Frankfurt

Das waren 2018 die attraktivsten Städte für Fachkräfte

In den größten Städten Deutschlands liegen die Standorte von zahlreichen Unternehmen. Damit ziehen diese Städte magnetisch Fachkräfte an, die aus umliegenden oder weiter entfernten Ortschaften pendeln. Doch wo hatten Jobsuchende in diesem Jahr die besten Chancen, eine neue Stelle zu finden? Die Online-Jobplattform StepStone hat untersucht, in welchen Städten der Arbeitsmarkt im Zeitraum vom ersten bis zum dritten Quartal 2018 besonders geboomt hat.

Platz 1: Frankfurt am Main
Die größte Stadt Hessens war der klare Spitzenreiter, wenn es um die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ging. So kamen auf 100.000 Einwohner pro Monat durchschnittlich 1.747 Stellenausschreibungen – so viele wie in keiner anderen Großstadt in Deutschland. Als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren ist Frankfurt auch der Standort zahlreicher Unternehmen wie z. B. Deutsche Lufthansa, Schenker Deutschland oder Commerzbank. Besonders Finanzexperten und IT-Spezialisten wurden verstärkt in der fünftgrößten Stadt Deutschlands gesucht.

women&work zieht in die Finanzmetropole Frankfurt

OB Peter Feldmann
OB Peter Feldmann

Oberbürgermeister Feldmann: „Die women&work wird den Messestandort Frankfurt bereichern.“

Die women&work zieht von Bonn nach Frankfurt. „Frankfurt spielt als Finanz- und Wirtschaftsmetropole eine immer wichtigere Rolle“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin von Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. „Um den Wirtschaftsfaktor Frau noch stärker als bisher zu betonen, haben wir uns für Frankfurt als zukünftigem Veranstaltungsort entschieden.“ Auch der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, begrüßt den Standortwechsel: „Mitten im geographischen Herzen Europas, bietet Frankfurt ein vielfältiges Portfolio für engagierte Frauen und somit den perfekten Rahmen.“ Die nächste women&work findet am 28. April 2018 im FORUM der Messe Frankfurt statt.

Big Data: Hier verdienen Freelancer am besten

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

Im Großraum München gab es in den letzten zwölf Monaten die meisten Big Data Projektanfragen. Das ergibt eine aktuelle Auswertung von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Der höchste Stundensatz lässt sich jedoch nicht in der bayerischen IT-Hochburg erzielen. Auch hinsichtlich der allgemeinen Angebotssituation ist bei Big Data noch Luft nach oben. Für die Marktstudie analysierte das Unternehmen die über den GULP Server laufenden Projektangebote für Freelancer mit dem fachlichen Schwerpunkt Big Data.