Hochschulmarketing

Deutsche Hochschulwerbung und herCAREER setzen strategische Partnerschaft fort

Ioannis Voudouris
Ioannis Voudouris

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im letzten Jahr setzen die Deutsche Hochschulwerbung und die herCAREER die strategische Partnerschaft im Bereich des Hochschulmarketings für die Veranstaltung im Oktober 2017 fort. Im Zuge der Kooperation profitieren die ausstellenden Unternehmen von speziellen Konditionen bei der Ansprache der Studierenden an Hochschulen im gesamten Bundesgebiet.

 

Deutsche Hochschulwerbung und herCAREER vereinbaren strategische Partnerschaft

Ioannis Voudouris
Ioannis Voudouris

Die Deutsche Hochschulwerbung unterstützt die herCAREER als Hauptsponsor und vereinbart mit der Karrieremesse eine strategische Partnerschaft für die Ansprache der Studierenden an Hochschulen im gesamten Bundesgebiet.

trendence Employer Branding Awards 2016 verliehen

Christoph Beck
Christoph Beck, Jury Mitglied

Awards in acht Kategorien vergeben + Doppelsieg für Deutsche Telekom + erstmals Arbeitgeber für Gender Diversity ausgezeichnet

Das trendence Institut hat am Donnerstagabend zum neunten Mal die trendence Employer Branding Awards verliehen und in acht Kategorien 20 Arbeitgeber für ihr Employer Branding und Personalmarketing ausgezeichnet. Die Deutsche Telekom ist der Gewinner des Abends mit zwei ersten Plätzen. Weitere Sieger sind Bosch, Daimler/Mercedes-Benz, die Deutsche Bahn, EY, Noerr und Porsche. Die Shortlist haben 45.000 junge Bewerber in den Befragungen zum trendence Graduate Barometer und zum trendence Schülerbarometer bestimmt. Eine Experten-Jury hat aus den Nominierten die Gewinner gekürt. Alle Preisträger und die Shortlist sind unter www.trendenceawards.com abrufbar.

2. Hochschulbarcamp „Social Media & Hochschule“ am 24./25. Februar 2016 an der FOM Hochschule Essen

Hochschulbarcamp

Das 2. Hochschulbarcamp soll Verantwortliche und Experten zum Thema “Social Media & Hochschule” zusammenbringen und der gegenseitigen Information und Weiterbildung dienen. Das Ziel der Veranstaltung ist es dabei, Teilnehmer aus allen Hochschulbereichen zu versammeln und zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch zu bewegen. Das BarcampFormat bietet dabei den Vorteil, dass sowohl Experten als auch Laien sich einbringen und partizipieren können. Das offene Format erlaubt dabei, auf die Bedürfnisse der Teilnehmer und aktuelle Entwicklungen in der Sessionplanung reagieren zu können.

Vorstand des alumni-clubs.net
Vorstand des alumni-clubs.net

Campus Monitor: Das Tool für strategisches Campus Recruiting Online-Lösung mit Daten zu über 260 Hochschulen in Deutschland

Stefan Renzewitz
Stefan Renzewitz

Ab sofort bietet der Personaldienstleister access KellyOCG ein neues Online-Tool an, mit dem Unternehmen einfach und schnell aussagekräftige Daten zu Studiengängen und Absolventenzahlen analysieren können. Hierzu können Sie aus zahlreichen Reports zu 30 Mathematik-, Informatik-, Naturwissenschaft- und Technikfächern (MINT) sowie Wirtschaftswissenschaften mit verschiedenen Filterfunktionen wählen. Sonderreports zu Notenspiegel, Ausländeranteil oder den beliebtesten Monaten für einen Studienabschluss runden das Angebot ab.

 

Hochschulen bepreisen Veranstaltungen für Unternehmen

Sehnaz Özden

Schöneck. Aktuell gibt es an deutschen Hochschulen so viele Studierende wie noch nie zuvor und trotzdem klagen alle über einen gemeinsamen Mangel: Geld. Vor diesem Hintergrund ist das Bepreisen von Hochschul­Veranstaltungen für Unternehmen durchaus nachvollziehbar. Doch nicht zu jedem Preis: Gelder und Mittelverwendung müssen im Einklang stehen.

Hochschulen sind ein beliebter Ort für Unternehmen, um den knapper werdenden Nachwuchs auf sich aufmerksam zu machen, längerfristig über Praktika, Bachelor Thesis, etc. an sich zu binden und nach Möglichkeit auch als Mitarbeiter zu rekrutieren. Hierfür lassen sich viele Hochschulen mittlerweile gut bezahlen. Kurzum: Immer mehr Hochschulen entdecken in der Vermarktung ihrer Flächen und Einrichtungen attraktive Einnahmequellen, die Mittelverwendung ruft bei den Unternehmen jedoch vermehrt Fragezeichen hervor.

Mehr Studenten = Mehr potenzielle Kunden und Talente

Stefan Hönnemann, Geschäftsführer, Campus Service

Köln.  In diesem Jahr schrieben sich an deutschen Universitäten über eine halbe Millionen Erstsemester ein – mehr als je zuvor. Was für die Unis wegen überfüllter Hörsäle zum Problem wird, eröffnet Unternehmen neue Chancen für Produktwebung und Personalrekrutierung.

Marketing für Hochschule: Nah an der Zielgruppe

Carsten Franke, milch & zucker

Bachelor- und Masterstudiengänge werden nicht zentral, sondern über Bewerbung direkt an die Hochschule vergeben. Wie sorgt eine Hochschule dafür, wahrgenommen zu werden? Und wie kann sie ausreichend Erstsemester rekrutieren? Ein Erfahrungsbericht.

Ein kleiner familiärer Campus, enger Kontakt zu den Professoren, Ausstattung auf dem neuesten Stand, moderne Studienfächer, geringe Lebenshaltungskosten und nicht zuletzt keine Studiengebühren sind Argumente, die sich viele Hochschulen im Osten, insbesondere die FH Nordhausen auf die Fahnen schreiben können. Doch es gibt trotz attraktiver Voraussetzungen Probleme mit dem Hochschulnachwuchs im Osten. Neben dem Geburtenrückgang nach der Wende liegt dies auch an immer noch vorhandenen Vorurteilen gegenüber den neuen Bundesländern.

Absolventenzahlen vor dem Absturz – Hochschulmarketing jetzt!

Nahezu konstante Zahlen bei den Hochschulabsolventen prägten das Bild der letzten Jahrzehnte. Damit scheint es nun vorbei zu sein. Nach einer kurzfristigen Doppelung durch die Überschneidung traditioneller Abschlüsse mit den ersten Bachelor- und Masterabsolventen wird es laut Prognosen zu einem dramatischen Absturz der Zahl akademischer Nachwuchskräfte kommen. …

Das Diplom vor dem Aus – Hochschulmarketing jetzt!

Vor zehn Jahren wurde mit der bundesweiten Umstellung des klassischen Studiensystems auf die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge begonnen. Inzwischen ist sie fast abgeschlossen. Damit stehen die traditionellen Abschlüsse Diplom und Magister vor dem Aus. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das künftige Personal- und Hochschulmarketing von Unternehmen?