Freelancer

Mehr arbeiten als das Gesetz erlaubt – und der Chef weiß Bescheid

Die fünfte So arbeitet Deutschland-Umfrage von SThree zeigt:  Ein Großteil der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland überschreitet die maximale Tagesarbeitszeit – mit negativen Folgen für die Gesundheit

Flexibilität, Selbstbestimmung, Agilität: Das alles bedeutet New Work. Aber auch Überstunden, Druck und psychische Probleme.
Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree. In Zusammenarbeit mit YouGov befragte SThree 1.515 Angestellte und Selbstständige in Deutschland. Alarmierend: Mehr als die Hälfte der Befragten arbeiten auch mal mehr als die gesetzlich erlaubten zehn Stunden pro Tag – und das meist im Wissen ihres Vorgesetzten. Die Konsequenzen bleiben nicht aus: Viele sehen bereits jetzt mentale Probleme als wesentliche Folge der neuen Arbeitswelt und wünschen sich, diese würden auch von Arbeitgeberseite ernster genommen werden.

Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?

Procurement meets HR – Worauf ist zu achten, wenn der Einkauf zunehmend Ressourcen beschafft

GULP Fachtagung 26./27.09.2018, München

Was ist zu beachten, wenn Procurement auch für den Einkauf von Personaldienstleistungen zuständig ist? Die GULP Fachtagung am 26. und 27. September hat zu diesem Thema Top Referenten eingeladen und bietet mit Workshops und Best Practice Beispielen allen Interessierten aus HR und Einkauf ein umfangreiches Programm.

Der klassische Nine-to-Five-Job wird immer seltener. In einer Welt, die durch die Digitalisierung immer weiter zusammenwächst und schnelllebiger wird, verändern sich auch die Arbeits- und Beschäftigungsmodelle. GULP greift als Vorreiter das Thema auf, das Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Das Arbeiten in gemischten Projektteams, deren Mitglieder über unterschiedlichste Vertragsformen, sei es in Arbeitnehmerüberlassung, auf Werk- oder Dienstvertragsbasis beauftragt sind, nimmt kontinuierlich zu. Wie müssen sich HR und Einkauf aufstellen und abstimmen, sodass sie nicht nur auf der rechtlichen Seite sicher sind. Die fortschreitende Digitalisierung der Recruitingprozesse verlangt zusätzlich eine stärkere Abstimmung zwischen den beiden Unternehmensbereichen.

 

Recruiting von Freiberuflern – HR ist raus

Wer beauftragt eigentlich Experten für Projekte? Bei welcher Abteilung akquirieren freiberufliche Fachleute? Spielt HR da eigentlich überhaupt eine Rolle? Eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Die Personalabteilung ist bei diesen Themen so gut wie raus. Die jeweiligen Fachabteilungen oder der Einkauf sind die Ansprechpartner. Zwei Drittel der freien Experten werden darüber beauftragt und nur 5 Prozent durch HR. Zur Analyse wurden 101 IT- und Engineering-Freiberufler befragt.

Freelancer: Junior oder Senior? Es ist kompliziert

Stefan Symanek

Junior und Senior sind häufig verwendete Begriffe, um den erforderlichen Erfahrungsgrad in Projektausschreibungen zu spezifizieren. Doch was sich hinter den Bezeichnungen verbirgt, ist nicht einheitlich festgelegt. GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, hat daher Freelancer nach ihren eigenen Erfahrungen mit der Kategorisierung von Junior und Senior befragt. Das Fazit der 422 Umfrage-Teilnehmer: Eine Unterscheidung ist durchaus sinnvoll, doch die Kriterien sind nicht ganz so leicht festzulegen. Allerdings ist die Mehrheit der Meinung, dass sich die Titel trotzdem auf den verhandelten Stundensatz auswirken.

 

Neues Jahr, neue Ausrichtung – 6 Gründe für eine Freelancer-Beschäftigung

Thomas Maas

Gastbeitrag von Thomas Maas, CEO von freelancermap

Laut Bitkom sind in Deutschland rund fünf Millionen Freelancer tätig –  Tendenz steigend. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Informations- und Telekommunikationstechnik-Branche (ITK), die in Deutschland Schätzungen zufolge deutlich über 100.000 Experten beauftragt. Zu verdanken ist diese positive Entwicklung in erster Linie dem technologischen Fortschritt. Dem Freelancer-Kompass 2017 zufolge geht zudem etwa jeder Dritte von einem steigenden Stundensatz aus, wobei Freelancer im IT-Sektor dabei besonders hohe Stundensätze erzielen.

Lünendonk-Studie: Überdurchschnittliches Wachstum für GULP

Michael Moser
Michael Moser

GULP gehört auch 2016 zu den Top-Agenturen für IT-Freelancer in Deutschland. Das geht aus der aktuellen Lünendonk-Marktsegmentstudie „Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland“ hervor, in der GULP im Ranking erneut Platz zwei belegt. Das Unternehmen verzeichnete im Vergleich zum Wettbewerb dabei ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum.

Großteil der Freelancer nutzt WhatsApp & Co. bereits geschäftlich

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

GULP Umfrage zur Nutzung von Instant Messengern


Privat gehört die Nutzung von Instant Messengern längst zum Alltag. Aber sind diese auch schon im Projektgeschäft angekommen? Teils teils, ergibt eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Während ein Großteil der Befragten in der geschäftlichen Kommunikation durchaus Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype etc. nutzt, werden die Tools bei der Projektanbahnung nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt.

SThree-Freelancer: Schon immer gut, jetzt auch ausgezeichnet

Andreas Fuess
Andreas Fuess

Personalberatung SThree etabliert Zertifizierungs-Siegel für überdurchschnittlich gute Freelancer

Die Personalberatung SThree zeichnet ab sofort besonders herausragende Freelancer im Rahmen ihres neuen Akkreditierungsprogramms aus. Damit erleichtert sie Unternehmen die Auswahl geeigneter Experten und verschafft diesen einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um innovative Projekte.

Freelancing boomt: Chance und Herausforderung

Die Chancen für Selbstständige auf dem Markt sind so gut wie nie. Viele Unternehmen kaufen sich Know-how zu und es gibt mehr Projektanfragen als passende Spezialisten verfügbar sind. Besonders IT- und Engineering Experten sind gefragt. Beste Voraussetzungen also. Doch trotzdem ist der Einstieg für viele Freelancer schwer.

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