Freelancer

Freelancer werden für Unternehmen wichtiger

  • Prof. Dr. Dieter Kempf
    Prof. Dr. Dieter Kempf

    Vor allem umsatzstarke Unternehmen setzen auf mehr Freiberufler

  • BITKOM fordert Beseitung rechtlicher Unsicherheiten

Unternehmen wollen häufiger als bisher Freiberufler einsetzen. Rund jeder dritte Personalverantwortliche (30 Prozent) gibt an, dass das eigene Unternehmen häufiger Freiberufler einsetzen wird. Nur 18 Prozent rechnen mit einer geringeren Bedeutung von Freelancern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. „Flexibilität und Innovationskraft gewinnen für die Unternehmen immer stärker an Bedeutung. Freelancer sind mit ihrem häufig hoch spezialisierten Fachwissen eine wichtige Ergänzung zur Stammbelegschaft“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Besonders stark auf Freelancer setzen dabei Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro. Hier gehen 36 Prozent der Personalverantwortlichen von einem stärkeren Einsatz aus, nur 12 Prozent erwarten einen Rückgang.

Trotz Fachkräftemangels: Freelancer finden nur schwer passende Projekte

Online-Umfrage von GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

München/Zürich, Juni 2013. Die Suche nach passenden Projektangeboten ist für 35 Prozent der IT-/Engineering-Selbstständigen derzeit die größte Herausforderung. Das ist überraschend angesichts der hohen Nachfrage nach Fachkräften: Im April 2013 wurden über die GULP Server 13.858 Projektanfragen an Freelancer verschickt. Das waren 7,4 Prozent mehr als im März 2013 – und 2,7 Prozent mehr als im Monatsdurchschnitt des Jahres 2012. Die zweitgrößte Schwierigkeit ist die fehlende Zeit für Weiterbildung. Den dritten Platz teilen sich lange Zahlungsziele, schwierige Stundensatzverhandlungen und undurchschaubare Projektverträge. An der Umfrage haben 294 User der Webseiten www.gulp.de und www.gulp.ch teilgenommen. GULP ist als Personalagentur und Projektbörse für externe IT- und Engineering-Spezialisten im deutschsprachigen Raum aktiv.

GULP Stundensatz-Umfrage 2013: So viel verdienen IT-/Engineering-Freelancer

Projektportal GULP präsentiert Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.107 Teilnehmern

München. IT-/Engineering-Selbstständige erhalten im Schnitt einen Stundensatz von 79 Euro pro Stunde. Dabei arbeiten Sie 18 Tage pro Monat im Projekteinsatz für den Kunden, drei Tage arbeiten sie für Projektakquise, Verwaltung und Weiterbildung. Je größer das Unternehmen ist, in dem sie zum Einsatz kommen, desto wahrscheinlich ist es, dass die Selbstständigen über einen Vermittler an ihr Projekt gelangt sind. Doch wie auch immer die Projekte zustande kommen – die große Mehrheit ist Freelancer aus Überzeugung. Das ist ein Teil der Ergebnisse der offenen und web-weiten GULP Stundensatz-Umfrage, an der 2.107 Selbstständige in IT und Engineering teilgenommen haben. Sie wurde durchgeführt von GULP, Projektportal und Personalagentur für externe IT- und Engineering-Spezialisten.

Beste Nachfrageentwicklung: Das sind die fünf Top-Skills für selbstständige Ingenieure

Projektbörse GULP meldet steigenden Bedarf an selbstständigen Ingenieuren

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

München, Februar 2013. Die fünf Top-Skills für selbstständige Ingenieure sind derzeit FPGA-Entwicklung, Funktionale Sicherheit, CAD, Embedded-Entwicklung und Automatisierungstechnik/SPS. Die Nachfrage nach externen Spezialisten mit Know-how in diesen fünf Bereichen wuchs im Jahr 2012 im Vergleich zu 2011 am stärksten – mit Steigerungsraten zwischen 70 und 34 Prozent legten sie eine rasante Entwicklung vor.

