Frauen in Führungspositionen

ESMT fördert Frauen in Führungspositionen durch Weiterbildungsstipendien

  • Alexandra Strömberg
    Alexandra Strömberg

    Seminare für Führungskräfte mit umfassender Management-Verantwortung

  • Stipendien für die Programme General Management Seminar, Executive Transition Program und Bringing Technology to Market
  • Bewerbungsschluss im April und im Juni

Die ESMT European School of Management and Technology fördert Frauen in Führungspositionen durch die Vergabe mehrerer Stipendien. Für die beiden Seminare General Management Seminar und Executive Transition Program sind jeweils zwei Vollstipendien zu vergeben. Die Stipendien richten sich an erfahrene weibliche Führungskräfte, die unternehmerische Initiative und Erfolge in ihrem Verantwortungsbereich vorweisen können.

Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: 25 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

Dr. Susanne Kohaut, IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Industrial relations, Betriebsgründungen und Fragebogenentwicklung. Sie nimmt Aufgaben der Forschungsorganisation und -koordination wahr, sie ist stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs.
Dr. Susanne Kohaut

Im Jahr 2014 waren 25 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 39 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 kaum verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sechs Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft

Dr. Susanne Kohaut, IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Industrial relations, Betriebsgründungen und Fragebogenentwicklung. Sie nimmt Aufgaben der Forschungsorganisation und -koordination wahr, sie ist stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs.
Dr. Susanne Kohaut

26 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

Im Jahr 2012 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 38 Prozent. In Großbetrieben hat sich der Anteil der Frauen an den Führungspositionen der obersten Leitungsebene zwischen 2008 und 2012 mehr als verdoppelt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Frauen-Anteil in der Regierung: Besser als Wirtschaft, schlechter als gefordert

Kienbaum-Studie zu Frauen in Führungspositionen der Bundesregierung

Thorsten Alsleben

Berlin. Die Bundesregierung erreicht die in der Politik geforderten Quotenvorgaben von 30 bis 40 Prozent für Frauen in Führungspositionen selber nicht. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmens- und Personalberatung Kienbaum mit dem Titel „FRAUEN – MACHT – REGIERUNG“ erreichen Kanzleramt und Ministerien bezogen auf alle Führungskräfte insgesamt einen Frauenanteil von knapp 25 Prozent. Wenn man nur die oberste Führungsebene (Kanzlerin, Minister, beamtete Staatssekretäre) betrachtet, beträgt der Frauenanteil 29 Prozent. In Bezug zu ihrem Anteil an den Beschäftigten sind Frauen in allen Ministerien in den Führungsetagen unterrepräsentiert.