Goldene Runkelrübe

Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal am 16. September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

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Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

Bewerber über alles? Wie wichtig Arbeitgeber die Erfahrung jobsuchender Talente nehmen

Gerry Crispin
Gerry Crispin

Thementag „Candidate Experience“ auf der Zukunft Personal

  • Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt? Welche Bedeutung die Wahrnehmung der Bewerber heute für Arbeitgeber hat
  • HR-Battle im Keynote-Forum: Candidate Experience Pro und Contra
  • Als Top-Act sprich Gerry Crispin, einer der Väter der Candidate Experience, bei der Eröffnung des Thementages

Unternehmen erleben aktuell einen Wandel der „Machtverhältnisse“ am Arbeitsmarkt: Mussten Bewerber bislang um die Gunst der Arbeitgeber buhlen, ist es heute vielfach umgekehrt – zumindest für dringend benötigte Fachkräfte. Doch wie bedeutend ist diese Kehrtwende tatsächlich? Und wie können Arbeitgeber Kandidaten im Bewerbungsprozess von sich überzeugen? Der Thementag „Candidate Experience“ auf der Messe Zukunft Personal zeigt am Mittwoch, 16. September, wie man Bewerber begeistert statt vergrault.

Zukunft Personal: Institute for Competitive Recruiting kündigt Thementag Candidate Experience an

Gerry Crispin
Gerry Crispin

Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal  am 16.September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

Top-Thema der Zukunft Personal 2015: „arbeiten 4.0 – Personalmanagement im digitalen Wandel“

  • Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)
    Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Messemotto der Zukunft Personal 2015: „arbeiten 4.0 – Personalmanagement im digitalen Wandel“

  • Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles spricht am Donnerstag, 17. September 2015, ab 10 Uhr im Kristallsaal, Congress-Centrum koelnmesse
  • Das Top-Thema kommt unter anderem in drei Thementagen zum Tragen: „Digitale Transformation“ (15. September), „Candidate Experience“ (16. September) und „New Work“ (17. September)

Die Arbeitswelt erfährt aktuell einen Paradigmenwechsel: Die vierte industrielle Revolution und neue digitale Geschäftsmodelle mischen die gesamte Wirtschaft auf. Mitarbeiter arbeiten vernetzt – über zeitliche, räumliche und unternehmensbezogene Grenzen hinweg. Das Messemotto „arbeiten 4.0“ der Zukunft Personal 2015 dreht sich deshalb um die Frage, wie Personalverantwortliche den digitalen Wandel nutzen und gute Arbeitsbedingungen für alle gestalten. Höhepunkt des Top-Themas ist die Rede von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, am Donnerstag, 17. September 2015.

Die Arbeitgeber rufen Fachkräftemangel – dürfen die das?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Candidate Experience – nur eine neue Sau, die durchs Recruiting Dorf getrieben wird?

Normalerweise – im Leben wie in der Wirtschaft – behandeln wir die Dinge, Sachen, Menschen, die uns lieb und teuer sind, besonders pfleglich. Gold und Silber wird regelmäßig geputzt und sicher verwahrt, bei Freunden meldet man sich regelmäßig und macht was mit ihnen. Sogar mit dem Benzin gehen wir sparsamer um, wenn der Preis hoch ist.

Die 14 neuen Bestandteile der Stellenanzeige: Stopfgänse raus

Barbara Braehmer
Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Barbara Braehmer hat ganze Arbeit geleistet: Sie hat die Bestandteile einer konventionellen Stellenanzeige seziert und neu zusammenbaut. Anschaulich erläutert die Geschäftsführerin von intercessio in Bonn, worauf es bei den 14 neuen Bestandteilen der Stellenanzeige 2.0 wirklich darauf ankommt. Und sie spart nicht mit nützlichen Tips aus der Praxis. Leseprobe gefällig? Raus mit den begrifflichen Stopfgänsen.

