Artikel-Schlagworte: „Gerhard Kenk“

Auszeichnung der Jobportale: 5 Sterne für Jobware

Kunden schätzen persönlichen Service und Zielgruppenkonzept

Fünf Sterne für Jobware: Als Testsieger im Big-Cluster bei Stellenschaltern und Bewerbern belegt der Online-Stellenmarkt Jobware den zweiten Platz in „Deutschlands beste Jobportale 2015” (Kategorie: Allgemeine Jobbörsen). Das Gütesiegel wurde von ICR (Institute for Competitive Recruiting), CrossPro und PROFILO im Rahmen der Zukunft Personal in Köln verliehen.

Jobware mit 5 Sternen: Deutschlands beste Jobportale. Christian Flesch (links) und Gerhard Kenk (rechts)

Jobware mit 5 Sternen: Deutschlands beste Jobportale. Christian Flesch (links) und Gerhard Kenk (rechts)

„Jobware zeichnet sich durch eine professionelle, persönliche Kundenbetreuung und durch die gezielte Streuung der Anzeigen in einem breiten Partnernetzwerk aus”, lobten die Initiatoren des Wettbewerbs. Damit platziert sich Jobware unter den Generalisten vor Kalaydo, Stellenanzeigen.de und Xing.

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Indeed.com: Die neuen Herren streben Marktdominanz an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

„We hope to become the world’s top human resources service provider in 2020“

Nach der strategischen Übernahme der Jobsuchmaschine Indeed.com durch den japanischen Konzern Recruit Holdings Ltd. haben die neuen Herren aus Japan konsequent und zielführend weiterführenden Maßnahmen umgesetzt, um ihre Wettbewerbsposition im weltweiten Recruiting-Markt auszubauen. Der neue, internationale TV-Spot „How the World works“ fand auch auf den deutschen TV-Stationen eine hohe Resonanz- und vermutlich gelegentliches Zähneknirschen bei den Wettbewerbern. Denn mit dem TV-Spot wurde auch der Anspruch verkündet, mit über 16 Millionen Jobangeboten zu den Top Job Portalen zu gehören („Indeed is the #1 job site in the world ).

JHow the World works

How the World works

 

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Die Sieger stehen fest: Das sind Deutschlands beste Jobportale 2014

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Stepstone, Kimeta und Yourfirm glänzen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Jobportale“

Stepstone, Jobware, Stellenanzeigen.de und Kalaydo sind die besten Jobportale im Marktsegment der allgemeinen Jobbörsen. Bei den Spezialjobbörsen wechselten Yourfirm, Jobvector und Hotelcareer gegenüber dem Vorjahr ihre Ranglistenplätze. Kimeta ist nach wie vor der Liebling bei den Jobsuchmaschinen, Shooting-Star ist Indeed.de und erscheint erstmals auf dem Siegerpodest. Erstmals werden auch Jobportale nach dem Bewerberurteil innerhalb bestimmter  Zielgruppenkategorien ermittelt. Diese spezifischen Ergebnisse dienen Recruiter als Orientierunghilfe, wenn es um die Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobbörsen geht. Erstmals werden die besten Jobportale für die Berufs- und Tätigkeitsfelder Ingenieure, IT, Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Gruppe der Studenten, Absolventen und Young Professionals ermittelt. Insbesondere diese Zielgruppe der SAYs wird zur Sicherstellung der Nachfolge-Recruitierung und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit stark umworben.

 

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Bewerber beurteilen Jobbörsen – Crosspro-Umfrage: Noch zwei Tage bis zum Stichtag

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

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Stellensuchende können noch bis zum nächsten Stichtag der Dauer-Umfrage am 24. September 2014 ihr Nutzerurteil über Deutschlands Jobbörsen kundtun. Jeder Umfrageteilnehmer erhält einen exklusiven Zugang zu der Ergebnisdatenbank und kann so herausfinden, wie andere Bewerber die Jobbörsen beurteilt haben. Sowohl nach Berufsgruppen als auch nach Branchen. Damit haben Stellensuchende einen Informationsvorsprung und können zielgerichtet und zeitökonomisch sich auf die richtigen Jobbörsen für ihre nächste Karrierechance konzentrieren.

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Modell Pusteblume: Arbeitgeber müssen Jobangebote über immer mehr Kanäle streuen

  • Robindro Ullah

    Robindro Ullah

    Co-Existenz von neuen und alten Recruitingkanälen erhöht die Komplexität der Personalsuche

  • FutureLAB HR: Personaler können auf der Zukunft Personal gemeinsam Recruiting-Tools der Zukunft entwickeln
  • Expert Series: Präsentierte Praxisbeispiele reichen von Social Recruiting in China bis zu Stilblüten des Personalmarketings (Goldene Runkelrübe)

Köln. Die Komplexität bei der Rekrutierung von neuem Personal nimmt zu: Einerseits wird der Markt an Jobbörsen, Arbeitgeberbewertungsportalen & Co. immer vielfältiger. Andererseits müssen Recruiter zunehmend die komplette Klaviatur von klassischen Bewerbungsformen bis zu Social und Mobile Recruiting beherrschen.

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Wiener Firma epiqo entwickelt neuen Zugang zur Jobsuche

IT-Startup epiqo sichert sich sechsstellige Innovationsförderung der Stadt Wien

Wien. Die Technologieagentur der Stadt Wien, ZIT, fördert das Wiener Startup epiqo mit einer Innovationsfördersumme im sechsstelligen Bereich. Der Betrag wird für die Weiterentwicklung des Produktes jobiqo eingesetzt, einer neuen White-Label-Lösung für Jobbörsen. epiqo entwickelt seit 2011 unter der Leitung von CEO Dipl.-Ing. Klaus Furtmüller innovative Technologien für die Recruiting-Branche.

