Games-Branche

Games Branche: Die wollen (nicht) nur spielen

Ein Gastbeitrag von Deborah Liebig, PR und Marketing bei get in IT

 

Deborah Liebig
Deborah Liebig

 

Spielprinzipien festlegen, Levelarchitekturen entwerfen, Game Engines, Tools und Plugins entwickeln… In den Wochen vor der Testphase haben Game Developer einiges zu tun. Gespielt wird später – wenn die Quality Assurance sich auf Bug-Suche begibt.

Wer sich nicht nur für designte Spielewelten, sondern auch für Zahlenreihen und Algorithmen begeistern kann, ist in der Spieleindustrie gut aufgehoben. Die Branche erfindet sich im Mobile Zeitalter gerade neu – und sucht IT-Nachwuchs.

Jobs im Spiel – Karriere in der Games-Branche

Karriere mit Coolness-Faktor: Jobs in der Games-Branche – im Karrieremagazin.

Köln, im Juni 2012 – Die Juni-Ausgabe des Staufenbiel Karrieremagazin mit diesen Themen: Das große Verhandlungs-Einmaleins, Degenfechterin Britta Heidemann im Karrierefragebogen und die Themenstrecke zu Ingenieurleistungen.
Es läuft gerade in der Games-Branche. Die Industrie macht Umsatz mit der Spielfreude der Menschen, jährlich immerhin rund zwei Milliarden Euro. Inzwischen zocken fast 25 Millionen Deutsche regelmäßig. Das Wachstum schafft Jobs. Kein Wunder also, dass die Games-Branche für Absolventen verlockend ist – und zwar nicht nur für passionierte Gamer. Das passt, denn die Unternehmen suchen schließlich nicht nur Absolventen mit Games- oder Design-Abschluss.
Chancen auf eine Karriere haben Absolventen verschiedener Fachrichtungen – vom Programmierer bis zum Sales Experten. Wer für was gesucht wird, verrät die Titelgeschichte der Juni-Ausgabe des Staufenbiel Karrieremagazin „Jobs im  Spiel“. Mit Gewinnspiel: Es gibt zehnmal zwei Tickets für die Gamescom zu gewinnen.