Schlechteste HR-Kommunikation des Jahres

Henner Knabenreich Personalmarketing2null
Henner Knabenreich

Goldene Runkelrübe 2014 für missratene Stellenanzeigen, Karriere-Videos, Karriere-Websites sowie Social-Media-Auftritte verliehen

Die schlechtesten  Maßnahmen der Personalkommunikation dieses Jahres wurden heute in Berlin mit der Goldenen Runkelrübe ausgezeichnet. Der Preis wurde in vier verschiedenen Kategorien verliehen – die Gewinner sind:

  • Stellenanzeige: Europäisches Patentamt
  • Karriere Video: Volksbank Franken
  • Karriere Website: LASE Industrielle Lasertechnik
  • Social Media Auftritt: Call a Pizza

Mobile Recruiting: Mit Tempo 180 in die Warteschlange

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Mobile Recruiting im Spannungsfeld des Technologiefortschritts und der Änderungsresistenz der Bewerberprozesse
  • Die Indeed MoBolt-Technologie als Brückenfunktion im Mobile Recruting?

Nichts könnte die momentane Situation im Mobile Recruiting besser vermitteln als das Bild der Double Helix. Nachdem die beiden Forscher Francis Crick und James Watson ihre Ergebnisse zur Entschlüsselung der DNA veröffentlichten und die Geheimnisse der Doppelhelix entdeckten, erhielten sie 1962 den Nobelpreis für Medizin.

Für das hochaktuelle Thema Mobile Recruiting ist die Wahrscheinlichkeit einer Nobelpreis-Auszeichnung für Technologie-Innovationen extrem gering.

Mobile Recruiting ist zwar als Buzz-Word in aller Munde, jedoch befindet sich derzeit die vermeintliche Zukunftslösung in einem Spannungsfeld zwischen Technologiefortschritt und Änderungsresistenz der Bewerberprozesse. Kann die Brückentechnologie von Indeed MoBolt das ändern?

Die Stellenanzeige als digitale Scharade

Melanie (Mitte) und Andreas Schubach werden für myazubi.de ausgezeichnet
Melanie (Mitte) und Andreas Schubach (rechts) werden für myazubi.de ausgezeichnet

Youtube für Azubis

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Recruiting-Welt ist fasziniert von der Diskussion über die optimale Stellenanzeige. Gestaltete Stellenanzeige, mit Web 2.0 Elementen angereicherte Stellenanzeige oder einfach HTML pur – die Bandbreite ist breit gefächert. Hinzu kommt ganz aktuell auch der als Eye-Tracking umschriebene Sehtest für Stellenanzeigen, in der Form der Heat Map, produziert vom Visualisten-Experten USEYE. Die Liste der Protagonisten ist lang – und wächst immer noch: Frechmut-Autor Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich und sein präferierter Dienstleister, Matthias Mäder von prospective media oder Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der auf Fach- und Führungskräfte spezialisierten Jobbörse Jobware – sie fördern und fordern ein Umdenken beim Thema „Stellenanzeigen“. Wer als Arbeitgeber bei diesem Thema zurückbleibt und unverdrossen einfach nur schlechte Stellenanzeigen publiziert, riskiert es, von Henner Knabenreich in seiner wenig galanten Auszeichnungsinitiative „Goldene Runkelrübe“ an den Pranger gestellt zu werden.

Erstmals „Goldene Runkelrübe“ verliehen – Unternehmen erhalten Auszeichnung für herausragend schlechte Personalkommunikation

Jannis Tsalikis
Jannis Tsalikis

Berlin. Die Gewinner der Goldenen Runkelrübe 2013 stehen fest. Für die abschreckendste Stellenanzeige erhält die Kreissparkasse Birkenfeld den Preis. Das peinlichste Karriere-Video stammt von der Polizei Nordrhein-Westfalen, die unattraktivste Karriere-Website hat das Bundeskriminalamt. Den Sieg für den misslungensten Social-Media-Auftritt teilen sich Allianz und Unilever. Damit wurden heute Abend in Berlin die Unternehmen mit den schlechtesten Personalkommunikationsmaßnahmen in der jeweiligen Kategorie ausgezeichnet.