Erfahrungsaustausch unter Jobbörsen-Experten: Klaus Furtmüller (rechts), Jobdoctor Jeff Dickey-Chasins (Mitte) und Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide (links) beim Jobboard Summit Europe in London 2013

Erfahrungsaustausch unter Jobbörsen-Experten: Klaus Furtmüller (rechts), Jobdoctor Jeff Dickey-Chasins (Mitte) und Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide (links) beim Jobboard Summit Europe in London 2013

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Recruiting Tomorrow: Jobportalstudie 2013

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Von Ute Stümpel (PROFILO Rating-Agentur) und Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

HR-Experten stehen vor einer großen Herausforderung bei der Personalrekrutierung. Neben der Auswahl geeigneter Jobbörsen für die Schaltung von Stellenanzeigen  müssen neue Rekrutierungswege beschritten werden, um Mitarbeiter für Morgen zu gewinnen. Dabei ist diese Auswahl ein entscheidender Faktor um geeignete Bewerber zu finden. Welche Rekrutierungsinstrumente zurzeit genutzt werden und wie die derzeitige und zukünftige Wertigkeit eingeschätzt wird, zeigt die aktuelle PROFILO Social Media- und Jobportalstudie 2013. Insgesamt nahmen an dieser Studie knapp 1.400 Unternehmen teil.

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Deutschlands Beste Jobportale werden am 25.9.2012 in Köln gekürt

Heidelberg. Fast 20.000 Bewerber und über 1.700 Arbeitgeber haben bis zum 31.8.2012 über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt.  Wird Stepstone seinen 1. Platz  im Gesamtsieg verteidigen können? Ist Kimeta wieder der Liebling der Bewerber? Welchen Platz wird sich Xing, der Shooting-Star des letzten Jahres, bei den Arbeitgebern sichern können. Auf diese und andere Fragen bekommen Sie Antwort bei der Verleihung der Gütesiegel „Deutschlands Beste Jobportale 2012“ an die besten Jobportale, die dieses Jahr erstmals auf der Zukunft Personal in Köln am 25. September (12:00 Uhr, Praxisforum 6, Halle 11.1) erfolgen wird.

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

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Personalauswahlverfahren: Ein Viertel der Kandidaten zeigen Assessment-Center die kalte Schulter

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide Recruiting Redaktion)

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Hamburg/Heidelberg/Bad Soden (Taunus). Eine spannende Frage ist es für das Recruitung – egal ob die Bewerberansprache über Social Media, Jobbörsen oder Jobsuchmaschinen oder Karriere-Netzwerke erfolgt – , inwieweit potentielle Kandidaten sich im Rahmen des Personalauswahlverfahrens von einem Assessment-Center abschrecken lassen oder eher motiviert werden, daran teilzunehmen. Dabei ist es für  Personaler entscheidend zu wissen, welche Kandidatengruppen einem Assessment-Center die kalte Schulter zeigen und so den Erfolg einer Recruitingkampagne gefährden. Und es ist ein beträchtlicher Anteil.

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Deutschlands Beste Jobportale werden auf der Zukunft Personal präsentiert

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Ute Stümpel, PROFILO Rating-Agentur

Welche Trends sich aktuell am Arbeitsmarkt abzeichnen und wie sich Recruiter darauf einstellen können, zeigt die Zukunft Personal vom 25. bis 27. September in Köln. Europas größte Messe für Personalmanagement bietet neben der Ausstellung mit mehr als 600 Anbietern von Produkten und Dienstleistungen für die Personalarbeit ein Begleitprogramm aus 220 Vorträgen und Podiumsdiskussionen.

Das ICR ist zum ersten Mal auf der Messe gemeinsam mit den seinen Kooperationspartnern auf dem Stand von „Deutschlands Beste Jobportale“ präsent (Standnummer: C.40/Halle 11.1), Ute Stümpel von Profilo, Gerhard Kenk von Crosswater und ich freuen sich darauf, mit Interessierten über die Auswahl der richtigen Jobbörse für Ihr Unternehmen zu sprechen.

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Clever zum Job – mit Schwarmintelligenz und Empfehlungsmarketing

von Gerhard Kenk

Stellensuchende müssen das Wagenrad nicht immer neu erfinden. Auf der Suche nach Karrierechancen führt kein Weg mehr an den Jobportalen des Landes vorbei: Allgmeine Jobbörsen wie Monster, Stepstone oder die Arbeitsagentur, Spezialjobbörsen wie Hotelcareer oder GULP, Jobsuchmaschinen wie Kimeta, iCjobs oder Opportuno sind typische Anlaufstellen für Jobsuchende. Doch diese Jobportale sind eigentlich nur die Spitze des Eisbergs, mittlerweile bieten über 1.800 Jobportale in Deutschland ihre Dienste an, publizieren Stellenanzeigen und wecken die Hoffnungen der Bewerber, dort die einmalige berufliche Karrierechance zu finden. Wer sich in diesem unübersichtlichen Karriere-Dschungel noch zurecht finden will, muß entweder viel Zeit und einen schnellen Internetzugang haben – oder nimmt sich die Empfehlungen seiner Bewerber-Mitstreiter zu Herzen. Das Zauberwort heißt Schwarmintelligenz oder Empfehlungsmarketing, das Prinzip basiert auf dem Vertrauensvorschuß, den Gleichgesinnte mit ihrer Empfehlung bestätigt haben.

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Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?

Gerhard Kenk betreibt das Portal Crosswater-Systems.com

London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)

Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.

Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die „Kalaschnikow der HR-Blogger“ erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.

Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.

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