Gamification

Europäisches Managerinnennetzwerk organisiert seine Deutschland Konferenz 2018 als Open Place Forum

Dr. Jo Aschenbrenner

Veranstaltungshinweis: 25. August 2018, Hamburg: EWMD Inside Out – Forschen, Arbeiten und Netzwerken in Zeiten von New Work

  • Sinnorientierung und neue Macht in der New Work
  • Vielfalt an Themen zu agilem Arbeiten und Führen
  • Co-Working Space als inspirierende Umgebung
  • Themenbeiträge sind Mitglieder generiert

Ungewöhnliche Location, ungewöhnliches Format. EWMD, das europäische Managerinnennetzwerk, bietet seinen Mitgliedern und Gästen bei der diesjährigen EWMD Deutschland Konferenz Raum und Ort, sich in innovativen Konferenz- und Dialogformaten mit Herausforderungen der neuen Arbeitswelt auseinanderzusetzen. Der Co-Working Space des Hamburger Mindspace bietet dafür  einen inspirierenden Rahmen. EWMD-Mitglieder können Akteure und Teilnehmende gleichzeitig sein.

Keynote Speaker ist Dr. Jo Aschenbrenner, Syndikusrechtsanwältin der Bucerius Law School und Gesellschafterin des Start-ups encode.org, die mit ihren Thesen über Sinnorientierung, Zusammenarbeit und die neue Verteilung der Macht in der New Work einen Rahmen setzen wird.

Zukunft der HR-Analyse 2018: Die Top 5 der einflussreichsten Trends der Branche

Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Ausbilder entlasten, Azubis motivieren

Cornelius Scheffel-Ullrich
Cornelius Scheffel-Ullrich

Mit dem „Azubi-Navigator“ präsentiert der Ausbildungsspezialist u-form ein völlig neues Werkzeug, um die duale Ausbildung zu begleiten und zu optimieren. Das cloudbasierte Tool entlastet Ausbildungsverantwortliche. Sie können Lernstände und Lernerfolge ihrer Auszubildenden kontinuierlich überblicken, ihre Azubis punktgenau zum Lernen motivieren und sie zielgerichtet auf Klausuren in der Berufsschule sowie IHK-Prüfungen vorbereiten.

Mitarbeiterempfehlungsprogramme (MEP) als Recruiting-Turbo

Kristian Kretschmann
Kristian Kretschmann

Ein Gastbeitrag von Kristian Kretschmann, rexx systems

Mitarbeiterempfehlungsprogramme (MEP) früher noch mehr bekannt als „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ setzen sich immer mehr durch. Obwohl es im Grunde die wohl älteste Methode ist Kollegen „anzuheuern“, fristet das Empfehlungsmanagement immer noch ein Schattendasein. Das belegen auch zahlreiche Studien.

Dennoch sind Mitarbeiterempfehlungen im Personalwesen auf dem Vormarsch. So sind in den USA bereits rund 40 Prozent aller Neueinstellungen auf Empfehlungen von Mitarbeitern zurückzuführen. Mitarbeiterempfehlungsprogramme gehören damit zu den kostengünstigsten und effizientesten Rekrutierungskanälen.

 

Worin liegen die Vorteile?

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

Hands-On-Hiring – Pragmatisch, praktisch und effizient rekrutieren

Kai Deininger
Kai Deininger

Das Gewinnen von passenden neuen Kollegen hat heute eine Aufmerksamkeit wie noch nie – und das völlig zurecht. Wir sehen die neuesten Entwicklungen im Recruiting-Umfeld und eindrucksvolle Anwendungsfälle wie 360°—Videos, Virtual Reality-Anwendungen, Gamification und viele andere spannende Themen und Technologien. Mit genug Geld, Zeit und Kapazität kann man viel machen.

Bevor man das tut, sollte man aber eine Basis schaffen, die sicher stellt, dass der Recruiting-Ansatz im Ganzen Resultate liefert. Hands-on Hiring setzt hier an: Wir wollen Recruitern und Personalern in ihrer aktuellen Situation helfen, besser zu werden. Ohne gleich das Rad neu zu erfinden oder das Unternehmen komplett auf den Kopf zu stellen.

Gamification im Personalmarketing

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Jakob Osman

Von Jakob Osman, Personalmarketing-Agentur Junges Herz, Dresden

Das Personalmarketing steht vor der Herausforderung immer kürzere Beschäftigungszeiten der Bewerber mit einem Arbeitgeber zu bewältigen. Dementsprechend werden immer mehr Unternehmen auf die Begriffe Recrutainment und Gamification aufmerksam. Doch worum geht es bei diesen Disziplinen überhaupt und wie lassen sie sich optimal im Personalmarketing einsetzen?

5 reasons why it’s futile to predict the future of job boards

Jeff Dickey-Chasins
Jeff Dickey-Chasins

Author: Jeff Dickey-Chasans a.k.a. JobBoardDoctor

Seems like everyone and their donkey does a ‚what’s coming next‘ post around this time of the year. I certainly have. But in looking at my own and others‘ pontificating about what is going to happen, I began to feel like I was in a rinse-spin-rinse endless cycle of the same old things. Mobile. PPC. Matching. ATS. ABC. Oh, wait, I think that’s a network.

Anyway. So I thought, how about a contrarian approach? Why not look at the futility of prognostication? And since I am the JobBoardDoctor, how about a look at job boards? (I know, it’s a leap). So, since I realize that Recruiting Animal really doesn’t like articles with numbers in the title, here are 5 reasons why it’s futile to predict the future of job boards:

Auf Entdeckungsreise zu den Soft Skills

Thomas Gruhle
Thomas Gruhle

Hay Group bietet neue Lern-App für Berufsanfänger an

Unternehmen haben Schwierigkeiten, Bewerber mit ausgeprägten emotionalen und sozialen Kompetenzen zu finden. Eine Studie der Unternehmensberatung Hay Group ergab vor kurzem, dass häufig nur einer unter vier Bewerbern die erforderlichen Sozialkompetenzen mitbringt. Die neue App Journey unterstützt junge Mitarbeiter, die notwendigen Soft Skills spielerisch zu entwickeln. Journey ist Teil von Activate, einer Reihe von Business-Apps der Hay Group.