Heinrich Alt

Hartz IV: Der Konjunkturzug nimmt auch Alleinerziehende mit

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Die gute Konjunktur verbessert auch die Chancen für arbeitslose Alleinerziehende auf einen Arbeitsplatz. Rund 621.000 Alleinerziehende beziehen derzeit Leistungen der Grundsicherung („Hartz IV“). Davon waren im Juli 254.000 arbeitslos, 11.000 weniger als ein Jahr zuvor. Der Rückgang um 4,2 Prozent ist damit stärker als bei den Arbeitslosen im SGB II insgesamt. Insbesondere die Zahl der langzeitarbeitslosen Alleinerziehenden nahm deutlich ab (-8,1 Prozent). In den vergangenen 12 Monaten konnten 90.000 Alleinerziehende in eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Eine Zunahme um 12 Prozent. Rund 367.000 alleinerziehende Frauen und Männer sind nicht arbeitslos, weil sie Kinder unter drei Jahren betreuen oder Angehörige pflegen.

Arbeitslosigkeit: Der Sockel bröckelt

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) veröffentlichte eine Broschüre zur Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland. Ergebnisse zeigen, dass Langzeitarbeitslose heute bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben als noch vor zehn Jahren, sich die Struktur der Arbeitslosigkeit aber weiter verschlechtert.

Der Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt im Juli: Anstieg der Arbeitslosigkeit allein aus jahreszeitlichen Gründen

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. „Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich auch im Juli fortgesetzt. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist einzig aus jahreszeitlichen Gründen leicht gestiegen. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist nach wie vor hoch.“, sagt Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Leistungsvergleiche zwischen Jobcentern – Transparenz schafft Wettbewerb

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Ab heute veröffentlicht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) regelmäßig Kennzahlen zum Vergleich der Leistungsfähigkeit der Jobcenter. Die Kennzahlen sind unter www.sgb2.info eingestellt und für jeden interessierten Bürger abrufbar.Über diverse Abfrage- und Filterfunktionen stehen bundesweite Auswertungen, zum Beispiel über die Entwicklung der Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, zu erfolgreichen Integrationen oder zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung. Mit dieser Veröffentlichung wird die Leistungsfähigkeit aller Jobcenter transparent.

Hartz-IV-Neuordnung: BA garantiert zügige Auszahlung und bietet Kommunen Unterstützung an

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist darauf vorbereitet, nach der heutigen Entscheidung des Bundesrates die beschlossene Erhöhung des Arbeitslosengeldes II an die Leistungsempfänger auszahlen zu können. „Wir sind gerüstet, die Differenz zwischen den alten und den neuen Regelsätzen rückwirkend ab Januar 2011 zu überweisen. Mit der Aprilzahlung wird sowohl die Nachzahlung als auch der neue Regelsatz automatisch angewiesen“ sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung.

BA-Vorstand Heinrich Alt zur „Klageflut Hartz IV“

Nürnbereg. Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit und zuständig für den Bereich Grundsicherung, zu den aktuellen Diskussionen um die �Klageflut Hartz IV�.

Klagen und kein Ende, auch sechs Jahre nach Hartz IV? Das Sozialgericht Berlin spricht von einer anhaltenden Klageflut.

�Ich verstehe Berlin. Aber wie sieht es denn bundesweit aus: Die Jobcenter versenden jährlich rund 25 Millionen Leistungsbescheide, gegen drei Prozent davon gehen Kunden in den Widerspruch. Dreht man die Argumentation um, vertrauen 97 Prozent unserer Kunden den Entscheidungen ihrer Sachbearbeiter. Im letzten Jahr wurden bundesweit rund 150.000 Klagen vor Gericht gebracht, der Hälfte davon wurde durch die Sozialrichter stattgegeben, oftmals wegen nachgereichter Unterlagen oder wegen einer geänderten Rechtslage.�

BA und türkische Generalkonsulate vereinbaren engere Zusammenarbeit

Hidayet Eris

Nürnberg. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt verbessert sich zunehmend. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften steigt, der Ruf nach Fachkräften wird immer lauter. Gleichzeitig gibt es noch ungenutzte Potenziale, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die türkischen Generalkonsulate in Deutschland nicht länger brach liegen lassen wollen. Nach den deutschstämmigen Aussiedlern stellen die Menschen mit türkischen Wurzeln die zweitgrößte Migrantengruppe. In keinem anderen Land der Welt leben so viele Türkischstämmige – außer in der Türkei selbst. Türken sind eine der demografisch jüngsten Migrantengruppen. Die Hälfte von ihnen ist unter 30 Jahre. Besonders alarmierend ist der hohe Anteil von Personen ohne Bildungsabschluss und die überdurchschnittlich hohe Erwerbslosigkeit unter Jugendlichen.

Arbeitsagentur: Besserung am Arbeitsmarkt hält auch im August 2010 an

Nürnberg. Die deutliche Erholung der deutschen Wirtschaft wirkt sich weiter positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist im August auf 3.188.000 gesunken. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen saisonbereinigt weiter. Auch die Nachfrage nach Mitarbeitern hat erneut zugenommen. „Die gute konjunkturelle Entwicklung hat die Situation am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Die wesentlichen Indikatoren entwickeln sich in die richtige Richtung“, sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Befragung von 70.000 Hartz IV-Empfängern zeigt: Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Seit 2008 werden Arbeitslosengeld II Empfänger regelmäßig über ihre Erfahrungen mit den Jobcentern befragt. Die repräsentative Umfrage durch einen externen Dienstleister umfasst jährlich 70.000 anonyme Interviews. Die Befragten sollen zum Beispiel das Dienstleistungsangebot, die Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern oder auch die Rahmenbedingungen, wie Öffnungszeiten oder telefonische Erreichbarkeit bewerten.

Keiner ist talentfrei

Nürnberg. Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom zogen nach einem Jahr Bilanz über das gemeinsame bundesweite Modellprojekt „Meine Chance – Ich starte durch“. Ergebnis: In vielen Jugendlichen schlummern Talente. Die Suche danach lohnt sich!