Unternehmen mögen Android, Freelancer lieben Apple

GULP Marktstudie über selbstständige Mobile-App-Entwickler

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

München, Februar 2013. Von Unternehmen werden am häufigsten Freelancer mit Know-how im Bereich Android nachgefragt, an zweiter Stelle folgt iOS, an dritter Stelle Windows Mobile. Doch unter IT-Selbstständigen ist die Begeisterung für Apple und iOS am größten, da kann Android nicht mithalten – und Windows erst recht nicht. GULP, Personalgentur und Projektportal für IT und Engineering, hat mit Hilfe der eingetragenen Profile und der versandten Projektanfragen die Chancen für selbstständige App-Entwickler analysiert. Mit folgendem Ergebnis:

Freelancer: Vor dem Schritt in die Selbstständigkeit waren die meisten festangestellt

Online-Umfrage von GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering

München/Zürich. Knapp dreiviertel der 339 Teilnehmer an einer Online-Umfrage von GULP waren vor der Selbstständigkeit festangestellt. Wer als Freiberufler Spezialwissen und Branchenkenntnis vorweisen kann, die er sich im Rahmen einer Festanstellung erworben hat, kann bei Unternehmen in der Regel punkten. Auch die Stundensätze steigen mit zunehmender Berufserfahrung. Doch auch jüngere Selbstständige haben gute Chancen.Teilgenommen haben 339 User der Webseiten www.gulp.de und www.gulp.ch. GULP ist als Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering im deutschsprachigen Raum aktiv.

GULP Marktstudie: Die Top-Branchen für IT-/Engineering-Freiberufler

Gute Chancen bei Banken und Finanzinstituten, Elektronik, Telekommunikation, Versicherungen und IT

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

München, Juni 2012. Die fünf besten Branchen für IT-/Engineering-Freelancer sind: Banken und Finanzinstitute, Elektronik, Telekommunikation, Versicherungen und IT. Sie zeichnen sich durch mehrere positive Faktoren aus: eine große Zahl an Unternehmen, die Externe einsetzen, viele durchgeführte Aufträge und eine angemessene Projektlaufzeit. GULP, Projektbörse und Personalagentur für IT und Engineering, hat diese Daten aus einem eigenen Online-Tool ausgewertet, in dem Freiberufler ihre getätigten Projekteinsätze erfassen, und daraus ein Ranking gebildet. In die Analyse flossen knapp 40.000 Einträge zu 477 Unternehmen in 18 Branchen ein.

Marktmonitor: Stundensätze steigen dank Fachkräftemangel

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Hamburg. Rund 32 Prozent der Freiberufler auf projektwerk fordern ein Honorar zwischen 60 und 80 Euro pro Stunde. Das ergab die Umfrage der Projektbörse unter rund 25.000 Mitgliedern. Mit 26 Prozent gab ein verhältnismäßig großer Anteil der Befragten an, in dem Stundensatzintervall 80 bis 100 Euro und somit deutlich über dem Durchschnitt zu liegen.

Damit sind die Stundensätze im laufenden Jahr gestiegen. Dies entspricht auch den Erwartungen der Freiberufler – in einer SOLCOM-Studie sagten 50 Prozent der Befragten, sie erwarteten steigende Stundensätze für das Jahr 2012.

projektwerk IT-Marktmonitor Skills: SAP Spitzenreiter

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Hamburg. Welche Kenntnisse werden von Projektanbietern auf projektwerk IT am häufigsten nachgefragt, und welche Kenntnisse sind unter den Freiberuflern am meisten vertreten? Diesen Fragen geht der aktuelle IT Marktmonitor von projektwerk auf den Grund.

Bei dem direkten Vergleich zwischen den Keywords, die in den ersten drei Quartalen am häufigsten in Projekten und Profilen angegeben wurden, zeigt sich eine teilweise deutliche Diskrepanz.

Freiberufler-Anteil in IT-Projektteams häufig über 50 Prozent – Häufige Gründe für den Einsatz von Freelancern sind Flexibilität und Spezial-know-how

München, August 2010. Freiberufler-Anteile von über 50 Prozent sind weder in Projektteams noch in IT-Abteilungen selten, ist das Ergebnis einer Umfrage auf den Seiten der IT-Projektbörse www.gulp.de. Der Trend geht hin zu noch höheren Anteilen – verständlich, bei so vielen guten Argumenten für den Einsatz externer IT-Berater.

33 Prozent der IT-Freelancer gaben an, dass der Freiberufler-Anteil in ihrem letzten Projektteam bei über 50 Prozent lag. Auf ebenso hoch schätzen sogar 48 Prozent der Projektanbieter den Freiberufler-Anteil in den IT-Abteilungen ihrer Kunden.