karriere viel – fast jeder vierte ist zu unethischem Verhalten im Job bereit
  • Über die Hälfte ist bereits mit Fehlverhalten im Berufsleben konfrontiert worden – sieben Prozent haben es wegen internen Drucks nicht gemeldet
  • 22 Prozent fürchten um die eigene Sicherheit, falls sie Fehlverhalten melden

Das Bild des ehrbaren Kaufmannes hat innerhalb der deutschen Wirtschaft deutliche Kratzer erlitten: 43 Prozent der deutschen Manager halten Bestechung und Korruption hierzulande mittlerweile für weit verbreitet. Damit dreht sich die Stimmung: 2015 war die Wahrnehmung von Korruption rückläufig – 26 Prozent der Manager hielten sie damals für weit verbreitet nach 30 Prozent bei der Befragung im Jahr 2013.